Schweden: Sozialarbeit für sechs Vergewaltiger einer 15-Jährigen

Bild: chitramala.in
Bild: chitramala.in

erschienen bei unzensuriert.at

Danke an Christoph

In einem weiteren „tragischen Einzelfall“ wurde in Schweden ein 15-Jähriges Mädchen von sechs Immigranten vergewaltigt. Die Täter fielen nach einer Feier über sie her. Wie in solchen Fällen üblich, fiel auch diesmal die Strafe milde aus:

Der Richter verurteilte Mehmet Acaralp, Jibril Adam Aden, Allah Eddin Ben Othman, Basier Ibrahim Hussein, Bassin Ben Lofti Mbarki und Akme Abu Ammer – keiner von ihnen ist älter als 18 – zu je 130 bis 150 Stunden sozialer Arbeit verurteilt. Zusätzlich müssen sie rund 5000 Euro Schadenersatz zahlen.

Als Grund für die milde Bestrafung wird genannt, dass die Familien Sozialhilfe empfangen und beispielsweise keine eigene Wohnung haben – eine Haft sei daher „ungeeignet“. Weiters argumentierte der Richter, dass die Vergewaltiger bereits dadurch gestraft wurden, dass ihre Namen und Fotos im Internet öffentlich gemacht wurden.

Quelle: unzensuriert.at

7 Gedanken zu „Schweden: Sozialarbeit für sechs Vergewaltiger einer 15-Jährigen

  1. Und unverständlich, das bei deren Frauenmangel dann hier auch, die Türen für Vergewaltiger auch noch offen stehen! Siehe Kannibalen und auch Andersgläubige hierher zu holen, mit wieder zusätzlichen Millionen, und offensichtlich auf Befehl der Besatzer!
    Glück Auf, meine Heimat!

  2. Die Schweden haben UNS im 2-ten Weltkrieg & speziell danach verraten & verkauft. Die Schwedische Königin ist eine Deutsche welche ihrem eigenen Vater in den Rücken gefallen ist. Eine kleine Gruppe junger Schweden, höflñich und korrekt in jeder Hinsicht beantragte eine Erlaubnis einen Trauermarsch für die Opfer Dresden´s zu veranstalten.Die Stadt Stockholm VERBAT den Trauermarsch — und man vergesse nicht deren `Heldentaten´ auf Deutschem Boden im 30-Jähringen Krieg. Was immer da geschieht, sie haben es verdient und zwar reichlichst. Gerry Frederics

  3. Nun ja, wie so oft ist das Gesetz auf diesem (nicht dem rechten) Auge blind.
    Mal ganz von den körperlichen Auswirkungen für das junge Mädchen zu schweigen – die psychischen werden sich wohl erst nach Jahren in ihrem ganzen Ausmaß zeigen – plädiere ich in diesem Fall für ein härteres Strafrecht.
    Ich bin zwar Verfechter eines strafrechtlichen Modelles wie wir es in Deutschland haben, speziell die Ablehnung der Todesstrafe entspricht vollkommen meiner Auffassung von Rechtsstaatlichkeit, speziell bei solchen Fällen sollte aber weltweit vom Recht auf „körperliche Unversehrtheit“ Abstand genommen werden!
    Ein kastrierter Kater hat auch weder Lust noch Grund ein Kätzchen zu begatten. In diesem Sinne:
    Ab die Hoden!

    (Grundlage zu dieser Einstellung bilden empirische Belege welche über Jahrhunderte im mittleren Osten gesammelt wurden. Ein Dieb dem man die Hand abschlägt, stiehlt im besten Falle noch ein einziges Mal.)

    Grüße Eligius

  4. Mir unerklärlich nach welchen Maßstäben da geurteilt wird und dann nur 150 Stunden soziale Arbeit, ach Gott die Armen sind ja schon genug gestraft. Na ja bei Mord gibt es ja auch nur 10 Jahre Haft in Appartement mit Fernseher und danach gehts weiter und in diesem Fall gehts während den Sozialstunden weiter! Ich raff es nicht! Grüße Gerd

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