PRISM-Datenskandal: Quelle tritt aus dem Schatten

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Danke an Armeeverkauf

Die Berichte über die Daten-Sammlung der US-Geheimdienste bei Internet-Firmen gehören zu den bisher größten Enthüllungen geheimer Informationen. Dahinter steckt ein junger Mann, der sich öffentlich zu seiner Tat bekennt – und sich der Konsequenzen bewusst ist.

 

London/Berlin (dpa) – Ein 29-jähriger Techniker ist die Quelle der jüngsten Enthüllungen über die massive Daten-Sammlung des US-Geheimdiensts bei amerikanischen Internet-Diensten. Er trat am Sonntagabend mit einem Interview mit der britischen Zeitung „Guardian“ aus dem Schatten. Der junge Mann namens Edward Snowden war nach eigenen Angaben die vergangenen vier Jahre als Mitarbeiter anderer Unternehmen in dem US-Geheimdienst NSA tätig. „Sie haben keine Ahnung, was alles möglich ist“, sagte er über die Spionage-Möglichkeiten der NSA-Systeme.

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Nach den von Snowden enthüllten Dokumenten sammelt der US-Geheimdienst in großem Stil Daten bei Internet-Diensten wie Google, Facebook, Microsoft, Apple und Yahoo. „Ich will nicht in einer Gesellschaft leben, die so etwas macht“, sagte Snowden dem „Guardian“. „Ich will nicht in einer Welt leben, in der alles was ich mache und sage aufgenommen wird.“

Er beschrieb eine noch größere Dimension der Datensammlung als die von ihm enthüllten Dokumente andeuten: „Die NSA hat eine Infrastruktur aufgebaut, die ihr erlaubt, fast alles abzufangen.“ Damit werde der Großteil der menschlichen Kommunikation automatisch aufgesaugt. „Wenn ich in ihre E-Mails oder in das Telefon ihrer Frau hineinsehen wollte, müsste ich nur die abgefangenen Daten aufrufen. Ich kann ihre E-Mails, Passwörter, Gesprächsdaten, Kreditkarteninformationen bekommen.“

Snowden war mit den Dokumenten nach Hongkong geflohen und sprach dort mit dem „Guardian“. Er ist sich über die Konsequenzen seines Handelns bewusst. „Nichts Gutes“, lautete seine Antwort auf die Frage, was mit ihm weiter passieren werde. Er gehe davon aus, dass er nie wieder mit seiner Familie oder seinen Freunden Kontakt aufnehmen könne. Seine Hoffnung sei, dass ihn die Regierung von Hongkong nicht ausliefern werde, auch wenn ihm das Risiko einer Gefängnisstrafe von Anfang an bewusst gewesen sei. „Ich glaube nicht, dass ich mein Zuhause jemals wiedersehen werde.“

Snowden agierte demnach bei der NSA, die auf Überwachung von Kommunikations-Infrastruktur spezialisiert ist, als Mitarbeiter mehrerer externer Unternehmen wie die Unternehmensberatung Booz Allen Hamilton und der PC-Hersteller Dell. Die US-Regierung hatte seine Vorwürfe weitgehend zurückgewiesen und betont, dass Daten bei amerikanischen Internet-Unternehmen nur auf Grundlage von Gerichtsbeschlüssen und nur selektiv angefordert würden.

Quelle: web.de

23 Gedanken zu „PRISM-Datenskandal: Quelle tritt aus dem Schatten

  1. Hut ab, vor denen, die dem Leben in der Bundeswehr wegen solcher Aussagen den Dienst quittierten, siehe IRAK-Krieg und Verfassungsgerichts-Urteile, Afghanistan und die Urteile dazu und siehe die Arbeit der Verfassungsschützer im Fall Busch-Besuch und auch Dresden, dem Opfergedenken an dem Tag, wo zivile Einrichtungen bombardiert wurden und Tage später das Militär eintraf um alle Fabriken, wie auch Schätze zu plündern! Und jeder Tag bringt neue Enthüllungen in Sachen Befreiung und auch Kriege der USA seit 1944 und mit Hilfe aller in der Welt propagierten Hilfen für die Kriegserklärung aus dem Jahre 1900 und 1933, aus dem Weltjudenrat! Ob Katan, oder die Firma Wiesel oder das Volkseigentum der Deutschen im Reich!
    Danke dem Retter von Daten, die nur einer Person und der des Landes etwas angehen, nicht aber einer privaten Gang, die aus der Menschenheit Sklaven machen wollen!
    Glück Auf, meine Heimat und ich bin stolz auf die Jugend! Siehe das Wahlalter und die Altersgrenze für das Erwachsensein, der Deutschen im Reich!

  2. Sind die Leute wirklich so naiv? Es war doch von Anfang an klar, dass jeder Strich, der in dieses System geht, das von der Geburt an von der USA kontrolliert wird, in eine Datensammlung geht.
    Von dem Augenblick an, wo ich mich für die Biographie von Gates interessierte, war das so klar wie Bergwasser.

    Es gibt keinen Fortschritt: die Republiken sind halt so gestrickt wie die Venezianische oder Niederländische Republik in ihrer Zeit, mit Oligarchien und Strukturen der Reichen. Ich wär schon längst ein Kommunist, wenn ich nicht wüsste, dass das ein noch viel schlimmerer Irrweg ist, außerdem bin ich absolut gläubig und christlich.

    Es hat sich nichts geändert. Früher gabs Blockwarte heute gibts das Internet – mehr Information als der Blockwart geben konnte ist das auch nicht, nur verwaltbarer.

  3. Das System ist kein System der US Regierung die Lügen nicht einmal, schon längst gibt es eine zweite und dritte Ebene – das ist offensichtlich. Meine Güte auch das ist nicht neu in der Weltgeschichte: man denke an die East India Company, an die Hudson Bay Company, an Wells Fargo usw. oder an die Fugger in Europa, die Österreich-Ungarn als Staat wirklich erfunden haben.

  4. EDWARD SNOWDEN – ein wahrer held unserer zeit.
    mein respekt dem mutigen mann.

    was mich an dem skandal interessiert,
    dass sich kein einziger politiker aus unserer „demokratie“
    bis jetzt irgendwie oder sogar kritisch geäussert hat.
    das ist grauenhaft!!!

    die da oben vertreten nicht unsere interessen.
    wann wird es endlich jedem im land klar?

    die heutigen politiker sind volksfeinde!
    dazu gibt es mehr als genug beweise.

    eine verlogenes und zynisches regime wurde
    mit unserer hilfe aufgebaut.
    wir, die gesellschaft, sind passiv
    aber auch daran beteiligt.

  5. Jo!

    Ich möchte Dir eine sehr außergewöhnliche Doku nahelegen, die Du Dir unbedingt mal in Ruhe reinziehen solltest:
    “Das Netz: Lutz Dammbeck und der Unabomber“
    http://www.youtube.com/watch?v=fHxRuLT4FIE

    Dass ist vielleicht die beste Doku zum Thema “Matrix” und virtuelle Welt, die ich je gesehen habe. Vor allem bietet die Doku vollkommen neue Ansichten und Zusammenhänge und verändert nachhaltig das Weltbild. Sollte man wirklich sehen und weiterempfehlen!

  6. Gassner!
    zu „Wells Fargo“

    Die Geschichte der Westernromane von „Lassiter“ ist auch interessant. Lassiter war ein kleiner Fuhrunternehmer, der von Wells Fargo ruiniert und dessen Familie umgebracht wurde. Ab dato war er auf dem Rachefeldzug gegen Wells Fargo. Damals hieß er „Der härteste Mann seiner Zeit“. Dann wurde Lassiter berühmt und feindlich übernommen. Aus Lassiter wurde dann der „gute“ Geheimagent: „Der Mann der Brigade Sieben“ …

    In diesem Sinne wäre Edward Snowden der heutige junge Lassiter: „Der härteste Mann unserer Zeit“. Fragt sich, ob Julian Lasagne „Der Mann der Brigade Sieben“ ist!

  7. Aber weshalb sagt dieser Snowden nichts darüber, daß schon seit dem Ende von Windows 95 dieser NSA Code in Windows implementiert ist?! Die größte Dreckskrake ist doch Microsoft, die es von Anbeginn an möglich machte, daß der, oder die Geheimdienste jeden ausspionieren kann!

  8. Garlic!
    Das Manifest habe ich nicht gelesen. Vor vielen Jahren faszinierte mich die Geschichte, seit „Das Netz“ ist mir klar, dass die Geschichte hinter der Geschichte die wahre Story ist!

    Das Manifest des Unabombers wurde übrigens beim Massaker in Norwegen von den mutmaßlichen geheimdienstlichen Strippenziehern missbraucht, denn der Brewviek(?) hat das offiziell auch benutzt.

    Davon ausgegangen, dass es ein False Flag war, ist davon auszugehen, dass sie das Manifest des Unabombers gleichzeitig – als „Nozischaiße“ – in den Dreck ziehen wollten, weil es offensichtlich einfach zu gut, und dadurch brisant, ist.

    Übrigens sollte man nie mit Terroristen sympathisieren, denn sonst wird man in die Schublade gesteckt. Die Story und die Hintergründe sind das Spannende!

    in diesem Falle die Schlagworte: Mathematik, Internet, Mindcontrol, Mensch-Maschine (Steuerung des Menschen durch Maschinen), etc.

  9. Danke für Deine Einschätzung, dennoch muß ich darauf Hinweisen, das der UNA-Bomber gesagt hat, das er die Bomben nicht gelegt oder gezündet hat. Vielleicht wurde der UNA-Bomber auch als Sündenbock auserkoren, weil er dem System zu gefährlich geworden ist. Das wäre jetzt mein Gedankengang nach dem schauen der Doku.

    Gruß

  10. An das kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Ich war hin und weg vom Thema Mathematik und möchte sie mir unbedingt nochmal anschauen.

    Ich frage mich schon lange wie Mindcontrol funzt. Ich könnte mir vorstellen, dass mit elektromagnetischen Wellen Zahlencodes übertragen werden. Die Maschine benutzt elektromagnetische Wellen als Träger für codierte mathematische Befehle. Der menschliche Biocomputer nimmt sie auf und entcodiert sie. Das will ich mich noch eines Tages hineindenken und so gut wie möglich schlau machen.

    Daher hat das Militär z.B. auch das Handy erfunden und auf Gehirnfrequenz eingestellt. „Das Netz“ kommt ja auch vom Militär. Hätte der Unabomber sein Ziel erreicht, dann hätten wir heute klarere Birnen!

  11. Danke an Christoph:

    Prism-Whistleblower
    „Ich erwarte nicht, mein Zuhause wiederzusehen“

    Von Marc Pitzke, New York

    Einst war er selbst ein Rädchen im Geheimdienstgetriebe: Ein 29-jähriger Ex-CIA-Mann hat zugegeben, das Spähprogramm Prism enthüllt zu haben. Ihm drohen schwere Konsequenzen – doch auch US-Präsident Obama hat nun ein enormes Problem.

    Der junge Mann sitzt in einem Hotelzimmer in Hongkong. Er ist blass und unrasiert, seine Stimme leise, doch fest. Aus Angst vor Spionen hat er die Tür mit Kissen abgedichtet. In den letzten drei Wochen, sagt er, sei er nur dreimal draußen gewesen. Als auf einmal der Feueralarm losheult, vermutet er dahinter eine Falle, die ihn aus seinem Versteck locken soll.

    Ed Snowden, 29, ist auf der Flucht. Die Szene, kolportiert vom Londoner „Guardian“, ist das jüngste und bisher dramatischste Kapitel eines Geheimdienstkrimis, der nicht nur die USA seit voriger Woche in Atem hält: Snowden ist der vielgesuchte Mann, der das berüchtigte US-Spähprogramm Prism an die Presse verraten hat – einer der wohl größten Enthüllungsskandale der Spionagegeschichte.

    Dass er der Whistleblower hinter dieser Story ist, das hätte Snowden sicher noch etwas für sich behalten können. Doch er zog es vor, sich jetzt freiwillig zu outen, in einem gut zwölfminütigen Video-Interview, das der „Guardian“ am Sonntagabend auf seine Website stellte.

    Snowden gibt seiner Protestaktion gegen die staatliche Datenschnüffelei einen moralischen Drall: „Ich will nicht in einer Gesellschaft leben, die so was tut“, sagt der frühere CIA-Mann, der zuletzt bei der militärischen Vertragsfirma Booz Allen Hamilton gearbeitet hat. „Ich will nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich tue und sage, aufgezeichnet wird.“

    Dafür dürfte es aber sowieso zu spät sein. Die Debatte, die Snowden anzustoßen hoffte, hat offenbart, dass das virtuelle US-Abhörnetz nahezu allumfassend ist – und der Bürger dagegen machtlos. „Willkommen in der Zukunft“, schreibt Ross Douthat in der „New York Times“ resigniert. „Achte bloß darauf, dass du nichts zu verbergen hast.“

    Historischer Coup auf Hawaii

    Auch Snowden fürchtet diese Zukunft. Deshalb habe er eben gehandelt: Die US-Regierung sei „darauf erpicht, sich Kenntnis zu verschaffen über jede Unterhaltung und jede Art von Verhalten auf der Welt“.

    Denn Snowden war ja selbst mal ein Rädchen in diesem Getriebe der Geheimnisträger. Nach kurzem Gastspiel in der Armee fing er seine klandestine Karriere bei der Spionagebehörde NSA an, wechselte dann zur CIA. Dort will er seine ersten Zweifel bekommen haben: „Mir wurde klar, dass ich an etwas beteiligt war, das mehr Schaden anrichtet als Gutes tut.“

    2009 ging Snowden in die Privatwirtschaft und landete bei Booz Allen Hamilton, einem Milliardenunternehmen, das eng mit der US-Spionageszene verbandelt ist. Zuletzt arbeitete er, wie die Firma spürbar konsterniert bestätigte, als IT-Leiharbeiter in einer NSA-Einrichtung in Hawaii.

    Und dort kam es vorige Woche zu dem historischen Coup. Snowden kopierte Dokumente, die zwei gigantische NSA-Geheimprogramme offenlegten – die massive Abschöpfung von Telefondaten sowie das Anzapfen von Internetkommunikation – und spielte sie unter anderem dem „Guardian“ zu.

    Danach habe er seinen Vorgesetzten mit einer Ausrede um „ein paar Wochen“ Auszeit gebeten und sei nach Hongkong geflogen. Auch seiner Freundin habe er nichts Genaues über den Hintergrund gesagt.

    Obamas PR-Problem

    Dabei hatte er ein „sehr bequemes Leben“, samt 200.000 Dollar Jahresgehalt und Haus auf Hawaii. „Ich bin bereit, all das zu opfern“, sagt Snowden aber: Er könne „nicht guten Gewissens zulassen“, dass die US-Regierung „mit dieser massiven Überwachungsmaschine“ die Privatsphäre zerstöre.

    Was droht ihm nun? Auslieferung, Entführung, Prozess: „Ich habe nur schlechte Optionen“, weiß Snowden. Er suche nun „Asyl bei jedem Land, das an Redefreiheit glaubt und dagegen eintritt, die weltweite Privatsphäre zu opfern“, erklärte er der „Washington Post“: „Ich erwarte nicht, mein Zuhause wiederzusehen.“

    Mehrmals erwähnt er auch den WikiLeaks-Informanten Bradley Manning, der gerade vor einem US-Militärgericht steht – einer von etlichen Fällen, in denen die Obama-Regierung gnadenlos gegen Whistleblower vorgeht.

    Schon forderte der Republikaner Mike Rogers, der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses im US-Repräsentantenhaus, strafrechtliche Ermittlungen. Die demokratische Senatorin Dianne Feinstein stimmte dem zu und regte außerdem Anhörungen im Kongress an.

    Der US-Geheimdienst selbst beließ es zunächst bei einer trockenen Erklärung: „Die Sache wurde ans Justizministerium verwiesen.“ Denn Obama steht nun auch vor einem enormen PR-Problem. Hat er selbst doch gesagt, er begrüße die Debatte um staatliche Ausspähung. Doch jetzt den Mann verfolgen, der eben diese Debatte ausgelöst hat?

    Fest steht: Snowden wird gesucht – vom Geheimdienst, von der Justiz, von Reportern. Ob Held oder Schurke, schreibt Garance Franke-Ruta im „Atlantic“ – er habe dabei eines übersehen: „Er wird nun eine der meistdurchleuchteten öffentlichen Personen auf der ganzen Welt werden.“

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    „Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht“.
    Benjamin Franklin

    „Ziviler Ungehorsam wird zur heiligen Pflicht wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat.“
    Mahatma Gandhi

  12. Die Autorin tätigt einen regen Briefwechsel mit Theodore Kaczynski,
    diesen Briefwechsel vertonen sie hin und wieder immer.

    Zum Beispiel bei diesen Stellen:
    1:20
    1:31
    1:40
    1:49!
    Bei dem letzten Briefzitat sagt Kaczynski, das er niemals die Bomben gelegt habe. Zur Mathematik sagt der alte Mann, das es gar keine höhere Mathematik und deren Zeichen gibt! Die Autorin fragt dann: Warum sagen die Mathematiker das dann nicht oder veröffentlichen das. Der Mann sagt: Weil diese Lüge so groß ist, das es niemand glauben würde. Die Doku beeindruckt mich nachhaltig, auch ich werde sie mir die Tage noch mal ansehen. Ich glaube man muß sie mehrmals ansehen. Jedenfalls will ich mir das Manifest von Kaczynski schnellsten durchlesen, in ausgedruckter Form, versteht sich.

    Bei Harp steig ich nicht so durch. Die Elite würde sich ja dann ebenfalls das Hirn wegharpen. Das ist unlogisch für mich. Bei den Handys sehe ich eher die Gefahr in diesem hier:
    http://fresh-seed.de/2013/die-iphone-und-co-zombie-generation-die-massenvegetation-hat-langst-begonnen/

    Das Video ist von Mainstreamsmasher.

    So, vielleicht morgen mehr und lasse mich an Deinen Erkenntnissen rund um dieser Doku teilhaben. Gute Nacht

  13. Dammbeck, Lutz:
    Das Netz. Die Konstruktion des Unabombers. Im Anhang: Die industrielle Gesellschaft und ihre Zukunft (Unabomber-Manifest) von FC.
    Edition Nautilus Verl. Lutz Schulenburg, Hamburg. 2005.
    184 S., Ill. 8°, OKart.

  14. Ein kurzes Grüßl an alle!

    Da das Nichtmelden oft zu Mißverständnissen führt, möchte ich kurz sagen, dass auf mich ne Lawine an Arbeit heranrollt. Daher halte ich mich allgemein mit Kommentaren zurück und überfliege nur Meldungen.

    Freut mich aber ehrlich, dass die Doku auf so Interesse stößt, denn die hat es auch verdient!

    Ich wünsche was

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