es wird immer verrückter: Monsanto-Nestlé besitzt jetzt Patente auf Muttermilch

BeaST_Milk500erschienen bei Netzfrauen – Danke an Christoph

 

USA: Firma will Muttermilch als Medikament und zur Therapie vermarkten!

 

Die Mutter produziert wertvolle Stoffe, wie Proteine und Antikörper (Schutz des Immunsystems), die an das Neugeborene weitergegeben werden. Wenn sie sich dabei auch noch gesund ernährt, ist ihre Milch von höherer Qualität und es werden weniger Schadstoffe an das Kind weiter gegeben.

Wenn man die Geschichte der Großkonzerne, die unentwegt neue Patente z.B. auch auf natürliche Organismen und deren Samen beantragen genauer betrachtet, erkennt man, dass eben diese zum Eigentum dieser Konzerne werden und den Beginn der Übernahme der Natur – ob pflanzlich oder human – darstellt.

Das ist der Beginn von Weltbeherrschung durch Monsanto, Nestlé und anderen. „Gott des Saatguts“ und somit der Welternährung zu sein, ist ihr erklärtes Ziel.

Der zweite Fall ist der Anspruch der FDA (Food & Drug Administration: http://www.fda.gov/), dass menschliche Stammzellen jetzt als ‚drug’, also Droge, die in ihre Kompetenz fällt, einzureihen ist. Das bedeutet, dass die FDA kontrolliert, was jeder mit seinen eigenen Stammzellen tun kann und was nicht, diese Kontrolle ist allerdings nicht autorisiert, sondern basiert nur auf die eigene Einschätzung der FDA.

Human breast milk also contains human made:

Menschliche Muttermilch enthält auch körpereigen produzierte

Proteine

Laktose

Kohlenhydrate

Triglyzeride

Milchfett

Ölsäure, die Hamlet bildet, das als Krebszellen-Killer gilt

Hamlet ist menschliches Alfa Laktalbumin (Molkeeinweiß), das tödlich auf die Tumorzell-Fette wirkt.

Ungesättigte Fettsäuren

Transfettsäure

Durch das Stillen wird für die Babys eine Weiche gestellt, nicht an Krebs zu erkranken. Es ist sozusagen ein Anti-Krebsmittel, das der Mutter gehört und an ihr Kind weiter gegeben wird. Muttermilch programmiert Tumorzellen für deren Tod. Das genetische Material in Muttermilch kann nicht zu gewerblichen, kommerziellen Zwecken patentiert werden, selbst wenn die Konzerne dies als Ergänzung ihrer bisherigen Patente ansehen.

Derzeit gibt es 2000 Patente auf Bestandteile von Muttermilch.

Hier ein Patent von Nestlé

Den Frauen gehören ihre Brüste und es gehört ihnen die Milch, die darin produziert wird. Ihnen und nicht der amerikanischen Regierung. Menschen besitzen ihre Stammzellen und deren Gewebeflüssigkeiten. Einer Firma Patente zuzusprechen, die Muttermilch mit einschließen, ist reiner Irrsinn.

Das würde darauf hinauslaufen, einer Firma die Rechte auf männliches Sperma zuzusprechen.

Die Tatsache, dass diese Bestandteile vom menschlichen Körper für einen anderen menschlichen Körper geschaffen wurden schließt schon aus, dass sie jemandem „gehören“ können und schon gar nicht einem Konzern.

Dieses Patent würde Frauen in eine Art von Firmeneigentum bringen, sanktioniert durch die amerikanische Regierung, die das FDA vorschiebt.

Firmen verlangen Eigentumsrechte am menschlichen Körper!

Wenn die Menschen sich nicht vor Augen führen, welche Auswirkungen dies auf die eigene Gesundheit, unsere Freiheit, die Gesundheit unserer Kinder, zukünftige Generationen und den Besitz unserer eigenen Gene hat, werden sie sich nicht dagegen auflehnen.

Ein menschliches Produkt in ein firmenmäßig in Besitz genommenes Patent umzuwandeln, ist grotesk und darf nie gewährt werden. Manche Wissenschaftler können es gar nicht erwarten behaupten zu können, sie besäßen Boden, Luft, Wasser und was sonst noch übrig ist und zählen Muttermilch nicht mehr zum Leben zugehörig, sondern eben zum Eigentum von Konzernen.

Männliche und weibliche Antikörper werden einer Firma gehören und die Stammzellen werden der FDA gehören. Wie sieht die Zukunft der Muttermilch aus? Wird eine Muttermilch erzeugt werden, der bereits Impfstoffe beigesetzt sein werden und alle Mütter werden gezwungen, diese an ihre Babys zu füttern zusammen mit Kuhmilch?

Werden in Zukunft Regierungen alle Körperteile kontrollieren – lassen wir das zu, nachdem die Wissenschaft in der Lage ist, künstliches Leben in der Flasche zu züchten? Wohin führt das und warum ist eine Heilung von Krankheiten wie Krebs noch immer nicht möglich, wenn doch schon so gut wie alles möglich ist?

Es schaut aus, als ob Firmen und Wissenschaftler auf der Suche sind nach profitträchtigen Geschäften indem sie die menschliche DNA zum Erfolg machen indem sie das Eigentumsrecht am menschlichen Leben beanspruchen.

Die Wahrheit darüber, was mit der menschlichen Nahrungsmittelkette geschieht und unser Wissen darüber, was Nestlé plant, mit Muttermilch zu tun, sind weder ethisch korrekt, noch sicher.

Das Patent ist Nr. 8012509

Wenn man danach sucht, findet sich nichts. Allerdings findet sich etwas über

Mother: You are Now Patented.

Mehr Informationen

Nestle Loves Breast Milk

U.S. Patent Office

Milch-Fraktion und Milch-Aufbereitung zur Behandlung und/oder Vorbeugung von COX-2 Hemmer; eingereicht am 13.9.2004, ausgestellt am 6.September.2011 unter der US-Patent Nr. 8,012509 B 2 Sept 13, 2004 issued Date Sept 6, 2011

Eine der vier Seiten bezieht sich auf Büffelmilch. Jetzt können wir uns vorstellen, wie die Wissenschaftler tierische Hormone mischen möchten und daraus ein Medikament für den menschlichen Verzehr produzieren, das so schreckliche Effekte hat, wie das HRT Prempro, ein östrogen-Substitut, das aus Pferde Urin gewonnen und Frauen in der Menopause verabreicht wird. Dies verursachte Todesfälle, ließ den Brustkrebs ansteigen, verursachte Herzanfälle und Thrombosen

Vielleicht kreieren Monsanto & Nestlé ja auch eine “Industrielle Rosa Schleim Milch“ mit der sie vorgeben, verarmten Staaten zu helfen und der Quacksalber Bill Gates mit seinem Schlangenöl übernimmt es, den Schwindelauftrag zu fördern.

Wir dachten, sowas gibt es nur in China, aber auch in USA kann die Muttermilch zum Verkauf angeboten werden.

Bisher wird in den USA Muttermilch von sogenannten “Milchbanken”, die keine kommerziellen Ziele verfolgen, für Frühgeborene oder kranke Kinder abgegeben.
Die US-Firma “Prolacta” will Muttermilch wie ein Medikament in den Handel bringen. Muttermilch soll von den unabhängigen Milchbanken oder Krankenhäusern auf gekauft, anschließend pasteurisiert und dann weiterverkauft werden.

Darüber hinaus prüft das Unternehmen die therapeutischen Einsatzmöglichkeiten der Milch mittels Analysen. Bisher ist erst ein Bruchteil der in Muttermilch enthalten Substanzen bekannt.

In den USA will das Unternehmen Prolacta Biosciences Muttermilch kommerziell vermarkten, um es im Krankenhaus an kranke Babys als Medizin zu verabreichen, berichtet BBC-Online. Darüber hinaus wird das Unternehmen auch weitere Studien über die therapeutischen Möglichkeiten von Muttermilch durchführen.

Es ist bekannt, dass Muttermilch mit seinen Mineralien, Verdauungsenzymen und Antikörpern wesentlich zum Wachstum des Kindes, körperlich und mental, beiträgt. Non-profit-Organisationen hatten bereits bisher Muttermilch in so genannten Milchbanken für kranke Babys zur Verfügung gestellt. Nun soll aber das Projekt kommerziell und über die ganzen USA verteilt anlaufen. Dazu will “Prolacta” gespendete Muttermilch von unabhängigen Milchbanken und Krankenhäusern kaufen, anschliessend pasteurisieren und sie dann an Krankenhäuser als Medikament zurückverkaufen. Frühgeborene oder kranke Kinder sollen damit gefüttert werden.

Das Unternehmen plant auch eine genaue Analyse von Muttermilch durchzuführen. Nach ersten Schätzungen enthält die Muttermilch an die 100.000 verschiedene Komponenten. Bisher kennen die Forscher erst ein paar tausend davon.

Die Projekte von Prolacta stossen aber nicht überall auf große Freude. Die Human Milk Banking Association of North America stellt den Handel mit Muttermilch in Frage: Wenn das Profit-Motiv hinzukomme, steige der Druck auf die Mütter und auf die medizinischen Einrichtungen, da kommerzielle Gedanken im Vordergrund stehen, egal was die Babys genau brauchen.

Und wem gehört Prolacta?????????????? Zusammenhang mit Monsanto? Mit Nestlé?Aha – eine illustre Runde! Auch ein Nestlé-Mann ist dabei….! http://www.prolacta.com/board-of-directors/

Eine Tagesration kostet derzeit noch 100 Euro. Die Muttermilch bezieht die Firma von Spenderinnen, bzw. von Milchbanken.

Prolacta Bioscience – Advancing the Science of Human Milk™

BayCare Health System hat diesen Monat eine Partnerschaft mit Prolacta Bioscience angekündigt, um eine sichere, standardisierte und stetige Versorgung von Spenderinnen mit pasteurisierte  Muttermilch zu gewährleisten.

Und aus Indien kommt nun gerade die schockierende Meldung, dass Ärzte in einem privaten Krankenhaus vor kurzem ein 23-Tage altes Kind mit lebensbedrohlichen “Blue-Baby-Syndrom” durch den Verzehr von verunreinigtem, mit hohen Nitratgehalt belastetem Wasser, nicht mehr retten konnten.

Wasser, auch ein Thema von Nestlé, wo einem übel wird. Schritt für Schritt reißen sich die Konzerne sich die Natur unter die gierigen Nägel, um die Kontrolle über die Nahrungsmittel dieser Welt zu erlagen.

Und jetzt also die Muttermilch, die Basis der Ernährung unserer Kinder, unserer Nachkommen. Es bestehen momentan 2000 Patente auf verschiedene Inhaltsstoffe der menschlichen Muttermilch! Kann es dann also sein, dass für eine stillende Mutter in Zukunft Probleme mit dem Patentinhaber anstehen? Bedeutet das, dass die normalen Körperfunktionen einer Frau ihr nicht mehr gehören?

In Österreich gibt es eine steirische Firma, die auch Milchprodukte macht und ähnlich heißt. Zusammenhang? http://www.prolactal.com/de/standorte/hartberg/

©Netzfrauen Lisa Natterer und Doro Schreier

Quelle: Netzfrauen.org

5 Gedanken zu „es wird immer verrückter: Monsanto-Nestlé besitzt jetzt Patente auf Muttermilch

  1. Die vollautomatischen Nestle-Melkstationen zur Zwangsabgabe eines Teiles der Muttermilch stehen dann in den Supermärkten neben dem Süßwarenregal. Die Zwangsgemolkenen können anschließend zwischen Barauszahlung oder einem Gutschein für Nestle-Produkte wählen. Die besonders abgabefreudigen Milchkühe bekommen selbstverständlich eine Sonderprämie in Form von weißer Schokolade…

    Aber wie werden die vollautomatisch abgezapften Produkte der Herren vergütet?-

    Schöne neue Sklavenwelt der Konzerne.

  2. Hier zitiere ich aus dem Buch von David Icke, weil ich mich über diesen Artikel daran erinnerte:

    „Wenn Sie geboren werden und aus dem Mutterleib austreten, brauchen Sie eine Geburtsurkunde, ein Ladungsmanifest, da Sie ein der Kapitalgesellschaft gehören- der Posten sind. Sie sind Humankapital. Dies geht auf das Konzept der deutschen Nazis zurück, dem zufolge jeder Mensch, der aus dem Mutterleib austritt, ,vor Anker geht‘. Daher benötigen Sie ein Ladungsmanifest, um nachzuweisen, wie viel Wert Sie als Individuum in unserer Neuen Weltordnung besitzen.

    Ich versichere Ihnen, dass Sie niemals erfassen werden, wie weit das Ganze bereits gediehen ist, sofern Sie nicht begreifen, was all diese Gesetze, Symbole, Embleme und Begriffe tatsächlich zu bedeuten haben. Wussten Sie beispielsweise, dass Ihre Geburtsurkunde an der New Yorker Börse als Wertpapier dient? Wussten Sie das? […] Auf allen Geburtsurkunden dieses Landes […] ist in der rechten oberen Ecke eine rote Zahlenreihe zu sehen. […] Dabei handelt es sich um eine Wertpapierkenn- nummer der Weltbörse.

    Gehen Sie in ein beliebiges Börsenbüro und bitten Sie darum, Ihre Nummer am Computer überprüfen zu lassen, um zu sehen, wie viel die Aktie wert ist. Man wird an der New Yorker Börse nach der Nummer suchen und dabei auf Sie stoßen. Ihre Geburtsurkunde ist eine Aktie an der amerikanischen Börse. Warum? Weil Sie für die internationalen Banken Geld wert sind. […] Wir müssen aufwachen. Dies ist eine ernste Angelegenheit.“

    Vielleicht hat er mehr Recht, wie wir aktuell mit unseren Verstand erfassen können, nämlich, daß wir in einem System gefangen sind, welches die Fesseln immer enger legt, bis wir auch sämtlicher Rechte beraubt wurden … und ich denke in den nächsten 3-4 Jahren wird es massiv schlimmer. Aber ich kann mich ja auch irren – hoffentlich.

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