Prügelei bei Sitzung der Jüdischen Gemeinde

space invader 300Danke an Armeeverkauf

„…Die Jüdische Gemeinde in Berlin hat finanzielle Sorgen. Die Gehälter ihrer Mitarbeiter werden im Mai nach einem Beschluss zwar „zeitnah“ ausgezahlt, doch bei einer Sitzung kam es zu peinlichen Szenen…
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…Der Berliner Senat hatte die Zahlung von staatsvertraglich zugesicherten Geldern an die Jüdische Gemeinde in den vergangenen Wochen vorübergehend gestoppt. Grund ist ein mehrmals angeforderter aber nur lückenhaft und verspätet abgegebener Wirtschaftsplan für das laufende Jahr. Das Land Berlin unterstützt die Gemeinde mit rund 18 Millionen Euro im Jahr. Die Personalausgaben hätten deutlich den vereinbarten Höchstbetrag von 5,5 Millionen Euro überschritten.…“
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3 Gedanken zu „Prügelei bei Sitzung der Jüdischen Gemeinde

  1. Meine Deutung wäre, dass diese Leutchen von der plötzlichen und ungewohnt hartnäckigen Forderung nach einem Wirtschaftlichkeitsbericht und Verwendungsnachweis für die bisher fraglos überwiesenen Millionen völlig überfordert sind.

    Kleine Gemeinde, nur ein paar Millionen, aber dennoch: Die Millionen für diese speziellen Gemeinden hören evtl. auf, einfach so weiter zu sprudeln? Wie ungewohnt.

  2. Wer diese Parasiten fraglos jahrelange mit Millionen überschüttet, DER gehört ins Irrenhaus, oder aber in ein Lager, wo er mit `nem Hammer kleine Steinchen aus grossen macht; Uniformen wären dabei angebracht, die Schwarz/Weiss gestreiften wären da ideal, der ach so schicke KL Look. Gerry Frederics

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