32 Gedanken zu „Adolf Hitler bringt Multi-Kulti nach Israel

  1. Mir kommt da irgendetwas bekannt vor:

    Barbara Lerner-Spectre zionist head of PAIDEIA Sweden, http://trutube.tv/video/1842/Barbara-Lerner-Spectre-zionist-head-of-PAIDEIA-Sweden
    http://en.metapedia.org/wiki/Barbara_Spectre

    Barbara Lerner Spectre, IBA-News in 2010:

    „I think there’s a resurgence of antisemitism because at this point in time Europe has not yet learned how to be multicultural, and I think we’re gonne be part of the throes of that transformation, which must take place. Europe has not yet learned how to be multicultural. Europe is not going to be the monolithic societies that they once were in the last century. Jews are going to be at the center of that. It’s a huge transformation for Europe to make. They are now going into a multicultural mode, and Jews will be resented because of our leading role. But without that leading role, and without that transformation, Europe will not survive.“

    Und so haben in Schweden offensichtlich einige keine Lust mehr auf „The Swedish Zionist Mafia“: http://www.whyileftsweden.com/

  2. Israel ist das einzige Land , was rassistisch ist und Multikulti verachtet, und es nie zulassen würde, dass Ausländer in ihr Land ziehen.

  3. Man sollte all die verzweifelten Menschen den ultrareichen Eugeniker-Verantwortlichen nach Hause schicken. Wenn sie dort nicht anständig versorgt werden, dann werden die Verantwortlichen dem verzweifelten Mob überlassen (ein grausames Bild – und ich wünsche es niemandem).

    @Valentina, dieses kleine „Tuntchen“ hat sie wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank. Europe will „not survive…“ was meint sie damit: etwa Krieg (als talmudisches Opferritual etwa schon wieder?) ??? So eine Unverschämtheit was sie in ihrer ach so dummen Auserwähltheit der Welt aufzwingen will. Wer gibt so einer Talmud-Schnecke denn das Recht?

    Helft den Menschen doch vor Ort und klaut ihnen nicht ihre Basis. Darum geht es.

    Toll wäre es schon wenn Israel überrannt werden würde mit Multi-Kulti. Nur ein vermischtes Israel ist ein gutes Israel 🙂 – sicher werden sie sich ganz einmauern – die armen Seifenblasenopferlämmer.

    Sie hat Recht: viele werden sich ekeln vor solchen schlechten Absichten einer Minderheit (wobei dieses kleine dumme Dummerchen nun mal wirklich ein richtig ekeliges Ekel ist-brrrrr-schüttel). Schön – wie sie in ihrer Dummheit ihre Pläne einfach so weg gibt.

  4. Auch wenn da der Hitler einen teils faden Beigeschmack bei mir hinterließ, so mußte ich dennoch schmunzeln, denn der Film zeigt genau das auf, wovor die Eliten so große Angst haben und versuchen zu verhindern, daß Menschen endlich mal wieder Mensch werden. Jeder Mensch sollte potentiell als Freund betrachtet werden, und nicht als Jude, Araber, Chinese oder Inuit, weil das so unwichtig ist, wie die Politiker, die das rassistische Bild von Herrenmenschen aufrecht erhalten möchte. Die Herrenmenschen von heute haben dicke Portmonnaies, dessen Inhalt vielleicht nicht unmittelbar auf Ausbeutung beruhen mag, gewiß gab es in irgendeiner zeitlichen Epoche eine blutige Vorschichte dieses Reichtums.
    Jeder Mensch sollte die Andersartigkeit des anderen als wertvoll erachten und dies neugierig begrüßen, als sich durch polarisierende Worte weiterhin trennen zu lassen … was nichts anderes ist, als teile und herrsche.
    Wer sich weiter dieser Logik unterwirft, der ist in meinen Augen einfach nur dumm und ferngesteuert, ohne daß sie es merken … sie haben keinen freien Verstand.

  5. Dieser Anti-Rassismus ist eine feine Sache. Nur dumm daSS er gerade HIER läuft.

    Ironie an:
    Nur hab ich den Hitler noch nicht erkannt. Ach ja, die Bartmode hat sich geändert.
    Und Aus.

  6. Toll gesagt @Daopan… jeder Mensch ist ja wertvoll, des Menschen Basis zu stehlen und sie in alle Welt zu verfrachten auf Kosten anderer ist aber schon fraglich. Viele wollen ja auch gar nicht weg von ihrer Heimat – schon gar nicht in den kalten trüben Norden.

    Universeller Zeitgeist (das was die eigene Kultur als kleine Kultur lieben kann – und alle Kulturen der Menschheit als Ganzes auch lieben kann – ist nicht ausbeuterischer Zins-Globalismus) – all das ist wichtig und gut, wobei uns aber klar sein sollte, dass es andere Menschen gibt, die nicht so denken wie wir, und das Leben freundlich sehen wollen. Auch wenn wir noch so gut sind, da gibt es Kräfte die uns gerade weil wir so sind wir wir sind (blaue Augen – helle Haare – klares Gesicht) was antun wollen – was einreden wollen – Schuld aufladen wollen – und wenn uns was passiert – dann kräht kein Hahn danach – aber der Zugezogene alleine zählt (das ist imemer falsch und ungerecht). Ich spreche da auch aus Erfahrung. Mit zweierlei Maß messen ist immer ungerecht.

    Ansonsten ist jeder Freund, der leben und leben lassen will, und jeder kann kommen und gehen wann er will – solange die eigene Kultur, Sprache erhalten und respektiert wird und sie niemandem auf Dauer auf der Tasche liegen.

    Wenn Multikulti benutzt wird, um die alten Völker Europas zu schwächen, zu versklaven (oder gar los zu werden wie im Falle Deutschlands), dann stimmt da aber was nicht. Dann kann man nur sagen: „Menschen mit Gewissen und guten Absichten: Vereinigt Euch“ – (und da sind auch Zugezogene dabei die helfen werden, dass alle – auch ihre – Kulturen erhalten bleiben und somit das kreative und spirituelle Erbe der Menschheit).

    Der abgeflachte, pseudokulturelle Hollywood-Mensch ist zu oberflächlich, um gewisse Dinge zu sehen. Das ist sicher gewünscht. Letztendlich sind aber alle lebenden Wesen ein Ausdruck Gottes und lebenswert – auch die, die wir aus dem Moment heraus nicht immer mögenkönnen. Leben und leben lassen ist wichtig: sich abgrenzen ist auch gut. Jede Zelle hat im Körper eine Abgrenzung – sonst gäbe es kein Leben. Nicht jede Zelle kann Herzzelle sein. Es muss auch andere Zellen geben um einen Organismus am Leben zu erhalten. Die Einheit MENSCH/ERDE/Kosmos/ALL – ist immer letztlich durch das „höchste Bewusstsein“ (?) inspiriert.

    Alles ist auch Teil von uns – selbst das was wir nicht mögen und was uns anekelt. Es gilt: Ruhe zu bewahren – was nicht immer leicht ist. Letztlich wird alles gut, denn wir sind ja eingebettet im Schöpfer. Diese Einbettung ist für mich: heilende Liebe (so nenne ich das mal…?).

    Ich denk mir mal, dass all das was unnatürlich ist letztlich nicht überleben wird.

  7. @ dapon das was du sagst ist richtig aber es ist infantil weil du auser acht laesst wie die Menschheit funktioniert. Die Menschheit funktioniert in Gemeinschaften und die wird es geben mit oder ohne Voelker. Gemeinschaften aber haben Eliten und Interessen gegenueber anderen Gemeinschaften deshalb kann der “ Regenbogengeist“ keinen Jota an der menschlichen Natur veraendern, aber er zerstoert die Hafenplaetze fuer den Intellekt, das sind und waren immer die Voelker.Die Juden Deutschlnds waren so potent nicht weil sie Juden waren, sondern weil sie Deutsche waren. Nationale Identitaet ist ein segen wenn sie integrierend ist, multikulturalismus fuert zu homogenen Massen – leicht beherrschbar wie in 1984 deshalb lieben die Herrschenden seit jeher Multikultur. Die Habsburger waren ueberzeugte Multikulturalisten, die Osmanen auch das alles was du denkst es sei neu ist ur ur alt und schon hundert mal gescheitert.

  8. @Gassner

    Völlig richtig! Multi-Kulti ist der Nährboden der Inhumanität,weil die Herkunft verleugnet und der Mensch zur herkunftslosen Marionette erzogen werden soll.

    Mensch-Sein ist jedoch ein Ausdruck der Vielfalt in der kosmischen Einheit.Die Multikulturalisten wollen aber letztlich beides zerstören,indem sie den Einheitsmenschen formen und die Idee der Vielfalt in der Aufhebung derselben negieren.
    Also sind die Multikulturalisten letztlich diejenigen,die den Menschen zur beliebigen Ware verkommen lassen,um ihn dann kataloghaft zu standardisieren.

    Multi-Kulti ist demnach der Auswurf einer menschen- und kulturverachtenden Ideologie des Volkstodes,also zutiefst verwerflich und folglich ein Irrweg der Menschheitsgeschichte!

    ALzD

  9. Ich sehe den Ausdruck Nationalität als ein destruktives Band, wie es auch bei Religionen ist, daß man Menschen an sich bindet und wenn ein Oberer meint, dann zeigt er die Richtung, wo sie lang zu laufen haben.
    Ideen hören in einer Multikultur nicht auf, nur weil die Menschen sich miteinander „vermischen“ (ich mag diese Begrifflichkeit nicht).

    >>> Multi-Kulti ist der Nährboden der Inhumanität

    Entschuldige, aber das halte ich für falsch. Beziehungsweise … es mag gelten, wenn man Nationen einen übersteigerten Wert beimißt und somit Probleme hat mit anderen „Kulturen“ wie Muslime oder Juden in einer Gemeinschaft zu leben.

    Abgesehen davon sehe ich im Juden keine Nationalität, sondern einen Glauben wie es auf gleicher Ebene dem Christen entspricht. Daß man aus dem Judentum ein Volk kreiert hat, das zielt vielmehr auf ein Ziel der Eliten, welcher vor vielen Jahrzehnten vorbereitet wurde und wird.

    Weiter glaube ich, daß es in einer Multikulti-Gesellschaft, wo die Menschen sich endlich zusammenfinden trotz allem Gemeinschaften bilden, nur daß diese nicht nationalem denken unterworfen ist (dies ist meiner Meinung nach ein gesellschaftlicher Irrweg), sondern diese Gemeinschaften werden durch die Interessen der jeweiligen Menschen gebildet und ausgeformt, welche irrsinnig große Synergieeffekte in sich birgt und große Veränderungen bewirken können … so lange die Mensch sich nicht durch die Medien dahingehend einlullen lassen, daß die Nationalität gefährdet sei.
    Auf allen Gebieten wird es eine unglaubliche Bereicherung geben, wenn man auf sich zu geht und auch nicht scheut mit Geduld eine neue Sprache zu erlernen.

    Weiter glaube ich, daß man die Hierarchie in der Gesellschaft auf eine einzige Ebene bringen muß, weil die Menschen in der Multikulti-Gesellschaft von der Elite weiterhin gegeneinander ausgespielt werden, um Konflikte zu schaffen und den Überwachungsstaat weiter auszubauen. Nur der Abbau der Hierarchie kann die Konflikte entschärfen, denn wer will schon zu hören bekommen, was er zu tun und zu lassen hat?

    1. @ daopan
      klingt wie ein Loblied auf die Neue Weltordnung – alle gleich und trotzdem fleissig Sprachen lernen, Babylon halt… wer die Nation(alität) als Mutter der Dinge und inneren Verortungspunkt nicht hat, ist ein armer Hund, der orientierungslos bald die Sonne, bald den Mond anbellt.
      Früher gab es das Schimpfwort „vaterlandsloser Geselle“.

  10. Multkulti ist der Tod der menschlichen Zivilisation. Die Gesetze der Natur gelten auch für den Menschen. Wenn sich verschiedene Rassen vermischen greift die Natur unerbittlich ein. Der Mischling ist kränklich und charakterschwach und könnte sich auf Dauer nicht erhalten. Ganz genau wie bei Tieren eben.

    1. @ Birthelm
      ganz so ist es nicht. Wie im Großen, so im kleinen… Weil die Naturgesetze angesprochen wurden, siehe Hunde: die Mischungen sind meist sympathisch, schlauer und gesünder als die Rassehunde. Diese sind anfälliger, haben bei Spezialaufgaben aber die Nasen vorn.
      Allerdings ist ein Rückweg aus der Vermischung unmöglich. Warum haben sich also die Vorväter die Mühe der Zucht gemacht? Will man alles aufs Spiel setzen, nur um bald darauf zu erkennen: es war der falsche Weg?

      Es gibt heute genügend Orte, wo man sein Leben in totaler Vermischung leben kann – wer das will, dem stehen alle Wege offen. Doch sollte der Gegenentwurf und die dazugehörige Kultur (z. B. die bayerische) ebenfalls lebbar sein und nicht verfälscht werden.

  11. Für mich ist das Schönste, wenn alle Menschen nicht gleich sind. Wie verschiedene Kulturen, Sprachen, Sitten, Mentalität etc. Wenn ich in ein Land reise mit andere Kultur, Religion, Sprache, was sie denken, wie sie leben, essen, beten, das ist immer eine wunderbare Entdeckung. Ich lerne viel, kann nachdenken, vergleiche sie, wie z. B. sie haben wenig und sie können trotzdem glücklich sein. Warum, eben, aber ich möchte nicht darüber schreiben, jeder muss es selbst heraus finden. Was ich sagen kann, Multi-Kulti zusammen gemischt geht es nur, wenn wir Vorurteile abbauen, miteinander reden, und verständigen, warum es so ist. Man muss andere Kultur akzeptieren. Was wäre, wenn wir alle gleich sind, gleiche Kleidung tragen, dasselbe machen, die gleiche Sprache sprechen?
    Es ist für mich immer eine Freude in ein anderes Land zu reisen. Dann lass jedes Land so sein wie es ist, wie bei uns Leben und Leben lassen. Ich glaube, das passt der Politmenschen nicht sie wollen uns in Eins zwingen, alle gleich, gleiche Währungen, gleiche Religion, gleiche Sprache. Es ist eine Freude und grosse Bereicherung andere Kultur und Sprachen kennen zu lernen. Das heisst aber nicht, sie müssen zu uns kommen, bei uns niederlassen. Sie sind gerne in der eigene Heimat, doch die Umstände zwingen sie zu uns zu kommen. Wir machen ihr Land kaputt, dann kommen sie aus Not zu uns. Wie Muammar al Gaddafi mal gesagt hat: sie kommen zu uns und holen es wieder zurück.

    Ich liebe Menschen, die anders sind, anders denken, andere Sprachen, Religion, Mentalität haben. Weil ich sie kennen gelernt habe, darum sage ich es.

  12. Ich sehe es eher so, dass wir schon eine Menschheit sind (denn wir haben alle zwei Augen, Arme und Beine), aber mit verschiedenen Ausdrucksformen- und evtl. auch potentiellen Möglichkeiten. Das Regionale, Lokale, das was Heimat ist, gilt es zu erhalten, birgt es doch die Weisheit der Ahnen in sich.

    Wir können ja immer aufeinander zugehen. Die Welt ist klein geworden. Siehe ist aber ein riesiger Unterschied ob ich Yoga lerne weil ich es will, oder ob alle Yoga lernen müssen weil wir jetzt global sind was kein Universalismus ist (der ist eher spirituell zu sehen). Wenn wir alle eine Einheit bilden müssen und diese abgeflacht ist, dann kann daraus nichts Tiefes entstehen.

    Wenn diese abgeflachte Pseudo-Sache dann auch noch bestimmte Menschen ausrotten will, heute wahrscheinlich eher die helle Hautfarbe im Norden mal (den Amalek), dann ist das einfach durch und durch unmoralisch. Es ist ein Unterschied ob wir dabei ein Entscheidungsrecht haben oder nicht. Es ist ein Unterschied ob ich mich in jemandem aus einer anderen Kultur verliebe und heirate um ein verantwortliches Leben zu führen – oder ob ich als Rassist beschimpft werde weil ich jemanden heiraten will der auch blaue Augen hat, und indirekt Druck ausgeübt wird sich mit Menschen oberflächlich zu versexen, die durch Werbung uns eingeredet werden.

    Was soll so was denn? Das so genannte hellfarbige Privileg galt doch immer nur für die Eliten http://racetraitor.org/ – Jetzt wird absichtlich auf Hellfarbige rassistisch unterrückend drauf geschlagen und ihnen wird alles Übel der Welt in die Schuhe geschoben (was die City of London wohl eher zu verantworten hat – in Verbindung mit Zionismus) dabei hatten die meisten von uns damit gar nichts was am HUT.

    Wir haben kein Entscheidungsrecht und deshalb auch keine wahre Vielfalt- wir haben noch nicht einmal das Recht unsere Geschichte ehrlich aufzuarbeiten. Wie kann man so den kommenden Prozessen denn Vertrauen? Nur auf spiritueller Ebenen sind wir gleich – ansonsten gibt es Unterschiede und das ist ja auch gut so. Enheit in Vielfalt ist schon auch da – aber die Vielfalt los zu werden ist falsch und zu tun als ob das auch noch Multi-Kulti ist ist falsch. Das ist es nicht. Es ist eine oberflächliche Pseudokultur von den Medien gemacht.

    Multi-Kulti ist oft Verflachung und keine Vielfalt, denn wenn ich nicht mehr alleine in Wald und Wiese spazieren gehen kann und Obst und Kräuter sammeln kann als Frau, dann stimmt da was nicht. Es ist alles eher oberlächlich geworden und nicht sonderlich tief. Die Leute sehen sich noch immer nicht authentisch – eben wei wir alle anders sind. Nur Wenige wollen sich wirklich begegnen und am Ende ist man eher vereinsamt als vorher – man kannte sich einst mal. Man hat ja dann gar nichts mehr: ohne Familie, ohne Kultur, ohne Arbeit, ohne Geld, kein Land, keine Muttersprache, nur noch Plastik und eine ewig schnelle hetzende Techno- Oberflächlichkeit, hetzen wir durch das Leben und werden dazu auch noch als Versuchskaninchen der Elitenexperte missbraucht.

    Dazu kommt, dass viele Religion ein gemeines- und furchterregendes Gewalt- und Meinungsmonopol haben, dass sie in unseren Heimaten ausleben wollen, tuen und auch immer wieder taten.

    Wie soll das bitte alles so gehen – von jetzt auf bald umgekrempelt? Ist Sharia was Gutes für Europa? Ist das religiös motivierte Gier-Geld- und Bankensystem wirklich was Gutes (nur deswegen gibt es doch all diese Kriege – wer finanzierte das)?. Was ist denn so toll daran, wenn Menschen zum Beispiel nicht mehr wissen ob sie Männchen oder Frauchen sind und Kinder schon vor der Pupertät und Kindergarten indoktriniert werden – anders sein zu müssen als sie nun mal sind? Das alles führt dazu, das wir beziehungslose Wesen sind – einsam und ohne Stärke – die keine Veränderung mehr bewirken können. So geht Mutter Erde wahrhaft der ewigen Hölle entgegen. Man kann ja alles mit uns machen. Auf der einen Seite treffen die Femen auf zugedeckte Moslemfrauen. Die einen wollen ewig und überall wohl Sex als Freiheit verkaufen die anderen sich am liebsten nur verstecken. Mädchen im Sommerkleid wurden schon ermordet aber es kümert keinen, denn sie sind hellfarbige Mädchen. Die einen wollen ausgezogen rumlaufen die anderen sich gar nicht erst zeigen. Soll das eine Bereicherung sein. Wie bitte soll das gehen?

    Das ist alles Gehirnwäsche und unnatürlich.
    http://youtu.be/2Rzd2UmpkZs

    Hier geistige Vergewaltigung an den Schulen unserer Kinder ab 17 Minute ca.
    http://youtu.be/wppmyQRYMq4

    Ehrlich ich sehe eine Welt mit immer weniger Zeit für verantwortliche Formen der Liebe – wo alle nur noch mehr oder weniger der staatlichen Stimulationsmanipultion nach Pawlow folgen sollen. Sicher werden bald auch die letzten schnulzigen Liebeslieder abgeschafft weil sie homophobisch sind.

    Die Welt ist klar übergeschnappt in meinen Augen. Die neue Weltordnung – zerstört alles was uns wertvoll war – und ist total gewissenlos. Wir sind denen doch als Mensch egal.

  13. Der tolle Film transportiert auch die Botschaft, dass rassistisches Gedankengut durch Religion verbrämt, weit verbreitet und latent vorhanden ist. In der Politik zeigt sich dann der Rassismus weniger verhüllt.
    Der rassische Gesichtspunkt ist ein Konstrukt, der die Funktion erfüllt, bestimmte Bedürfnisse oder Interessen einer kleineren, aber mächtigen sozialen Gruppe, durchzusetzen. Siehe das System der Nazis im sogenannten Dritten Reich. Hier funktionierte das rassistische Konstrukt des Antisemitismus als Klammer, um größere Teile der Bevölkerung für einen großen Krieg, zunächst im Inneren zu mobilisieren. Was führende Nazis vom Antisemitismus selbst hielten, brachte Göring auf den Punkt: Wer Jude ist, bestimme ich.
    Multikulti, als antirassistischer Gegenentwurf, wäre dann vor allem so zu deuten, das die Völker friedlich miteinander leben.

  14. Ach @palmakunkel, schreiben Sie doch noch ein wenig mehr über das „System der Nazis im sogenannten Dritten Reich“
    und das hier ist extra für Sie:
    „Wie kam es dazu, dass das Zitat „Wer Jude ist, bestimme ich!“ fälschlich Hermann Göring zugesprochen wurde?“
    http://www.cosmiq.de/qa/show/3448879/Wie-kam-es-dazu-dass-das-Zitat-Wer-Jude-ist-bestimme-ich-faelschlich-Hermann-Goering-zugesprochen-wurde/

    Nun zur Sache:
    Über die Gefahren der Rassenmischung ein kurzer Auszug, der in Hinblick auf Spenglers „Untergang des Abendlandes“ zumindest nachdenklich stimmen dürfte:

    „Doch ist die Gefahr sehr groß, daß der einmal blind gewordene Mensch die Rassenschranken immer mehr einreißt, bis endlich auch der letzte Rest seines besten Teiles verloren ist. Dann bleibt wirklich nur mehr ein Einheitsbrei übrig, wie er den famosen Weltverbesserern unserer Tage als Ideal vorschwebt; er würde aber aus dieser Welt in kurzer Zeit die Ideale verjagen. Freilich: eine große Herde könnte so gebildet werden, ein Herdentier kann man zusammenbrauen, einen Menschen als Kulturträger aber und besser noch als Kulturbegründer und Kulturschöpfer ergibt eine solche Mischung niemals. Die Mission der Menschheit könnte damit als beendigt angesehen werden.“

    Es ist sicherlich nachvollziehbar, dass ein solcher Einheitsbrei leicht zu regieren und zu beherrschen wäre und dem dürften ganz besonders ursprüngliche hiesige Merkmale im Wege stehen, zu denen die Fähigkeit zur Bildung von starken Strukturen, Forschungs- und Verbesserungsdrang, Wahrheitsliebe, vermischt mit einem von natur bereits angelegten und deshalb erst entwicklbarem Bedürfnis nach Bildung, Gemeinsinn und Kultur zählen dürften.

    In Vorbereitung auf das Endergebnis haben jene Kreise über Jahre hinweg und europaweit die Massenzuwanderung von Fremdlingen bis ins Unermessliche gefördert, das Recht für jene gebeugt und hetzen nun die Seiten gegeneinander auf. Ist es nicht erstaunlich, wie der ehemalige FAZ-Schreiberling und heute Qualitätsjournalist beim Knopp-Verlag Udo Ulfkotte durch alle Dummschwatzsendungen gereicht wurde, mit einem früher absolut „politisch unkorrekten“ Thema?

    Solange es aber die Deutschen vorziehen lieber ihre eigene Art zu bekämpfen, besteht erst einmal wenig Grund zur Hoffnung.

  15. Mon dieu@Valentin. Es geht hier nicht um des Kaisers Bart. Wesentlich ist doch das Verhalten. Siehe zum Beispiel Milch oder Imhausen.
    Zur Rassenmischung wenigstens sei angemerkt: vor allem in den Hochtälern der Alpen oder generell in entlegenen Gebieten sind „Reinrassige“, im biologischen Sinne, zu finden. Allerdings häufig mit einem großen Makel der Degeneration behaftet: umgangssprachlich als „Dorftrottel“ bezeichnet.

  16. @palmakunkel

    Sie schreiben weiter oben: „Was führende Nazis vom Antisemitismus selbst hielten, brachte Göring auf den Punkt: Wer Jude ist, bestimme ich.“

    Ob das Zitat etwa seinen Ursprung in Nürnberg fand, das spielt für Sie keine Rolle?

    Sie schreiben: „Es geht hier nicht um des Kaisers Bart. Wesentlich ist doch das Verhalten.“
    Woraus leiten Sie nun welches Verhalten ab?

    Sie schreiben: „Zur Rassenmischung wenigstens sei angemerkt: vor allem in den Hochtälern der Alpen oder generell in entlegenen Gebieten sind „Reinrassige“, im biologischen Sinne, zu finden. Allerdings häufig mit einem großen Makel der Degeneration behaftet: umgangssprachlich als „Dorftrottel“ bezeichnet.!“

    Sie verwechseln hier Reinrassigkeit mit Inzucht, denn da tritt das von Ihnen beschriebene Symptom in der Tat häufig auf und kommt besonders in sehr abgelegenden Regionen vor.

    Als Gegenpol und abschließend sei Ihnen das folgende Filmchen empfohlen, übrigens lässt sich da auch Inzucht studieren.

    Jüdischer „Rassismus“?

  17. Wir Deutschen wurden nicht gefragt,ob wir vermischt werden wollen.Dies wurde uns von unseren Besatzern und deren „demokratischen“ Erfüllungsgehilfen von Adenauer bis Merkel aufoktroyiert.
    Es geht hierbei also um die großflächig-experimentelle absichtlich herbeigeführte Vermischung und nicht um freiwillige Liebesheiraten zwischen den Kulturen.
    So leben wir in einer von den Eliten durch Kriege und monetäre Lockreize ausgelösten Völkerwanderung gegen die kulturelle Selbstbestimmung.
    Gegen diesen aufgezwungenen „Trend“ hilft nur die Forderung und Erfüllung einer weitreichenden Souveränität der Völker im allgemeinen und unseres Volkes im Besonderen,um die kulturellen Eigenheiten zu retten und auch wiederzuerwecken anstatt im Einheitsbrei der NWO kläglich als menschlich deformierte Mündel ohne erkennbare Wurzeln zu verkümmern.

    Nur im Deutschen Reich sind wir wieder frei!

    ALzD

  18. @Valentin: „Reinrassig“ steht in Anführung! Vice versa: es hat mehr oder weniger immer Vermischung stattgefunden. Eben nicht in den entlegenen Gegenden. Dass Vermischung möglich war und ist, liegt darin begründet, dass die Gattung Mensch untereinander unbegrenzt fortpflanzungsfähig ist. Bei allen äußeren Unterschieden sind wir hiernach alle gleich. Der Begriff der menschlichen „Rasse“ ist konsequenterweise ein soziales Konstrukt und kein wissenschaftliches Konzept.

  19. @Palmakunkel

    Manchmal wird aus einem schwarzen Schaf dann eben auch ein weißer Clown.Und diese illustren Zeitgenossen beherrschen dann die (noch)vorherrschende Meinung!

    Für die Eugeniker der NWO-Rassenvermischungsideologie sollen sowieso nur diejenigen vermischt werden,die nicht ihr artverwandtes Töpfchen passen.Sie selbst bleiben unter sich!

    Und dann gibt es natürlich auch kein Rasseproblem mehr,wenn dereinst die Vermischung als einziges Segensheil für die Menschheit auserkoren wird,was sie für die NWOler jetzt schon ist.

    Glücklicherweise gibt es aber auch gegenläufige Tendenzen,die sich „rein wissenschaftlich“ um eine Lösung der vorherrschenden ideologischen Vermischungspraxis kümmern werden,um weiteren Schaden von unserem Volk abzuwenden!

    ALzD

  20. @Palmakunkel

    Sie schreiben: „Bei allen äußeren Unterschieden sind wir hiernach alle gleich.“

    Genau so ist es @Palmakunkel, immer schön beim Égalité bleiben. Und seitdem die NWOler auch den Genderismus bei Ihnen eingearbeitet haben, sollten Sie wissen, dass auch Mann und Frau „bei allen äußeren Unterschieden“ nicht nur gleich, sondern ein soziales Konstrukt sind.

    Wer sich bei Geburt nicht sofort entscheiden möchte, ob Mann oder Frau, der entscheidet eben später, was er/sie/es dann sein möchte, oder wer es besonders weit nach hinten aufschieben möchte, der lässt sich vorsorglich von den eigenen Kindern Elter1 oder Elter2 nennen, so sollten Sie es halten @Palmakunkel.

    Was ist für Sie Natur @palmakunkel: Ein wissenschaftliches Konzept oder ein soziales Konstrukt?

  21. @palmakunkel
    Dein letzter Satz bringt es auf den Punkt.
    Der Begriff „Rasse“ wird ausschließlich bei der Gattung Mensch verwendet, somit ist diese Unterscheidung tatsächlich willkürlich erschaffen worden. In das unbegreiflich perfekte schöpferische Räderwerk passt er jedenfalls nicht. Ebenso wie „Partei“, „Minderheit“, „Generationenkonflikt“ usw. gehört „Rasse“ der Kategorie Spaltung an.
    In diesem entscheidenden Krieg gibt es mehrdimensionale Fronten. Die wohl wichtigste Front ist es, uns auf unseren Urgrund zu besinnen, unsere Seelenverankerung zu erneuern und so den gegensätzlichen Kräften das spaltende Handwerk zu legen.

    @AlzD
    Auf diesem Weg sind Deine stets klaren Worte für mich eine große Hoffnung, dass es gelingen kann, das vom System gewollte Pendeln zwischen den Extremen und -ismen geistig zu durchschauen und praktiisch zu überwinden. Danke!

  22. @Valentin

    Für Leute wie @Palmakunkel ist die gegenwärtige Entwicklung doch die Verwirklichung ihres gleichmacherischen Weltbildes einer allumfassenden Kulturzerstörung.Warum sollten sie also an ihrem Konstruktivismus zweifeln,ist er doch ein Sinnbild für weitere genetische Experimente am Bauplan der Menschheit sowie am Leben selbst.

    Letztlich wird aber das Leben selbst entscheiden,ob und wie es sich gegenüber der geistig-seelischen Verformung und Negation der natürlichen Ordnung verhält.Und diejenigen,die dann nicht mehr wissen,ob sie Männchen oder Weibchen sind,werden dann die ganze Grausamkeit der Natur zu spüren bekommen,wenn sie feststellen müssen,daß jedes Streben nach einer Verdrehung der Wirklichkeit nur im eigenen Untergang enden kann und wird!

    ALzD

  23. @Nordlicht

    Danke für Deine Zustimmung!

    Wichtig für all diejenigen,die sich nicht verwirren und seelisch-geistig einengen lassen wollen,ist die nicht einfache Aufgabe,erst einmal sich selbst als das zu erkennen,was man wirklich ist und nicht zu sein scheint oder sein möchte.
    Und das ist schon schwierig genug,wenn man bedenkt,wie stark die Umerziehung zur Spaltung schon fortgeschritten ist.

    Eine wirkliche Überwindung der Spaltung der Menschheit kann nur in einer Rückbesinnung auf die eigenen Wurzeln und die Hinwendung zum wirklichen Gegenüber sein,der sich im realen Leben idealerweise als guter Freund oder besser als Lebens- bzw.Ehepartner
    manifestiert,wenn man sich hier öffnet.Diese Voraussetzungen führen dann auch als kleinste Einheit zu einer Familie aus Vertrauten und bilden das Fundament für alle weiteren Erkenntnisse und Handlungen.

    Wer diese einfachen Zusammenhänge der Familiengründung und damit auch der Kulturschöpfung leugnet,wird somit schwerlich einen Sinn in der Bildung eines Volkes oder gar einer Nation erkennen.Aber nur in der Vielfalt der Völker und ihrer Eigenheiten werden wir unser menschliches und kulturelles Erbe retten können.
    Alles andere wird in die seelisch-geistige Auflösung und damit zur Identitätszerstörung der Völker führen,was bekanntlich schon seit langem im Gange ist und von gewissen Kreisen maßgeblich und tatkräftig unterstützt wird.

    Und wie ich es hier und anderswo schon oft gesagt habe,wird es unserem Volk nur dann gelingen,diese Entwicklung zu stoppen,wenn wir uns in der Hinwendung zu unseren eigenen Wurzeln als das wiedererkennen,wodurch wir schicksalhaft bislang verbunden waren: als Gemeinschaft aller Deutschen Volksstämme,die in einem Europa der freien Völker ihren Platz nicht nur gefunden hat,sondern sich zur Verantwortung gegenüber der eigenen Entwicklung bekennt und sie nicht den bestehenden Feinden der Menschheit widerstandslos überläßt.
    Denn eins ist doch offensichtlich: die Feinde der Menschheit wollen die geistig-seelisch-körperliche Verirrung als Nährboden für weitere Experimente nutzen.
    Und hierfür brauchen sie nicht nur die gewohnt spalterischen Akzente,sondern vor allem die Bereitschaft des Menschen,die natürliche Ordnung abzulehnen und sich der Umkehrung aller Werte zu öffnen.
    Es geht also nicht nur um die „Rassenvermischung“,sondern vor allem um die Aufhebung der natürlichen Eigenheiten als Individuum und als Volk,damit die NWO als Planspiel des Weltenfeindes gelingen kann.
    Ohne ein klares Bekenntnisse zum Mensch-Sein und den kulturellen Unterschieden,kann es den Kräften der NWO in der Tat gelingen,ihre teuflischen Absichten weltweit umzusetzen.

    Hierfür werden weltweit Männer und Frauen gebraucht,die diese Entwicklung ablehnen und für eine Welt der friedlichen Ko-Existenz der Völker eintreten.

    Ich hoffe,daß es noch gelingt,die Pläne der NWO-Kräfte zu durchkreuzen und die bestehenden Ausformungen zurückzudrängen.

    Beste Grüße

    ALzD

  24. @Nordlicht und @ALzD

    Danke für die erhellenden Beiträge.

    Direkte Frage: Was ist los mit diesem Volk? Die Psychosen, mit denen wir uns konfrontiert sehen, scheinen älter zu sein, als die Besatzung.

    So stellt die Schwester einer bedeutenden geschichtlichen Größe fest:

    „Daß seinem Ringen um Deutschland nicht der Erfolg beschieden war, wie z.B. einem Cromwell einstens in Britannien – das liegt vielleicht in der Mentalität begründet, weil der Brite bei allem Hang zur Eitelkeit, zu Neid und Mißgunst und zur Rücksichtslosigkeit – dennoch nicht vergißt, Engländer zu sein, und die Treue zu seiner Krone liegt ihm im Blut – während der Deutsche in seinem Geltungstrieb alles ist, nur nicht in erster Linie Deutscher.“

    Und dieser schreibt woanders selbst:

    „Wenn der ausgewanderte Deutsche auch seinen Fleiß bewahrt, so verliert er doch seine deutsche Seele: Es gibt nichts Entarteteres als einen entarteten Deutschen.“

    Wie ist es um die Objektivität unseres Volkes bestellt?

    Diese scheinen wir ebenfalls beinahe psychotisch nur uns selbst gegenüber walten zu lassen und sind den anderen Völkern gegenüber vollig subjektiv. Blickt man zurück, so erkennt man mit welcher Mühe damals die Lügen und Verdrehungen über Brest-Litowsk und Versaille in den Köpfen zurechtgerückt werden mussten und man bekommt eine Ahnung, was uns heute in diesem Bereiche bevorstehen könnte, und nur so lässt sich vielleicht auch aus einem Nebenschauplatz erklären, dass sich sogar heutige Homos mit dem alles andere als homofreundlichen Islam verbündet sehen.

    Es steckt fürwahr viel Wahrheit in dem 1814 im Rheinischen Merkur erschienenen und von Joseph Görres Napoleon untergeschobenem Zitat:

    „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: Die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wahren Feinde.“

    Ich komme zum Schluss, nachdem kurz noch festgestellt wurde, das auch damals die Totengräber von innen kamen.

    Und so wird es voraussichtlich leider kommen:

    „Je mehr wir zu leiden haben werden, um so augenfälliger wird das unvergängliche Reich wiedererstehen.“

    Vielleicht sollte man sich einfach zurücklehnen und der Dinge harren und ob M. Winklers Tiermenschen dabei besonders gut wegkommen, auch das wir sich dann zeigen.

    @Nordlicht
    Macht es noch Sinn über Spaltung zu sprechen, sobald ein Glas erst zerbrochen ist?

  25. Sehr schöne Kommentare von ALzD. Ich habe mir erlaubt diese auf meine Seite zu kopieren und auch in meinen Kommentarspeicher festzuhalten. Sehr oft sind Kommentare im Internet viel mehr wert
    als der Artikel. Danke!

  26. @Palmakunkel: „Der rassische Gesichtspunkt ist ein Konstrukt, der die Funktion erfüllt, bestimmte Bedürfnisse oder Interessen einer kleineren, aber mächtigen sozialen Gruppe, durchzusetzen.“

    Das stimmt. Viele kleine Gruppen im Hintergrund sind so klein, dass sie ihre schlechten Absichten gut verstecken können.

    Die National Sozialisten aber — die hatten das sogenannte Volk hinter sich. Das war keine kleine Gruppe. Das kann man von den 1% der Ausbeuter der Welt aber nicht sagen. Diese werden verhasst sein und zwar für immer und alle Zeiten – egal ob sie gewinnen oder verlieren mit ihrem obsessiven Wahn um die Weltherrschaft. Ihre Absichten ist und durch und durch zerstörerisch, denn es sollen ja 6 Billionen+ Menschen ermordet werden. Toll, nicht wahr? Besser kann es gar nicht kommen 🙁 . Im Vergleich zu diesen beabsichtigten Morden an der Menschheit war alles, was vorher war an Massenmord, ein Kinderspielplatz.

    Fällt ihnen denn gar nicht auf, dass alles was Hitler nachgesagt wird von ganz anderen Kräften manifestiert wird?

    Hier ein Film: „Die herrschende Geschichtsschreibung ist die Geschichtsschreibung der Herrschenden“. Michael Vogt im Interview mit Jan von Flocken Gegen den Strom

    http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/michael-vogt-mit-jan-von-flocken-gegen-den-strom/

  27. @Valentin
    Zu Deiner an mich gerichteten Frage:
    Das Sprechen über „Spaltung“ ist natürlich zuallererst analytisch, und vermutlich befassen sich auch „think-tanks“ bevorzugt mit diesem Thema. Ja sogar im Hinblick auf ihr anvisiertes Ziel verwenden die Propheten der NWO Begriffe wie Einheit, Brüderlichkeit usw… Täten sie dies nicht, wären sie längst in den ewigen Jagdgründen verschwunden.
    Die Basis für die bisherigen Erfolge der Illuminaten beim materiellen Diebstahl ist gerade ihre Fähigkeit, die der natürlichen Ordnung zusprechenden Begriffe auf den Kopf zu stellen und umzu“münzen“.
    Die Alternative zum Zurücklehnen und Abwarten ist meiner Meinung nach, die Hoheit über alle jenes wiederzuerlangen.
    Im übrigen ist spätestens seit dem „Wunderheiler“ Bruno Gröning bekannt, dass Rematerialisierung möglich ist – vielleicht sogar bei Glasbruch…

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