Archiv für den Monat: April 2013

Studie beweist: Chemotherapie fördert den Krebs!

spritzegesehen bei Terra-Germania

Wie gefährlich Chemotherapien für Krebskranke sind, zeigt eine Studie des Fred-Hutchinson Krebsforschungs- Instituts. Sie kommt zum Schluss, dass eine Krebsbehandlung durch die gängige Chemotherapie die Chancen erhöht, dass der erkrankte Mensch an Krebs stirbt. Entgegen der bisherigen Meinung, werden die Krebszellen durch die Chemo lediglich widerstandsfähiger, aber die gesunden Zellen beschädigt.

Eigentlich soll bei einer Chemotherapie die Krebszellen bekämpft werden und deren Wachstum gehemmt. Leider werden auch gesunde Zellen bekämpft, was unter anderem am Haarausfall zu erkennen ist. Bis da hin nahm man an, dass bei einer Chemotherapie mehr Krebszellen als gesunde Zellen beschädigt werden. Nun haben Forscher aber rausgefunden, dass gesunde Zellen bei der Chemotherapie ein Protein (WNT16B) absondert, welches das Wachstum der Krebszellen fördert und sie ausserdem vor weiteren Behandlungen schützt.

Eine Chemotherapie hat demnach genau den gegenteiligen Effekt und ist nicht bloss nutzlos, sondern lebensgefährlich. Statt den kranken Körper genesen zu lassen, wird er zusätzlich geschwächt. Es empfiehlt sich bei Krebs auf jeden Fall alternative Heilmethoden auszuprobieren, bevor man sich in die Hände der Mörder in Weiss begibt.

Hier noch ein Link, weil uns ja eh nie jemand was glaubt:

http://www.nydailynews.com/life-style/health/shock-study-chemotherapy-backfire-cancer-worse-triggering-tumor-growth-article-1.1129897

Quelle: seite3.ch

doppelte Buchführung? Bilanzirrtum? aus edlen Motiven?

von H.-P. Schröder

schon wieder ein Fall von Selbstradikalisierung an höchster Stelle* ?

 

Friedrich der Große (2)

Anstatt alles daran zu setzen, die zutiefst widerwärtige, jeden Deutschen beschmutzende „NSU-Affäre“ aufzuklären, nachzuhaken, Antworten auf die Ungereimtheiten, Unwahrscheinlichkeiten und Unmöglichkeiten zu fordern, täglich die Lügen zu brandmarken, bis kein Entkommen für die Ducker und Mucker im „Staatsdienst“ mehr möglich ist und die Spuren, die in den tiefen Staat, zu fremdländischen Geheimdiensten und in das Berufskriminellentum führen, bewusst zu machen und anstatt die Absichten und Motive aufzuzeigen, die den orchestrierten „Terror“ befeuern, stellt sich die organisierte Presse in den Dienst derer, die geistige Notzucht betreiben und Meiningsfreiheit als ihre eigene unzügelbare Freiheit zur gewaltsamen Aufzwängung fabrizierter „Propagandwahrheiten“ definieren.

Das hat Tradition.

Seit Zensur ausgeübt wird, steht die Presse im Dienst des Zensors. Die Täterpresse verkauft sich gerne – als Opfer von Zensur. Solidarität wird nur mit den Opfern von Zensur beim „Feind“ gefordert und scheinbezeugt, Kollegen im eigenen Land, die auf das Spektrum des Regenbogens verweisen, werden mundtot gemacht.

Pressegeschichte = Pressgeschichte

Schon immer hat der Absolutismus seine Macht mißbraucht, aber ohne Presse, die zensiert, gäbe es keine Zensur. Presse hat sich nie entschlossen der Zensur widersetzt. Presse war und ist Komplize und Täter. Ein unsentimentaler Blick auf die europäische Pressegeschichte der letzten 200 Jahre enthüllt, daß Reporter, Kleinschreiber und die abhängigen Großmäuler mit ihren selbstausgestellten Gesundheitsattesten dafür, daß die übelsten Versuche dem menschlichen Geist Gewalt anzutun und die geistige Entfaltung zu beschneiden, um deren reiche Früchte auszuquetschen, auf ihnen herumzutrampeln und den Chor der Meinungsvielfalt und kreativen Wirklichkeitserfoschung und Wirklichkeitsbeschreibung, den sie den ihnen Ausgelieferten, als fruchtloses bis verderblich-gefährliches Unkraut denunzieren, um sie im manipulierbaren Stumpfsinn zu halten wie Vieh, auf das Konto der organisierten Presse gehen.

Wann immer sich unsere edelsten Geister aufmachen, im wahrsten Sinne des Wortes aufmachen, um uns, den Nachzüglern, den Hinterhertrottern, einen Blick auf die Möglichkeiten der „Gefilde der Seeligen“ zu ermöglichen, spritzt ein kleiner Heuler aus einer „angesehenen“ Piefkeredaktion eine Ladung Jauch (-e) hinterher. Ohne je zu treffen. Aber er verführt die Abhängigen zur Furcht und zum Kleindenken.

Und natürlich soll mit allen Mitteln verhindert werden, daß man ihnen d`raufkommt, denn ihr Sündenregister wächst stündlich.

29. April 2013 – aus Springerstiefels Welt

 

Name: Friedrich, Hans-Peter

Funktion: Innenminister in der BRD GmbH

Wurde bekannt: Als allerletzter Verteidiger des Exil-Barons „I do woodoo, how do you do ?“

Damaliger Stand: CSU-Berufspolitiker, CSU-Berufsbeamter

Belohnung: Innenminister

Zuständig: Für Gewalt

Wem verpflichtet: Unbekannt

Besondere Kennzeichen: Guter Familienvater

Religion: Unbekannt

https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Friedrich

Friedrich ist Mitglied der katholischen Studentenverbindung Ludovicia Augsburg.[3]

Hans-Peter Friedrich ist evangelisch-lutherisch,[4] verheiratet und hat drei Kinder.“

Achtung aufgemerkt: Nicht zu verwechseln mit „Friederich“ oder „Fried`rich“, von dem es heißt:

„Der F r i e d e r i c h , der Friederich,
Das war ein arger Wüterich !
Er fing die Fliegen in dem Haus
Und riß ihnen die Flügel aus.
Er schlug die Stühl‘ und Vögel tot,
Die Katzen litten große Not.
Und höre nur, wie bös er war:
Er peitschte, ach, sein Gretchen gar !“

** Fahndungsdruck: Angstverbreitung, imaginär und durch False Flag Operationen, Schnüffeln und Bespitzeln, Agenten, Provokateure, Propagandakampagnen, Denkverbote, Denunzieren, Täterschutz, Unterwanderung

 

Blenderwelt (2)

wem verdankt die EU ihre „angenommene“ Verfassung?

eu neinDanke an Armeeverkauf

 

Jüdische EU-Verfassung?

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Wem verdankt die EU ihre kürzlich „angenommene“ Verfassung? Die Medien haben es uns in den Jahren 2003/2004 dauernd wiederholt: einem höchst offiziellen „Verfassungs-Konvent“ unter dem Vorsitz des ehemaligen französischen Staatspräsi- denten Giscard d’Estaing.
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Das war und ist jedoch nur die übliche Version für den Bühnenvordergrund, wo gutbezahlte Politschauspieler als Strohmänner agieren. Einen gründlichen Blick hinter die Kulissen kann man indessen tun, wenn man zufälligerweise noch einmal den Zürcher Tages‑Anzeiger vom 22. 11. 2000 zu Gesicht bekommt. Darin stößt man nämlich auf ein Porträt des ‑ allerdings mit keiner Silbe als solcher vorgestellten ‑ Israeliten Werner Weidenfeld. Neben vielen anderen Funktionen bekleidet dieser dreifach doktorierte Professor den Posten des Leiters einer in München ansässigen 90-köpfigen „Denkfabrik“, unverfänglich benannt als Centrum für angewandte Politikforschung (CAP). Dazu notierte also der Tages‑Anzeiger seinerzeit in schönster Unbefangenheit:
„Die Grundlagen innerhalb der EU müßten geklärt werden, sagte kürzlich Frankreichs Präsident Jacques Chirac. ( … ) Grundlagen dazu liegen schon vor, denn diverse europäische Thinktanks haben Vorarbeit geleistet. Das CAP zum Beispiel hat für die Arbeitsteilung zwischen der EU und den Mitgliedsstaaten eine Skizze vorgeleg und zudem den Entwurf für eine erste EU‑Verfassung.“ Das Blatt fügte unschuldig hinzu: „Diese Vorschläge haben durchaus Chancen, von der Politik übernommen zu werden ‑ ein Copyright wird aber nie dahinter stehen. ‚Die Politik zitiert nicht‘, meint man dazu im CAP, das sind die Spielregeln.“
Die „Spielregeln“ im jüdisch­-freimaurerischen Streben nach einer Weltregierung, versteht sich. Und natürlich ist Professor Weidenfeld nicht irgendwer: „Er war langjähriger Mitarbeiter im deutschen Auswärtigen Amt, enger Berater von Bundeskanzler Helmut Kohl“, listet der Tages‑Anzeiger auf; „er ist Mitglied des Club of Rome, Herausgeber der Zeitschrift „Internationale Politik“, er hat einen Lehrstuhl für Politik an der Münchner Universität und sitzt im Vorstand der mächtigen Bertelsmann Stiftung, die wiederum sein Münchner Institut zu großen Teilen finanziert.“
Was in dieser Aufzählung außer der talmudistischen Identität des Mannes noch fehlte (zweifellos, um „Verschwörungstheorien“ keinen Vorschub zu leisten … ), hatte der PHI-Deutschlanddienst schon ein Jahr zuvor (Nr. 48‑49/1999, S. 380) „nachgetragen“: „Der erwähnte Prof. Dr. Dr. Dr. Weidenfeld ist CDU­-Bundestagsabgeordneter und gehörte zur Regierungszeit Kohl dem Außenpolitischen Ausschuß an. Er ist Freimaurer, ständiger Mitarbeiter des Aspen‑Instituts und der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik“, also des hiesigen Ablegers des berüchtigten US­-amerikanischen Arms der Schatten­Weltregierung CFR (Council on Foreign Relations)! (…)
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Quelle: „Pro fide catholica“ Nr. 20-27 / Juli 2005 / S. 12
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Grüne legen Streit bei

Original-Wahlplakat von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN aus dem Jahr 2009
Original-Wahlplakat von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN aus dem Jahr 2009

Danke an Armeeverkauf

 

Wieder mal eine Freude, die Kommentare zu lesen:

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wie z.B.:
„…Es ist mir ein Rätsel, wie Deutsche eine Partei wählen können, die es sich zum ausgesprochenen Ziel gemacht hat, Deutschland ökonomisch, kulturell und ethnisch abzuschaffen…
 
…Mit einem ständigen, künstlich am Leben gehaltenen, schlechten Gewissen und fremdgesteuerten, manipulierenden Medien kann nicht jeder umgehen…
 
…Dabei ist der Naturschutz-Anspruch dieser „Grünen/B’90“ überhaupt lächerlich, weil die Grünen ja für Angriffskriege mit uranangereicherter Munition, etwa in Irak oder Afghanistan, votierten. Ich vermute im Hintergrund nicht nur ein Angriff auf das deutsche Volk und dessen Eigenständigkeit, sondern auch internationale Geheimdienstverstrickungen. Sonst kann man die Vota für Kriege, für Bomben auf sozialistische Staaten wie Serbien/Jugoslawien 1999 usw. nicht erklären und verstehen. „Germany must perish“….. Dieser Spruch ist schon Jahrzehnte alt und trat bereits 1914 den Ersten Weltkrieg und den Zweiten Dreißigjährigen Krieg gegen Deutschland und gegen Mitteleuropa los…
 
…Die Grünen machen sich zum Handlanger der „Neuen Weltordnung“. Damit sind sie für Menschen mit Denkvermögen nicht mehr wählbar!…“
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Karriere-Verläufe von Grünen

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Joschka Fischer:
Politische Funktion:

• Von 1998 bis 2005 Außenminister und Stellvertretender Bundeskanzler

Tätigkeit danach:

• gründete 2007 das Beratungsunternehmen Joschka Fischer Consulting
• 2008 Berater für Madeleine Albrights Firma The Albright Group LLC
• schloss 2009 einen Beratervertrag mit den Energiekonzernen RWE und OMV ab, für die er das private Pipeline-Projekt „Nabucco” vorantrieb.
• 2009 nahm Fischer eine Beratertätigkeit für den Automobilhersteller BMW auf
• Ebenfalls 2009 wurde ein Beratervertrag mit Siemens bekannt
• 2010 wurde bekannt, dass er auch die Supermarktkette REWE berät

Margareta Wolf:
Politische Funktion:

• Von 2001 bis 2005 Parlamentarische Staatssekretärin im Wirtschafts- bzw. Umweltministerium

Tätigkeit danach:

• Ab 2007 Unternehmensberaterin bei der Strategie- und Beratungsagentur Deekeling Arndt Advisors. Größter Kunde: Das Deutsche Atomforum. Parallel dazu war sie noch bis zum 4. Januar 2008 Mitglied des Bundestages.

Matthias Berninger:
Politische Funktion:

• Von 2001 bis 2005 parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft

Tätigkeit danach:

• Seit 2008 „Global Head of Public Policy” bei Mars Inc.

Christine Scheel:
Politische Funktion:

• von 1994 bis 2012 Mitglied des Bundestages

Tätigkeit danach:

• 2012 für einige Monate Aufsichtsrat der HEAG Südhessische Energie AG

Marianne Tritz:
Politische Funktion:

• Von 2002 bis 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages

Tätigkeit danach:

• Von 2008 bis 2012 als Lobbyistin für den Deutschen Zigarettenverband (DZV) tätig

Andrea Fischer:
Politische Funktion:

• Von 1998 bis 2001 Bundesministerin für Gesundheit

Tätigkeit danach:

• Von 2006 bis 2009 arbeitete sie bei der PR-Agentur Pleon in München und leitete dort den medizinisch-pharmazeutischen Bereich Healthcare
• Von 2004 bis 2006 Mitglied des Führungsstabs des Beratungsunternehmens „Institut für Organisationskommunikation“ (IFOK GmbH)

Rainer Baake:
Politische Funktion:

• Von 1998 bis 2005 Staatssekretär im Umweltministerium

Tätigkeit danach:

• Ab 2006 Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und Geschäftsführer der DUH Umweltschutz-Service GmbH

Rezzo Schlauch:
Politische Funktion:

• Von 2002 bis 2005 Parlamentarischer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium

Tätigkeit danach:

• Ab 2005 Beiratsmitglied bei EnBW