„Der Prozess“, eine Satire

von H.-P. Schröder

Es gibt Quartalsäufer und Quartalslügner. Welchem Laster Herr Carsten S. frönt, darüber erlaube ich mir kein Urteil. Saufen tut er während des Prozesses nicht. Carsten S. arbeitet nebenbei im Aidspräventionsbusiness. Hauptberuflich ist er als Belastungszeuge tätig. Er ist der Belastungszeuge im Münch`ner NSundsoweiter-Prozess, der ohne Beweise vorlegen zu können, als Kronzeuge der Anklage auftritt und von sich behauptet, die bei den sogenannten NSundsoweiter Morden verwendete Tatwaffe besorgt zu haben, die in dem mittlerweile entfernten Zwickauer Brandhaus auftauchte. Carsten S. ist eine Kapuze, bei deren Aussagen und Verhalten man in`s Grübeln kommen muß, sofern man sein Gehirn nicht an der Garderobe abgegeben hat. Grübeln nicht primär über die Person S., sondern über die Fahrlässigkeit, mit der Medien das Gestammele eines vermummten Präparates, zu möglichen (!) Tatsachenbehauptungen hochschmieren. Allen voran das Springerle, das in der Welt einen Liveticktacker NSundsoweiter eingerichtet hat.

 Moral von der Geschicht-1 (2)

Diese Aufnahme erhielten wir anonym zugespielt. Die Quelle nennt sich „Moral von der Geschicht`“, sicherlich ein Deckname. Ob es sich bei dem Foto um eine Montage handelt, können wir nicht feststellen und überlassen die Entscheidung darüber dem geneigten Betrachter.

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Carsten S. wurde anscheinend von Staatsanwaltschaft und Richter unter Naturschutz gestellt. Anders lässt sich die nachsichtige Ernsthaftigkeit, mit der seine substanzarmen Aus- und Andeutungen und seine Schauspielereien wieder und wiedergekäut zu Protokoll genommen werden, nicht erklären. Das sitzt ein Vermummter, eine Kapuze, und die sagt Sachen ……. . Sachen!

“Entschuldigen Sie Herr Richter, jawoll knallharter Nazi und damit belastbare Aussage, jawoll jederzeit, wenn die Anklage es wünscht, mir kommen die Tränen, aber bitte nicht zu vergeßen, bin bekehrt, gut und fromm, bin jetzt ein vollständig resozialisierter Uniformfetischist, kleine Schwäche unter Freunden gehabt, kann vorkommen, dadurch erst hineingeraten, eine zeitlang mitmarschiert, aber nur als Stiefelknecht und Handtuchhalter, wollten nicht mit mir spielen, hab` ich gesagt tschüss.

Äh, nein, nein, falsch. Ich ertrug ihre rassistischen Bemerkungen nicht mehr. Affe. Affe?, ach so Waffe, jaaaaaa, …… Waffe. Waffe. Welche Waffe? Ahhh, Waffe!

Jawoll, Waffe! Alles klar. Pistole. Hab` ich besorgt, wo, von wem, weiß nicht mehr, ist das wichtig?, jetzt bekomme ich Kopfschmerzen, Wie, welcher Typ?, genau, mein Typ, hab` ich mir doch nicht gemerkt, nein, nein, wie die ausgesehen hat? Ein schwarzes Ding, könnte aus Metall gewesen sein. Eine Ceska? Ja genau, eine Ceska, mit so einem kleinen Dutt am Loch, das war die Mordwaffe, alles klar. Was die gekostet hat? Woher soll ich das wissen, nach so langer Zeit.

Bin sofort ausgestiegen, haben immer so komisch geredet und geguckt und gelacht haben die auch, wollte ihnen eine Freude machen, wieviel Geld ich dafür bekommen habe? 500, 1000, weiß nicht mehr, mehr, ist doch nicht wichtig, können wir bitte eine Pause machen, dem da hab ich sie gegeben, nachts im Kaufhaus, wie, gekauft?, ach so, wo gekauft?, weiß nicht mehr, ich fühle mich nicht gut, bitte eine Pause, die haben so komisch geredet, zum Beispiel wollten die „eine Stange in die Ecke stellen“, damals kam mir das komisch vor, hab` mir aber nichts dabei gedacht, jetzt weiß ich: Die haben was geplant, bestimmt eine Stangenbombe oder so was, Sanitäter, Sanitäter!, ich kann nicht mehr, hiermit schließe ich die heutige Verhandlung.“

So läuft der Münch`ner NSundsoweiter-Prozess.

 

4 Gedanken zu „„Der Prozess“, eine Satire

  1. Was man sich selber nicht wünscht, sollte man bei anderen auch nicht herbei reden wollen. So aber passiert es, das den Syrern ganze sechs Divisionen Terroristen in deren Land geschickt wurde und der BRD GmbH nun auch noch ein paar Geheimdienstler. Wer bezahlt denn alle diese Gewalttäter seit 1944/45? Es kann doch nur einer sein, der da in der NWO sein Treiben auch noch verkauft, mit einer weltweiten Befreiung! Es ist der Diener des anderen Sohnes Gottes, der Satan! Auf der Einen, die Lichtmenschen, friedlich und arbeitsam und reine Ideen in der Natur und zur Natur, auf der Nachtseite, die satanistische Geschwulst, alles zu vernichten!
    Und so passiert es, das man aus Homosexuellen Väter macht, und aus Männern Weiber, wie auch aus der guten alten christlichen Glaubenslehre eine jiddische Religion, alles Gute zu Vernichten. Denn aus Geld machen allein, ohne die Arbeit eines Pflanzenden, Sähenden, Arbeitenden, wird es auch nichts mehr geben, was die am Leben hält, außer sie fressen sich selber auf!
    Der Letzte, der macht dann das Licht aus!
    Und zum Thema Terrorismus, siehe die Zusammenarbeit des Journalismus mit den Behörden der Geheimdienste, die sich nun auch noch selber bekriegen, ob in Gesetzestreue oder auch nur, um sich selber zu bereichern. Dank der EU und Dank des Internet, kommen ja so auch alle Schandtaten an das Tageslicht.
    Beispiel Bestellung zum NUDEL-Essen in Sachen Rothenburg, direkt frisch und selber angereist, oder auch die Bildungstätigkeiten der Frau Roth, wie auch Besuche der Frau Kraft im kanadischen Gebiet, wo die Hutterer noch echt heimatliches Leben ohne die BRD GmbH haben!
    Glück Auf, meine Heimat und rechnet mal mit: 6000 Mann, was die aus unserem Land hätten dienliches machen können, siehe Bildungszentralen der Agenturen von der NWO!

  2. Das der ganze Prozeß von Geheimdiensten geführt wird ist durchsichtig.
    Es gibt so viele Zweifel= Beweise, daß man längst hätte abbrechen müssen.
    DIE ziehn das durch, egal was noch alles dummes passieret!
    Dieses Theaterstück ist einmalig auf der Erde!

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