Paris: Bürger zeigen Flagge

von John Schacher

In Paris fand am Sonntag eine Riesendemo mit Hunderttausenden Teilnehmern gegen das Gesetz zur Homoehe und die Politik unter Präsident Hollande generell statt. Organisatoren sprachen von einer Million Teilnehmern, der Polizei zufolge seien es nur 150.000 gewesen. Im Einsatz waren 4.500 Gendarmen, was für weiteren Unmut sorgte.

Ludovine de la Rochère, die Sprecherin der Demo-Organisatoren äusserte gegenüber der Zeitung Le Figaro, die Protestbewegung sei die größte seit dem Mai 1968.


3 Gedanken zu „Paris: Bürger zeigen Flagge

  1. Die Franzosen haben sich ja in der Geschichte für viel Mist missbrauchen lassen, für Kriege gegen das Heilige Römische Reich, für die französische Revolution, für Napoleon usw. Andererseits zeigt bereits der Aufstand der Vendee gegen die französische Revolution, dass sie auch für traditionelle Werte gekämpft haben.

    Auf jeden Fall lassen sie sich nicht alles gefallen. Sie kämpfen für ihre Überzeugung, wenn diese auch mal (etwa durch die Jakobiner in die falsche Richtung gelenkt wurde). Hier in Sachen Homo-Ehe, also im Kampf für die Familie gegen deren Pervertierung, hilft die ganze Propaganda nicht mehr. Es gelingt nicht mehr, die Überzeugung der Franzosen in die „korrekte“ Richtung zu lenken. Da ist der gesunde Menschenverstand einfach stärker.

    Die Elite hat hier ihre eigene Viehhaltungs-Propaganda (die Viehhaltung kennt auch keine Vieh-Familie, sondern einen Bullenstall, einen Kuhstall, einen Kälberstall) überschätzt und den gesunden Menschenverstand und das Eintreten dafür unterschätzt. Aus französischer Sicht (leider nicht aus deutscher; da hat man sich vor Homophobie zu fürchten) kann man sagen: sie hat den Bogen überspannt.

    Und da ist es gut, dass es wenigstens noch ein Volk gibt, das sich nicht alles gefallen lässt. Ich hoffe doch sehr, dass das hier der Anfang vom Ende der Viehhaltungspolitik seitens der europäischen und angloamerikanischen Eliten ist. Ihr Franzosen: macht weiter so!!!

  2. Solange die Franzosen ihre Blutschuld uns Deutschen gegenüber leugnen können sie sich zum Teufel scheren. Seit Louis dem 14ten attacktierten sie 34 mal unverteidigtes Deutsches Territorium, stahlen es oder plünderten, vergewaltigten und verbrannten es. Im April 1945 zerstörte General Justin die unverteidigte, offene Lazarettstadt Freudenstadt im Schwarzwald, liess seine Truppen plündern und vergewaltigen, mordete hunderte von HJ Jungens die verzweifelt versuchten dem Flammenmeer Herr zu werden und ermordeten hunderte von schwerverwundeten Deutsche Landser in ihren Betten. Über 100.000 Franzosen und Deutsche in Elsass Lothringen wurden von Französischen Kommunisten nach 1945 ermordet während Degaule beide Augen schliesss. Im Jahre 1976 (!) ermordeten Franzosen Jochen Peiper unter grausamen Umständen obwohl dieser mann 20 Jahre lang unbescholten dort gelebt hatte; die Französische Regieung musste geradezu dazu gezwungen werden seine enthauptete (!)Leiche an seine Familie zu übergeben & obwohl die Mörderer bekannt waren, wurde niemand zur Rechenschaft gezogen. Ne, ne, ne, wir Deutschen vergeben immer sofort, während unsre Feinde uns auslachen & verhöhnen. Ich wünsche den Homnos und den Muslimen und all dem anderen D—k alles Gute in Paris. Gerry Frederics

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