„Migranten schaden der Natur“

girl beatle vwDanke an Armeeverkauf

Zur folgenden Meldung der Augsburger Allgemeinen:

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Migranten-schaden-der-Natur-Kreisvorsitzender-Rass-zurueckgetreten-id24620861.html

hat Thomas vom Armeeverkauf einen trefflichen Kommentar verfasst:

 

Zinsgeldsystem erzwingt Wachstum

 

Wachstum zur Produktion von Müll, den keiner braucht. Die produzierten Müllberge müssen vermarktet werden. Das Zeug darf nicht lang brauchbar sein, damit neuer Müll produziert und vermarktet werden kann. Die Zeiten, in denen z.B. ein Auto 20 Jahre hielt, sind längst vorbei. Heute muß so eine Karre nach 3 Jahren auseinander fallen. Welche Marke vorn drauf steht, ist dabei egal. Sonst verdient die Bank nichts und die Bänder der Überproduktionssmaschinerie halten an.
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Dieser Prozess benötigt Ressourcen. Er benötigt Humanmaterial und Rohstoffe. Er benötigt Platz und zerstört die Umwelt. Damit aber trotzdem alles für den Wahnsinn zur Verfügung steht und reibungslos bereitgestellt wird, gibt es Lobbyisten von Banken und Wirtschaft in der Politik und ihre Handlanger in den Altparteien. Das System muß grundlegend verändert werden. Wir brauchen wieder solide Waren, die ein Leben lang halten. Wir brauchen wieder lokale Produktion.
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Das Geld hat der Wirtschaft zu dienen und diese dem Volk. Hier ist alles verkehrt herum. Heut ist ja sogar Krieg schon Frieden. Wie lang wollen wir noch so weiter machen? Der Mann hat im groben Recht. Unbegrenztes Wachstum ist ein Irrweg. Er hat das Problem nur nicht verstanden und die falschen gebrandmarkt. So gesehen macht sein Rücktritt Sinn. Schuld ist das Zinsgeldsystem und die, die es mit Gewalt erhalten wollen. Wer das noch immer nicht erkennt, ist einfach noch nicht so weit und sollte sich nicht als Wortführer aufspielen.
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Wir müssen weltweit dieses Dreckssystem überwinden und mit ihm die Globalisierung, die auch nur ein Nebeneffekt ist. Die weltweiten Wanderungsbewegungen in den angeblich reichen Westen sind ebenfalls nur eine Folge der Schieflagen, ohne die dieses System nicht funktionieren kann. Wer verlässt schon gern seine Heimat auf Dauer?

4 Gedanken zu „„Migranten schaden der Natur“

  1. Eine Erkenntnis, die ich hatte, liegt auch Jahre zurück, war, das der Samstag noch in Arbeitstag als Urlaubstag abgerechnet werden mußte, jedoch die Wochenarbeitszeit nur von Montag bis Freitag und dafür mit 48,5h gearbeitet und das auch in drei Schichten ablief. Die Urlaubstag strichen sich die Genossen des ZK ein und verlangten auch noch Subbotnike, für Wohnungsbau und Straßenbau und dies und das! Vier Tage Arbeit, als Urlaub verrechnet, ergeben bei den `zig Millionen einen Gewinn von Sage und schreibe 8,5h x Lohn und Versicherungstag dem Staat, also der SED den Außenhandel und seine Diplomatie!
    Und da kam herraus, die Deutschen und insbesondere der DDR-Bürger arbeitete, für den Genossen, den Lehrer, den Beamten und dem Kontrolleur und dem Rentner, wie auch für die Kinder und Asylsuchenden, dem Flüchtling, der in seoinem Land nie arbeitete und aber, dort gejagt wurde, weil er solche Zustände haben wollte, wie in der DDR oder der Sowjetunion, da brauchte man aber nur fünf Stunden am Tag zu arbeiten und hatte für sein Geld mehr, siehe ein Brot = 5Kopeken! Und ein Arbeiter bekam da auch mehr, als ein Lehrer. Und heute das selbe, nur das die Welt von unserer Arbeitszeit lebt und wir wieder nichts haben, weil jetzt auch noch das Geld immer nach Amerika fließt, damit die das Leben so organisieren, wie wir es hier in Deutschland schon seit über 100 Jahren leben, für Andere!
    Selbst das Wissen wird uns abgejagt, was kostet denn ein Wissenschaftler, den man umbrigt, wenn man sein Wissen an jünger vermittelt, die dann auch noch das Geld zur hälfte vom dem bezahlen muß, was eigentlich dem Wissenschaftler gezahlt werden müßte, der da noch mehr Wissen produzieren könnte und noch mehr kostet?
    Aber siehe auch meine Mischpoke, die weder Großvater noch Uropa kennenlernen brauchte, weil sie durch die Kinder und dem Abschaum der Partei getrennt von ihm lebten, aber gerne dessen Unterhalt benutzten, um sich weiter zu bilden oder frei zu arbeiten, für die Margot und dem Häftling, der das Deutsche Reich für ein neues Deutschland verlassen hatte!
    Glück Auf, meine Heimat!

  2. Nicht nur bei Autos, sondern auch bei Staubsauger, Waschmaschine, Receiver, TV und vielem mehr. Immer nur Ärger mit elektronischen Geräten. Die Geschichte wäre zu lange, deshalb nur kurz. Meine Freundin hat schon 3 neue Staubsauger gekauft, nicht billig, nach ein paar Monaten alle 3 kaputt. Zurück zur Reparatur, brachte nichts. Dann wieder einen neue, auch nach ein paar Monate kaputt. Entnervt und fertig, was nun? Ich brachte meinen alten Staubsauger, ca. 17 Jahre alt zu ihr. Sie ist sehr zufrieden.
    Meine Waschmaschine ging schon 3x kaputt, repariert, wieder kaputt, entnervt. Eine neue gekauft, bis jetzt gut, hoffe……. Dagegen hat meine Freundin eine sehr alte Waschmaschine, mehr als 25 Jahre alt, läuft bis heute noch gut, noch nie repariert. Braucht zwar länger und viel Strom, aber sie läuft und wäscht sauber.
    Mein Mitbewohner hat einen neuen Receiver gekauft, oft defekt, repariert, wieder defekt. Dann zurück gegeben, einen neuen erhalten, läuft bis jetzt gut bis zum nächstemal…… immer Ärger für nichts. Ja, man sagt so: die Waren dürfen nie länger als 3 Jahre halten, kaputt macht nichts, wir verdienen daran – reparieren oder neue verkaufen. So ist es. Da behalte ich besser die alte Geräte, nicht wegwerfen, wenn es noch läuft. Es funktioniert und vor allem kein Ärger, nicht mit meinen alten, guten Staubsauger! Saugt stark und sauber, ohne Stromkurzschluss. Dagegen mit dem neuen Staubsauger bei meiner Freundin Stromkurzschluss. Na dann…… nicht nur das…….
    Jetzt höre auf zu schreiben, es sind ja nur elektrische Geräte, man kann sie aus Wut zertrümmern……

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