EU-Maden im Speck

eu neinerschienen bei MMnews – Danke an Armeeverkauf

von Michael Mross

Traumgehälter, Luxusrente ab 61, 25% Steuern: so leben EU-Beamte. Während Brüssel bei seinen Untertanen die Daumenschrauben anzieht, badet die EUlite im Champagner, gesponsert von Lobbyisten. Doch das reicht nicht: Manche begehen auch noch Spesenbetrug, um ihr üppiges Salär zu erhöhen.

Während die Untertanen darben und in manchen Südstaaten bis zu 30% Arbeitslosigkeit herrscht, gönnen sich EU-Beamte astronomische Gehälter – und das zu Konditionen, von denen ein normaler Arbeiter noch nicht mal zu träumen wagt. Nach Berechnungen der „Welt“ verdienen allein 4365 EU-Beamte mehr als die Bundeskanzlerin. Insgesamt zählt der EU-Apparat inklusive sogenannter „Vertragsmitarbeiter“ rund 55.000 Gehaltsempfänger. Und täglich werden es mehr.

Für das Schlaraffenland der Eurokraten müssen selbstversändlich die Untertanen bluten: sie werden schikaniert und drangsaliert mit Spardiktat und Steuererhöhungen – wie lange noch? Doch bisher ist Geldhunger und Gier der EUliten schier unersättlich und vor allem: Er steigt Jahr für Jahr!

Dieses Jahr beträgt der EU-Haushalt 7,3 Milliarden Euro. Angeblich sollen die Finanzminster dafür am 14.Mai grünes Licht geben. Am meisten zahlt natürlich Deutschland in diesen Topf ein, welcher das Brüsseler Monster am Leben hält. Doch damit nicht genug: weil die Eurokraten selbst auch nicht mit Geld umgehen können, haben sie ihr Luxusleben bisher auf Pump finanziert. Fast 12 Milliarden Schulden sind angelaufen. Diese sollen nun schrittweise von den Mitgliedsstaaten beglichen werden.

EUliten-Selbstbedienungsladen

Wer einen Job als Eurokrat ergattert, hat ausgesorgt. Er ist unkündbar und kassiert jedes Jahr mehr Geld – dafür sorgt ein Automatismus, den sich die Eurokraten selbst geschaffen haben. Doch das ist nur ein winziges Detail bei den EU-Raubrittern.

Die Bürokratie in Brüssel gleicht einem Selbstbedienungsladen mit vollkommen irrealen Gehaltsstrukturen. Außerdem erfreuen sich die Beamten noch zahlreicher zusätzlicher Privilegien, welche man bei ihren Untertanen vergeblich sucht: Insgesamt 100000 Tage Sonderurlaub, Durchschnittsrentenalter 61 Jahre, üppige Pensionen, großzügiges Kindergeld und jede Menge Zulagen. Und natürlich Steuervorteile, die es für die Bürger nicht gibt.

Aber das alles reicht nicht. Mit illegalen Tricks versuchen beispielsweise EU-Abgeordnete – allen voran eine Grüne – Tausende Euro Zusatzspesen zu ergaunern, indem man Anwesenheit vortäuscht und stattdessen längst zuhause ist. Die Privilegien der EUliten – zusammengetragen von Aktionsbündnis Direkte Demokratie und ergänzt von MMnews:

Die Privilegien der EU-Beamten

– Das Einstiegsgehalt liegt bei 2.654 Euro – das Grundgehalt eines Spitzenbeamten beträgt 18.370 Euro, ohne Zulagen.

EU-„Könige“ erhalten bis zu 24000 Euro. Laut EU-Selbstauskunft „verdienen“ allein offiziell 37 Top-Beamte 24000 Euro pro Monat (also mehr als die Bundeskanzlerin). Doch diese „Bescheidenheit“ trügt. Inklusive Zulagen und Steuervorteil sind es laut „WELT“ derzeit genau 4365 EU-Beamte, die mehr als die Bundeskanzlerin verdienen. Und sie wollen noch mehr. Anders als in der Industrie, wo Lohnkürzungen teilweise Realität sind, pochen die EU-Bonzen auf garantierte Gehaltserhöhungen. Noch im November forderten sie ein Gehaltsplus von 8,8%.

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2 Gedanken zu „EU-Maden im Speck

  1. Eigentlich haben die deutschen Beamten mehr Urlaub als EU-Beamten (letztere haben zwischen 24 und 32 Tage Urlaub je nach Alter und Entfernung aus der Heimat), gehen auch früher in Rente, arbeiten weniger Stunden, verdienen nicht schlecht, sind unkündbar und zahlen gar nichts in die Rentenkasse. Warum fangen wir als deutsche Steuerzahler nicht damit an, endlich die Privilegien der deutschen Beamten und Parlamentarier unter die Lupe zu nehmen?

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