sehen wir da tatsächlich Roth?

von Gerd W. – Danke an Armeeverkauf

 

Sehr geehrte Frau Roth,

stimmt das?

Germanophobie ist bei den Grünen weit verbreitet. Claudia Roth beispielsweise hatte sogar so viel Angst vor der Deutschen Einheit, sie kämpfte damals im Jahr 1990 Seite an Seite mit radikalen Linken gegen diejenigen, um dessen Stimmen sie ersuchen:
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claudia roth 1990
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Warum “Nie wieder Deutschland?”
Wir sehen einer zeitnahen Antwort entgegen und verbleiben,
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12 Gedanken zu „sehen wir da tatsächlich Roth?

  1. In der Offenbarung des Johannes heißt es irgendwo: und eine rote Kuh wird erscheinen.

    Schwerlich wird der Seher von Patmos bei dieser Vision die Claudi geschaut haben.

    Ist dieses außer Rand und Band geartete Biest irgendeiner Kategorie zu zurechnen? Ein Phänomen innerhalb der verkommenen Teile dieser Gesellschaft auf jeden Fall. Oder doch eine Spielart an Ausgeburt der Hölle?

    Apokalyse now!

  2. Auszüge aus

    „FC“
    Die Industrielle Gesellschaft und ihre Zukunft
    = Das UNABOMBER-Manifest =

    13. Viele Linke identifizieren sich intensiv mit den Problemen von Gruppen, die als schwach (Frauen), besiegt (Indianer), abstoßend (Homosexuelle) oder in anderer Weise als minderwertig gelten. Die Linken haben selbst das Gefühl, dass diese Gruppen minderwertig sind. Sie würden es sich vor sich selbst nie eingestehen, dass sie solche Gefühle haben, doch es liegt genau daran, dass sie diese Gruppen als minderwertig ansehen, dass sie sich mit deren Problemen identifizieren. (Wir wollen damit nicht sagen, dass Frauen, Indianer usw. minderwertig sind; uns geht es hier lediglich um ein Merkmal der Psychologie der Linken.)

    Linke neigen dazu, alles zu hassen, was als stark, gut und erfolgreich gilt. Sie hassen Amerika, sie hassen die westliche Zivilisation, sie hassen weiße Männer, sie hassen Rationalität. Die Gründe, die die Linken dafür angeben, dass sie den Westen usw. hassen, haben offensichtlich nichts mit ihren wahren Motiven zu tun. Sie sagen, dass sie den Westen hassen, weil er kriegslüstern, imperialistisch, sexistisch, ethnozentrisch usw. ist, doch wenn sich die gleichen Fehler an sozialistischen Ländern oder an primitiven Kulturen zeigen, dann finden ein Linker Entschuldigungen dafür, oder er gibt bestenfalls widerwillig zu, dass es sich so verhält, während er enthusiastisch auf diese Mängel hinweist, wo sie an der westlichen Zivilisation auftreten (und dabei oft stark übertreibt). Es ist daher deutlich, dass diese Mängel nicht die wahren Gründe dafür sind, dass ein Linker Amerika und den Westen hasst. Er hasst Amerika und den Westen, weil sie stark und erfolgreich sind.

  3. @garlic

    der Westen stark und erfolgreich?

    Das Modell des Westens steht gerade kurz vor dem Supergau. Wenn nicht endlich eine massive Veränderung weg von unendlichem Wachstum vollzogen wird, frißt sich die Schlange selbst vom Schwanz her.

    Der Westen, wie ich ihn sehe, heißt Banken, Zinsgeld und zu groß zum zu fallen. Das wird bald Geschichte sein und ist gut so. Eine Frau Roth sieht diese Probleme natürlich nicht und würde gegen die Auswüchse des Westens, insbesondere sein Geldsystem, nie etwas sagen. Das machen die meisten Linken so und diese Tradition setzt sich fort seit Marx.

    Marx propagierte Klassenkampf, hatte aber nie ein Problem mit der wirklichen Ursache der Ausbeutung, nämlich dem Zinsgeld.

    Könnte es daran liegen, das Marx und viele Linke nach ihm eigentlich nur Vasallen und Steigbügelhater der Hochfinanz sind?

  4. Eine der verbreiteten Krankheiten in den USA und von Gutachtern erstellt ist die Germanallergie, dafür bekam auch ein Deutscher Asyl und seine Sozialleistungen aus der BRD GmbH!
    Die Familienangehörigen müssen nicht in der BRD GmbH leben, wenn sie versichert sind durch den in Deutschland arbeitenden Familiebversicherer, siehe auch den seine Versicherung vom job-Center bezahlt wird!
    Und was die Sicherheit unserer Heimat betrifft, siehe das Verhalten der BRD GmbH – Politiker, denken diese nicht an die Herkunft und ihren Auftrag aus dem eigenem Volk, sondern an die Geldquelle, deren Versprechen sie erlegen, auch aus dem Volk schröpfen können, nämlich der Firmenkasse der BRD GmbH die gefüllt wird mit Leistungen aus dem Deutschen Reich und seinem Finanzamt! Wenn nun der Staats-Schutz seine Arbeit machen würde und die Justiz nach Recht und Gesetz des Deutschen Reiches arbeiten würde, so wie es auch im Gesetz steht, siehe Besaetzung und Deutsches Reich, nicht aber Firmengewalt und deren Lügen, dann dürfte sich der Weg zum Strang und über dem Scharfrichter sicherlich für einige Millionen Systemlinge um den Hals schließen, wie auch die Beachtung, das Psychisch Kranke sofort in die Anstalten müssen!
    Eine der Krankheiten ist ja auch, das man statt in der Familie und seinem Lande dient, sich über Verwandtschaft hinweg setzt und mit Pillen den geistverdreht im Amt sitzen bleibt und Anweisungen erledigt! Nicht wahr, als DDR-Bürger in der BRD zu leben, die nicht mehr da sind als Länder und in der Welt sich als Deutsche auszugeben, das ist doch pervers? Siehe auch Dokumente der EU, in der die BRD GmbH als Deutschland abgebildet ist und die Abgeordneten sich von Franzosen und Engländern, wie auch in der NATO und der UNO, alles Firmen der Israelis, vor führen läßt! Denkt mal, was wäre, wenn Du oder ich, das Erbe des Deutschen Reiches in der Hand halten würde/st, und wir damit die Grenzen und die Heimat wieder eröffnen!
    Die Ausländer raus, die Glaubensverfechter raus, weil die Deutschen die Religion der Katholischen Kriche und die der evangelischen kirche haben und streng nach verfassung und dem unverändertem Recht des Deutschen Volkes in und außerhalb des Deutschen Reiches agierend mit den indogenen Völkern die Bande erneuernd leben würden, Waffen weg, Arbeit und Geldwechsler in den Haftanstalten, wenn sie sich am Geld der Arbeit bereichern! Glück Auf, meine Heimat! Und Frieden, mit jedem der unser Recht auf Leben und eigenem Land anerkennt!

  5. in linker ideologie gibt es
    bestimmt auch einige schwachstellen.
    in der liberalen (kapitalistischen)
    gibt es davon aber deutlich mehr.

    solche ungleichheiten wie in der westlichen welt
    darf es gar nicht geben.
    klar, jeder muss arbeiten,
    aber das kann doch nicht wahr sein,
    dass einer 600 euro im monat
    und der andere 100.000 verdient.

    so unterschiedlich sind die leistungen doch gar nicht.
    aus meiner sicht ist es eine sehr asoziale gesellschaftsform.

    und ausserdem links
    ist nicht gleich links.

  6. @ Fedot

    das Problem vom Kapitalismus ist, dass er nicht kapitalistisch, sondern feudalistisch monopolistisch agiert. Es gibt irsinnig viele Gesellschaften die behaupten, kapitalistisch zu sein z.B. USA sind es aber nicht. Wer 700 Billionen für Rüstung ausgibt ist per se nicht kapitalistisch sondern ein Imperium, dessen feudale Monopolisten sich mit kapitalistischer Ideologie und dem Wort Demokratie tarnen.

    In Wirklichkait sind sie Geldadelsoligarchien, denen die Demokratie als spanische Wand dient.

    Mittelalterliche Könige die sich halt nicht so bezeichnen

  7. @fedot

    „..und ausserdem links
    ist nicht gleich links.“

    Da hast Du vollkommen Recht. Ich kenne einen Menschen der von sich sagt er wäre Kommunist. Trotzdem haben wir viele gemeinsame Meinungen. Zur BRiD und den freiheitlich demokratischen Verhältnissen, zu unseren Politikern und der Justiz z.B.
    Reibung gibt es nur bei unserer Sicht auf die Geschichte. Marx, Stalin und Adolf Hitler seien hier genannt.

  8. Deutsche Zukunft (Bogislaw von Selchow)

    Und wenn sie alle weichen,
    wenn menschenleer das Feld,
    wenn von den deutschen Eichen,
    der letzte Stamm zerschellt,
    wenn todeswund in Scherben
    das letzte Schwert zersprang,
    ich glaube nicht an Sterben
    und nicht an Untergang.
    Ob sich die Gegner wiegen
    in trunkner Siegesgier,
    sie mögen heute siegen,
    doch morgen siegen wir !

  9. DIE HUTTERER STELLEN HEUTE DIE GRÖßTE INNERE GEFAHR FÜR CANADA UND DIE USA DAR! DABEI WAREN SIE BEREITS MEHRFACH FÜR TOT ERKLÄRT WORDEN:

    Geschichte der Hutterer zwischen zwei Kontinenten

    Die massive, reichsweite Verfolgung der so genannten „Wiedertäufer“ bedrohte in den 1520er Jahren kontinuierlich den Bestand neu entstandener Täufer-Gemeinden, vor allem in Süddeutschland und im Alpenraum. Diese Täufer-Gemeinden waren ohne den Schutz durch lokale Obrigkeiten kaum überlebensfähig. Rekonversionen, Verhaftungen und regelmäßige Fluchtbewegungen durch weite Teile Mitteleuropas waren die unvermeidliche Folge. Lediglich in abgelegenen Tälern, oder in Gebieten, in denen die Obrigkeit sie zumindest duldete, war es ihnen gelungen, festere Gemeindestrukturen aufzubauen. Dies galt im 16. Jahrhundert vor allem für die autonome Markgrafschaft Mähren.

    Entstehungsgeschichte der Hutterer in Mähren

    Mähren bot zeitweilig einem Großteil der mitteleuropäischen Täufer-Bewegung eine sichere Zufluchtsstätte. Hier entstand während des 16. Jahrhunderts auch die religiöse Gemeinschaft der Hutterer, die anfänglich als eine Art inner-täuferische Oppositionsgruppe fungierte. Ein gewichtiger Teil der mährischen Täufer-Flüchtlinge hatte sich unter den Tiroler Täufer-Prediger Jakob Hutter zu einer christlichen Gemeinde in Gütergemeinschaft zusammengeschlossen und trachtete nach der Wiederaufrichtung der wahren urchristlichen Gemeinde.

    Hutterische Täufer-Missionare aus Mähren

    Mähren war jedoch nicht allein Zufluchtsstätte vieler Täufer-Flüchtlinge, sondern bildete zugleich auch Ausgangspunkt intensiver täuferisch-hutterischer Mission im gesamten deutschsprachigen Raum. Zahlreiche täuferische Sendboten und Emissäre wurden bis ins frühe 17. Jahrhundert von Mähren aus aktiv.

    Hutterische Täufergemeinschaften im Einflussgebiet der Österreicher

    Bis zum Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges erlebte die mährische Hutterer-Gemeinschaft, die bald einige tausend Mitglieder zählte, eine einzigartige, insbesondere auch wirtschaftliche Blütezeit. Täufer-Flüchtlinge aus ganz Europa schlossen sich ihren Ansiedlungsplätzen bis zum Ende des 16. Jahrhunderts regelmäßig an. Der besondere Charakter der hutterischen Gütergemeinschaft unterschied die mährische Täufergemeinschaft dabei relativ deutlich von den Gemeinden und Traditionslinien der so genannten „Schweizer Brüder“ oder der Täufer in den Niederlanden und in Preußen.

    Zerschlagung der Gemeinschaft der Hutterer unter den katholischen Habsburgern

    Beständige Rekatholisierungsversuche, die Auswirkungen des Dreißigjährigen Krieges und der nachfolgenden Türkeninvasionen führten schließlich auch in Mähren zur Auflösung der dortigen Hutterer-Gemeinden. Unter dem Druck der Verfolgung ließ sich das System der urchristlichen Gütergemeinschaft nun nicht mehr länger aufrecht erhalten. Zudem wurden unter jesuitischem Einfluss Übertritte zum römisch-katholischen Glauben bei den Hutterern jetzt immer häufiger.

    Die Hutterer in Siebenbürgen

    Längeren Aufenthalt nahmen zersprengte Gemeindereste der Hutterer schließlich in Siebenbürgen, einer überwiegend von deutsch- und ungarischsprachigen Protestanten bewohnte Grenzregion des Habsburger-Reiches. Um die Mitte des 18. Jahrhunderts schlossen sich ihnen hier auch in größerer Zahl einige ebenfalls infolge rigider Rekatholisierungsmaßnahmen vertriebene lutherische Familien aus Kärnten an – Angehörige der so genannten „Landler“. Diese befanden sich in Siebenbürgen in großer wirtschaftlicher Not. Ein großer Teil der heutigen Hutterer in Nordamerika stammt von diesen österreichischen Protestanten ab.

    Die Entstehung des Hutterer-Dialekts

    Nach dem Anschluss von Teilen dieser lutheranischen Flüchtlingsgemeinde an die zwischenzeitlich stark dezimierte Gemeinschaft der Hutterer wurde der Kärntner Dialekt derselben allmählich auch zur Grundlage der heutigen Umgangssprache vieler Hutterer. Diese Mundart wird auch heute noch in den derzeitigen Hauptsiedlungsgebieten der Hutterer in Kanada und den Vereinigten Staaten gebraucht. Im Alltagsleben ist dieser Dialekt jedoch häufig mit Anglizismen vermischt.

    Auswanderung der Hutterer nach Russland

    Etwa um die Zeit des Anschlusses von Landlern an die Hutterer-Gemeinschaft (ca. 1762) waren die harschen gegenreformatorischen Maßnahmen der Habsburger auch in Siebenbürgen zu spüren. Nach einem vorübergehenden Aufenthalt der Hutterer in der rumänischen Walachei lockten nun günstige Ansiedlungsbedingungen und das Versprechen religiöser Freiheit die Hutterer immer weiter nach Osten. Im Gebiet der heutigen Ukraine konnten die Hutterer sich während des 19. Jahrhunderts wieder mit ihren Höfen etablieren, zuletzt im Umland der prosperienden Mennoniten-Kolonie an der Molotschna.

    Weiterwanderung der Hutterer nach Nordamerika

    Die Einführung der Wehrpflicht in Russland zwang die christlich-pazifistischen Hutterer Ende des 19. Jahrhunderts jedoch zu einer erneuten Auswanderung: Mehr als 1.200 Hutterer wanderten 1874 gemeinsam mit tausenden von russlanddeutschen Mennoniten, mit denen die Hutterer während ihres Aufenthaltes in der Ukraine stets engen Kontakt hielten, ins so genannte „Dakota-Territorium“ in den Vereinigten Staaten aus.

    Expansion hutterischer Bruderhöfe in den USA

    Den dort entstandenen, kommunenartigen Bruderhöfen mit jeweils rund 100 Mitgliedern gelang alsbald die Anpassung an die naturräumlichen Gegebenheiten der Prärie und des amerikanischen Agrarmarktes. Die Gemeinden konnten sich wirtschaftlich und geistlich weiter stabilisieren und ein kontinuierlicher Prozess der Landnahme und Hof-Expansion setzte vor allem während des 20. Jahrhunderts ein. Hutterische Bruderhöfe entstanden somit auch in anderen amerikanischen Bundesstaaten sowie nach dem Ersten Weltkrieg auch in mehreren kanadischen Provinzen.

    Gründung von Hutterer-Höfen in Kanada

    Insbesondere die Gründung von Höfen in Kanada bildete die Folge von Repressionen und Übergriffen gegenüber den Hutterern während des Krieges in den USA. Wegen ihrer Deutschsprachigkeit galt die christliche Gemeinschaft in diesen Jahren als angeblicher Ausgangspunkt für „Spionagetätigkeiten“. Während des Zweiten Weltkrieges schließlich wurde von den kanadischen Behörden gegenüber den hutterischen Kanada-Auswanderern eine Reihe von Gesetzen erlassen, um die Größe, Erweiterung und Konzentration von hutterischen Bruderhöfen innerhalb kanadischer Munizipalitäten massiv einzuschränken. Diese Gesetzesmaßnahmen wurden jedoch in den 1970er Jahren wieder zurückgenommen.

    Dariusleut-, Lehrerleut- und Schmiedeleut-Hutterer

  10. Der Sozialismus ist ohne die massive Unterstützung der Hochfinanz nicht denkbar, weder die Theorie noch die Praxis. Schon Marx, Lenin und die bolschewistischen Revolutionäre wären ohne die massive Förderung von Schiff, Warburg & Co. niemals vom Fleck gekommen.

    Daher macht stutzig, dass der Sozialismus so sehr gegen den „Kapitalismus“ wettert. Wenn wir uns hier die Praxis ansehen, dann hat der Sozialismus der Hochfinanz noch nie ein Haar gekrümmt. Die Zielscheibe war immer das Unternehmertum, das unter eigenem Risiko investiert, und konkrete Arbeitsplätze schafft. Hier ließ und lässt der Sozialismus nicht locker, um Unternehmer und Arbeitskräfte zu entzweien und gegeneinander aufzuhetzen.

    Beide Seiten sollten damit aufhören, und nachsehen, wer der wirkliche Feind ist.

    Dass Hochfinanz und „Kapitalisten“ oft verwechselt oder zu Unrecht gleichgesetzt werden, ist sicher kein Zufall.

    Das Ziel des Sozialismus war immer, der Hochfinanz alle Reichtümer zuzuschanzen, indem das schaffende Unternehmertum und der kreative, erfinderische Mittelstand in die Ecke getrieben und letztlich enteignet werden, und dass die Arbeiterschaft versklavt wird. Das Fernziel war die Enteignung und Versklavung aller auf niedrigem Niveau.

    Kader wie Roth wissen das, und betreiben diese Ziele der Hochfinanz, ohne jemals groß darüber zu sprechen. Diese Ziele sind aktueller denn je, und die Hochfinanz wähnt sich kurz vor der Vollendung.

    Mein Fazit ist, dass es am Sozialismus nichts Gutes gibt. Und als ehemals links denkender Mensch weiß ich, wie weit verbreitet der Sozialismus ist: mindestens 95%, ob CDU oder FDP, egal, SPD, Gewerkschaften, Linke, Grüne sowieso. Sie alle streben von oben gesteuert sozialistische Ziele an.

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