8 Gedanken zu „BRD: Polizeimethoden wie im Bananenstaat

  1. Es wäre interessant zu erfahren, was vorgefallen ist bevor die Polizisten zugeschlagen haben. Wie man liest, hätte der Verprügelte eine ansteckende Krankheit. Unterstellen wir einmal AIDS, und das „Opfer“ hat einen der Polizisten gebissen. In so einem Fall würde ich auch zuschlagen, obwohl ich eigentlich ein sehr friedlicher Mensch bin.

    MfG
    Hans

  2. Den Gedankengang von Hans hatte ich ebenfalls. Auch habe ich im SWR Forum gelesen, das der Mann mehrfach gespuckt haben soll, dazu noch die Aids-Theorie von Hans und es wird vielleicht ein Schuh raus. Desweiteren passierte dieser Vorfall im Mai, jetzt, auf einmal taucht das Video auf. Fragen, Fragen, Fragen

  3. @Hans
    @garlic
    Ihr seit mir ja welche…
    Als private Person würde man wegen Unverhältnismäßigkeit der Mittel, Körperverletzung, etc. angeklagt und verurteilt.
    Die wenigsten üblichen gefährlichen Krankheiten sind über Speichel übertragbar und „wenn“ das Spucken einmal vollzogen wurde, kann man durch Gewalt den Vorgang nicht rückgängig machen.
    Das Fixieren des Kopfes z.B. zum Boden oder vom eigenen Körper weg hätte bei einem Gefesselten locker gereicht.
    Geht auf anderen Seiten euer bezahltes Trollen ablassen…

  4. @Hans – eine vollkommen harmlose Fragestellung:
    1. Woher sollte der Beamte wissen das der „Beisser“ Aids hat? – Wenn nach deutschem Recht eigentlich (Stichwort Datenschutz) – geheim sein sollte, dass betreffender „Beisser“ an Aids leidet. Sofern er nicht aus freiem Willen öffentlich gemacht hätte, dass er an ebendieser Krankheit leidet (mal e’h’rlich, wer würde so etwas schon öffentlich machen…), so hätte er doch bestimmt nicht zugestimmt, dass man nun über ihn/sie in der breiten Öffentlichkeit als Aidskranken spräche. Ich würde hier eine eindeutige Verletzung des Grundgesetzes sehen.

    Artikel 3
    (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. […] (3) […] Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
    …………….
    Der Gleichheitsgrundsatz würde speziell in Punkt 3 verletzt, da man einen Kranken anders behandelt als einen Gesunden und was ist eine Erkrankung anderes als eine Behinderung?

    Desweiteren sollte man bei unseren Ordnungshütern davon ausgehen dürfen, dass ihnen bei Amtsantritt bekannt ist, dass ihnen extreme Abneigung (auch verbunden mit körperlicher Weigerung) entgegenschlagen könnte und sie imstande sind, aufgrund ihrer Ausbildung adäquat darauf zu reagieren ohne betreffenden Unruhestifter sofort „zusammenzuschlagen“ um den Terminus wieder aufzugreifen.

    Aus meiner Sicht war das ein unfaires Treiben, mal ganz davon abgesehen das 3 von 4 Personen Beamte waren.

    Herzlichst
    Eligius Schacher

  5. Ja richtig, immer wieder versuchen die Polüpen in Schutz zu nehmen, egal was passiert, Ausreden werden dann nötig um die „Bemühungen“ der Polizei zu rechtfertigen.
    Man sieht doch ganz deutlich das der Mann auf dem Boden nur noch die Agressionen der Polizei abwehrt. Und dann soll es gerechtfertigt sein einfach mit dem „Knüppel aus dem Sack“ erbarmungslos weiter zu schlagen? Ich denke das die Polizei NUR zur eigenen Sicherheit bewaffnet ist (das ist schon schlimm genug)
    und hier ist NICHT zu sehen das der Mann die Polizei angriff.

  6. In diesem Lande dürfen nur noch Ausländer zuschlagen, dutzende Male und nichts passiert, man nennt sie auch „Intensivtäter“.
    Wenn wir Einheimische uns mal wehren, dann kriegt man richtig Probleme, zu allererst auch von der Polizei.
    Mein Mitleid mit den Beamten hält sich in Grenzen!
    Der Mann war GEFESSELT!

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