Hensel´s Sonntagsmatinée: Volksaufklärung – ein bischen Nichts als Wahrheit

von H.-P. Schröder

Abteilung I / Marx in München: im Namen seines Herrn

Marx II (2)

Ende Januar bis Anfang Februar 2013 geisterten Gerüchte durch die Presse, Kardinal Reinhard Marx,  Erzbischof von München und Freising, habe an einer Party von vaterlandslosen Spitzbuben, Totschlägern und Strauchdieben, bekannt unter dem Pseudonym „Sicherheitskonferenz“, teilgenommen. Auf der Münch`ner Sicherheitskonferenz treffen sich Fettaugen, die das Volk gezwungen wird, oben zu halten, damit sie uns besser in den Hintern treten können, Fettaugen die gewerbsmäßig Länder, je nach Lust, Laune und Bedarf ausplündern und deren Bevölkerung  großtechnisch oder kleintechnisch-subversiv umbringen. Praktikanten, die sich um die Massenmordszene verdient gemacht haben, strahlen scheinheilig neben professionellen Hetzern, Bombenbauern, Giftexperten, Lügenschönschreibern, Terrorgesindel und Vertretern radikalfanatischreligiöser Splittergruppen mit Tunnelblick; selbstbeweihreichernde Schädlinge, die in München ihre nächsten „Unternehmungen“ planen. Todgeweihte, einer zum Untergang bestimmten, mesnchenfeindlichen Antikultur, die wir loswerden müssen, um endlich frei atmen zu können.

Und mit so einem Haufen soll sich der Erzbischof von München gemein gemacht haben? Das klingt zunächst unglaubwürdig. Also fragten wir nach…. als deutsche Christen, als Mitglieder der katholischen Kirche, einer gesellschaftlich relevanten und nicht ganz unwesentlichen Organisation, mit einem nicht ganz unwesentlichen sittlich-metaphysischen Anspruch und Einfluß, auf diesem unserem Heimatplaneten Erde. Doch zuerst……

ein Zwischenspiel von Marx zu Ötztück

auffällige Verhaltensparallelen sind keineswegs zufällig

Bürgerberg-Interview mit Cem Özdemir über Bilderberg und die Atlantik-Brücke. Cem Ötztück, ein rotzfrecher CIA-Agent aus der dritten Reihe, stellt sich vor:


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Nicht von dieser Welt II-1 (2)

„Flagranti cura“

Anfrage‏ an Kardinal Marx / München

06.02.2013 An: generalvikar@eomuc.de
Gesendet:Mittwoch, 6. Februar 2013 07:36:20
Sehr geehrter Herr ——,
in der Presse wird behauptet, daß Herr Kardinal und Erzbischof Marx an der Münch`ner Sicherheitskonferenz teilgenommen habe. Das klingt unglaublich und ich fühle mich dadurch etwas verunsichert. Und da man von der Presse so einiges gewohnt ist, möchte ich mich auf diesem Wege vergewissern, ob die Behauptung zutrifft? Sollte sie zutreffen, so wäre ich Ihnen sehr verbunden, wenn sie mir mitteilen könnten, in welcher Eigenschaft Herr Kardinal und Erzbischof Marx dort anwesend war. Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Mit den besten Wünschen
H.-P. Schröder

Subject: Ihre Mail vom 6. Februar an Herrn ——-
From: BKellner@eomuc.de

Date: Fri, 8 Feb 2013 11:26:53 +0100

Sehr geehrter Herr Schröder,

ich kann Ihnen bestätigen, dass H. H. Kardinal bei zwei Veranstaltungen der Münchner Sicherheitskonferenz im Publikum saß.

Die Katholische Kirche steht im steten Dialog, auch mit allen wichtigen und relevanten gesellschaftlichen und politischen Gruppen. Aus diesem Kontext heraus erklärt sich eine Teilnahme ihrer Vertreter auch an Treffen der internationalen Politik. Wie Sie bestimmt wissen, ist Kardinal Marx als Erzbischof von München und auch als Vorsitzender der Kommission der Europäischen Bischofskonferenzen ein natürlicher und gefragter Gesprächspartner hochrangiger Persönlichkeiten.

Ich danke Ihnen für Ihr Interesse und Ihre Nachfrage und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Kellner
Erzbischöfliches Ordinariat München
Pressesprecher
Pacellistraße 8
80333 München
Tel: 089/2137-1263
Fax: 089/2137-1478
E-Mail: pressestelle@erzbistum-muenchen.de

Gesendet: Montag 11.Februar 2013 08:08:05
An:bkellner@eomuc.de

Sehr geehrter Herr Kellner,

herzlichen Dank für Ihre freundliche Antwort. Die Notwendigkeit, daß die  Katholische Kirche in ständigem Dialog, im Austausch mit gesellschaftlichen, wissenschaftlich, wirtschaftlich und politisch relevanten Gruppen steht, ist sicherlich gerechtfertigt, ja sogar zwingend notwendig hilfreich.

Aus dem Begriff Dialog erschließt sich, daß ein Prozess des Austausches stattfindet, der über das Zuhören, als passive Position definiert, hinausgeht. Das erscheint mir beleuchtenswert. Als aktiv mitdenkender Laie erfährt man leider weniger über Kontext, Berührungspunkte und den Ablauf und die Ergebnisse von Begegnungen auf einer derart speziellen Ebene, wie sie die Münchener Sicherheitskonferenz darstellt, als notwendig ist, um sich ein ausgewogenes Urteil bilden zu können.
Die früher unter der Bezeichnung Wehrkundetagung stattfindende Veranstaltung hebt sich ja nicht nur durch Art, Herkunft und Position der Teilnehmer, sondern auch durch die während der Konferenz behandelten Themen, weit aus dem Rahmen, gestatten Sie mir bitte den Ausdruck, „profangesellschaftlichrelevanter “ Zusammenkünfte heraus.
Ja man kann sagen, die Konferenz ist im internationalen Raum geboren, dort weiterhin angesiedelt und selbst in diesem Raum nimmt sie noch eine Sonderstellung ein. Ohne über die „Delikatesse“ ihres Zweckes zu spekulieren oder kritische Stimmen zu zitieren, sei erwähnt, daß die Münchnersicherheitskonferenz in den Augen mancher Betrachter nicht als das gesehen wird, als das sie sich selbst in ihrer Öffentlichkeitsdarstellung beschreibt.
Um diesen Stimmen zumindest korrigierend begegnen zu können, ist ein Minimum an gesichertem und verlässlichem Hintergrundwissen aus erster und vertrauenswürdiger Hand notwendig. Gestatten Sie mir daher meinen Wunsch zu äussern, zu erfahren, an welchen beiden Veranstaltungen Herr Kardinal Marx als Erzbischof von München teilgenommen hat? Wäre es möglich, von Herrn Kardinal Marx zu erfahren, welche Eindrücke er bei seinen Besuchen auf der Münchener Sicherheitskonferenz gewonnen hat und welche der dort, sofern überhaupt, erhaltenen Anregungen in seinen Erfahrungshorizont einfließen?

Entschuldigen Sie bitte die Länge dieser Mail, aber ich wollte vereinfachende Schematisierungen vermeiden.
Nochmals meinen herzlichen Dank
.
Mit den besten Wünschen nach München und einem freundlichen Gruß
– Hans-Peter Schröder

From: BKellner@eomuc.de

Date: Mon, 11 Feb 2013 10:50:42 +0100

Sehr geehrter Herr Schröder,

danke für Ihre neuerliche Nachricht. Es freut mich, dass Sie nun Verständnis für die Teilnahme haben.

Nun bitte ich aber um Verständnis darum, dass ich Ihr erneutes Nachfragen auch aus Gründen der Arbeitsökonomie so beantworte:

H. H. Kardinal gibt zahlreiche Interviews, und er predigt auch immer wieder zu vielen aktuellen Fragen. Auf diese Texte möchte ich Sie gerne verweisen, wenn Sie sich näher mit Meinungsäußerungen des Kardinals beschäftigen wollen. Eine reiche Auswahl finden Sie auf unserer Homepage unter der Rubrik Kardinal Reinhard Marx/Im Wortlaut, hier sind unter www.erzbistum-muenchen.de/Page026383.aspx Texte und Audio-Dateien der fünf Jahre seines Wirkens in München dokumentiert.

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Kellner
Erzbischöfliches Ordinariat München
Pressesprecher
Pacellistraße 8
80333 München
Tel: 089/2137-1263
Fax: 089/2137-1478
E-Mail: pressestelle@erzbistum-muenchen.de

Gesendet: Montag 11. Februar 2013 18:51:57
An: bkellner@eomuc.de

Sehr geehrter Herr Kellner,
vielen Dank für Ihre knappe Antwort. Vielen Dank für Ihre Hinweise, aber ich hatte nicht nach „Predigten“ gefragt, sondern nach der Teilnahme an der Münch´ner Sicherheitskonferenz 2013.
An welchen beiden Veranstaltungen hat Herr Kardinal Marx teilgenommen?

Mit freundlichen Grüßen
– Hans-Peter Schröder

Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 07:45:12
An: pressestelle@erzbistum-muenchen.de

An Herrn
Bernhard Kellner
Erzbischöfliches Ordinariat München
Pressesprecher
Pacellistraße 8
80333 München
Tel: 089/2137-1263
Fax: 089/2137-1478
E-Mail: pressestelle@erzbistum-muenchen.de

Sehr geehrter Herr Kellner,

sie bestätigten in Ihrer Antwortmail auf meine Anfrage vom 6.3.2013, ob Herr Kardinal Erzbischof von München Marx an der Münch`ner Sicherheitskonferenz teilgenommen habe, daß, ich zitiere aus Ihrer Antwort vom  8. Februar 2013: „H. H. Kardinal bei zwei Veranstaltungen der Münchner Sicherheitskonferenz im Publikum saß.“ Sie erläutern dann freundlicherweise weiter, „daß die Katholische Kirche im steten Dialog, auch mit allen wichtigen und relevanten gesellschaftlichen und politischen Gruppen steht. Aus diesem Kontext heraus erklärt sich eine Teilnahme ihrer Vertreter auch an Treffen der internationalen Politik.“
Auf meine Nachfrage, um welche beiden Veranstaltungen es sich handelt, bei denen H.H. Kardinal im Publikum saß, verwiesen Sie u.a. auf die Predigten(!) des Kardinals Marx.
Ich darf aus Dokumentationsgründen an dieser Stelle Ihre Antwort vom 11. Februar 2013 in vollem Wortlaut wiedergeben. Sie schreiben:
Sehr geehrter Herr Schröder,

danke für Ihre neuerliche Nachricht. Es freut mich, dass Sie nun Verständnis für die Teilnahme haben.
(Anmerkung – Der Sinngehalt dieses Satzes erschließt sich mir nicht.)
Nun bitte ich aber um Verständnis darum, dass ich Ihr erneutes Nachfragen auch aus Gründen der Arbeitsökonomie so beantworte:

(Amerkung: Auch aus Gründen der Arbeitsökonomie? Sie verstehen darunter, daß Sie keine Zeit haben, oder anders ausgedrückt, daß es Ihrer Ansicht nach ökonomischer ist, mich in 50 Worten auf die veröffentlichten Äusserungen von H.H. Kardinal Marx aus den letzten fünf Jahren hinzuweisen, als in 10 Worten auszudrücken, an welchen Veranstaltungen H.H. Kardinal Marx teilgenommen hat und damit meine Frage zu beantworten? Oder interpretiere ich falsch? Und was bedeutet das „auch“?)

H.H. Kardinal gibt zahlreiche Interviews, und er predigt auch immer wieder zu vielen aktuellen Fragen. Auf diese Texte möchte ich Sie gerne verweisen, wenn Sie sich näher mit Meinungsäußerungen des Kardinals beschäftigen wollen. Eine reiche Auswahl finden Sie auf unserer Homepage unter der Rubrik Kardinal Reinhard Marx/Im Wortlaut, hier sind unter www.erzbistum-muenchen.de/Page026383.aspx Texte und Audio-Dateien der fünf Jahre seines Wirkens in München dokumentiert.

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Kellner
Erzbischöfliches Ordinariat München
Pressesprecher
Pacellistraße 8
80333 München
Tel: 089/2137-1263
Fax: 089/2137-1478
E-Mail: pressestelle@erzbistum-muenchen.de

Sehr geehrter Herr Kellner,

darf ich Sie davon unterrichten, daß ich ein Vertreter einer gesellschaftlich relevanten Gruppe, der „Gruppe der deutschen Katholiken innerhalb der katholischen Kirche“ bin. Ich bitte Sie um Verständnis dafür, daß ich Ihnen vor diesem Hintergrund und aus diesem Kontext heraus meine einfach zu beantwortende, einfache Frage wiederhole: Bei welchen beiden Veranstaltungen der Münch`ner Sicherheitskonferenz, „saß H.H. Kardinal Marx im Publikum“?

Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Mit den besten Wünschen in Erwartung Ihrer Antwort
verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
H.-P. Schröder

Gesendet: Dienstag, 19. Februar 2013 18:46:06

An: pressestelle@erzbistum-muenchen.de

Sehr geehrter Herr Kellner,

hätten Sie bitte die Güte, mir mitzuteilen, bei welchen beiden Veranstaltungen der Münch`ner Sicherheitskonferenz H.H. Kardinal Marx im Publikum saß? Eine einfache Auskunft würde mir bereits genügen.
Vielen Dank für Ihr freundliches Entgegenkommen

Mit den besten Wünschen –
Hans-Peter Schröder

Subject: AW: Unser Emailwechsel 6. 2., 8. 2., 11. 2., 13. 2. 2013 betr. Sicherheitskonferenz München
From: BKellner@eomuc.de

Date: Wed, 20 Feb 2013 09:57:12 +0100

Sehr geehrter Herr Schröder,

ich habe Ihnen nun mehrfach geantwortet. Ich sehe keinen Anlass, Ihnen noch detailliertere Auskünfte über die persönlichen Termine des Herrn Kardinal zu erteilen.

Ich würde es sehr bedauern, wenn Sie immer noch kein Verständnis dafür hätten. Allerdings betrachte ich die Angelegenheit hiermit nun als endgültig abgeschlossen.

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Kellner
Erzbischöfliches Ordinariat München
Pressesprecher
Pacellistraße 8
80333 München
Tel: 089/2137-1263
Fax: 089/2137-1478
E-Mail: pressestelle@erzbistum-muenchen.de

Gesendet: Mittwoch, 20. Februar 2013 11:30:28
An: bkellner@eomuc.de

Sehr geehrter Herr Kellner,

vielen Dank für Ihre Ausführung. Es handelt sich zwar um“persönliche“ Termine, denn alle Termine sind persönlicher Art, aber keinesfalls um private Termine, das wissen Sie ganz genau, Herr Kardinal Marx hat an den beiden Veranstaltungen der Münch`ner Sicherheitskonferenz nicht als Privatperson, sondern als Funktionsträger teilgenommen, als Funktionsträger im öffentlichen Raum, als öffentlicher Funktionsträger, als Repräsentant der Diözese und als Repräsentant der Kirche, dessen Handlungen und Ansichten die Öffentlichkeit interessieren, weil diese Öffentlichkeit von den Auswirkungen der Handlungen und den Ansichten des Erzbischofes von München betroffen ist. Fragen nach der Art der Teilnahme und dem Zweck sind nicht nur legitim, sondern nachvollziehbar erforderlich. Sie verweigern wiederholt eine einfache Auskunft auf eine einfache Frage. Warum? An welchen beiden Veranstaltungen hat Herr Kardinal Marx teilgenommen?
Als Mitglied einer gesellschaftlich relevanten Gruppe, der Gruppe deutscher Katholiken innerhalb der römisch-katholischen Kirche frage ich Sie erneut: An welchen beiden Veranstaltungen der Münch`ner Sicherheitskonferenz hat Herr Kardinal Marx teilgenommen? Ich bitte Sie, Ihre Entscheidung noch einmal zu überdenken und  ebenfalls zu bedenken, daß eine Dialogverweigerung nicht dazu beiträgt, Verständnis für die Teilnahme von Kardinal Marx an der Münch`ner Sicherheitskonfernz zu wecken.

Mit freundlichen Grüßen –
H.-P. Schröder

Gesendet: Mittwoch, 20. Februar 2013 11:59:37
An: bkellner@eomuc.de

Sehr geehrter Herr Kellner,

ich erlaube mir, Ihnen in Ergänzung meiner vorigen Mail, ein Fundstück aus dem Internet zukommen zu lassen, das mir soeben auffiel.  Herr Kardinal Marx tritt darin auf und ich finde es passt auch sonst zu unserem Problem, zu unser aller Problem, sprich: Unser aller Probem ist auch Ihr Problem, ob Sie sich dessen bewußt sind oder nicht. Ein Zitat aus dem Artikel
Roma Perdita von Michael Winkler, dessen Lektüre im ganzen empfohlen sei:
http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html

„Der hohe Klerus schwebt in seinem eigenen Wolkenkuckucksheim. Abgehoben, jenseits aller materiellen Sorgen, wird da ins Leben hineinregiert, werden weltliche Themen zum Gegenstand der Oster-, Pfingst- und Weihnachtspredigten. Genau diese Predigten werden in den Nachrichten, in den weltlichen Massenmedien zitiert. Was versteht ein Kardinal von Armut, was von Arbeit? Hat er jemals im Büro gesessen, mit Kopfschmerzen und triefender Nase, aus Angst, daß er sonst seinen Arbeitsplatz verliert? Oder bei einem Versandhaus gearbeitet, eintönig Waren in Kartons gestopft, unter ständiger Aufsicht, damit ja nicht zu langsam gearbeitet wird, für einen Niedriglohn?

Der Kirchenfürst genießt seine Prominenz, ist mehr Politiker als Seelsorger. Betrachte ich die Herren Lehmann, Zollitsch, Marx im Fernsehen, dann kann ich mir nicht vorstellen, bei einem von ihnen zur Beichte zu gehen, diesem Mann meine kleinen Geheimnisse anzuvertrauen. Wobei ich meine größte Sünde im kirchlichen Strafregister freimütig gestehen kann: Ich besuche keine Gottesdienste. Warum auch? Um vorgefertigte Gebete im Akkord herunterzurattern? Um Lieder zu singen, deren Worte ich nicht nachvollziehen kann? Um ein Evangelium zu hören, das ich bequemer zu Hause lesen kann? Für eine Predigt, die womöglich rhetorisch gut durchdacht ist, doch von ihren Zuhörern schon nach einer Minute vergessen ist?“

Zu Kirchenfürst passt Dialogverweigerung, finden Sie nicht? Soll das unwidersprochen so stehen bleiben?

Mit freundlichen Grüßen – H.-P. Schröder

Vorschlag:
Gesendet: Donnerstag, 21. Februar 2013 18:49:37
An: bkellner@eomuc.de

Sehr geehrter Herr Kellner,
es wäre am Besten, wenn ich Gelegenheit erhalte, meine Fragen direkt an Herrn Kardinal Marx zu richten. Sind Sie bereit einen Kontakt herzustellen, z. B. indem sie meine einfachen Fragen direkt und unverändert an Herrn Kardinal Marx weiterleiten und Herr Kardinal Marx somit Gelegenheit hat, mir persönlich zu antworten?

Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
– H.-P. Schröder

Gesendet: Sonntag, 17. März 2013 21:11:12
An: bkellner@eomuc.de

Sehr geehrter Herr Kellner,
da es sich bei der Teilnahme eines deutschen Bischofs an der Münch´ner Sicherheitskonferenz um eine Angelegenheit höchsten öffentlichen Interesses handelt und da ferner die Art und Weise, in der unsere „Unterhaltung“ von Ihnen gesteuert worden ist, ebenfalls öffentliches Interesse verdient und da drittens die Zeiten vorbei sind, in denen man so nonchalant von oben herab, das „Menschenmaterial“ abfertigen konnte, ergo dies als Symptom dafür zu werten ist, daß Ihre Behörde die Zeichen der Zeit nicht lesen kann und wiederum ergo daraus abzuleiten ist, daß diese „Welt- und Geistesfremdheit“, dieses Herumspielen mit Schaltern und Knöpfen, von deren Funktion man keinen blassen Schimmer hat, dazu führen kann, die Menschheit, zumindest die treuen Anhänger des katholischen Glaubens, großen Gefahren auszusetzen und da aus diesen Erkenntnissen ein Gewissensdruck entsteht, der mich zwingt, meine Mitmenschen zu informieren, werde ich mir erlauben, unseren Mailwechsel zu veröffentlichen. Hiermit möchte ich Sie von dem beabsichtigten Schritt in Kenntnis setzen.
Mit freundlichen Grüßen –
Hans-Peter Schröder
17. März 2013

2 Gedanken zu „Hensel´s Sonntagsmatinée: Volksaufklärung – ein bischen Nichts als Wahrheit

  1. Der aufgewachte Körper des Volkes sieht noch, was sich auch in Europa und unter den Christen an Persönlichkeiten erregen, alles Systemlinge der NWO!
    Eines darf man ja nicht vergessen: Freiheit besteht nicht aus Is´men und Weltaunschauungen! Freiheit heißt zu sehen, unter welchen Bedingungen überlebt. Siehe Steinböcke auf den Bergen, deren Tod ist doch nur die Zivilisation und der Tourismus, einhergehend mit dem Raub vieler Ruheplätze für Vögel und auch vieler anderer Tierarten, was dazu führt, das Berge ausgewaschen und wie Lawinen in das Tal rutschen!

    Und sieht man die Liste der Befreiung an, beginnend mit dem Deutschen Reich und Russland, siehe Revolutionen und Demokratie, so sehen wir in der NWO auch den Menschen – Feind und den Betreiber der NWO, ausgehend mit den Erkenntnissen von MARX, Lenin, Hitler, Stalin, MAO und Castro, mit einem langen Leben und Sex, Gier, Unzucht, und einem langen Weg der Leiden unter deren Kriege, wie heute das immer kürzer werdende revolutionäre Dagegen – Halten, wie Venezuela´s Chaves, Angola, Südafrika und auch allen Journalisten, die sich über diese Umtriebe auskennen, Rechtsanwälte, die ihr Volk vertreten und siehe Che Guevara oder Tälmann, Dimitrow und Titow, deren Lebenswerke nun zu Terrorismus gehörend doch vom Volk anerkannt wurden! Glück Auf, meine Heimat!

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