Sudetendeutscher Tag: Tag der Vertriebenen

Deutsches Reich 1871 - Grafi: wiki.genealogy.net
Deutsches Reich 1871 – Grafi: wiki.genealogy.net

erschienen bei b5 aktuell

Einmal im Jahr soll hierzulande an die Vertriebenen erinnert werden – mit einem eigenen Gedenktag. Mit dieser Forderung hat Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) den Sudetendeutschen Tag in Augsburg eröffnet.

Christine Haderthauer sieht den Freistaat als Vorreiter: Ab kommendem Jahr wird es in Bayern bereits einen Tag der Vertriebenen geben, und zwar jeden zweiten Sonntag im September. Der Bund solle das als Signal verstehen. Denn eigentlich brauche es einen solchen Tag bundesweit.

Ähnlich äußerte sich Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU). Aber auch Friedrich ist klar: Auf Bundesebene gibt es zur Zeit keine Mehrheit für einen solchen Erinnerungstag.

„An die Wahrheit zu erinnern, ist außenpolitisch wichtig und richtig.“

(Bundesinnenminister Friedrich am Samstag in Augsburg)

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Anmerkung: Es ist ein absolutes Armutszeugnis für Staat und Demokratie, wenn kein Platz für das Gedächtnis an eine solche Tragödie mit Millionen Opfern gegeben wird…

12 Gedanken zu „Sudetendeutscher Tag: Tag der Vertriebenen

  1. „“Auf Bundesebene gibt es zur Zeit keine Mehrheit für einen solchen Erinnerungstag.““

    Hauptsache die Mehrheit auf Bundeseben erinnert die Deutschen jedes Jahr an Ali’s Ramadahn und den Holocaust. Und alls ist wieder im Lot.

  2. Teilweise haarsträubende Kommis nunter dem Artikel. Z.B.

    Hannes, Samstag, 18.Mai, 17:31 Uhr
    17. Bitte nicht

    Beide Omas sind Heimatvertriebene aus der Neumark, einer der Opas Heimatvertriebener aus Schlesien (alle nicht geflohen sondern später „gegangen worden“). Und vor dem Hintergrund bitte ich, keinen solchen Feiertag bundesweit einzuführen. Man kann auch ohne Gedenktage gedenken. Und bestimmte Dinge müssen nicht so breitgetreten werden.

    Fischer, Samstag, 18.Mai, 17:19 Uhr
    16. Tag der Vertriebenen

    hALLO;

    Wem nutzt der Tag der Vertriebenen überhupt etwas. Hört doch endlich auf alte Kamellen hoch leben zu lassen wenngleich nicht ein Ziel vor Augen steht.
    Bundeskanzler Kohl hat die jetztigen Grenzenm besiegelt und damit ist Schluss der Diskussion oder etwa nicht?
    Ich bin ein Nachkriegsjahrgang und mir und meiner Familien geht es auf den S… wenn immer so getan wird als lebe Ostpreussen Pommern und andere ehemalige deutsche Regionen noch.
    Zur Information, ich habe eine Frau die stammt von Ostprussen und die kann das geschwafle nicht mehr sehen und hören, hört endlich damit auf…“

    Das Gegenteil ist richtig. Man kann daran nicht oft genug erinnern.
    Unrecht wird nie zu Recht, egal wieviel Zeit vergeht.

  3. Ich bin ein Nachkriegsjahrgang und mir und meiner Familien geht es auf den S… wenn immer so getan wird als lebe Ostpreussen Pommern und andere ehemalige deutsche Regionen noch.
    Zur Information, ich habe eine Frau die stammt von Ostprussen und die kann das geschwafle nicht mehr sehen und hören, hört endlich damit auf…”

    Wenn ‚Ihnen‘ und ihrer Familie das auf den Sack geht, dann schneiden Sie ihn sich doch einfach ab … ihren Sack! Ansonsten: Wenn Sie heute irgendetwas von den ‚Vertriebenen‘ (in Wirklichkeit: In Permanenz Vergewaltigten und Vernichteten, auf die sich einfach, aufgrund ihrer äußerst praktischen Wehrlosigkeit, ALLE als Opfer geeinigt haben) mitbekommen, dann müssen Sie schon sehr bewußt gesucht und hingehört haben, da ansonsten nichts mehr von ihnen zu hören ist

    Jede Rock-Großveranstaltung, jeder CSD, jeder ‚Fuck-Crawl‘ bringt mehr Leute zusammen und mehr Publicity. Womit sich die Frage stellt, warum sie sich so belästigt fühlen? Weil sie so danach gesucht haben?? Feige Heuchler! Tun Sie doch bitte, wenn sie sich so unendlich belästigt fühlen, sich selbst, ihrer dämlichen Frau … und vor allen Dingen MIR den kleinen Gefallen und … hauen Sie endlich ab, Sie Null, Sie Nichts, Sie Überhauptnichts… – Sie … BRDler!!!

  4. „““Jede Rock-Großveranstaltung, jeder CSD, jeder ‘Fuck-Crawl’ bringt mehr Leute zusammen und mehr Publicity. Womit sich die Frage stellt, warum sie sich so belästigt fühlen? Weil sie so danach gesucht haben?? Feige Heuchler! Tun Sie doch bitte, wenn sie sich so unendlich belästigt fühlen, sich selbst, ihrer dämlichen Frau … und vor allen Dingen MIR den kleinen Gefallen und … hauen Sie endlich ab, Sie Null, Sie Nichts, Sie Überhauptnichts… – Sie … BRDler!!!““““

    boa ey Der war gemein. Aber hast völlig recht.
    Wenn es den deutschen Denunzianten in Deutschland nicht gefällt, dann sollen sie sich aus meiner Heimat verpissen. Aber dann ist man zu allererst Steuerflüchtling und ist zur Fahndung ausgeschrieben. Eine brdBotschaft wird demjenigen dann sicherlich behilflich sein, ihn komplett mittellos zu machen. Dann ist man staatenlos….. unsere geheime deutsche Regierung hat sich das BRvD System wirklich geschickt ausbaldovert.
    Habe im JudeN-TV eine Doku gesehen, daß der Mars besiedelt werden soll – vor allem, es gibt kein Rückflugticket. Es wäre auf jeden Fall einen Gedanken wert.

  5. Saukomisch, das die Merkel vergißt, aus welchem Laufstall sie kam, siehe deren Anbiederung abseits vom Deutschen und seinem Volk!
    Glück Auf, meine Heimat und nein zu jeglicher VERTREIBUNG und schon garnicht, wenn sie von Israel hier in Europa gefordert wird!
    1933 und deren Kriegserklärung, wie auch heute dass Benimm beweseien so Einiges!

  6. @garlic

    Meine Vorfahren kommen zufällig aus Südböhmen, vertrieben wurden sie nicht da sie schon lang vorger auswanderten, das Dorf gibts nicht mehr weils zu nahe an der Grenze war.

    Ich habe den Eindruck dass in letzter Zeit eine Generation heranwächst die die Halbwahrheitspropaganda der Feinde Deutschlands und Österreichs verinnerlicht hat und immer dann, wennn sie ein Hakenkreuz sehen, die grauen Gehirnzellen ausssetzen.

    Nur zur Info 1918 wurde das Selbstbestimmungsrecht der Völker propagiert. Auf Grund dessen schloss Deutschland einen Waffenstillstand, dann wurde dieses Selbstbestimmungsrecht für die deutschsprachigen aber auch für die Ungarn praktisch ausgesetzt, so viel Hinterfotzigkeit ist wohl einmalig in der Weltgeschichte. Als 1918 – 1920 die deutschen Minderheiten dieses Selbstbestimmungsrecht einforderten, wurden sie entweder erschlagen oder besetzt und terrorisiert. Das gilt für die slawischen Nachbarn ebenso wie die westlichen. Ich wills einmal hart ausdrücken: die meisten Völker haben die darauf folgende harsche Entwicklung durchaus verdient, denn selbst die Völkerbundrichtlinien wurden von ihnen ignoriert.

  7. Meine Vorfahren kommen aus Breslau. Mein Opa hat in seinen Memoiren
    sehr genau die Familiengeschichte festgehalten. Diese gehen bis zu meinen UR UR Großvater.

    Gruß

  8. Auszug aus dem Buch von Claus Nordbruch »Der Deutsche Aderlass«

    Lange vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges und lange, bevor der Ausgang dieses europäischen Brudermordes absehbar war, hatten die späteren Sieger und ihre Komparsen bereits Pläne für eine künftige Behandlung Deutschlands entworfen, die allesamt Verstöße gegen geltendes Völkerecht beeinhalteten. Neben der beabsichtigten Entmilitarisierung und Entnazifizierung waren vor allem Pläne zu Vernichtung und Austreibung der Deutschen aus vielen angestammten Gebieten vorgesehen. So wurde zum beispielweise die Austreibung der Sudetendeutschen schon im Dezember 1938, also noch fast ein Jahr vor dem offiziellen Ausbruch des Krieges, durch den späteren tschechischen Präsidenten Eduard Beneš (Benesch) propagiert – ohne daß er dabei jedoch die Vorreiterrolle gespielt hätte. Der Deutschenhaß der Tschechen war viel älter. Bereits während des Prager Panslawistenkongresses im Jahr 1848 wurde eine Entschließung gefaßt, nicht nur alle Sudeten-, sondern auch alle Ostdeutschen östlich der Isthmuslinie Triest-Stettin zu vertreiben.

    Weiter hier:
    http://fresh-seed.de/2013/what-to-do-with-germany/

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