Starkregen in Kreisformationen – nächster Angriff?

Danke an Christoph

Auf dem Wetterradar wurde nichts bearbeitet oder hervorgehoben, GENAU SO waren die Daten gestern im Internet zu sehen.

wetterangriff-1 (2)

Einmal eine Sicherung des 24h-Loops, und einmal mit dem 6-Stunden-Loop
(auch sehr deutlich zu erkennen).

wetterangriff2-1 (2)

.
Auch auf den aktuellen (27.6.) Aufnahmen ist das System der gepulsten Wolkenerzeugung im „ZEITRAUM –  24 Stunden“ sehr gut zu beobachten. Hier 2 plötzlich entstehende Wolken-Halbkreise über Amsterdam und Antwerpen, welche dann rein nach Deutschland ziehen.

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Starkregen in Kreisformationen – nächster Angriff?
http://www.meteox.de/h.aspx?r=&jaar=-3&soort=loop1uur

IN DER LEISTE AUF DER LINKEN SEITE – LINKS OBEN KLICKEN AUF: „LOOP 24 Stunden“
Schaut bitte die Kreise über die Kreise des Radarverbund und vergleichen… fällt euch nix auf?

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Zauberlehrlinge – Newsletter von Raum & Zeit

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13 Gedanken zu „Starkregen in Kreisformationen – nächster Angriff?

  1. Die Bilder von Amboß dem Rotator fand ich auch hervorragend. Es tritt immer mehr zu Tage und dem Militär kreiselt der Helm. Fragt sich nur, wann die ganze Schaiße explodiert. Echt spannend zur Zeit, für Die die sehen können, denn nur diese sitzen in der ersten Reihe. Bei der ARD hilft auch nicht die neue Google-Brille!

  2. Reine Volksverdummung, auf dem Radarbild erscheint lediglich die Reichweite des Radars als Kreis, die Intensität der Regenmenge wird durch die unterschiedliche Farbgebung dargestellt!!!

  3. alles ist bereits klar so wie man bei uns so sagt,
    klar wie“KLOSSBRÜHE“
    eigentlich kann man dazu nichts mehr sagen
    es ist ganz einfach zum kotzen!!!
    klare Brühe in unserem Deutschen Reich seit
    der Machtübernahme der Angelina Merkelowa
    von dem Rest-DDR

  4. wenn ich jünger wäre und alleine und eben topfit
    würde ich aus der BRD-GmbH schnellstens abhauen.
    bin nur nicht so ganz sicher, wohin denn ?
    Zwei Möglichkeiten für mich gäbe es und das wären

    1. NAMIBIA im Südwesten Afrikas und

    2. CHILE im Süden Südamerikas, der Region PREUSSEN
    im Süden von Südamerika.

    Dort könnte ich vielleicht noch ein paare richtige
    deutschstämmige Menschen treffen
    Vielleicht unsere ehemalige First Lady Margot Honecker
    welche heute in dieser BRD-GmbH massenhaft Zustrom hätte
    um die hier verwahrlosten Kinder und jungen Menschen
    einer richtigen Erziehung zu unterziehen
    oder eben in Namibia ältere deutschstämmige Menschen
    aus alten Deutschen Zeiten wiederzufinden.

    Wäre ich glücklich darüber.
    Könnt Ihr mir glauben.

    Das bin ich eben.
    Der Reiner aus dem Deutschen Reich

  5. ohne zu sagen „so ist es“: in einem ähnlichem Fall habe ich beim DWD nachgefragt und folgende Antwort bekommen:

    „Sehr geehrter Herr …,

    beide beobachteten Erscheinungen bei den Wetterradar-Darstellungen haben verschiedene Ursachen.

    Im ersten Fall:

    Die von Ihnen beobachteten Anomalien in den Radarprodukten sind dem DWD bekannt.
    Diese treten zeitweise auch in anderen Landesregionen auf, jedoch besonders häufig westlich von Berlin. Verursacht werden diese Störungen durch sog. „Frequenzstörer“. Gemeinsam mit der Bundesnetzagentur (BNetzA) ist der DWD bemüht diese Störquellen zu lokalisieren und das Problem durch Frequenzkorrekturen zu beseitigen. Zum Teil ist das auch schon gelungen.

    Im zweiten Fall:

    Gestern ist am Wetterradar in Ummendorf ein Defekt aufgetreten, der im Laufe des Tages behoben werden konnte.

    Ich hoffe, Ihre Fragen damit zufriedenstellend beantwortet zu haben.

    Mit freundlichen Grüßen „

    manchmal spinnt halt einfach die Technik. Die Aufmerksamkeit für die Thematik ist trotzdem gut. Auch nachfragen kann hilfreichsein.

  6. @garlic: in deinem Film sind genau zwei Anomalien von der mir erklärten Art zu sehen. Das Wetterradar im Thüringer Wald ist defekt und erzeugt das seltsame kreisrunde Gebilde. Und in Berlin sitzt ein (sehr starker) „Frequenzstörer“ und erzeugt die“An- und abschalt-Phantomwolken. Dabei dürften die strahlenförmigen stationären Phantomwolken auf Richtfunkstrecken liegen (auch in Nordniedersachsen zu sehen).
    Bei Berlin kann man schön sehen, was beim Militär „jammen“ genannt wird: durch überlagerung des eigentlichen Radarsignals mit einem zweiten wird ein Datenmus erzeugt, der das Radarsignal unbrauchbar macht – hier immer kurzeitig zu sehen. Ich hate die Erklärung des DWD für plausibel.
    Gruß

  7. Wettermanipulation Geo-Engineering Chemtrails
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Rv2jMSFYX0w

    Ansonsten ist die Flut welche in der Ostzone seit Anschiss an Trizonesien merkelwürdig oft gekommen in großen Teilen sehr gut mit der klassischen Kampftechnik aus den „Protokollen der Weisen von Zion“ zu erklären.

    Oder meint hier WER, daß nur die DDR Wasserwirtschaftler ohne Rechentechnik(!) den die dynamische ausbreitung des Wasserverlaufes berechnen konnten und die die Ex- & Keksperten um den Antidemokraten Jean Claude Juncker dazu nicht mehr in der Lage?

    http://i.ebayimg.com/t/DDR-Orden-Verdienter-Wasserwirtschaftler-d-DDR-Rar-/00/s/NDgwWDY0MA==/z/FssAAMXQslhRkSCf/$%28KGrHqIOKpcFFymklMR9BRkSCfJDuQ~~60_35.JPG

  8. Da die Korrektur im Spamordner festhängt … noch einmal kurz zur Änderung:

    Oder meint hier WER, daß nur die DDR Wasserwirtschaftler ohne Rechentechnik(!) die dynamische Ausbreitung des Wasserverlaufes berechnen konnten und die Ex- & Keksperten um den Antidemokraten Jean Claude Juncker dazu nicht mehr in der Lage?

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