Hensel´s Sonntagsmatinée: subventionierte Schule für Rassisten e.V.?

von H.-P. Schröder

mit Dank an Dr. No

der Interkulturelle Rat e.V. bewacht das beste Volk der Welt

5FingerJoe-2 (2)

„Halte du sie dumm, ich mache sie arm.“
Blankfein zu Springer

ein Aufruf zur vorurteilslosen Achtung vor dem Leben, anlässlich der Internationalen Wochen für Rassismus 2013

Die Internationalen Wochen für Rassismus des gemeinnützig steuerbefreiten Vereines Interkultureller Rat e.V. standen 2013 unter dem Motto „alle anders alle gleich“. Es ist nicht bekannt, welche Scholz and His Friends Save the Children Bande (SHFSCB = Pseudonym, jede Ähnlichkeit ist unbeabsichtigt) dem hochweisen Rat den Slogan „alle anders alle gleich“, gegen das in diesen Kreisen übliche Ehren-Bakschisch, angedreht hat, aber daß es von den Weisen akzeptiert worden ist, zeugt von der Naturferne des Bodens, den es befiel. Jetzt ist es zu spät, jüngst wurde der Beweis für epidemische Schizophrenie auf tausenden von Plakaten zum Rundflug durch die BRD-GmbH geschickt.
Ja was denn jetzt? Alle anders oder Alle gleich?
Daß in den Werbeagenturen Kokainköpfe die Nacht zum Tag machen, ist altbekannt, und daß Realitätsstörungen, als Folge von Schlaf-, Vitamin- und Bildungsmangel, zum Austragen von Mißbildungen verhelfen, ebenfalls.
Aber vom weisen Rat für Interkultur e.V. hätte man solch einen Mißgriff nicht erwartet. Schließlich ist der Landesrabbiner Henry G. Dr. hc Brandt Mitglied, der als erster, die nicht von jedem verstandene rabbinische Logik in dem „alle anders sind gleich“ im Gegensatz zu der unrabbinischen Logik „alle gleich sind anders“, hätte wittern müssen, deren kontradiktische Zweisamkeiten simple Gemüter zu gleichtrittstörenden Irritationen verführen könnten.

Zappelnde Opfer erschweren die Geschäftsstrategie des Interkulturellen Rates e.V., der mit 80 Werbebannern für sinnbefreites Propasylpagandacampen und  Geradauslinigkeit steht und vorbeugend, unter dem Vorwand des Verlangens nach multidimensionaler Eindimensionalität, jeden Geldbeutel in Reichweite, des Mitführens sittenwidriger Konterbande verdächtigt.

Gut, nicht die Früh-Warnglocke geläutet zu haben muß der Rabbi mit seiner persönlichen Auffassung von Standesehre und Pflichtbewußtsein ausmachen. Viel schlimmer wirkt dagegen der Fehler des Graphikers. Dürfen wir seine Person ebenfalls in den Tempeln der Scholz and His Friends Save the Children Bande verorten?
Neben den mehr als 80 Werbebannern, die darauf hindeuten, daß hier etwas zu holen ist und die weiter unten im Einzelnen behandelt werden, streckt sich uns auf dem Plakat 2013, wie auch schon auf dem von 2008, von 2009, 2010, 2011 und 2012 ein fünfköpfiger Handschuh entgegen; die Farben Schwarzblau, Schmutzgelb, Rotbraun sind eine Vermutung meinerseits – geziert von lustigen Puschel-Wuschelköpfchen am Ende. Was will uns der Hobbymaler damit sagen?
„Wo sich Bedeutung nicht erschließt, ist man auf Deutung angewiesen“, sinnierte bereits Mephisto.
Lassen wir Mephisto werbewirksam raten. Mephisto ist der Ansicht, daß der Lehrling von Scholz and His Friends Save the Children eine konspirantentiefe Hochzeit des schizoiden „alle gleich alle anders gleich“ Slogans mit einem multirassistischen Handschuh plante, die aber in die Hose ging, sei es wegen mangelnder künstlerischer Qualifikation, sei es wegen der für die Masche verantwortlichen Strickliesel. Man kann allerdings davon ausgehen, daß sich Scholz and His Friends Save the Children angesichts der im Verein Interkultureller Rat e.V. versammelten Splitter- und Randgruppenkompetenzen nicht gescheut haben, trotzdem eine saftige Rechnung in sachdienlicher Höhe auszustellen.

was steckt darunter?

Mephisto spinnt weiter, indem er fragt, ob der Handschuh leer oder voll ist? Diese Mehrdeutigkeit ist eindeutig dem Graphiker anzulasten, der Handschuh endet zu früh. Bleibt er Handschuh, dann ist er Handschuh und dazu noch ein unbrauchbar Häßlicher und kann getrost ignoriert werden. Aber vielleicht steckt eine Hand darin und die Hand muß irgendwohin führen, zu einem Arm und der Arm gehört zu einem Körper und der Körper hat einen Geist, und eine Farbe und denkt und freut sich, lacht und leidet und blutet, wenn man hineinsticht und ist unverwechselbar einzigartig.

Einzigartig. Und all das, daß da eine Person, ein einzigartiges, unverwechselbares Individuum im Handschuh steckt und ihn führt, das verschweigen die Agenten der Rassismusindustrie und schneiden ihn einfach über dem Handgelenk ab. Sie sind erprobte Abschneider vor ihrem Herrn, weiß Gott. Sagt Mephisto und zaubert freundlicherweise den Entwurf für die Kampagne 2014 aus dem Handschuh, aus Mitleid kostenlos, wie er sagt, denn er weiß, was es kostet, den Kokskonsum in den Würgeagenturen zu finanzieren. Ab und zu verspürt sogar der Teufel Momente menschlicher Schwäche, denn echtes Mitleiden bringt kein Geld, es kostet, sagt Mephisto.

5 Finger Joe (2)

 

die Aktivitäten des Vereines Interkultureller Rat e.V.

http://www.interkultureller-rat.de/

Bundesministerium des Innern fördert den Einsatz Abrahamischer Teams

Beim Interkulturellen Rat können Abrahamische Teams angefragt werden. Jüdische, christliche und muslimische Persönlichkeiten sind bereit, zu Veranstaltungen in Schulen, Universitäten oder andere Einrichtungen zu kommen. Dort stellen sie die Positionen ihrer Religionen zu unterschiedlichen Themen vor und diskutieren mit Teilnehmenden. Besonders gefördert wird der Einsatz in Synagogen und Moscheen.
Der Interkulturelle Rat hat bisher über 300 solcher Dialoge organisiert, bei denen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der abrahamischen Religionen erörtert werden. Ziel der Veranstaltungen ist es, das Miteinander von Juden, Christen und Muslimen zu verbessern. Die auch in der Mitte der Gesellschaft verbreiteten antisemitischen und antimuslimischen Vorurteile sollen dadurch abgebaut werden. Der Einsatz Abrahamischer Teams wird in diesem Jahr wieder vom Bundesministerium des Innern gefördert. Damit ist es möglich, Abrahamische Teams bundesweit zu grundlegenden und auch aktuellen Themen zu entsenden. Abrahamische Teams können auch bei Fortbildungen für Lehrpersonal oder bei abrahamisch gestalteten Festen mitwirken.
Pressemitteilung vom 19. Februar

Bundestags-Innenausschuss hört Sachverständige zum Staatsangehörigkeitsrecht an Interkultureller Rat: Dringender Reformbedarf

Anlässlich der Sachverständigenanhörung im Bundestags-Innenausschuss am 13. März 2013 setzt sich der Interkulturelle Rat für eine umfassende Reform des Staatsangehörigkeitsrechts ein. In Deutschland geborenen Kindern ausländischer Eltern soll mit der Geburt dauerhaft die deutsche Staatsangehörigkeit zuerkannt und Mehrstaatigkeit auch bei Einbürgerungen generell akzeptiert werden.
„Das geltende Staatsangehörigkeitsrecht hält ungeachtet gesellschaftlicher Realitäten an dem Prinzip der Vermeidung von Mehrstaatigkeit fest. Es steht im Widerspruch zum Selbstverständnis eines modernen Einwanderungslandes“, erklärt Torsten Jäger, der Geschäftsführer des Interkulturellen Rates.
Pressemitteilung vom 13. März 2013

Sanktionen gegen die Freiheit von Meinung und Forschung
Die vom Verein Interkultureller Rat e.V. verkaufte Definition eines Antiziganisten lautet: Ein Antiziganist ist jemand, der sich gegen Bedrängung durch Zigeuner zur Wehr setzt.

Rassismus: Ungarische Regierung ehrt Antisemiten und Antiziganisten
Kurz vor dem Internationalen Tag der Vereinten Nationen gegen Rassismus am 21. März zeichnet die ungarische Regierung Rassisten mit hohen Preisen aus. Den höchsten staatlichen Medienpreis erhielt der Fernsehmoderator Ferenc Szaniszlo, der antisemitische Verschwörungstheorien verbreitet und die Roma als „Menschenaffen“ diffamiert. Die staatliche Medienaufsicht hatte den Sender Echo TV deshalb 2011 mit einer Geldstrafe belegt.
Der Vorsitzende des Interkulturellen Rates in Deutschland, Jürgen Micksch, betonte dazu: „Der Rassismus der ungarischen Regierung ist eine Schande für Europa. Als Europäer dürfen wir das nicht hinnehmen.“
Die EU-Kommission und das Europäische Parlament haben angemessene Sanktionen gegen die ungarische Regierung zu überprüfen. Nach Artikel 7 des EU-Vertrages ist es sogar möglich, die EU-Mitgliedschaft eines Staats zu suspendieren, wenn er in schwerwiegender Weise die Grundwerte der Europäischen Union verletzt. In der deutschen Zivilgesellschaft ist darüber zu sprechen, welche Möglichkeiten es gibt, um den Rassismus in Ungarn einzudämmen und die ungarischen Menschen zu stärken, die sich gegen diese Entwicklungen stellen. Die laufenden Internationalen Wochen gegen Rassismus bieten hierzu eine Gelegenheit.
Pressemitteilung vom 18. März 2013

Internationaler Tag gegen Rassismus am 21. März: Noch nie so viele Veranstaltungen

Aus Anlass des Internationalen Tages gegen Rassismus am 21. März weist der Interkulturelle Rat darauf hin, dass es dazu in Deutschland bisher noch nie so viele Aktivitäten gab. Im Veranstaltungskalender des Interkulturellen Rates zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus 2013 finden sich erstmals über 1.300 Veranstaltungen.
Der Internationale Tag gegen Rassismus ist 1966 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen ausgerufen worden. 1979 wurde daraus die UN-Woche gegen Rassismus. In Deutschland wurde der Aktionszeitraum wegen der vielen Aktivitäten seit 2008 auf zwei Wochen ausgeweitet. Koordiniert werden die Internationalen Wochen gegen Rassismus seit 1994 vom Interkulturellen Rat.
Pressemitteilung vom 20. März 2013:

Welches Phrasengeschäft die Gewerkschaft betreibt:

Erklärung von IG Metall und Interkulturellem Rat zum Internationalen Tag gegen Rassismus: Anerkennung statt Ausgrenzung!

In einer gemeinsamen Erklärung zum Internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März fordern die IG Metall und der Interkulturelle Rat mehr politische Partizipationsrechte für Migrantinnen und Migranten:
“Wer Rassismus nachhaltig bekämpfen will, muss sich trauen, die bestehenden Verhältnisse offen zu benennen: Rassismus ist kein weit entferntes Phänomen, sondern alltägliche Realität auch in Deutschland. Er beginnt in den Köpfen der Menschen, wirkt in den Strukturen und Institutionen unserer Gesellschaft und dient gewaltbereiten Feinden der Demokratie als Legitimation für ihre menschenverachtenden Taten. Wer Rassismus nachhaltig überwinden will, muss

  • anerkennen statt ausgrenzen;
  • die Vielfalt unserer Gesellschaft als Bereicherung begreifen, die auf dem Boden der Menschenrechte und des Grundgesetzes zu gestalten ist;
  • sich dafür einsetzen, den Gegnern und Opfern von Rassismus Stimme und Gehör zu geben;
  • sich stark machen für die gleiche Würde und die gleichen Rechte aller Menschen – unabhängig von ihrer Herkunft, Nationalität, Kultur oder Religion: in der Schule, in Behörden, in den Medien, in der Wissenschaft, in der Bildung und nicht zuletzt im Betrieb.

(…) Weil wir nicht wollen, dass Menschen, die in unserem Land zu Hause sind, bei politischen Wahlen ohne Stimme bleiben, fordern wir die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker dazu auf, Migrantinnen und Migranten den Weg zur gleichberechtigten Beteiligung an Wahlen und Abstimmungen in der Kommune, im Land und im Bund zu ebnen.”

Geld? Kein Problem für den Verein!

Hier gibt es Propagandamaterial (seit 2008) und Praktikumssplätze für muslimische Studentinnen im Rhein-Main-Gebiet: http://www.interkultureller-rat.de/materialien/internationale-wochen-gegen-rassismus/
Siehe unter 2011: Unterrichtsmaterialien zur Indoktrinierung der Jugend: „Die Internationalen Wochen gegen Rassismus MACHEN Schule“

Der Vorstand
http://www.interkultureller-rat.de/wir-ueber-uns/vorstand/
„Die Karl-Konrad-und-Ria-Groeben-Stiftung ist eine Stiftung in Verwaltung der Freudenberg Stiftung.“
Und in welchem Zusammenhang ist uns die Freudenberg Stiftung schon einmal begegnet? Da war doch was mit einer Frau Kahane und den Antonio Netzwerken…. .
Siehe: http://julius-hensel.ch/2013/02/ihr-kampf-ist-ihr-mampf-oder-stiftungen-als-bestandteil-der-denunziationsindustrie/

Die Mitglieder alle gleich
http://www.interkultureller-rat.de/wir-ueber-uns/mitglieder/
Stand: 30.05.2011
Mitglieder des Interkulturellen Rates (Stand 30. Mai 2011)
Nr. Name, Vorname Organisation
1 Aydin, Kadriye Rechtsanwältin
2 Bade, Prof. Dr. Klaus Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration
3 Barth, Wolfgang Arbeiterwohlfahrt Bundesverband
4 Becher, Herbert Rechtsanwalt
5 Bilgin, Dr. Yasar Rat der türkeistämmigen Staatsbürger in Deutschland
6 Brandt, Dr. h.c. Henry G. Landesrabbiner, Zentralrat der Juden in Deutschland
7 Burkhardt, Günter Pro Asyl
8 Cakir, Naime Kompetenzzentrum muslimischer Frauen, Frankfurt am Main
9 Campos, Manuel IG Metall
10 Ceyhun, Ozan MdEP a.D.
11 Clayton, Dr. Dimitria Ministerium für Generationen, Familien, Frauen und Integration NRW
12 Dälken, Michaela DGB-Bildungswerk
13 Diaby, Dr. Karamba Vorsitzender Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat
14 Egenberger, Vera Büro zur Umsetzung von Gleichbehandlung e.V.
15 Elyas, Dr. Nadeem Zentralrat der Muslime in Deutschland
16 Eslam, Dr. Kamal Lions International
17 Foraci, Ulrike Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte in Hessen
18 Frölich, Dr. Margit Evangelische Akademie Arnoldshain
19 Geiß, Bernd Ehemaliger Referatsleiter im Arbeitsstab der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung
20 Graßhoff, Roland Verein zur Förderung der Interkulturellen Arbeit in Rheinland-Pfalz
21 Gugutschkow, Stojan Beauftragter der Stadt Leipzig für Migration und Integration
22 Gutheil, Jörn-Erik Landeskirchenrat a.D. (Evangelische Kirche im Rheinland)
23 Heckmann, Prof. Dr. Friedrich Europäisches Forum für Migrationsstudien, Bamberg
24 Hörnschemeyer, Georg Pax Christi
25 Hugo, Michael migra e.V., Rostock
26 Kamp, Uwe Deutsches Kinderhilfswerk
27 Kilic, Memet, MdB Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat
28 Kleff, Sanem GEW – Landesverband Berlin
29 Kocgazi, Faruk Türk. Arbeitgeberverbände
30 Lipsch, Andreas Interkultureller Beauftragter der EKHN
31 Micksch, Dr. Jürgen Karl-Konrad-und-Ria-Groeben-Stiftung
32 Montanari, Mauro Corriere d’Italia
33 Monz, Leo DGB-Bildungswerk – Referat „Migration und Qualifizierung“
34 Neumann, Prof. Dr. Ursula Universität Hamburg
35 Oberndörfer, Prof. Dr. Dieter Rat für Migration
36 Oppermann, Sophia Gesicht zeigen! – Für ein weltoffenes Deutschland
37 Petry, Christian Stiftung Freudenberg
38 Pollice, Giovanni IG BCE Hannover – Hauptvorstand
39 Ribler, Angelika Deutsche Sportjugend
40 Roßocha, Volker DGB-Bundesvorstand
41 Sané, Aabdou Karim Freundeskreis Tambacounda e.V., Hannover
42 Schulte, Prof. Dr. Axel Universität Hannover, Institut f. politische Wissenschaft
43 Sharifi-Neystanak, Mitra Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Bayerns
44 Spohn, Cornelia freie Mediatorin und Kulturvermittlerin
45 Stöcker-Zafari, Hilltrud Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf
46 Süßmuth. Prof. Dr. Rita Bundestagspräsidentin a.D. und Deutscher Volkshochschulverband
47 Tesfamariam, Musgana Arbeitsgemeinschaft der Beiräte für Migration und Integration Rheinland-Pfalz
48 Tsapanos, Georgios Bundesministerium des Innern
49 Wlecklik, Petra IG Metall – Vorstand, Ressort Migration
50 Zambonini, Gualtiero WDR – Westdeutscher Rundfunk

Werbe-Allianzen auf dem Plakat „alle anders alle gleich“
1. Interkultureller Rat in Deutschland
2. Gesicht zeigen!
3. Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland
4. AFS Interkulturelle Begegnungen e. V.
5. Anne Frank Zentrum
6. Arbeiterwohlfahrt, AWO
7. Bundeszentrale für politische Bildung
8. Aktion Courage
9. Bund der Arbeitgeber, BDA
10. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
11. Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat
12. Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands e. V. , CJD sputnike.de, Nienburg
13. Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.
14. Der Paritätische Gesamtverband
15. UNESCO-Projektschulen, Bundeskoordination Deutschland
16. Deutscher Bundesjugendring
17. Deutscher Bühnenverein, Bundesverband der Theater und Orchester
18. Caritas
19. Deutscher Industrie- und Handelskammertag
20. Deutscher Städtetag
21. Deutscher Kulturrat
22. Deutscher Volkshochschul-Verband e.V.
23. ITI
24. Deutsches Kinderhilfswerk
25. Diakonie
26. Deutsches Rotes Kreuz
27. Forum gegen Rassismus
28. Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Deutscher Koordinierungsrat e. V.
29. Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, GEW
30. Verband binationaler Familien und Partnerschaften
31. Institut für Kino und Filmkultur
32. IDA e.V., Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit, Evangelische Jugend
33. Internationaler Bund, IB, Carlo Schmid Schulen
34. laut gegen nazis
35. Lions International
36. pax christi
37. RTS
38.Terre des Hommes
39. United-European actionweek against rassism
40. WDR
41. World University Service, WUS
42. Zentralrat der Juden in Deutschland
43. Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.
44. Zentralrat deutscher Sinti und Roma
45. ZDF
46. Zentralverband des Deutschen Handwerks
47. AXA,Versicherungen
48. Continental
49. Johnson Controls, US Konzern
50. Lidl
51. REWE
52. randstad, Zeitarbeit
53. Würth, Schrauben etc.
54. Nike
55. ERGO, Versicherungen
56. Hornbach
57. Gauselmann, die Spielemacher
58. Human Rights,humanrightslogo.net
59. Auswärtiges Amt
60. Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und so weiter
61. Robert Bosch Stiftung
62. Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
63. Lippische Landeskirche
64. Deutsche Sportjugend
65. Amadeo Antonio Stiftung, bekannt
66. Fraport Skyliners
67. Sebastian Cobler Stiftung für Bürgerrechte
68. Multikulti…. unleserlich
69. IG Metall, IGM
70. Bundesliga Stiftung
71. Industriegewerkschaft Bergbau, Chemei, Energie, IG BCE
72. Stiftung Zusammen Wachsen
73. Technische Fachhochschule Georg Agricola, Bochum
74. DGB
75. Deutscher Fussball- Bund
76 .Mach´meinen Kumpel nicht an
77. Koordinationsstelle Fanprojekte
78. Evangelische Kirche von Westfalen
79. Evangelische Kirche im Rheinland
80. irgendetwas Blaurotes
81. pro asyl, der einzelfall zählt

 

der Einzelfall zählt – sagt das Kollektiv – wer finanziert Rassismus?

Was ist Rassismus, wer ist Rassist? Für den Ganzen Menschen, den gesunden  Menschen, gibt es keinen Rassismus. Was ist Interkulturalismus? Was ist Interkulturrassismus? Ist derjenige, der seine hausbackene Definition von Rassismus aus geschäftlichen Gründen gewaltsam anderen aufzwängt, Rassist, Kulturrassist, oder Interkulturrassist?

Wenn die 80 fremdfinanzierten Trittbrett-Geschäftsfreunde vom Interkulturellen Jagdrat e.V. Antworten haben und individuell anwendbare Definitionen vorweisen können, sollen sie den Mund aufmachen. Bis dahin gilt: Im Zweifel FÜR die Beschuldigten. Das gilt auch FÜR die Beschuldiger.

Ähnlichkeiten sind keine Gleichheit Alles im Universum ist einmalig und – Deutschland ist ein einmalig gastfreundliches Land. Feinde sind hier allerdings unerwünscht. Feind ist, wer sich feind-seelig verhält.

Kleiner Tipp, ohne Gewehr: An einem Bäumchen hängen 100.000 Blätter, alle sind verschieden. Das haben sie gemeinsam. Das macht sie aber nicht gleich. Das ist gut so, das wird so bleiben. Ob die einst ortsübliche Minimalintelligenz das Gleichnis versteht?

Ein Gedanke zu „Hensel´s Sonntagsmatinée: subventionierte Schule für Rassisten e.V.?

  1. Sollte man evtl. auch in Arabisch untertiteln das Plakat, damit die Muselmänner auch wissen, dass Sie unwertes Leben Ungläubiger zu verschonen haben und nicht wie in Paris und 2 x in London einfach ihre Messer oder Macheten zücken!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.