haaha

Danke an Armeeverkauf

Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein und alt und schwach. Sein Sohn studiert in Paris. Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn: „Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn Du hier wärst, könntest du mir helfen und den Garten umgraben. Ich liebe Dich. Dein Vater.“ Prompt erhält der alte Mann eine E-Mail: „Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich ‚die Sache‘ versteckt. Ich liebe Dich auch. Ahmed.“ Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab. Am selben Tag erhält der alte Mann noch eine E-Mail von seinem Sohn: „Lieber Vater, sicherlich ist jetzt der Garten komplett umgegraben und du kannst die Kartoffeln pflanzen. Mehr konnte ich nicht für Dich tun. Ich liebe Dich. Ahmed“

2 Gedanken zu „haaha

  1. E-Mails heimlich gelesen, dachten wohl Bomben im Garten begraben oder auch Geld, vielleicht dachten sie auch an eine Leiche. Nichts, sie sind enttäuscht, konnten den alten Mann nicht verhaften, hätte dann gesagt, er ist ein Terrorist, auf einmal nach 40 Jahren? Ach ja, ich fange auch an zu spinnen…..

  2. Der ist gut, frei nach

    Gottfried August Bürger
    Die Schatzgräber
    Ein Winzer,der am Tode lag,
    rief seine Kinder an und sprach:
    „In unserm Weinberg liegt ein Schatz,
    grabt nur danach!“-„An welchem Platz?“
    schrie alles laut den Vater an.
    „Grabt nur!“ O weh! da starb der Mann.
    Kaum war der Alte beigeschafft,
    so grub man nach aus Leibeskraft.
    Mit Hacke, Karst und Sparten ward
    der Weinberg um und um geschart.
    Da war kein Kloß,der ruhig blieb;
    man warf die Erde gar durchs Sieb
    und zog die Harken kreuz und quer
    nach jedem Steinchen hin und her
    Allein, da ward kein Schatz verspürt,
    und jeder hielt sich angeführt.
    Doch kaum erschien das nächste Jahr,
    so nahm man mit Erstaunen war,
    daß jede Rebe dreifach trug.
    Da wurden erst die Söhne klug
    und gruben nun jahrein, jahraus
    des Schatzes immer mehr heraus.

    http://meister.igl.uni-freiburg.de/gedichte/bue_ga01.html

    PS: Hoffentlich haben die (selbst-)Auserwählten sich beim buddeln nicht überanstrengt 😀

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