Wahlaufruf 2013

cdu_wahlkampfvon Kay Hanisch

müssen wir für Krieg, Finanzspekulation und Sozialabbau stimmen?

 

Unser Land befindet sich in einer tiefen Krise. Selbsternannte Eliten haben sich den Staat zur Beute gemacht. Den Kapitalinteressen verpflichtete Politiker sind ohne Bezug zur Realität. Die Mehrheit des Volkes leidet unter Sozialabbau, der Angst vor Arbeitslosigkeit und sozialem Abstieg. Gleichgeschaltete Medien bedienen sich der Schönfärberei, manipulierter Statistiken sowie gezielter und systematischer Volksverdummung. Die erlebte Machtlosigkeit diese Situation zu ändern, führt zu Gleichgültigkeit und zum Rückzug in private Nischen.

Wollten Sie es „denen da oben“, den Herrschenden, auch schon immer mal so richtig zeigen und haben deshalb beschlossen nicht zur Bundestagswahl zu gehen? Dann machen Sie einen großen Fehler, denn wenn „die da oben“ nur noch alleine zur Wahl gehen und sich selbst bzw. ihnen hörige Parteien wählen, kommen diese ganz locker auf 100%.

In der Bundesrepublik Deutschland ist die Demokratie durch die Herrschaft des internationalen Finanzkapitals und seiner Marionetten aus den abwechselnd allein oder miteinander regierenden Parteien CDU/CSU, FDP, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN schwer gestört. Denn „marktkonforme Demokratie“, also eine Demokratie die sich den Spielregeln des Kapitals unterwirft, ist nichts anderes als die schöne Umschreibung für Diktatur des Finanzkapitals. Zwar gibt es weiterhin die Möglichkeit von freien und geheimen Wahlen, aber aufgrund der neoliberalen Meinungsmache durch gesteuerte und bezahlte Kampagnen, kann von fairen Wahlen nicht die Rede sein. Egal wer von den Parteien CDU/CSU, FDP, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN seit den achtziger Jahren regierte und unabhängig von dem vor der Wahl Versprochenem, immer wurde Politik zum Wohl des Kapitals und zum Nachteil der Mehrheit des Volkes gemacht.

Es waren so genannte „Christdemokraten/Christsoziale“, „Liberale“, „Sozialdemokraten“ und „Bündnisgrüne“, welche die Finanzmärkte entfesselt haben und damit die Voraussetzung für ungehemmte Spekulation schufen. Gemeinsam haben sie die Agenda 2010 durchgesetzt und mit Hartz IV das Werkzeug für Niedriglöhne, unsichere, menschenunwürdige Beschäftigung und ausufernde Leiharbeit geliefert, die Rente mit 67 eingeführt und deutsche Soldaten erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg wieder in Kriege um Einflusssphären, Rohstoff- und Absatzmärkte geschickt.

Die Generationen der 1900 bis 1930 Geborenen haben uns gelehrt „Nie wieder Krieg!“. Wir brauchen keine „Armee im Einsatz“. Wir wollen uns nicht an Begriffe wie Gefecht, Gefallene und Krieg gewöhnen. Wir wollen in Frieden mit allen Völkern dieser Welt leben!

Für den Einzelnen ergibt sich der Eindruck, dass er mit seiner Stimme nichts bewegen kann. Doch wenn die Frustrierten, welche sich von der Politik abgewendet haben, weil sie sich von ihr nicht mehr vertreten fühlen, die Initiative ergreifen und wählen, kann die Vielzahl der Stimmen etwas bewirken.

Zur Bundestagswahl tritt nicht nur das Kartell der neoliberalen Einheitspartei aus CDU/CSU, FDP, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN an. Es gibt eine Alternative: Wenn Sie es „denen da oben“ zeigen wollen, gehen Sie wählen und entscheiden Sie sich für eine der anderen Parteien. Ihr Gespür für Frieden, Solidarität, Demokratie und Gerechtigkeit wird Ihnen bei der Wahlentscheidung helfen.

Denken Sie daran, wer neoliberale Parteien wählt, wählt Krieg, Sozialabbau, Finanzspekulation und wer nicht wählt, wählt die Neoliberalen.

In Sorge um unsere Zukunft

  • Neue Richtung – Bürgerbewegung für Demokratie, Gerechtigkeit und ein neutrales Deutschland
  • Humanwirtschaftspartei Sachsen
  • Pazifistische Liga Großenhain (paligro)
  • Handwerk Mittelstand Freie Berufe – HMF Offensive
  • Buerger-Opposition-Politik (BOP)

Quelle: Neue Richtung

 

19 Gedanken zu „Wahlaufruf 2013

  1. Was ist das für eine $y$t€mgesteuerte Verarsche!!!!!
    Wer wählt, unterstützt das $y$t€m!!!
    ALLE Parteien sind Scheiße in verschiedenen Geschmacksrichtungen!!!
    Wer Demokratie will, soll sich nicht beschweren, denn was wir heute erleben, IST Demokratie!
    Demokratie ist die Diktatur der Demokratisten!!!
    Brauchen wir nicht!
    Wollen wir nicht!
    WIR WOLLEN VOLKSHERRSCHAFT !!!
    ALLES DURCH DAS VOLK FÜR DAS VOLK !!!
    STASI RAUS !!!
    WIR SIND DAS VOLK !!!

    WELFING

    1. @ Welfing & Senatssekretär
      Der Beitrag von Kay Hanisch, einem rührigen Friedensaktivisten und Alternativdenker, ging mir mit der Bitte um Veröffentlichung zu und gibt nicht unbedingt meine Meinung wieder.
      Allerdings ist sein Vorschlag, doch wählen zu gehen und dabei möglichst „harte“ Opposition auf Kosten der Etablierten zu schaffen, die maximale im demokratisch-legalen Rahmen durchführbare Anti-Handlung und durchaus konstruktiv. Auch die NPD freut sich über jede Stimme und vertritt letztlich ein paar gute Standpunkte…
      Die totale Wahl-Verweigerung im Sinn von Senati brächte letztlich nur den ohnehin Herrschenden Vorteile. Man muss sich mit der Situation arrangieren und stückchenweise Fortschritte erzielen – für den großen Wurf ist die Zeit nicht reif.

      1. Ich sehe gern Konstruktionen, aber ein Fakt ist, das Rechte und Reichsdeutsche und damit Ausgegrenzte keine Partei eröffnen können! Damit ist deren Anschreiben, wie bei Straftätern und deren Wahlausgrenzung gleich zustzen, zumindest kann der Wahlgang, samt Aufforderung an die EU-Wahlbeobachter mit einer entsprechenden Verfassungsbeschwerde verschickt werden und auf Wahlfälschung hingewiesen werden! Auch die Herabsetzung des Wahlalter und die Bevollmächtigung der Wahlperiode, diese zu verlängern ist nicht auf Grund von Volksentscheiden zustande gekommen, so daß generell von Diktatur ausgegangen werden muß und diese darf nun, weil Straftat vorliegt, nicht zur Tatbegehung dem System auch noch eine Partei zu unterstützen, die sich den Normen des System selber verschreibt und eingetragen hat, siehe Kasse machen durch den Steuerzahler und seine Wahlbeteiligung durch den Steuerzahler zu finanzieren! Für den Beteiligung und dann die Wahllisten – Kontrolle spricht dann ja auch der Bürgermeister, das Wahlamt und damit auch der angeblliche Gesetzgeber von Zustimmung einer anerkannten Politik und der Wahl seiner „Bürger“ und somit liegt eine „Blinde“ Vertrauenslage vor!
        Für die Wahlen heißt es also für mich, jeder bekennende Reichsdeutsche ficht die Wahl an, und am besten bei den Besatzern, da die ja das konstrukt nicht bekämpfen, sondern auch noch völkerrechtswidrig zulassen und auch somit die HLKO verletzen, wie auch EU – Recht, weil die BRD-GmbH auch nicht als eigener Staat eingetragen ist, sondern als Kompatant der USA und angepaßten Normen! Und Ätsch Bätsch, siehe die Staaten, die sich mit Samen eindecken wollen, in Richtung MONSANTO ergeben sich doch neue Möglichkeiten, in Sachen Einhaltung von Deklarationspflichten, so hat die Regierung heimlich und mit genozidverursachenden Unterricht auch die Geschichte des eigenen Landes völkerrechtsidrig verändert, auf beiden Seiten der Besatzung, wie auch in Schen allgemein, dem Deutschen Reich und seiner Wiederherstellung durch Landesverrat entgegen! Das zur Wahlgehen, ist somit ein Einverständinis der Situation, also auch Anerkennung vom erssenem Recht, welches Sittenwidrige Auswirkungen hat. Alle Sittenwidrigen Handlungen und auch Verträge sind nach Deutschem Recht unwirksam, nichtig und schon hängnen die Wähler im Einzelfall, siehe Suppenkoch in einem Konzentrationlager auch 72 Jahre nach Beschäftigung, immer noch unter Strafgesetzgebung der Deutschen, selber dann des Deutschen Reich seinem Recht! Ihr seht also, die Anwendung des Recht unterliegt bestimmten Regeln und die Wahlgesetzgebung ist auch so unter den Bedingungen nicht geändert, also alle Denke auch hinfällig, weil Verfassungswidrig!
        Glück Auf, meine Heimat!

  2. Das Deutsche Reich ist besetzt und alles was wählt im Besatzungsraum ist Systemling und so, siehe Nichtregierung auch Staatenlos, also auf dem Deutschen Reich sitzender Bandit! Liest man die Deutsche Rechtsprechung ist das auch Landesverrat, sowie strafbewährt!
    Glück Auf, meine Heimat!

  3. Ein Beispiel:
    Die Be4satzung ist nicht in der Lage alle Straßen und Plätze zu kontrollieren. Nun kommen 1990 lauter Neudeutsche und Führerlose Gesellen auf den Gedanken, die Laster (imVergleich auch öffentliche Gebäude) zu reparieren und auch zu säubern (siehe Entamchtung aller Beamten und Richtlinien der Deutschen nach Deutschem Recht) und dann fahren sie ohne Berechtigung auf den deutschen Straßen daher, fahren Leute um und sollen nunbestraft werden. Da fällt denen ein, ich habe die deutsche Sprache und das Auto und ich habe die Straßen und auch die Umwelt, also nehme ich mir das Recht, den Hinterbliebenen und Geschädigten mein Recht auf die Nase zu drücken! Das geht, weil die Besatzer kein Geld und keine Lust haben, sich in dem Land ein zumischen und es kostet ja. So läßt man sie machen, aber will Geld dafür und benutz gleichermaßen das Recht sich bei den Lastwagen – Fahren mit Verordnungen ein zu mischen! Nun werden die Grenzen geöffnet, Diebe und Ausländer hereingelassen und das Leben verändert, aber immer noch die Rechte und das Leben der Ureinwohner verändernd! Siehe auch die Verbote, den Vertriebenen und Landsleute der Vertriebenen eine Partei zu zu lassen! Nun kommen 1990 diese Lastwagenfahrer auf die Idee, weil das so gut geht, machen wir das auch in anderen Ländern und lassen Urlauber und Diebe aller Welt nach dem Deutschen Reich herein und geben denen Unterricht und Leben im Deutschen Reich von den erbrachten Steuern, die die doofen und am Straßenrand stehenden Deutschen auch noch beklatschen sollen, ja sogar noch die Brut der Lastwagen diebe bezahlen sollen?
    Ich denke da ist es besser Haumich zu heißen und sich zu verstecken!
    Glück Auf, meine Heimat!

  4. Die Zersplitterung der „demokratischen“ Parteienlandschaft dient nur der Zerstörung jeglichen gemeinschaftlichen Denkens!

    Eine wahre „Volks“-Herrschaft sieht anders aus,indem sie sich einer dem „Volks“-Geist verbundenen Denk- und Wirtschaftsweise verpflichtet fühlt. Gruppen oder vielmehr Grüppchen-Egoismen sind da völlig fehl am Platz!

    Wir brauchen nicht noch mehr kleine Parteien,sondern eine breite gesellschaftliche Bewegung de „Füreinander Einstehens“ in allen Lebensbereichen. Hieran mangelt es leider auf breiter Front!

    Und genau diese Lebenseinstellung des schnellen Kicks und Klicks kann in einer kommenden Solidargemeinschaft wacher und tatkräftiger Bürger überwunden werden!

    ALzD

  5. Der Autor Kay Hanisch hat sich viel Mühe gegeben und aus seiner Sicht wahrscheinlich die richtigen Schlüsse gezogen. Er merkt dabei leider nicht,daß er hierbei einem großen Denkfehler aufsitzt. Natürlich hat er Recht, wenn sich die Parteien selbst wählen würden, kämen sie auf ihre notwendigen Prozente zum regieren. Das steht außer Frage, nur, und hier ist mein Einwand: Sollte es so sein, daß keiner wählen geht, welche Legitimität hätte dann ein Regierungsbildung?

    Nicht nur das Ausland würde bei solcher Wahlverweigerung des Volkes hinschauen, nein, es würden hier im Lande viele Weichen stellen – zumindest mit hoher Wahrscheinlichkeit. Mag sein, wie Jo schreibt, daß die Zeit für einen großen Wurf noch nicht reif ist. Nur, @Jo, können wir in die Zukunft schauen? Wissen wir, wie sich die momentane Krise ausleben wird? Was könnte da nicht alles passieren…vieles passierte in der Vergangenheit auch durch Spontanität.

    Meiner Meinung nach, sollte es die beste Variante für alle Deutschen sein, die zu ihrem Land stehen, nicht zur Wahl zu gehen. Schon damit wird demonstriert, daß man mit diesem System, wie auch mit der BRD nicht einverstanden ist. Warum sollte ich für dieses Verwaltungskonstrukt meine Stimme abgeben, ich möchte auch in der Zukunft eine haben. Wenn ich jedoch zur Wahl gehe, und mit meiner Stimme einer anderen Partei den Vorzug zur Regierungsbeteiligung gebe, dann ist es doch von diesem Moment an, eine Anerkennung des Systems schlechthin, oder?

    Wir wissen, das es keine wahre Oppositionspartei in der BRD geben kann, dazu zählt auch eine NPD. Denn wer nämlich eine Partei in der BRD schafft oder gründet, hat sich an die Maßgaben der Alliieren zu halten, das heißt, auch eine sogenannte oppositionelle Partei pfeift deren Lied. Mögen die Ambitionen vielleicht anders sein oder anders aussehen, aber letztendlich werden sie nur zugelassen, wenn sie sich ins Schema einpassen. Das beste Beispiel dazu: Alternative für Deutschland! Was hat nicht alles diese AfD vorab vom Stapel gelassen und sich wie ein Tiger benommen, und jetzt ist es ein Schmusekätzchen, welches noch nicht mal Krallen hat. Schnell wurde bei ihnen der Zahn gezogen, sich aus dem Geldsystem zurück zu ziehen…und warum? Weil diese Partei tatsächlich den anderen Systemparteien gefährlich werden konnte, also eine gute Chance gehabt hätte, Regierungsarbeit zu übernehmen. Da mußten doch gleich mal die Alliierten den Vorstand zur Brust nehmen…anders kann man es nicht sagen.

    Der Autor Kay Hanisch hat auch noch weitere Denkfehler. Jede Generation möchte in Frieden leben – „nie wieder Krieg“ ist nur ein Phrase, dazu noch eine abgedroschene! Glaubt denn der Autor, das die deutschen Völker einen Krieg benötigen, um leben zu können? Diese Phrasen kommen nämlich dabei heraus, wenn man aus einer falschen Geschichte falsche Schlüsse zieht. Ein Land benötigt eine Armee, es war vor 100 Jahren so, und so bleibt es auch noch ein Weile! Es ist schon eine Frechheit und ein absoluter Verrat am Volke ein Berufsarmee zu gründen, die dann auch noch soweit reduziert wird, das eine Verteidigung des Landes unmöglich geworden ist. Schon wieder muß ich sagen, lieber Kay schaue Dir die wahre Geschichte unseres Landes an…erkennst Du die Parallelen?

    Alle Krisen sind künstlich geschaffen. Die Natur kennt so etwas nicht. Also sollte man doch schon einmal darüber nachdenken, warum und weshalb wir eine Krise, gepaart mit Liberalität und Sozialabbau haben. Kommen wir dann nicht auf das Geldsystem? Denn das Geldsystem ist die Wurzel allen Übels! Hier gilt nämlich besonders das Minimalprinzip: Aus möglichst wenig, möglichst viel Geld zu machen. Das nennt man dann Profitmaximierung!

    Und zu glauben, das andere zur Wahl stehenden Parteien das Geldsystem abschaffen wollen, also de facto die Krise beenden, ist dann doch ein etwas gewagter Wunsch.

    Fazit: Nicht wählen gehen um dieses Verwaltungssystem nicht zu unterstützen!

  6. @Senatssekretär

    Wer die Hinwendung zum Reich propagiert,ist im nach wie vor besetzten Deutschland ein Fall für den Staatsanwalt oder die offene Psychatrie,weil unsere Besatzer dies so wollen!

    Insofern stimme ich Dir zu,daß ALLE bisherigen Wahlen im Grunde genommen rechts- weil sittenwidrig waren,sind und auch bleiben,wenn Bürger ausgeschlossen werden,die sich zum Reich bekennen,welches nach wie vor existiert,aber nicht handlungsfähig ist.

    Aber sicherlich hat Jo auch recht,wenn er meint,daß absolute Wahlenthaltung auch nichts bringt,außer daß das herrschende System sich die Hände reibt und auch noch bei weiter sinkender Wahlbeteiligung behauptet,alle getroffenen Entscheidungen seien legitim,weil sie über die parlamentarischen System abgesichert und abgesegnet sind!

    Wie sieht nun ein Ausweg aus?

    Die Anfechtung vor internationalen oder europäischen Gerichten ist wenig ratsam,solange diese von Leuten dominiert sind,die der Besatzerriege in unserem Land folgen und von dieser globalen Clique auch ausgewählt wurden. Hier bräuchte man einen anderen Hebel,um die Wirksamkeit von Entscheidungen zu erhöhen.

    Letztlich liegt und hängt aber alles an unserem Willen zur Umsetzung und Verwirklichung eines anderen und bewußteren Lebens in unserem Land. Sobald sich hier der Schleier der Gedankenummantelung lüftet,können auch gesündere Vorstellungen von einem besseren Deutschland ihren gerechten Platz finden und die Menschen zum Umdenken bewegen. Mit einem Aufruf zum bloßen „Kreuzchen-Machen“ bei den diversen Grüppchen verlängern wir nur den den schleichenden Untergang zur Einheitgesellschaft ohne wirkliche Mitspracherechte.

    Es geht um die wahrhafte Teilhabe am Politikgeschehen,die man nicht über Prozente und Proporze erreicht,sondern nur über die Herzen der Menschen,die sich ihrem eigenen Land verpflichtet fühlen – oder eben nicht!

    ALzD

  7. @Ubasser

    Volle Zustimmung!

    Allerdings darf es bei der reinen Wahlenthaltung nicht bleiben,denn das System wird auch noch bei 1% Wahlbeteiligung behaupten,daß alles legitim war und die Bürger ja selbst schuld sind,daß sie nicht zur Wahl gegangen sind!

    Wenn wir uns für einen Wandel in unserem Land einsetzen,der wirkliche Folgen und Auswirkungen,-auch auf das Finanzsystem-, hat,müssen wir wachsam sein und dürfen nicht den Fehler begehen,uns auf den Lorbeeren einer möglichst geringen Wahlbeteiligung auszuruhen.
    Das System wird auch auf diese Entwicklung eine Antwort finden.
    Hier gilt es,den Menschen in unserem Land ein vernünftiges und tragfähiges Gegenkonzept vorzustellen,welches in den historischen Wurzeln einer Volks-Gemeinschaft ruht,sich aber den Bedürfnissen der heutigen Zeit angepaßt hat.

    Dieses Gegen-Konzept einer Hinwendung zu den wahren Bedürfnissen und Erfordernissen,die für die Zukunft unseres Landes von Belang sind,kann allerdings nur dann entwickelt werden,wenn alle Beteiligten einen gemeinsamen Nenner finden,der es uns erlaubt,das gegenwärtige System der Schein-Mitbestimmung über ein direktes Mandat von mündigen Bürgern zu ersetzen.

    Die Frage der Bewaffnung und Verteidgung unseres Landes wird dann im Zuge der schrittweisen Annäherung an dieses Modell geklärt. Ohne eine Armee,die aus dem Volke wächst,wird es aber keinen echten Wandel geben,wenn die bisherigen Strukturen der Fremdbestimmung fortbestehen und die weltweiten Mordaufträge der Zionisten weiterhin über Ramstein erteilt werden.

    Alles bedingt sich gegenseitig – da sind wir wieder beim großen Wurf! Und dieser wird sich erst zeigen,wenn die Folgen für einen glaubhaften Systemwechsel für die Menschen verständlich und glaubhaft dargestellt wurden und sich eine Herzensannäherung an unsere Vorstellungen von einem besseren Deutschland eingestellt hat.

    Und hier haben wir noch wahrhaft viel zu tun!

    Aber vielleicht hast Du recht,daß sich alles viel schneller von selbst ergibt,wenn unsere Gedanken plötzlich Früchte tragen und die Menschen zum Wohl unseres Landes auffwachen,sich von ihrem kleinen Ego entfernen und wirklich verantwortlich für das Land fühlen,in dem wir dann leben könnten und werden:

    in einem Neuen Deutschen Reich der wahrhaften Selbstbestimmung über die Entscheidungen und Folgen politischen Handelns!

    Beste Grüße

    ALzD

  8. Egal, wie man zu Wahlen steht, ich war zweimal (2005 + 2009) als Wahlhelfer dabei. Es herrscht Wahlbetrug !!! Zweimal Berlin-Wedding, aber verschiedene Wahlbüros. Jedesmal wurden 1.000 Wähler erwartet, jedesmal waren bereits genau 400 Briefwähler eingetragen Und das in einem Bezirk, der viele Analphabeten besitzt. Die Wahllokale werden um 18.00 Uhr geschlossen, um 20.00 Uhr die Ergebnisse an den Wahlleiter durchgegeben. Aber bereits am nächsten Tag kann man in den Zeitungen lesen: So hat Ihr Nachbar abgestimmt. Pro Straße wird aufgelistet, wie viel Prozent für welche Partei gestimmt hätten. Woher haben die die Zahlen? Kann man eine Zeitung in so kurzer Zeit erstellen?

  9. Es gibt noch eine Variante: ungültig machen. Ungültige Stimmen gehen in das Ergebnis ein, Nichtwähler fallen aus der Staistik. Bei Vierzig Prozent Wahlenthaltung juckt das die CDU nicht die Bohne, sie kriegen ja trotzdem rechnerisch ihre 40 %. bei 40% ungültig gemachten Wahlscheinen bekommen sie nur noch 24%, dann reicht es nicht mal mehr für eine sogenannte große Koalition, die FDP ist ganz raus Grüne kommen höchstens auf 10 Linke möglicherweise auch raus.
    Wenn die Linke auch raus sind kommen CDU, SPD und grüne nur mit Glück zusammen auf 50%. Wenn nicht, müßten eigentlich die Wahlen für ungültig erklärt werden und auch sonst ist das System ad absurdum geführt, weil es keine parlamentarische Opposition mehr gäbe. Die Krise würde endlich die Politik erreichen und die Pappnasen könnten nicht mehr wie bisher.
    Zum ungültig machen reicht es ein Riesenkreuz zu machen oder ganz viele kleine. Am besten aber quer über den Zettel schreiben etwas in der Art “ Weg mit den gekauften Ganoven“.
    Das müßten halt nur alle machen, die sonst nicht zur Wahl gehen.

  10. „Einspruch: So geht es nicht weiter“ Wäre auch ein guter Spruch. Sponsor suchen, Website machen 50 Mill Aufkleber verteilen mit der Aufforderung sie auf den Wahlzettel zu kleben, Wäre das nicht die sinnvolle Aktion?

  11. „Die Demokratie des heutigen Westens ist der Vorläufer des Marxismus, der ohne sie gar nicht denkbar wäre. Sie gibt erst dieser Weltpest den Nährboden, auf dem sich dann die Seuche auszubreiten vermag. In ihrer äußeren Ausdrucksform, dem Parlamentarismus, schuf sie sich noch eine “Spottgeburt aus Dreck und Feuer”, bei der mir nur leider das “Feuer” im Augenblick ausgebrannt zu sein scheint.
    Daher ist diese Art von Demokratie auch das Instrument derjenigen Rasse geworden, die ihren inneren Zielen nach die Sonne zu scheuen hat, jetzt und in allen Zeiten der Zukunft. […]“

  12. Eine Stimmenabgabe legitimiert ALLE Parteien das kranke System weiter zu tragen. Eine Alternative die in den Fussstapfen Kohls getreten ist, haben wir doch schon. Sie ist Alternativlos.

    Stell dir vor es ist Krieg und niemand geht hin!
    Stell dir vor es ist Wahl und niemand geht hin?

    Demokratie durch Volkentscheide!
    Freiheit durch Selbstbestimmung!

  13. @UBasser

    „“Nicht nur das Ausland würde bei solcher Wahlverweigerung des Volkes hinschauen, nein, es würden hier im Lande viele Weichen stellen – zumindest mit hoher Wahrscheinlichkeit.““

    Glaubst du wirklich daß das die von Besatzers Gnaden eingesetzten Knechte und Mägde interessiert. Und glaubst Du wirklich daß kein Staatsmann auf Erden weiß, was sich in der BRvD abspielt. Die Bezeichnung ‚Entwicklungshilfe‘ die sogar an Atomstaaten (incl.Israel) bezahlt wird, sollte eigentlich in ‚Schweigegeld‘ umbenannt werden.
    Vereinzelt ist mir im JudeN-TV schon bei den NACHrichten aufgefallen; daß Situationen über die deutsche Situation beim Namen genannt werden, die noch vor einigen Jahren unmöglich waren.
    (Höre Gollum auf Rädern) Und die Schlafschafe nicken noch vor der Heimsynagoge ein und bekommen nix davon mit. „Ihr hättet nur hinzuhören brauchen aber es kam ja keine Reaktion“ wird dann bestimmt später einmal gesagt werden, von Besatzers Seite.

  14. Der gefährliche Unterton, der hier auch selbst bei den schärfsten Kritikern des $y$t€m$ noch mitschwingt, ist, daß Demokratie etwas Gutes sei!
    Wie weit ist es mit der Kritik bestellt, wenn diese absolut perverse Lüge noch nicht erkannt worden ist?!
    Was wir erleben, genau DAS IST Demokratie, Demokratie in Reinkultur!
    Das ist überhaupt rein gar NICHTS Gutes!
    Demokratie ist etwas vollkommen Verwerfliches, denn es schließt vorsätzlich, grundsätzlich und von vorne herein diejenigen aus, um die es in Wirklichkeit geht, nämlich das VOLK !
    Es gibt vielleicht unterschiedliche Arten von Demokratie. Das ist jedoch völlig belanglos, weil es sich damit genau so verhält wie mit unterschiedlichen Parteien:
    ALLES SCHEI$$€ IN UNTERSCHIEDLICHEN GESCHMACKSRICHTUNGEN !!!
    Vor allem die NPD war und ist von Anbeginn ihres Bestehens eine reine Stasi-Partei!
    Der damalige bayrische Ministerpräsident Edmund Stoiber sagte seinerzeit nicht ohne Grund:
    „Wenn die NPD Vorstandssitzung hat, SITZE ICH MIT AM TISCH !“
    Daran hat sich bis heute NICHTS geändert, und das ist auch der Grund, warum es diese Partei geben wird, solange das $y$t€m noch Bestand hat, um nämlich zu jeder Zeit einen passenden Buhmann für irgendwelche Gräuelpropaganda zur Hand zu haben!
    Es ist auch ein gänzlicher Trugschluß zu glauben, man könne mit der Wahl einer kleinen Partei den großen irgendwie am Zeuge flicken!
    Das ist schon vom Ansatz her vollkommen aussichtslos!
    In der Tat ist das $y$t€m so ausgelegt, daß die sich nur alle selber wählen müssen, und die Wahl ist dennoch gültig!
    Auch nützt es nichts, die Stimmzettel ungültig zu machen!
    Eine wie von ‚Einspruch‘ vorgeschlagene Aktion würde nur Geld kosten, das dann wieder dem $y$t€m zufließt, und der Erfolg wäre gleich NULL !
    Die älteste und einfachste Wahlfälschung ist nämlich die an der Wahlbeteiligung!
    Uns werden hier bereits seit langem reine Phantasie-Zahlen vorgesetzt!
    Da ist meist von 80 – 85% Wahlbeteiligung die Rede, und wenn man jemanden fragt, ist keiner dagewesen!
    Ich bin davon überzeugt, daß man von der Wahlbeteiligung in Deutschland inzwischen 60% abziehen kann, um auf die tatsächliche Beteiligung zu kommen – eher mehr als weniger!
    Es gibt auch keine Möglichkeit, die Leute zum Denken zu bringen, weil sie dazu ganz einfach nicht (mehr) in der Lage sind!
    Nur eine einzige Möglichkeit gibt es noch, die Massen gegen das $y$t€m in Bewegung zu versetzen, wenn es nämlich NICHTS ZU FRESSEN mehr gibt!
    Diese Bewegung kommt dann aber nicht durch Nachdenken zu Stande, sondern ausschließlich durch die NACKTE EXISTENZANGST !
    Kurz vor Ausbruch des Dritten Weltkrieges, der vom $y$t€m selbst ja für 2014 bereits angekündigt worden ist, wird es aus der Not heraus tatsächlich zum Bürgerkriege kommen.
    Gegenwärtig aber sind alle noch VIEL ZU SATT !

    WELFING

  15. Welfing, was Demokratie betrifft, nimmst Du mir quasi das Wort aus dem Mund der Tastatur :mrgreen:
    Aber um nicht gleich auf den Bauch zu fallen, kann man den Begriff verwenden insofern, daß Demokratie auch nur ohne Parteien (Spalter) und Parlament (Laberer) geht. Echte Volksdemokratie eben…

    „Es ist nicht das Ziel unseres heutigen demokratischen Parlamentarismus, etwa eine Versammlung von Weisen zu bilden, als vielmehr eine Schar geistig abhängiger Nullen zusammenzustellen, deren Leitung nach bestimmten Richtlinien um so leichter wird, je größer die persönliche Beschränktheit des einzelnen ist. Nur so kann Parteipolitik im heutigen üblen Sinne gemacht werden. Nur so aber ist es auch möglich, daß der eigentliche Drahtzieher immer vorsichtig im Hintergrund zu bleiben vermag, ohne jemals persönlich zur Verantwortung gezogen werden zu können. […] Dem steht gegenüber die wahrhaftige germanische Demokratie der freien Wahl des Führers, mit dessen Verpflichtung zur vollen Übernahme aller Verantwortung für sein Tun und Lassen. In ihr gibt es keine Abstimmung einer Majorität zu einzelnen Fragen, sondern nur die Bestimmung eines einzigen, der dann mit Vermögen und Leben für seine Entscheidung einzutreten hat. Wenn man mit dem Einwand kommen wird, daß unter solchen Voraussetzungen sich schwerlich jemand bereitfinden dürfte, seine Person einer so riskanten Aufgabe zu widmen, so muß darauf nur eines geantwortet werden: Gott sei gedankt, darin liegt ja eben der Sinn einer germanischen Demokratie, daß nicht der nächstbeste unwürdige Streber und moralische Drückeberger auf Umwegen zur Regierung seiner Volksgenossen kommt, sondern daß schon durch die Größe der zu übernehmenden Verantwortung Nichtskönner und Schwächlinge zurückgeschreckt werden…“

  16. „Demokratie“ ist ein Tarnbegriff für den Anspruch der Elite auf Alleinherrschaft. Am deutlichsten bei der hetzerischen Umkehrung des Wortes zu sehen: „Antidemokraten“.
    Wäre im Bewusstsein der Menschen der Begriff „Volksherrschaft“ verankert, würden SIE auch diesen zur Tarnung im Munde führen, ebenso dessen Gegenwort „Volksfeind“.
    Im Umetikettieren sind SIE halt gut, die Räuber. Da aber jeweils beide Begriffe IHR Label tragen, ist „Antidemokratie“ keine Alternative zu „Demokratie“ – und „Volksfeind“ zur „Volksherrschaft“ schon sowieso nicht.
    Weitergedacht bestätigt sich übrigens auch, dass jegliche politischen Extreme einschließlich des Terrorismus labelkonform, d.h. am „Teile und Herrsche“ ausgerichtet sind. Diese Kriegslist kann aber durch Beharrlichkeit in Wort und Tat gebrochen werden.
    So wird auch der geklaute Begriff „Demokratie“ zurückerobert werden können, je weniger politisch bewusste Menschen sich in links und rechts, national und multikulti, christlich und nichtchristlich usw. durch die Gegenseite spalten lassen.
    Die leidvollen Machtverhältnisse erfordern einfach, Fähigkeiten zu entwickeln, künstlich erzeugte Gegensätze auf einer höheren Stufe zu vereinen, getragen von einem unbeugsamen Willen, unsere Welt zu reinigen, indem wir das Übel beseitigen, aber nicht dessen verblendete Opfer.
    Die Aussicht auf ein zukünftiges Leben in einem Gemeinwesen, welches den Himmel auf Erden verwirklicht, kann Energien freisetzen, für die wir uns als Impulsgeber verstehen sollten, nicht mehr und nicht weniger.

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