Studie beweist: Chemotherapie fördert den Krebs!

spritzegesehen bei Terra-Germania

Wie gefährlich Chemotherapien für Krebskranke sind, zeigt eine Studie des Fred-Hutchinson Krebsforschungs- Instituts. Sie kommt zum Schluss, dass eine Krebsbehandlung durch die gängige Chemotherapie die Chancen erhöht, dass der erkrankte Mensch an Krebs stirbt. Entgegen der bisherigen Meinung, werden die Krebszellen durch die Chemo lediglich widerstandsfähiger, aber die gesunden Zellen beschädigt.

Eigentlich soll bei einer Chemotherapie die Krebszellen bekämpft werden und deren Wachstum gehemmt. Leider werden auch gesunde Zellen bekämpft, was unter anderem am Haarausfall zu erkennen ist. Bis da hin nahm man an, dass bei einer Chemotherapie mehr Krebszellen als gesunde Zellen beschädigt werden. Nun haben Forscher aber rausgefunden, dass gesunde Zellen bei der Chemotherapie ein Protein (WNT16B) absondert, welches das Wachstum der Krebszellen fördert und sie ausserdem vor weiteren Behandlungen schützt.

Eine Chemotherapie hat demnach genau den gegenteiligen Effekt und ist nicht bloss nutzlos, sondern lebensgefährlich. Statt den kranken Körper genesen zu lassen, wird er zusätzlich geschwächt. Es empfiehlt sich bei Krebs auf jeden Fall alternative Heilmethoden auszuprobieren, bevor man sich in die Hände der Mörder in Weiss begibt.

Hier noch ein Link, weil uns ja eh nie jemand was glaubt:

http://www.nydailynews.com/life-style/health/shock-study-chemotherapy-backfire-cancer-worse-triggering-tumor-growth-article-1.1129897

Quelle: seite3.ch

10 Gedanken zu „Studie beweist: Chemotherapie fördert den Krebs!

  1. Ärzte als Mörder in weiß zu beschreiben. … kann ich nicht unterschreiben. Das ist ist völlig daneben. … bei allem Respekt vor Natur Medizin.

  2. Ärzte als Mörder in weiß zu beschreiben. … kann ich nicht unterschreiben. Das ist ist völlig daneben. … bei allem Respekt vor Natur Medizin. …dem schließe ich mich an!
    Eine solche Äußerung nimmt dem Artikel seine Sachlichkeit

    1. Ahja? Diese Leute sind grösstenteils INKOMPETENT…mein Vater lag gerade erst im KKH, hat eine Vorgeschichte mit Magen-Darm (übrigens auch der Inkompetenz dieser Figuren geschuldet!), und sollte Pallodon (Hydromorphon) einwerfen – was er dann auch mangels verweigerter Alternativen(!!!) getan hat. Pallodon hat allerdings die Nebenwirkung recht schnell jegliche Darm- und Magenperistaltik zu verhindern. Sprich der nächste akute Zustand wäre hier vorprogrammiert gewesen!
      Ich selber habe auch gerade mit dieser Zunft so meine Probleme, „Fachmann“ A schreibt „Fachmann“ B das sein übertriebener Anfangsverdacht nicht bestätigt werden kann, worauf hin ich von „Fachmann“ B dazu aufgefordert werde auf eigene Kosten weitere Kontrollen bzgl. dieses Verdachts durchführen zu lassen…soviel mal zu deren „Kompetenz“. Es gibt sie wohl vereinzelt, die grosse Masse besitzt sie aber definitiv nicht. Einen Psyrembel & Co. kann ich selber lesen!

  3. Solche Veröffentlichungen machen es einem schwer für das Recht auf „freie Meinungsäußerung“ in diesem Land dankbar zu sein.

    Man sollte Anzeige erstatten („Mörder in weiß“) und diese Seite schnellstens offline schalten, damit so wenig verzweifelte Menschen wie möglich auf diese Scharlatanerei herein fallen.

  4. Ja, man sollte Anzeige erstatten, gegen Mörder in weiß und sonstige. Aber was nützt es?
    Idioten zählen nicht.
    Die Totalvergiftung von Menschen auch nicht? Die Meinungsfreiheit besteht darin, das Abschalten von Meinungen zu fordern. Glückwunsch, Herr Doktor… was logisch ist, muss wissenschaftlich bleiben.

  5. Stimmt, Ärzte können heilen aber auch töten!

    Ich selbst wäre Dank eines Medikamentes, das mir verabreicht wurde schon seit ca. 4 Jahren tot.
    Zum Glück merkte ich, dass es mit mir jeden Tag schlimmer wurde.
    Z.B. um nur einiges aufzuzählen:
    Konnte ich nicht mal mehr einen Tropfen Wasser oder ein Brösel Brot von den Lippen weiter in den Mund befördern, es blieb einfach auf den Lippen stehen.
    Schüttelfrost jede Nacht um dieselbe Zeit, begleitet durch Temperatur und Kreislaufkollaps.
    Ich war schon unbeweglich geworden, jede minimalste Bewegung schmerzte, wie ein Messerstich.
    Meine Haare fielen mir aus.

    Eines Abends verzweifelt und am Ende meiner Kräfte, nahm ich das bestimmte Medikament nicht.

    Die Nacht, konnte ich erste mal wieder ruhig durchschlafen.
    Morgens konnte ich sogar einen kleinen Schluck Wasser, etwas und 2 Krümel Butterkeks herunterschlucken.

    Als dann gleich die Ärzte kamen wollte, der Oberarzt, mir die Dosis des Medikamentes verdoppeln, weil sie meinten, die eine Tablette reicht nicht und deswegen mir immer schlechte ging.

    nachdem ich erzählt habe, was ich selbst an mir beobachtet habe, wollte ich die Medikamente nicht mehr einnehmen.

    So ging es mir jeden Tag besser und ich konnte wieder gehen und normal essen.

    Fazit:
    Falsche Diagnose
    Falsches Medikament
    Und nicht einmal eine Entschuldigung von der Seite der Ärzte.

    Ich empfehle Ihnen folgendes Artikel zu lesen:
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/falsche-einnahme-wenn-arzneimittel-zur-gefahr-werden-12574267.html

  6. Wenn die Schulmediziner das täten, wofür sie gut sind, wäre das Leid vieler Patienten minimiert.

    Brüche schienen, Wunden säubern, nähen und verbinden usw. Handwerkliches eben. Dafür sind sie gut und mehr haben sie auch nicht drauf. Denn die Schulmedizin hat niemals Heilung als Ziel, sondern Behandlung. Das ist ein tödlicher Unterschied.

    @Filippa:
    Willkommen im Club. Was Fehldiagnosen anbelangt, kann ich das Liedchen mitsingen …

  7. Meine Mutter war bis August 2007 zu Hause, gesund und sie hatte viel Appetit, sie konnte noch gut gehen und vieles mehr. Dann musste mein Vater ins Spital, sie ging ins Altersheim, nur vorübergehend gedacht. Sie stürzte vom Bett, weil sie nicht das richtige Bett bekam, zu hoch. Sie blieb die ganze Nacht liegen, weil sie nicht aufstehen konnte, Oberschenkelhalsbruch. Am Morgen fand man sie, sofort ins Spital, nach der OP bekam sie starkes Morphium. Sie hatte keinen Appetit mehr, kein Durst, keine Lust, nicht mal auf das Dessert. Jeden Tag gab man ihr Morphium, obwohl sie kein Krebs hatte. Im Oktober 2007 war sie so abgemagert, fast nur noch aus Knochen, dann starb sie. Im August noch gesund, sie nahm nie Medikamente, ausser, wenn sie mal was hat. Ich vertraue den Ärzten nicht mehr!!!! Heilen wollen sie nicht, denn sonst haben sie nichts zu tun.
    Mein Schwager starb an Krebs, er hatte so viel Chemotherapie bekommen, nichts war besser, noch schlimmer. Am Schluss kann man nichts mehr machen, er musste starkes Morphium nehmen und starb dann zu Hause. Er war nicht mal so alt…..Ohne Chemotherapie ging es ihm noch gut, nur weil die Ärzte meinten, mit Chemotherapie kann man ihn heilen…..

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