5 Gedanken zu „Raudi-Makabrien: flotter Flitzer für die Frau

  1. Guter Witz, aber wir haben mit den Bräuchen in diesen Ländern nichts am Hut und wir haben auch nicht das Recht diesselben zu kritisieren. Lass` sie ihre Frauen prügeln, ihren Dieben die Hand abschneiden, und sich barbarisch benehmen – das ist eben deren `Kultur´; solange sie es dort tuen wo sie hingehören, was geht das uns an? Was wir haben ist das Recht diese Spitzbuben-Nationen aus Deutschland zu verweisen. Da wird immer gefaselt von wegen Menschenrechten, Frauenbewegungen ad nauseam, aber niemand redet vom Recht der Deutschen Deutsch zu sein und dass dieses Recht mit Füssen getreten wird, von unseren eigenen Politikern. Scharia Recht? Man sollte in Berlin anfangen dasselbe zu benutzen. Gerry Frederics

  2. Vorsicht mit Hetze gegen die islamische Welt.

    Wem nützt die angelaufene Kampagne gegen die Muslime? Lenkt diese nicht von den Verursachern der „Finanzkrise“ ab und dient der Islam nicht als Begründung für den „Kampf gegen den Terror“?

    Wir als Germanen genießen traditionell höchstes Ansehen in den arabischen und angrenzenden Ländern. Iran z.B. heißt Land der Arier. Die Menschen dort und auch in Syrien fühlten sich seit Jahrtausenden mit uns verbunden. Heute sind wir als Land ein handlungsunfähiger, fremd bestimmter Zionistenvasall und werden von einer Knechtin dieser Kaste auch noch regiert.

    Trotzdem gibt es noch immer einen Deutschenbonus für uns in diesen Staaten. Das dort z.T. ein nicht akzeptabler Steinzeitislamismus installiert werden konnte, ist nicht zwangsläufig die Schuld der Menschen dort. Aber nur sie haben den Auftrag diesen Zustand zu korrigieren. Manchmal müssen Völker einen solchen Prozess halt erst einmal durchlaufen, um den Willen zu Verbesserung der Situation zu entwickeln.

    Wir sollten entschieden gegen Ausländerkriminalität in Deutschland auftreten, aber nicht zur Hetze gegen unsere Verbündeten und Freunde im Geist außerhalb des Landes beitragen.

    Wir sollten uns nicht vor den Karren der Kriegstreiber spannen lassen und keinen wegen seiner Religion vorverurteilen.

    Wir sollten aber durch Vorbild führen und zeigen, das die Verbundenheit mit der Schöpfung und die Erkennnis das unsere Seelen mit ihr untrennbar verbunden sind, keine Scharia braucht.

  3. @Landsknecht

    Im Großen und Ganzen gebe ich dir Recht. Allerdings ist die „persönliche“ Erfahrung entscheidend für die Meinungsbildung und nicht die, der Medien.

    Hier kann ich einen Link anführen, wo ich selber gestaunt habe wie Frauen in Afghanistan rumliefen in den 70ern. Nämlich wie ganz normale europäische Frauen. Bis Amerika eingriff.

    http://einarschlereth.blogspot.de/2013/04/von-afghanistan-bis-syrien-frauenrechte.html

    (äußerst lesenswert)

    1. Das stimmt nicht so ganz. Die Ersten die eingriffen waren die Soviets und die taten es weil die lokale kommunistische Partei in einer Art Putsch die Regierungsgewalt übernahm, nur um fehlzuschlagen; DIESE riefen daraufhin ihre `Freunde´ im Kreml um Hilfe. Die Soviets marschierten daraufhin, mit der Erlaubnis der Aghhanischen Regierung! ein, und radierten alle Dörfer die angeblich anti-Kommunisten beherbergten aus. So begann der Krieg dort. Nachdem die Taliban (pre-historische Religions-Extremisten) an die Macht kamen waren es die Anglo-Amerikanischen Gutmenschen die eingriffen und die jeztige Katastrophe auslösten. Das wird niemals anders sein in diesem unglücklichen Land, denn der Extrem-Islam ist einfach zu verbreitet. Man sollte sie alleine lassen & damit basta, alles Andere führt zu weiteren Katastrophen. Man lese `Das Schwarzbuch des Kommunismus´ um ein Bild von Afghanistan zu bekommen. Gerry Frederics

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