Libyen: Krieg in Benghazi

free libyaerschienen bei Mathaba

Übersetzung John Schacher

Heftige Kämpfe toben im Osten von Libyen, die Standorte des zionistischen NATO-Marionetten-Besatzungsregimes stehen unter intensivem Beschuss

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Die Zusammenstöße begannen am Samstagmorgen gegen 2 Uhr (Ortszeit), als eine große Gruppe bewaffneter und maskierter Männer in Zivilkleidung sich vor dem italienischen Konsulat versammelte.

Dann wurde dieses erste Ziel sowie ein Kontrollpunkt der First Infantry Brigade der Armee in Sidi Hussain angegriffen.

Während des Angriffs wurden mehrere militärische Ziele in Brand gesetzt.

Unmittelbar darauf überrannte die bewaffnete Gruppe die Basis der First Infantry Brigade im Bezirk Birkah. Während des Angriffs flüchtete die Armee aus dem Gebäude, so dass die bewaffnete Gruppe in den Besitz aller Waffen der Basis kam.

Das nächste Ziel war das Hauptquartier der Polizei, welches ebenfalls in Brand gesetzt wurde.

Doch der Kampf kam noch nicht zum Ende: um ca. 4 Uhr morgens wurde das Hauptquartier der Miliz Saiqa angegriffen. Hier waren die Auseinandersetzungen besonders heftig, da schwere Artillerie zum Einsatz kam. Die ganze Stadt erwachte vom Geschützdonner.

Während des Angriffs wurden 3 Mitglieder der Saiqa-Miliz getötet und Dutzende verletzt.

In der Morgendämmerung kam dann noch eine weitere Basis der First Infantry Brigade im Bezirk Leithi an die Reihe. Auch in diesem Fall lief die Armee angesichts der überwältigenden Feuerkraft der bewaffneten Gruppe um ihr Leben.

Die Angreifer verfolgten die Flüchtenden durch die Straßen und umzingelte dabei auch Militäreinheiten, die zur Unterstützung der Saiqa-Milizen kam.

Die bewaffnete Gruppe löste sich dann in den Straßen von Benghazi auf.

In teilweiser Bilanzierung der Schlacht sind 6 Menschen getötet und Dutzende verletzt worden.

Die Situation bleibt angespannt, der Flughafen geschlossen und die Armee in Alarmbereitschaft; andere Regierungsgebäude könnten jederzeit das nächste Ziel des Widerstands gegen die Ratten-Marionetten der NATO und der arabischen Monarchien am Golf werden.

31 Tote werden nach den Kämpfen der letzten Woche und heute gemeldet. Es ist somit klar, dass die „Regierung“ unter Beschuss steht. Der Funke von Benghazi entzündet ein Feuer in Libyen: der Name, der Benghazi nach der Al-Fateh Revolution vom 1. September 1969  gegeben wurde, ist Al-Al-Bayan Awal „der erste Funke/(der Rede)“.

Inzwischen wird immer deutlicher, dass die in Libyen eingesetzte Regierung es völlig versäumt hat, die Kontrolle des Landes zu erlangen. Nach der Südfront, wo der Grüne Widerstand die Ratten in Schach hält, repräsentiert jetzt die Ostfront das Schachmatt für die Puppen im Solde des zionistischen Fukusa NATO-Bündnisses.

Viva Dschamahirija!

gcse

2 Gedanken zu „Libyen: Krieg in Benghazi

  1. Wenn die Ziele des Libyenkrieges ein Dauerkonflikt, ein ständiger Krieg aller gegen alle, eine dauerhafte Destabilisierung, der Zerfall in zerstrittene Mini-Regionen und die Verelendung der Bevölkerung sowie die Bevölkerungsreduktion war, dann wurden diese Ziele erreicht. So traurig es ist.

    Das einzige was funktioniert ist wohl die Ölförderung, natürlich ohne der Bevölkerung etwas zu nutzen.

    Wenn man vergleicht, wie mächtig das kleine Libyen vorher war, wie finanzkräftig, wie unabhängig, wie demokratisch, wohlhabend, sozial und einflussreich. Wenn man bedenkt, dass Libyen im Begriff war, die Weltfinanzlage zu erschüttern – mit Golddinar und Afrikanischer Gemeinschaftsbank, sowie der drohenden Verlagerung der begehrten Milliardenguthaben weg vom Westen nach China. Dann sieht man den jammervollen Unterschied vor und nach dem Krieg. Und versteht, wofür dieser Krieg geführt wurde, und aus welchen dringenden Interessen heraus.

  2. Ja, und genau dies wollen sie für Syrien und Iran… Es ist so unglaublich. Das alte Libyen war ein Paradies auf Erden im Vergleich.

    Ja die Achse des angeblich Bösen wird langsam eingenommen vom Zins-Vampirismus der wahrhaftigen NWO-Menschenhasser (Orwell 1984) auf dieser geplagten Mutter Erde.

    Dieser jämmerliche Zustand des Butzolls, für eine Art „Baal“ wohl, wird niemals aufhören ohne eine neues Geldsystem. Nichts kann sich jemals ändern solange das Geldsystem ja und die Presse nur Wenigen Anti-Menschen-Hassern gehört.

    Das Volk, der Mensch, sollte sich mehr einbeziehen können. In vielerlei Hinsicht hatten die Libyer mehr Freiheit als wir. So wie gelacht wurde als Gaddafi sodomiert wurde – so sind die Eliten der Welt erkennbar – ihre Grausamkeit sieht man ihnen an – wie sie sich an dem Leid der sterbenden Menschheit regelrecht ergötzen. Wahrscheinlich gehören sie auch noch irgendeinem Satansbratenverein an und meinen dies im Namen eines Gottes zu tun. Blutopfer (auch Kinder) sind ja bei vielen Menschenhassern in ihrer Sekte heute gang und gebe. So ein Krieg macht sich da immer gut als Opfergabe.

    Das ist alles so durch und durch verächtlich was dort entschuldigt wird und als gut und richtig angesehen wird. Man hätte Libyen alleine lassen sollen. Die machten doch vieles total richtig. so was sind dann „die Guten“ mal wieder.

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