Archiv für den Monat: April 2013

Syrien: Kindersoldaten und Kanonenfutter

von John Schacher

Nachfolgend einige Videos aus Syrien. Das erste behandelt die zunehmende Integration von Kindern auf Seiten der Terroristen in das Kampfgeschehen. Verlorene Leben… katastrophal.

Doch nicht einmal diese unwiderlegbaren Beweise stellen für UN und die westlichen Kriegstreiber einen Grund zum Eingreifen in ihre Rebellenpflege und -hege dar; egal wie vertiert die Lage sich auch entwickelt, der Zweck heiligt die Mittel. Und der Zweck heisst totale Eroberung von Syrien.


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Die Armee liquidierte Hunderte Terroristen bei ihrem Versuch, den Militärflughafen von Abu al-dohor. Nur einigen wenigen von CIA und NATO geschützten Personen gelang die Flucht.


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Einer der Söldner wurde mit einem trefflichen Kopfschuss von Scharfschützen der syrisch-arabischen Armee getötet.


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Eingekreiste Söldner, die sich nicht ergeben wollen, werden mit Waffengewalt bezwungen.


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wer´s sehen will: gesperrtes Video mit Enthauptung eines syrischen Soldaten

youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=gylEAIaCLqE

KenFM: Widerspruch ist die höchste Form des Patriotismus

gesehen bei lupo cattivo

Vergiss Jefferson! Sei ein Mitläufer! Du darfst dich schon empören, aber bitte nur über „Derrick“ und seine Vergangenheit.

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Die Gegenwart, mein Freund, die ist tabu! Wenn Du ein solider Mitläufer bleiben willst. Und das bist Du ja. Oder machst Du das Maul auf? Dort, wo es Konsequenzen haben könnte: im Job, in der Kneipe, am Sonntag in der Kirche, im Verein?



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Embedded zu leben bedeutet, alle Sinne zu verschließen.

24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, sich selber belügen. Permanent. Im Gegenzug gibt es einen fast sicheren Job, und fast so viel Cash, dass man fast aussteigen könnte. FAST.

Gut, dass Opa nicht mehr miterleben muss, wie seine Enkel zu einer Sorte Mitläufer mutiert sind, von denen der Führer nur träumen konnte. Im Dritten Reich gab es sie nicht, die freie Presse. Es gab sie nicht, die Alternative, über die man sich hätte informieren können. Es gab nur das Fenster zum Hof und das Wissen, dass die Nachbarn gestern Nacht abgeholt worden sind. Es gab die Soldaten, die erzählten, was an der Front wirklich passierte. Wie es um den Endsieg wirklich stand. Nicht jeder hatte Zugang zu Informationen.

Das ist heute anders. Man muss nicht mal ins Netz, um Verdacht zu schöpfen. Es würde reichen, die Massenmedien mit ihren abgedruckten oder gesendeten Widersprüchen zu konfrontieren. Aber das ist den meisten von uns zu viel Arbeit.

Quelle: KenFM, lupo cattivo

Bundeswehr: aktive Soldaten arbeiten illegal für Sicherheitsunternehmen

erschienen bei F.A.Z. – Danke an Armeeverkauf

Dutzende Bundeswehrsoldaten und Polizisten von Bund und Ländern arbeiten illegal für militärische Sicherheitsunternehmen. Sie verstoßen damit gegen das Soldaten- und das Beamtengesetz.

Wie Recherchen der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ ergaben, waren in den vergangenen Jahren mehrere Dutzend aktive Soldaten für deutsche und ausländische Firmen in Afghanistan und anderen Kriegsgebieten oder auf Handelsschiffen am Horn von Afrika tätig.

WEITERLESEN bei F.A.Z.


Saatgut: Vielfalt statt Monsanto, Syngenta und BASF

campact apfelAufruf von campact.de

Die EU-Kommission will Einheits-Saatgut weiter den Weg ebnen. Alte und regionale Obst- und Gemüse-Sorten hätten kaum noch eine Chance – ganz im Gegensatz zu Industriesorten von Monsanto, Syngenta und Co.

Kommt der Entwurf aus der EU-Kommission durch, wäre es das Aus für viele alte Obst-, Gemüse- und Getreidesorten: Es dürfte nur noch Saat- und Pflanzgut von Sorten in den Handel, die den Industrienormen entsprechen – so wie es Agrarkonzerne wie Monsanto, Syngenta und BASF herstellen. Auf der Strecke blieben viele heimische Sorten, die unseren Speiseplan bereichern. Und dafür sorgen, dass sich unsere Landwirtschaft an den Klimawandel, neue Krankheiten und Schädlinge anpassen kann.

Am 6. Mai will die EU-Kommission über den Entwurf entscheiden. In einigen EU-Staaten regt sich bereits Widerstand. Mit einem Online-Appell zeigen wir, dass auch wir Verbraucherinnen und Verbraucher und die Anbauer in Deutschland bunte Vielfalt statt genormter Einfalt auf unseren Tellern, Feldern und in unseren Gärten wollen. In den kommenden Tagen wollen wir mindestens 100.000 Unterschriften sammeln und an die EU-Kommission übergeben. Helfen Sie mit?

Unterzeichnen Sie bitte den Campact-Appell!

Nach den Plänen einer Fachabteilung der EU-Kommission dürften Betriebe, die pflanzliches Saatgut erzeugen, künftig nur noch Sorten verwenden, die ein amtliches Zulassungsverfahren durchlaufen haben. Das Problem: Das Verfahren ist aufwändig und teuer. Zudem können nur Sorten das Verfahren bestehen, die bestimmte Kriterien erfüllen – etwa einheitliches Wachstum. Viele traditionelle Kartoffel-, Tomaten- oder Gurken-Sorten zeichnen sich aber gerade durch ihre natürlichen Unterschiede aus.

Zwar soll es für alte Sorten ein vereinfachtes Verfahren geben. Doch dies gilt nur für Sorten, die nachweislich bereits auf dem Markt sind – und dies muss im Zweifelsfall erst einmal bewiesen werden. Wieder entdeckte Sorten oder neue Kreuzungen hätten von vornherein keine Chance.

Nur eine große Auswahl an Obst-, Gemüse- und Getreidesorten und damit eine breite genetische Ausgangsbasis sichert, dass sich unsere Landwirtschaft an den Klimawandel, neue Krankheiten, Schädlinge und neue Lebensstile anpassen kann. Die geplante EU-Saatgutverordnung muss Vielfalt auf unseren Feldern und Tellern ermöglichen, statt sie zu vernichten. Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen wollen wir dafür streiten. Unser Ziel werden wir aber nur mit Ihrer Hilfe erreichen.

Unterzeichnen Sie bitte den Campact-Appell

Quelle: campact-mail

Tumore so groß wie Tennisbälle an Ratten, die mit GM-Mais von Monsanto gefüttert wurden.Bild : politaia (AFP PHOTO / CRIIGEN)
Tumore so groß wie Tennisbälle an Ratten, die mit GM-Mais von Monsanto gefüttert wurden – Bild : politaia (AFP PHOTO / CRIIGEN)

Anmerkung: Wir wissen, dass Monsanto´s Gentech-Kreationen an Versuchsratten Krebs und Erbschäden erzeugen. Doch sogar ein völlig unvoreingenommener Mensch müsste sagen: Die Produkte von Monsanto & Konsorten scheinen nicht der Stein der Weisen zu sein – sonst würden sie sich selbst im Markt durchsetzen und hätten die Patronage der EU-Mafia nicht nötig. Hoffentlich geben weise und wohlhabende Menschen ihr Geld für die „Genehmigung“ der alten Sorten aus und lassen diese dadurch für die freien Menschen sichern. Dass es einmal soweit kommt alte Gemüsesorten legalisieren zu müssen, hätte man vor 10 Jahren noch für totale Spinnerei gehalten. Spott und Hohn wäre einem sicher gewesen…

Ich empfehle ungern Teilnahme an Petitionen u.ä. Bin auch überfragt, ob der campact-Weg nicht nur ein wirklungsloses Feigenblatt ist – doch dieses Thema ist so wichtig für uns alle, dass wir handeln müssen…

In der Abteilung Petitionen des Deutschen Bundestages ist unter „Saatgutverordnung“ oder „EU-Saatgutverordnung“ jedenfalls noch nichts offizielles zu finden. Wie das Thema Petitionen im Europa-Parlament behandelt wird (ob es da eine eigene Plattform/Regeln gibt), bedarf der Klärung.