Grüne legen Streit bei

Original-Wahlplakat von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN aus dem Jahr 2009
Original-Wahlplakat von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN aus dem Jahr 2009

Danke an Armeeverkauf

 

Wieder mal eine Freude, die Kommentare zu lesen:

.
.
wie z.B.:
„…Es ist mir ein Rätsel, wie Deutsche eine Partei wählen können, die es sich zum ausgesprochenen Ziel gemacht hat, Deutschland ökonomisch, kulturell und ethnisch abzuschaffen…
 
…Mit einem ständigen, künstlich am Leben gehaltenen, schlechten Gewissen und fremdgesteuerten, manipulierenden Medien kann nicht jeder umgehen…
 
…Dabei ist der Naturschutz-Anspruch dieser „Grünen/B’90“ überhaupt lächerlich, weil die Grünen ja für Angriffskriege mit uranangereicherter Munition, etwa in Irak oder Afghanistan, votierten. Ich vermute im Hintergrund nicht nur ein Angriff auf das deutsche Volk und dessen Eigenständigkeit, sondern auch internationale Geheimdienstverstrickungen. Sonst kann man die Vota für Kriege, für Bomben auf sozialistische Staaten wie Serbien/Jugoslawien 1999 usw. nicht erklären und verstehen. „Germany must perish“….. Dieser Spruch ist schon Jahrzehnte alt und trat bereits 1914 den Ersten Weltkrieg und den Zweiten Dreißigjährigen Krieg gegen Deutschland und gegen Mitteleuropa los…
 
…Die Grünen machen sich zum Handlanger der „Neuen Weltordnung“. Damit sind sie für Menschen mit Denkvermögen nicht mehr wählbar!…“
*

Karriere-Verläufe von Grünen

.
.
Joschka Fischer:
Politische Funktion:

• Von 1998 bis 2005 Außenminister und Stellvertretender Bundeskanzler

Tätigkeit danach:

• gründete 2007 das Beratungsunternehmen Joschka Fischer Consulting
• 2008 Berater für Madeleine Albrights Firma The Albright Group LLC
• schloss 2009 einen Beratervertrag mit den Energiekonzernen RWE und OMV ab, für die er das private Pipeline-Projekt „Nabucco” vorantrieb.
• 2009 nahm Fischer eine Beratertätigkeit für den Automobilhersteller BMW auf
• Ebenfalls 2009 wurde ein Beratervertrag mit Siemens bekannt
• 2010 wurde bekannt, dass er auch die Supermarktkette REWE berät

Margareta Wolf:
Politische Funktion:

• Von 2001 bis 2005 Parlamentarische Staatssekretärin im Wirtschafts- bzw. Umweltministerium

Tätigkeit danach:

• Ab 2007 Unternehmensberaterin bei der Strategie- und Beratungsagentur Deekeling Arndt Advisors. Größter Kunde: Das Deutsche Atomforum. Parallel dazu war sie noch bis zum 4. Januar 2008 Mitglied des Bundestages.

Matthias Berninger:
Politische Funktion:

• Von 2001 bis 2005 parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft

Tätigkeit danach:

• Seit 2008 „Global Head of Public Policy” bei Mars Inc.

Christine Scheel:
Politische Funktion:

• von 1994 bis 2012 Mitglied des Bundestages

Tätigkeit danach:

• 2012 für einige Monate Aufsichtsrat der HEAG Südhessische Energie AG

Marianne Tritz:
Politische Funktion:

• Von 2002 bis 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages

Tätigkeit danach:

• Von 2008 bis 2012 als Lobbyistin für den Deutschen Zigarettenverband (DZV) tätig

Andrea Fischer:
Politische Funktion:

• Von 1998 bis 2001 Bundesministerin für Gesundheit

Tätigkeit danach:

• Von 2006 bis 2009 arbeitete sie bei der PR-Agentur Pleon in München und leitete dort den medizinisch-pharmazeutischen Bereich Healthcare
• Von 2004 bis 2006 Mitglied des Führungsstabs des Beratungsunternehmens „Institut für Organisationskommunikation“ (IFOK GmbH)

Rainer Baake:
Politische Funktion:

• Von 1998 bis 2005 Staatssekretär im Umweltministerium

Tätigkeit danach:

• Ab 2006 Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und Geschäftsführer der DUH Umweltschutz-Service GmbH

Rezzo Schlauch:
Politische Funktion:

• Von 2002 bis 2005 Parlamentarischer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium

Tätigkeit danach:

• Ab 2005 Beiratsmitglied bei EnBW

3 Gedanken zu „Grüne legen Streit bei

  1. Wie kann man denn da die Kommentare lesen? Bei mir lädt und läd der DisqUS nur, angezeigt wird mir gar nichts.

    Übrigens:
    Die Technik der Kommentarfunktion „DISQUS“ wird von einem externen Unternehmen, der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt.

    ->Also alle Kommentare gehen vorher über US-Server?

  2. Joseph „Joschka“ Fischer: Im Mainstream-Medium Stern wurde am 4.4.2013 eine ziemlich enthüllende Aufklärungs-Story über ihn und sein sozialistisches Vorleben gebracht. Bestimmt ist das nicht nur so durchgerutscht, sondern es wurde ihm wohl gezielt vor den Bug geschossen. Die Story ist allerdings online nicht erhältlich, warum nur?

    Darin steht:
    -Wie er den sozialistischen Untergrund Frankfurts dominierte.
    -Wie er immer wieder zur Gewalt gegen Polizisten etc. aufstachelte.
    -Seine Nähe zum Gewalt-Terrorismus von RAF und Konsorten.
    -Wie er in einem konkreten Fall die anderen Spontis der sogenannten Frankfurter Putzgruppe zum Einsatz von Molotowcocktails gegen Polizisten aufstachelte, bei dem ein Polizist schwere Verbrennungen erlitt.
    -Welches maoistisch-sozialistische Vorleben er allgemein hatte.
    -Dass er ansonsten keinerlei sinnvolle Ausbildung zur Bestreitung seines Lebensunterhaltes hat.

    Und ganz wunderbar nachvollziehbar:
    -Wie er die naiven, stricklieselnden Grünen im Handstreich übernahm, und ihnen seine sogenannte „Realo“-Agenda aufzwang, mit der er die Grünen weit von ihren ursprünglichen Anliegen wegführte, in der Konsequenz bis nach Afghanistan und zu Hartz IV.

    In dieser Story kommen glaubwürdige Zeugen zu Wort, und sie wirkt plausibel und gründlich recherchiert. Was dort nicht drinsteht, scheint immer wieder zwischen den Zeilen durch: dass Fischer womöglich ein (Geheimdienst?)-U-Boot mit einer NWO-Agenda war, der in sozialistischen Kaderschulungen gezielt für seine Aktionen vorbereitet wurde, und dann zunächst die Frankfurter „Spontis“ und später die Grünen ganz wirksam auf NWO-kompatible Abwege führte.

    Seine heutigen lukrativen Tätigkeiten sprechen für eine Belohnung seiner früheren politischen Tätigkeiten durch die NWO-Eliten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.