Todeswüste Dresden 1945: „Ich war dabei!“

von H.-P. Schröder

 

für die Namenlosen – „Ihr seid unvergessen!“ – der Völkermord in Dresden am 13. Februar 1945

.

Seht ihr die schwarzen Flocken,
riecht ihr
den ölig-schwarzen Ruß
aus verbranntem,
ausgelassenem Menschenfett,
der aus einem verstummten Himmel
auf die Oberfläche des Mondes
herabrieselt,
in diese entsetzliche Stille hinein,
vor der die entsetzlichen
Gaucks, Merkels und Kahanes dieser Welt
ihr Herz und ihr Ohr verschließen?

.

„Ein Mann kommt nach Deutschland“, so beginnt Wolfgang Borcherts zeitloses Drama „Draußen vor der Tür.“ Der Mann ist ein deutscher Soldat, oder vielmehr umgekehrt, „Ein Mann“, das ist Der deutsche Soldat, der nach dem Großen Vaterländischen Krieg nach Deutschland zurückkehrt und sich in seiner Heimat ausgesperrt „draußen vor der Tür“ findet, in einer alptraumhaften Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln.

Draussen-2 (2)

Ein anderer Mann kommt auch nach Deutschland. Der Mann ist Amerikaner deutscher Abstammung. Vier Generationen haben seine „genetische Disposition“ nicht verdrängt, sondern an amerikanische Verhältnisse gewöhnt. Die Anpassung hat sein Gewissen nicht beeinträchtigt. Oder sagen wir, hat sein Gewissen nur ein wenig angepasst.
Ein Mann kommt nach Deutschland, tausend Kameraden um sich, gut genährt, schwer bewaffnet wollen sie Deutschland befreien. Haben sie Deutschland befreit, meint unser Bundespräsidentendarsteller und sein minderpräsidialer Anhang aus, im mehr oder minder verkommenen Sinne, Abkömmlingen der Toten Armee. Welch` Ironie der Geschichte. Alles `raustreten zum Ablachen!

Bunkertrümmer (2)

Zurück zu unseren Kindern. 1944. 1000 amerikanische Kinder töten viele deutsche Soldaten, ich habe mir die Stätten des amerikanischen Ruhmes angesehen, die Zweimannschützenlöcher in den Wäldern, wo zwei halberfrorene deutsche Soldaten, einer davon mit einem Steckschuß, mit 60 Schuß Munition drei Tage lang den Feind aufgehalten haben, bis sie in die Luft gebombt worden sind. Wie gesagt, die ganz alten Geschichten.

Bunkertropfsteine (2)

Die volle Wahrheit der ganz alten Geschichten lebt und redet an den idyllischen Orten in Luxemburg und in der Eifel, wo die Narzissen blühen und der Seidelbast zwischen zersprengten Betonplatten leuchtet, aus denen die Tropfsteine wachsen. Man muß nur zuhören.

Seidelbast (2)

Und die Friedhöfe sind vorhanden, auf deren Steinen man vergeblich nach amerikanischen Namen sucht.
Die deutschen Toten haben wir behalten.
Die amerikanischen Toten haben unsere Erde verlassen. Manche liegen immer noch zwischen den Wurzeln einer deutschen Eiche, aber die, die man gefunden hat, sind alle heim in`s amerikanische Reich gebracht worden.

Sie sollten nicht in Feindesland vermodern, zumal – der Amerikaner denkt ökonomisch – sie Kapital repräsentieren, kostenloses Ausbildungsmaterial in der Patriotismusschulung.

Heldenfriedhöfe strahlen etwas Solides aus, da werden die Überlebenden still gemacht und formbar für den nächsten Krieg, zumindest in Amerika. Heroismus in Stein, dazu einige Memorials und ein Museum. Das hält Jahrzehnte.

Zurück zu unserem Kind. Es heißt Kurt (!), ist um die 20 Jahre und wie gesagt Amerikaner und es gerät mit seinen Kameraden in deutsche Kriegsgefangenschaft, nachdem seine Einheit durch Tigerpanzer auf ein handliches Maß reduziert worden ist.
Im Februar 1944 werden sie nach Dresden gebracht, um dort Arbeitsdienst zu leisten. Im Schlachthof Nummer 5, im Tiefkeller, überleben sie die Vernichtung Dresdens und den Völkermord. Zufällig.
Als das Kind nach Amerika zurückkehrt, ist es fix und fertig, aber kein Kind mehr, es wird auch niemals erwachsen werden, zumindest nicht zu der Art „erwachsen“, zu der diese starr steif wächsernen Ignoranten erwachsen, die die Blaue Blume verfolgen, weil sie deren strahlende Gewißheit nicht mehr wahrnehmen können.

Die sich einzementieren und alles durch die Scheuklappen ihrer Lebensangst betrachten, mit deren Hilfe sie versuchen, sich gegen Einflüsse einer Umwelt zu schützen, die aus ihrem eigenen Inneren stammt.

Kurt überlebt, er verläßt Deutschland 1945 und die Worte drängen aus ihm auf das Papier, Dresden macht ihn zum wohlhabenden Schriftsteller, macht ihn vielleicht sogar zum Kettenraucher und irgendwann stirbt er.
1969 erscheint ein Buch, durch das er auch in Deutschland bekannt wird. Slaughterhouse Five or The Children`s Crusade ist eine Art Science Fiction Roman. Darin verwebt der Autor das Dresden, das er sah „eine glühende Mondlandschaft mit 135.000 Toten“, was immerhin für einen Amerikaner doch eine ganz anständige Zahl ist, mit Ausflügen auf einen fremden Planeten, dessen Bewohner die 4. Dimension, alle Zustände zwischen Anfang und Ende eines Dinges, bewußt wahrnehmen. Anbeter einer Gleichzeitigkeit, die alles gleichwertig macht. Kurts Selbstretter? Möglich.

über die Tralfamadorianer

Die Außerirdischen, die in Vonneguts „Schlachthof 5“ mitspielen und den Helden des Buches entführen, um ihn in einem Zoo auszustellen, bewohnen den Planeten Tralfamadore, Millionen Billionen Kilometer von der Erde entfernt. Sie besitzen ein 4-dimensionales Bewusstsein und sind sich jedes einzelnen Augenblicks als Zustand bewusst. Sie leben in einer Art Rundkino aus unendlich vielen, festgefrorenen Szenen, die gleichwertig nebeneinander stehen und das Universum in allen seinen Zuständen abbilden. Alles ist bereits fertig. Nichts bewegt sich. Bewegung ist die Illusion eines 3-dimensionalen Bewußtseins.

Vonneguts Alter Ego Billy Pilgrim, erklärt den Bewusstseinszustand der Tralfamadorianer anhand eines Beispiels so: „Die Tralfamadorianer sehen die Menschen nicht als zweibeinige Wesen. Sie sehen sie als große Tausendfüßler – „mit Babybeinen am einen Ende und den Beinen alter Leute am anderen.“

In Vonneguts Roman über den Kinderkreuzzug der Amerikaner in Deutschland klafft eine Lücke. In allen Auflagen fehlt das Kapitel über Eigenheiten der Tralfamadorianer. Ob für das Fehlen die Tralfamadorianer verantwortlich sind, oder ob das Kapitel einer Papierschere zum Opfer fiel, lässt sich im Hier und Jetzt niemals klären. Vonnegut verstarb 2007.

Es ist ein seltener Glücksfall, daß in seinem Nachlass einige wenige handschriftliche Manuskriptnotizen gefunden wurden, die sich auf das verschollene Kapitel beziehen und die hier erstmals unter ihrem Originaltitel veröffentlicht werden.

„Tralfamadorianische Einflüsse“

„ .. zuerst erschienen. Auf Tralfamadore ist das Dresden der Vorkriegszeit lebendig, das Dresden der Nachkriegszeit fix und fertig aufgebaut, „die Strassenbahnen fahren, die Telefone klingeln, die Heizung zischt“.
Im tralfamadorischen Bewusstsein wird Dresden in diesem Augenblick angegriffen und verbrannt. Im tralfamadorischen Bewusstsein geschieht die Vernichtung Dresdens immer jetzt, bis in alle Ewigkeit. Eine Szene in einem Meer. Sagen die Tralfamadorianer. Ich glaube ihnen.

Obwohl sie mir nicht alles sagen. Von ihren fünf Geschlechtern weiß ich bereits, aber wenn ich sie nach Gefängnissen und nach Krankenhäusern, nach Unfällen und nach Verbrechen frage, reagieren sie ausweichend. Dazu wäre später noch Zeit, sagen sie, was mir eine komische Antwort zu sein scheint, für 4-dimensionale Lebewesen. Gestern (Gestern? Auch so eine komische Sache.) erwähnte Q., daß ab und zu gesellschaftliche Probleme auftreten, er sprach von Phasenverschiebungen, nannte die Betroffenen Linearbieger oder so ähnlich und machte eine Bemerkung über Quarantäneorte. Also ist das auch keine perfekte ………

Ich komme von Q`s Bemerkung über Linearbieger nicht mehr los, wage aber nicht zu fragen. …

…..habe Q. meine Gedanken mitgeteilt. Er schien erfreut, daß ich mich so sehr für sie interessiere und hat mich in`s Vertrauen gezogen. Es scheint tatsächlich so zu sein, daß Linearbiegung als eine unserem Wahnsinn vergleichbare Krankheit angesehen wird. Und er gestand, zu meinem Entsetzen, daß sie die Kranken auf der Erde abladen.

Er behauptet, die Erde wäre sehr gut geeignet, weil dort ein ähnliches geistiges Klima herrscht, er bezeichnete es als „mildes Klima“, an das sie sich leicht anpassen können, ohne denselben Schaden anzurichten, den sie auf Tralfamadore verursachen. (Mildes geistiges Klima? Leicht anpassen? Das beunruhigt mich noch mehr.)
Ich war schockiert. Es erschien mir inhuman und ich sagte, daß die Deportation eine Gewaltmaßnahme bedeutet und ob es keine anderen Mittel gäbe. Ob die Krankheit überhaupt ansteckend sei?
Hochansteckend, entgegnete Q., sie breitet sich in der Zeit aus. Das Krankheitsbild zeige eine innerhalb weniger Tage (Tage? Auch so eine komische Sache.) einsetzende Bewusstseinsrückbildung mit totalem Gefühlsverlust, Einschränkung des Gesichtsfeldes bis zum Punktesehen, danach folge im Endstadium die 90 prozentige Orientierungslosigkeit. Nur noch zwei, drei, maximal vier Objekte würden von dem vom einst ganzheitlichen Tralfamadorianer zum tierischen Bruchstück herabgesunkenen Kranken wahrgenommen.
Als ich ihn nach den eventuell auf der Erde verursachten Schäden fragte, reagierte er wieder…

… die Krankheit ist Folgeursache der Konzentration auf zwei, drei Szenen im 4-dimensionalen Panoptikum, deshalb heißen sie Linearbieger, sie verbiegen das Alles in ein Linear…… ..

Mir ist ein Verdacht gekommen: Sind die Spitzen unserer Erdregierungen verkleidete Tralfamadorianer? In Bernstein eingeschlossene Insekten, für immer dem einen Augenblick ausgeliefert … mussten ihren Planeten verlassen…, blökende Drei-Phrasenblöcke in Harz, verdammt die einzigen drei Tricks, die ihnen geblieben sind, ewig zu wiederholen: „Freiheit und Demokratie“ „Erinnerung und Mahnung“ „Schuld und Gedächtnis“.

Ich bin einer Ohnmacht nahe. Q. nahm mich beiseite und hat mir zwei Geheimnisse verraten. Er sagte, daß nur die allerschwersten Fälle auf die Erde gebracht werden. Linearbieger seien nicht grundsätzlich gefährlich. Man würde sie einfach am Rand eines Dorfes ansiedeln, und dort würden sie friedlich ihre Sammelbilder betrachten und ihrem Gewerbe nachgehen. Aber es gäbe da eine Sorte von Radikalen, die sich in der Vergangenheit, als die Krankheit noch neu war, bewaffnet hätten und die Städte überfielen und alles abschlachteten, was nach mehr aussah, als sie selbst. Sie hätten damals Sachen geschrien wie „Töten ist Lebensrecht“, und „Einsilbigkeit statt Geschwätz“ und so Sachen, während sie ihre Mittralfamadorianer massakrierten. Es war damals (?) mit letzten Kräften gelungen, die Epidemie einzudämmen. Und das Zweite? „Euer Arthur Schopenhauer war einer von uns.“ Ich starrte ihn an.

„Er war ein tralfamdorischer Krankenpfleger. Spezialist in Seuchenfragen. Glaubst du allen Ernstes, wir würden uns nicht darum kümmern, was aus der Erde wird? Was für ein Quatsch, wir brauchen die Erde.“ (Seither nenne ich ihn Q.) „Ein Tralfamadorianer hätte ihn sofort erkannt, ihr seid ja so ahnungslos. „Die Welt als Wille und Vorstellung.“ Na, klingelt`s?“
Ich fiel durch ein Zeitloch und war wieder im Dresden des Jahres 1945, die Dampfheizung pfiff, die Strassenbahnen klingelten, … vor dem Angriff.
Ich glaube, ich werde verrückt. ….

Nach dem Frühstück erschien Q. in bester Laune. Der Rat habe ihn beauftragt, mir die ganze Geschichte zu erzählen. Das Geheimnis der Radikallinearbieger bestehe darin, daß sie sich immer Momente aus der Zeit herauspicken, die sie zu Herrschaftszwecken mißbrauchen können und daß sie alle anderen Momente „verbieten“ und diejenigen, die sich aller anderen Moment bewußt sind, verfolgen und mit dem Tod bedrohen… .

Sie hätten zum Beispiel ausprobiert, eine Fälschung von Schopenhauers „Die Welt als Wille und Vorstellung“ unter dem Titel „Die Welt als Wille zur Verstellung“ unter die Leute zu bringen. Das ging dann sogar den 3-Dimensionalen zu weit, sagte Q. Dabei öffnete er mehrmals die dreieckigen Hände und hielt mir seine grünen Handflächen vor das Gesicht. Zwei rote Augen blinzelten mir zu. Eine rituelle Geste, wie er später erklärte, die er mir nicht zu erklären brauche, da ich sie sowieso nicht verstünde.

Der Schwindel der Radikallinearbieger sei nur aufgeflogen, weil das Buch aus leeren Seiten bestanden habe. Die Linearbieger hätten noch versucht, das hinzubiegen und gesagt, sie hätten hochwertigste weiße Druckfarbe benutzt, aber niemand hat ihnen das geglaubt.

Die Dreidimensionalen sind übrigens wir. Q. nennt sie Tritzies.

Jetzt weiß ich, daß die Tralfamodianer die Erde mit ihrem Abfall verseucht haben. Daß… . glattzüngige Fischlinge mit leblosen Glubschaugen alles verraten, was… Sie sind… Fanatiker…. Zyanidatmer, Multischuldkultler, Nischenbewohner, Klatsch-und Brüllaffen, … Geschichtsverbieger, Menschen- Verbieger, Alarm!, Alarm!, Alarm… .

Hier enden Vonneguts Notizen.

die Zerstörung Dresdens geschieht immer: wir vergessen die Täter nicht!

Kurt Vonnegut überlebt das Blutopfer, als Billy der Pilger zieht er durch die Hölle von Dresden und birgt monatelang die Toten in einem Leichenbeseitigungskommando, bis auch das keinen Sinn mehr macht und er kehrt aus all dem zurück, um Rapport zu erstatten.

Dresden V (2)

Und das ist, was er über die Mordnacht von Dresden, über das Abschlachten und Verbrennen von Menschen vieler Nationen, die sich alle damals in Dresden, vom Krieg zusammen gepfercht, aufhielten, zu erzählen weiß. Das sind seine Worte……

Von mit offenem Käfig I (2)

Kurt Vonnegut, geb. 11. November 1922 in Indianapolis, gest. am 11. April 2007 in New York, vor dem offenen Käfig
(Die Zeichnung des offenen Käfigs stammt von Kurt Vonnegut. Ein Multitalent.)

 

die Vernichtung Dresdens

aus Kurt Vonnegut: Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug

„Ihr braucht euch, nebenbei bemerkt, keine Sorgen wegen Bomben zu machen. Dresden ist eine offene Stadt. Sie ist unbefestigt, und es gibt dort keine Kriegsindustrien oder Truppenkonzentrationen von irgendwelcher Bedeutung.“ Sagte der englische Kriegsgefangene zu den amerikanischen Kriegsgefangenen, Seite 145.

„Die Amerikaner kamen um 5 Uhr nachmittags in Dresden an. Die Türen der Güterwaggons wurden aufgerissen und die Türöffnungen rahmten die bezauberndste Stadt ein, welche die meisten Amerikaner jemals gesehen hatten. Die sich am Himmel abhebende Silhouette mit ihren Kuppeln und Spitztürmen war üppig, zauberisch und absurd…. Jede andere Großstadt in Deutschland war grausamen Luftangriffen ausgesetzt gewesen und in Brand geschossen worden. Dresden hatte noch nicht einmal so viel wie eine zerbrochene Fensterscheibe erleiden müssen. Die Sirenen ertönten jeden Tag, heulten höllisch, und die Leute gingen in den Keller hinunter und warteten dort auf Entwarnung. Die Flugzeuge hatten immer einen anderen Ort zum Ziel – Leipzig, Chemnitz, Plauen, Orte wie diese. … Fröhlich pfiffen noch Dampfheizungskörper in Dresden. Straßenbahnen ratterten. Telefone klingelten und wurden beantwortet. Lichter gingen an und aus, wenn Schalter betätigt wurden. Es gab Theater und Restaurants. Es gab einen Zoo.
Die Hauptindustrien der Stadt bestanden in der Herstellung von Medikamenten, Nahrungsmitteln und Zigaretten. Die Leute gingen jetzt am Spätnachmittag von der Arbeit heim. Sie waren müde.“ Seite 147

„Er war unten im Fleischkeller in jener Nacht, als Dresden zerstört wurde. Oben waren Geräusche, wie von riesigen Schritten. Es waren Reiheneinschläge hochexplosiver Bomben. Die Riesen schritten und schritten. Der Fleischkeller war ein sehr sicherer Unterstand. …. Die übrigen Wachmannschaften waren, bevor der Luftangriff begann, zu den Annehmlichkeiten ihres eigenen Zuhauses in Dresden gegangen. Sie wurden alle, zusammen mit ihren Familien, getötet. …… Die jungen Mädchen…, wurden auch alle in einem viel weniger tief gelegenen Keller in einem anderen Teil des Viehhofs getötet. … Ein Wachmann ging immer wieder die Steinstufen hinauf, um nachzusehen, wie es draußen aussah, dann kam er herunter und flüsterte mit den anderen Wachen. Draußen herrschte eine Feuersbrunst. Dresden war eine einzige große Flamme. Eine Flamme, die alles Organische verzehrte, alles, was brennbar war.
Es war bis zum Mittag des nächsten Tages nicht gefahrlos, den Unterstand zu verlassen. Als die Amerikaner und ihre Wachmannschaft schließlich hinausgingen, war der Himmel schwarz von Rauch. Die Sonne war wie ein zorniger Stecknadelkopf. Dresden war jetzt wie der Mond, nichts als Mineralien. Die Steine waren heiß. Alle anderen im weiteren Umkreis waren tot.“ Seite 174

„…und im Innern war nichts als Asche und Klumpen geschmolzenen Glases“

„Dresden wurde in der Nacht zum 14. Februar 1945 zerstört“, begann Billy Pilgrim. „Wir kamen am nächsten Tag aus unserem Luftschutzkeller hervor.“….. Er erzählte ihr von den Viehhöfen, bei denen alle Umfriedungen, Dächer und Fenster verschwunden waren- erzählte ihr von scheinbaren kleinen Holzklötzen, die umherlagen. Es waren Menschen, die in die Feuersbrunst geraten waren. … Er erzählte ihr, was aus den Gebäuden geworden war, die Klippen um die Viehhöfe gebildet hatten. Sie waren eingestürzt. Ihr Holz war verbrannt und ihre Steine waren krachend heruntergesaust, kunterbunt gegeneinander gefallen, bis sie sich schließlich zu niedrigen und anmutigen Hügeln zusammenfanden.“Es war wie auf dem Mond“, fügte Billy Pilgrim hinzu.
Die Wachen sagten den Amerikanern, sie sollten sich zu Viererreihen aufstellen, was sie taten. Dann ließen sie die Amerikaner zu dem Schweinestall zurückmarschieren, der ihre Behausung war. Seine Mauern standen noch, aber seine Fenster und sein Dach waren weg, und im Innern war nichts als Asche und Klumpen geschmolzenen Glases. Da wurde man sich bewußt, daß weder Lebensmittel noch Wasser vorhanden waren und die Überlebenden, wenn sie weiter am Leben bleiben wollten, würden über einen Hügel nach dem andern auf der Mondoberfläche klettern müssen. Was sie auch taten.
Die Hügel waren aus der Entfernung gesehen sanft. Die Leute, die sie erstiegen, merkten bald, daß sie trügerische, zackige Dinger waren- heiß bei der Berührung, häufig unsicher, drauf und dran, falls gewisse wichtige Blöcke berührt wurden, weiter einzustürzen, um niedrigere, festere Hügel zu bilden. Niemand sprach viel, als die Expedition die Mondlandschaft überquerte. Es gab nichts Angemessenes zu sagen. Eines war klar: Man nahm einfach von jedermann in der Stadt an, daß er tot war, gleichviel, um wen es sich handelte…. .
Amerikanische Kampfflugzeuge stießen im Rauch herunter, um zu sehen, ob sich etwas bewegte. Sie sahen Billy und die übrigen sich dort unten bewegen. Die Flugzeuge berieselten sie mit MG-Salven, aber die Kugeln gingen fehl. Dann sahen sie andere Leute am Flußufer entlanggehen und schossen auf sie. Sie trafen einige von ihnen.“ Seite 175 – 177

„Das Ausmaß des Erfolges war viele Jahre nach dem Krieg geheimgehalten worden – geheim vor dem amerikanischen Volk. Es war natürlich kein Geheimnis für die Deutschen oder für die Russen, die Dresden nach dem Krieg besetzten und noch immer in Dresden sind.
„Die Amerikaner haben endlich von Dresden gehört“, sagte Rumford dreiundzwanzig Jahre nach dem Angriff. „Eine Menge von ihnen weiß jetzt, wieviel schlimmer es war als Hiroshima.“ Seite 187

so begann das erste Leichenbergwerk Dresdens

„… zwei Tage nachdem die Stadt zerstört worden war. ….. ließen ihre Bewacher Billy und die übrigen in die Ruinen marschieren. Ich war dort. … Die Behörden hatten uns … gefunden. Sie sagten uns, was wir zu tun hatten. Wir sollten uns Pickel und Schaufeln, Brecheisen und Schubkarren….. ausleihen. Mit diesen Geräten sollten wir in den Ruinen hierhin und dorthin marschieren, bereit, an die Arbeit zu gehen.
An den Hauptstrassen, die in die Ruinenfelder führten, waren Barrikaden errichtet. Hier konnten die Deutschen nicht weiter.
Es war ihnen nicht erlaubt, den Mond zu erforschen.
Kriegsgefangene aus vieler Herren Länder kamen an jenem Morgen an einem bestimmten Ort in Dresden zusammen. Eine Anordnung lautete, hier mit dem Graben nach Leichen zu beginnen. Also begann man zu graben.
…. stießen ihre Schaufeln in das zähe, unnachgiebige Geröll des Mondes. Die Bestandteile waren locker, so daß es dauernd kleine Lawinen gab. Viele Löcher wurden gleichzeitig gegraben. Noch wußte niemand, was man dort finden würde. Die meisten Löcher führten zu nichts – zu Straßenpflaster oder Steinblöcken, die so groß waren, daß sie sich nicht bewegen ließen. Es gab keine maschinelle Hilfe. Nicht einmal Pferde oder Maulesel oder Ochsen konnten die Mondlandschaft überqueren.

…stießen schließlich auf eine aus Holz geflochtene Membrane über Felsbrocken, die sich zu einem zufälligen Gewölbe festgekeilt hatten. Sie stießen eine Öffnung in die Membrane. Darunter waren Finsternis und Leere.
Ein deutscher Soldat mit einer Stablampe stieg in die Finsternis hinunter und blieb lange Zeit unten. Als er schließlich zurückkam, sagte er einem am Rand der Öffnung stehenden Vorgesetzten,…

Keller II (2)

…daß Dutzende von Leichen dort unten waren. Sie saßen auf Bänken. Sie waren nicht gekennzeichnet. …. Der Vorgesetzte sagte, daß die Öffnung in der Membrane erweitert und eine Leiter in das Loch hinuntergelassen werden sollte, um die Leichen herausschaffen zu können. So begann das erste Leichenbergwerk Dresdens.
Allmählich wurden hunderte von Leichenbergwerken in Betrieb genommen. Seite 207-209

die Toten

Sie rochen zuerst nicht schlecht, waren wie Wachsfigurenmuseen. Aber dann zersetzten sich die Leichen und lösten sich auf und der Gestank war wie Rosen und Senfgas. … Der Maori, mit dem Billy zusammengearbeitet hatte, starb in der erstickenden Luft, nachdem man ihm befohlen hatte, in diesen Gestank hinunterzusteigen und dort zu arbeiten. Er riß sich selbst in Stücke, während er nach oben schaffte und immer wieder nach oben schaffte….. .

Daher wurde eine neue Arbeitsmethode eingeführt. Die Leichen wurden nicht mehr heraufgebracht. Sondern sie wurden dort, wo sie waren, von Soldaten mit Flammenwerfern eingeäschert. Die Soldaten standen draußen und warfen einfach das Feuer hinein. Seite 209

Und so wurden sie alle am Ort ihres Sterbens, in Kellern und Bunkern, im Schutt zusammengestürzter Häuser und in den Abwasserkanälen der toten Stadt zu Asche verbrannt.

Wähle! – ein Zukünftiger Epilog

Schopenhauer

Arthur Schopenhauer im Jahr 1855, Gemälde von Jules Lunteschütz
(Quelle: wikipedia)

„Die Wahrheit ist: für den, der sie will, ist sie stets da;
für den, der sie nicht will, ist sie nicht.“

Arthur Schopenhauer

Deutscher Weltphilosoph. Geboren am 22. Februar 1788 in Danzig
Gestorben am 21. September 1860 in Frankfurt am Main

Der wikipedia Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Vonnegut
beleuchtet Vonneguts Werk und seine humanistische Einstellung und enthält eine Liste seiner Werke.

Warnung: Im Internet kursieren andere Seiten, die sich als „biographisch“ tarnen, aber Passagen mit Schmähungen enthalten. Besonders in Zusammenhang mit der Zahl von 135.000. Diese Seiten, oder zumindest die verleumderischen Passagen daraus, sollte man ignorieren. Es besteht der Verdacht, daß die Seiten von tralfamadorianischen Radikallinearverbiegern eingeschmuggelt werden.

Über Kurt Vonnegut: http://www.vonnegut.com/artist.asp

Außer dem Kapitel „Tralfamadorianische Einflüsse“, stammen alle Schlachthof 5 Szenen aus der „Lizenzausgabe des Verlages Volk und Welt, Berlin 1983 für die Deutsche Demokratische Republik“

Der vollständige Titel von Schlachthof 5 lautet:

„Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug von Kurt Vonnegut,
einem Deutschamerikaner der vierten Generation, der jetzt in angenehmen Verhältnissen in Cape Cod lebt (und zuviel raucht), der vor langer Zeit als Angehöriger eines Infanteriespähstrupps kampfunfähig als Kriegsgefangener Zeuge des Luftangriffs mit Brandbomben auf Dresden, „dem Elb-Florenz“, war und ihn überlebte, um die Geschichte zu erzählen.
Dies ist ein Roman, ein wenig in der telegrafisch-schizophrenen Art von Geschichten von dem Planeten Tralfamadore, von wo die fliegenden Untertassen herkommen.
Friede.“

FRIEDE

56 Gedanken zu „Todeswüste Dresden 1945: „Ich war dabei!“

  1. Dresden – oder die Unfreiheit in Deutschland – Gedanken zum Trauermarsch

    Vor 20 Jahren, im Jahre 1993, setzte sich die Junge Landsmannschaft Ostpreußen (JLO) das Ziel, in würdiger Form der mehr als drei Millionen Toten der Vertreibung zu gedenken. Wo und wann sollte man ihrer gedenken? Ihre Gräber liegen in einem weiten Raum jenseits der Oder verstreut, das Sterben dauerte über Jahre. Der Strom der Vertriebenen überschwemmte Anfang 1945 auch die Stadt Dresden. An keinem Ort und zu keinem Zeitpunkt sind deshalb neben Abertausenden Dresdner Bürgern so viele Menschen aus dem deutschen Osten getötet worden wie bei der Bombardierung Dresdens.

    „Die Deutschen aus Breslau braten!“ lautete die Anweisung Churchills, dessen Politik von Vertreibung und Bombenkrieg hier ihren traurigen Höhepunkt erreichte. Die Stadt Dresden erschien damit als der Ort, an dem das Leid der wehrlosen Zivilbevölkerung wie an keinem Ort wie in einem Brennglas sichtbar wird.

    weiterlesen: http://www.jlosachsen.de/index.php?option=com_content&task=view&id=202&Itemid=1

  2. Gegen diesen Jahresbeitrag in der Deutschen Landschaft der BRDGmbH etwas zu sagen, wäre umsonst, aber vergessen macht die Welt schon, das der Genozid am Deutschen Reich noch immer nicht vollzogen, aber wirksam vollendet werden soll, am 24. 03.2013 jährt sich zum 80. Male die Kriegserklärung der Juden.
    Und was Alliierte zu sein heißt:
    Europa, die afrikanische Welt und Südamerika befinden sich, weil selber auch sich befreit, von Kolonialisten aus dieser Zeit, immer noch im Krieg und deren List heißt NWO und Unterwerfung in diesen Jahren aller Freiheitsliebenden Länder und Nationen!
    Bildlich gesehen, zeigt sich an Dresden nur der Vorhof zur Hölle und damit auch die Verantwortung dieser Nächte des grauenvollen Sterbens in der Hand der Juden und ihrer Allierten! Wendehälse in der Politik bezeugen uns Reichsdeutschen und den nachkriegsgeborenen Kindern, was dem Juden heilig ist: Sein Geld, sein Gold und seine Macht. Und das reicht bis in den römisch-katholischen Machtbereich, siehe Deutsches Reich und die Vernichtung aller Verteidiger des christlichen Glaubens – siehe auch die Vertreibung der Juden aus Jerusalem, 2000 Jahre Erfolgsgeschichte, könnte wohl der 24.03.2013 bieten!
    Und nicht vergessen, 100 Jahre Krieg, siehe Beginn des Ersten Weltkrieges und immer noch kein Friedensvertrag mit dem Deutschen Reich, 80 Jahre und dem, was dem Deutschen ist, Raub aller Staatlichkeit, Kultur, Geist und Wissen, siehe Abschaffung der Deutschen Wirtschaft und des Patentwesens!
    Dresdener zu sein, heißt entweder tot zu sein, oder durch einen glücklichen Umstand nicht dabei gewesen zu sein. Wer sich heute Dresdener nennt, der sollte wissen, das sein Platz eines der Wächter des Satans ist!
    Meiner Heimat und meinem Volk ein Danke, dieses Volk zeigt ja der Welt, was Genozid heißt und wie verächtlich die Vereinten Nationen behandelt werden:
    UNO und BRD als Vorstand im Sicherheitsrat! Ha, und ein Gedenken durch diesen Beitrag in tiefer Trauer!
    Danke für den Beitrag und Danke den Deutschen, meinen Vorfahren!

  3. # JUDÄA ERKLÄRT DEUTSCHLAND DEN KRIEG am 24.03.1933

    # Eintägiger Boykott jüdischer Geschäfte am 01.04.1933

    # Verordnung über die Anmeldung des Vermögens von Juden am 26. April 1938 (RGBl. I. S. 414f.)

    # Verordnung über den Einsatz des jüdischen Vermögens vom 3. Dezember 1938 (RGBl. 1938 I. S. 1709)

  4. JUDÄA ERKLÄRT DEUTSCHLAND DEN KRIEG am 24.03.1933

    Aber solange der Hirnwaschmaschine nicht breit entgegengetreten wird, wird das nichts und die Hochfinanz behält Oberwasser.

    SACHSEN-ANHALT HEUTE war mit einen Beitrag über Dessau unter der Propaganda „Hand in Hand gegen Neonazi-Aufmarsch“ ganz toll dabei die Verbrechen des Alliierten Terrorrates reinzuwaschen.

    Deutsche Demonstrationen 100%ige Friedensdemonstrationen gegen die Freunde der Phosphormunition, der Uranmunition und der finanziellen Massenvernichtungswaffen und da sollte bunt gegen die Einfältigkeit der Massenverblödungsmedien jedes Mittel der härteste Realsatire verwendet werden.

    Bunt ist die Vielfalt der international zusammenarbeitenden Nationen gegen den grauen NWO-Einheits-alle-Farben-in-einen-Topf.
    Ich kann deren Bunt nicht mehr hören, deren Pseudo-Bunt ist denen aus den Händen zu nehmen.

  5. Der Terror der Alliierten wird ja von diesen selbst als „Demoralisierungs Bomben“ bezeichnet. Gut, dass an dieser Stelle mal jemand auszusprechen wagt, was offiziell verboten ist.
    Meine Familie hat den Bombenterror von Dresden und Chemnitz mitgemacht und aus den Erzählungen weiss ich um die Gräuel dieser Bombennächte.

  6. In die Zeitleiste der Geschichte zur jüdischen Kriegserklärung gegen Deutschland gehört auch der Berner Prozess mit Datum vom 26.06.1933

    # Mit der Begründung, damit sei gegen das Verbot, Schundliteratur in Verkehr zu bringen, verstossen worden, erstattete Georges Brunschvig im Namen des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds und der Israelitischen Kultusgemeinde Bern am 26. Juni 1933 Strafanzeige gegen die Gauleitung des Bund Nationalsozialistischer Eidgenossen (BNSE)

  7. Diese Wahrheit, das Leiden und Sterben der Menschen, ist so ohne Worte einfach so schmerzhaft. Die Unwahrheit von heute – die so schmerzlich auf dem Leid einfacher Menschen mit Geist und Herz herum trampelt- diese Menschen die uns lehren wollen das wir keine Menschen angeblich waren, egal wer es ist, haben sich an eine dunkle Macht die alles Leben verachtet verkauft. Es ist unsagbar traurig das die Menschen die so gelitten haben und so viel Gutes taten – Im Lazarett von Dresden und anderen ähnlich guten Städten, dass wir diese nicht in unser Herz schließen dürfen.

    Gerade aus diesem Grunde werde ich sie für immer und alle Zeiten lieben.

    In meinem Leben waren immer Deutsche am Besten zu mir- ich bin dankbar für alles was sie mir gaben in meiner Zeit in Kinderheimen und Ausbildungen. Hätte ich diese Zeit nicht gehabt, zusammen mit echten Deutschen, nie hätte ich Kunst- Musik, Heilung, Atmen und Gesundes Turnen gelernt und den Mut entwickelt was zu Ende zu führen – all das half mir zu überleben auch da wo Deutsche verachtet und ermordet werden sollen.

    Erinnern wir uns : wir Deutsche sind keine schlechten Menschen – wir sind gut und tief gerade so wie wir sind und wir haben alle ein Recht auf Leben und Identität.

    Immer werde ich die Opfer lieben denn auch heute sollen sie noch immer gemordet werden. Wie könnte ich das je vergessen – dieses Trauma von Menschen die so gut waren und andere heilen wollten in einer Lazarettstadt? Niemals wird Dresden und andere Städte ungeliebt bleiben weil sie als Wahrzeichen der Feigheit und Ungerechtigkeit stehen wird – in Ewigkeit. Punkt.

      1. Auch in Plauen waren die Feuerwehrleute die Helden, sie kämpfen gegen das Feuer, bis zuletzt, gaben nicht auf, suchten, kämpften, doch das Feuer war sehr stark, aber dann zerstörten die USA und UK mit Bomben auch die Feuerwehr und töten die Feuerwehrleute. Sogar auch Feuerwehr Autos, Löschgeräte haben sie zerstört, so im Film vom Donnerstag bei MDR. Alles, damit sie niemand mehr retten können. Das ist echt schlimm. Die Geschichte muss aufgearbeitet werden, gezeigt, und zwar auf der ganzen Welt. Warum immer nur den Holocaust und das andere bewusst verschwiegen. Das macht mich würdend.

        1. und dann soll man es unter den Spielregeln der Demokratie ertragen, daß buchstäblich Wilde in Horden mit Plakaten durch die Städte rennen, auf denen sie um eine Wiederholung der Feuerstürme bitten!
          Solche Verhetzer wurden und werden nicht abgeführt und eingesperrt, sondern eher noch jene deutschen Bürger, welche der Toten gedenken. Von der Nazikeule ganz zu schweigen…

          1. klare Aufrufe zum Völkermord an Zivilisten und begleitet von Polizisten und Politiker. Muss man sich mal vor Augen halten. Das zum Ar.t 130.
            Aber ich muss es immer wieder sagen:
            So unangenehm, so schlimm es ist,
            so sehr werden wir all diese Dinge für uns nützen können,
            denn damit wurden Fakten geschaffen, die uns zwar im Moment vordergründig schaden,
            aber dann im nächsten Moment zu unserer Waffe werden, die im Rückschlag noch viel verheerender ist.

          2. bestes Beispiel: die Bekundung von Offenkundigkeit zu geschichtlichen Ereignissen. Und das im Zusammenhang mit der Schaffung eines illegalen Gesetzes und dann die erste Verurteilung hierauf.

            DAS IST ES. Festgelegt. Fakten geschaffen und sogar nicht änderbare Faktenlage bekundet durch Offenkundigkeit. Und die Opfergänge wurden bereits abgeleistet…viel zu viele…..

  8. Wahrscheinlich 1.200.000 – In Worten: Wahrscheinlich wurden 1,2 Millionen in Dresden ermordet:

    Ich bin noch mit der hohen Zahl von 900.000 Dresdener Bombenopfern aufgewachsen. Und ich erinnere mich noch genau, wie diese Zahl in Kreisen der Wehrmacht und Waffen-SS ganz selbstverständlich war. Offizielle deutschen Stellen haben sie nur nicht veröffentlicht, weil man damit ein totale Niederlage der Luftwaffe eingestanden hätte. Durch den Einsatz von völlig neuen Waffen wollte Hitler nämlich immer noch die drohende bedingungslose Kapitulation abwenden. Und da mußte alles vermieden werden, was dazu führte, daß Panik unter der Zivilbevölkerung ausbrach. Wenn allerdings die Zahl von 900.000 unmittelbaren Bombentoten der historischen Wahrheit entspricht, dann muß man dazu nochmal 300.000 Opfer hinzurechnen. Dabei handelt es sich um Tote, welche erst nach den späteren Aufräumarbeiten gefunden wurden, sowie Personen, welche später an den Verletzungen starben, die der Terrorangriff verursacht hatte. Damit käme man auf 1.200.000 Bombenopfer! Und dabei wurden die durch das Erleben der Bombardierung seelisch Verkrüppelten noch gar nicht berücksichtigt. Gut, es waren ja auch keine Auserwählten sondern nur Deutsche, Hilfswillige, Fremdarbeiter und Kriegsgefangene!

    35.000 BOMBENOPFER

    Zum Vergleich: 35 Tausend Bombentote, die wurde bei nur einem einzigen Angriff im Sommer 1943 auf die flüchtlingsfreie Stadt Hamburg erzielt.

    VERRAT WAR AUCH DABEI:

    Führte Verrat im eigenen Volk zu diesem Feuersturm?

    Die nachfolgende Nachricht erhielt ich am 08.02.2010, und ich will sie Euch nicht vorenthalten. Möglicherweise gibt es noch weitere bislang unbekannt gebliebene Ereignisse, welchen den zynischen Schluß erhärten, daß die deutsche Luftabwehr tatsächlich absichtlich nicht zum Einsatz gebracht wurde!

    Betreff: Feuersturm

    Werner Holt // Feb 8, 2010 at 0:22

    Da gibts einen Film “Der Feuersturm von Dresden”, da ist von 18 vollgetankten Nachtjägern, mit Piloten in Sitzbereitschaft, die Rede. Es gab aber keinen Startbefehl. Die Verbindung nach Berlin war unterbrochen.
    In Prag-Liben soll eine Staffel Me262 stationiert gewesen sein. Wieder gute Arbeit des deutschen Verrats? Oder wie ich von einem hochrangigen Luftwaffenoffizier erzählt bekam, schlicht Spritmangel.
    Es gab vor Jahren Leserzuschriften in der Sächsischen Zeitung, die berichteten von franz. Kriegsgefangenen, die an diesem Tage nicht zur Arbeit erschienen. Auch von gefangenen engl. Offizieren, die in der Staßenbahn fuhren (diese durften sich frei bewegen), wurde gewarnt, daß “was kommt”.

    Es ist schon merkwürdig, daß während des viertägigen Angriffs überhaupt kein deutsches Flugzeug zur Gegenwehr abhob.

    NACHTRAG:

    Dazu passt das Folgende aus -Geschichtssplitter, Verschwoerer, Verraeter, Verbrecher- Autor und Erscheinungsjahrgang unbekannt:

    Haben Sie gewusst,….. dass in Deutschland ueber 300 Hand- und Gesichtsverletzte leben, die als Kinder im Kriege von amerikanischen Terrorfliegern abgeworfenes Spielzeug angefasst hatten, das mit Sprengstoff gefuellt war ?

    …dass im April 1945 ein mit Fluechtlingsfrauen- und Kindern vollbesetzter Schnellzug von Berlin nach Muenchen, bei Hof, von amerikanischen Tieffliegern Wagen fuer Wagen zusammengeschossen und auf weglaufende Kinder ebenfalls von der Luft aus Jagd gemacht wurde ?

    Wobei ich mich nicht wundern wuerde, wenn diese amerikanischen “Tief”-flieger P51 waren, und wir dreimal raten duerfen wer diesen Tiefflieger zur Perfektion fuer die VSA entwickelt hatte. (Siehe unter 29 Edgar Schmued und american air force around 1917)

    http://www.klassiker-der-luftfahrt.de/g … ang/588362

    BITTE NICHT VERGESSEN

    13.Februar 1945: Die britische „Royal Air Force“ bombardiert mit 274 Flugzeugen pünktlich zum 10. Jahrestag der Saarabstimmung Saarbrücken

  9. DRESDEN HATTE AM 13.02.1945 ÜBER 1 MILLIONEN EINWOHNER

    Unsere Besatzungsmedien berichten immer, daß Dresden vor seiner Bombardierung 650.000 Einwohner gehabt habe. Dabei bezieht sich diese Zahl auf die Friedenszeit, also 1939/1940. Anno 1945 stellte sich Dresden aber in einer ganz anderen Wirtschafts- und Bevölkerungsstruktur vor. Inzwischen lebten Kriegsgefangene, Fremdarbeiter, Verwundete, ausgebombte Westdeutsche und eine halbe Millionen Ostflüchtlinge in der Stadt.

    Man unterschlägt nämlich, daß man fast jedes große Dresdener Gebäude mit Schwerverwundeten voll gestopft hatte. Ihre Anzahl sowie das dazu gehörende Pflegepersonal dürfte bei 200.000 liegen. Aus Vergleichen mit Anfang 1945 ähnlich strukturierten deutschen Großstädten kann man die Zahl abschätzen.

    Von den Bombenflüchtlingen aus dem Westen, meist Kinder, welche man meinte, diese im Raum Dresden sicher evakuieren zu können, da spricht überhaupt niemand. Ein Zeitzeuge dafür ist der Dichter Gerhard Hauptmann. Aber auch diese Zahl liegt den Behörden vor. Man wird die Zahl mit 100.000 ansetzen können

    Auch Kriegsgefangene, Fremdarbeiter und Juden werden überhaupt nicht erfaßt. Dabei sind gerade diese Zahlen bestens bekannt. Es dürften mindestens 200.000 gewesen sein.

    Addiert man nun noch die halbe Millionen deutschen Ostflüchtlinge hinzu, dann betrug die Einwohnerzahl im Februar 1945 nicht 650.000 sondern mindestens 1.200.000! Lasset Euch doch nicht von unseren Besatzungsstatistikern mit Besatzungsabitur einen Besatzungsbären aufbinden

    Ein anschaulicher Nachtrag:

    Gegen Kriegsende wurde der Bedarf an Krankenhäusern und Lazaretten im Reich immer größer. Daher wurden zum Schluß jedes große Gebäude wie zum Beispiel das Hotels Adlon in Berlin in ein Lazarett umgewandelt. Auch mein Heimatgymnasium wurde ein solches. Damit die Verwundeten von weiteren Kampfhandlungen verschont werden sollten, wurde auf das Dach der Gebäude weit sichtbar ein möglichst großes “Rotes Kreuz” gemalt. Im Falle unseres Gymnasiums bestand das Kreuz aus zwei etwa zehn Meter langen, großen breiten Balken mit weißer Umrandung. Weil die Angloamerikaner den Luftraum seit dem Angriff auf Hamburg praktisch beherrschten, war deren Luftaufklärung über dem Reich zum Tagesgeschäft geworden. (Heute profitiert man von den vielen damals gemachten Aufnahmen vor allem beim Aufspüren von Blindgängern aus dem Luftkrieg.) Auch in Dresden war man so verfahren. Alle großen Gebäude, Hotels, Schulen, Universitätsgebäude, Schlösser, Behörden und Herrschaftshäuser hatte man auf den Dächern mit dem “Roten Kreuz” als Lazarett gekennzeichnet. Diese Gebäude waren dem Feind also alle bekannt. Nun muß man sich vorstellen, daß in den Häusern viele Kriegsblinde, Beinamputierte und auch Verwundete lagen, denen man sowohl Arme und Beine amputiert hatte, und die außerdem auch noch blind waren. Und auch die mußten alle versorgt werden. Daß dies bei ständig wiederkehrenden Stromsperren und der befohlenen totalen Verdunkelung nicht einfach war, kann sich heute kaum noch jemand vorstellen. Natürlich hat man in den Krankenhäusern und Lazaretten auch ständig Luftschutzübungen durchgeführt. Und die waren dann folgendermaßen organisiert: Zwei Blinde ergriffen einen Beinamputierten und schleppten ihn von der sechsten Etage in den Keller. Oder ein Armamputierter leite jemanden nach unten, der nur noch ein Bein hatte. Dann gab es da noch die Verwundeten mit großen Verbrennungen, die man gar nicht anfassen durfte. Die wurden von vier Kopfverletzen auf ihrer Matratze nach unten geschafft. So hatte man für jedes “Arme Schwein” eine feste Regelung gefunden, die dafür sorgen sollte, daß auch er bei Fliegeralarm rechtzeitig den Luftschutzkeller erreichte. Die Deutschen waren ja schon immer für ihr Organisationstalent bekannt. Natürlich hat niemand ernsthaft daran geglaubt, daß Dresden gerade angesichts der Tatsache, daß die Stadt eigentlich eine einzige Lazarettstadt war, jemals von feindlichen Fliegern angegriffen würde. Aber es kam dann doch zur Katastrophe. Und dabei erwiesen sich alle geplanten und erprobten Luftschutzübungen in den Lazaretten als sinnlos. Es zeigte sich nämlich, daß der geübte Abtransport aus den Krankenbetten über die vielen Flure und Teppen viel zu langsam erfolgte, und Panik aufkam, so daß an einigen Punkten das reinste Chaos entstand. Die Blinden stolperten fielen hin und verloren im Gewühl den ihnen anvertrauten Beinamputierten. Dann rappelten sie sich wieder auf, ohne jedoch, daß sich im allgemeinen Lärm das Paar der zusammengehörenden angestammten Mitträger wieder zusammen finden konnte. Und so wurden sie einfach von der nach unten drängenden Meute mitgerissen. Der Beinamputierte blieb unversorgt zurück und robte sich mit seinen Bein- und Armstümpfen weiter nach unten. Nun waren die ausgesuchten Luftschutzräume auch nicht immer im direkt im Keller unter dem Lazarett, sondern oft in einem benachbarten Gebäude oder gegrabenen Stollen. Augenzeugen berichteten mir, daß der größte Teil der Kriegsversehrten im Freien ankam, als es bereits lichterloh brannte. Damit war der geübte Weitertransport eines Beinamputierten durch zwei Blinde, wenn man es denn bis hier her geschafft hatte, jäh beendet. Hitze und Qualm machten ein weiteres Dirigieren durch Zurufe unmöglich. Die meisten, so berichte man mir, rannten in das Feuer, weil es ja eigentlich überall brannte. Und auch dieser Holokaust, der war ganz fest mit eingeplant.

    http://www.tod-im-bombenkrieg.de/

    http://www.rheinwiesenlager.de/index.htm

  10. Dort Tucholsky und das Gas – Hier Gauck und 25.000 Bombentote von Dresden

    Mit beispielhafter Eindringlichkeit wird im nachfolgenden Beitrag gezeigt, wie man aus Tatsachen Revisionismus macht, und wie 600.000 Bombentote mit 35.000 eindeutig Idendifizierten, zur historischen Wahrheit von 25.000 dahinschmelzen

    Revisionisten behaupten:

    „Der jüdische Schriftsteller Kurt Tucholsky forderte in der Weimarer Republik die Vergasung von deutschen Frauen und Kindern. Er schrieb seinerzeit: ‚Möge das Gas in die Spielstuben eurer Kinder schleichen. Mögen sie langsam umsinken, die Püppchen. Ich wünsche der Frau des Kirchenrats und des Chefredakteurs und der Mutter des Bildhauers und der Schwester des Bankiers, daß sie einen bittern qualvollen Tod finden, alle zusammen.“

    Historische Wahrheit:
    Prüft man den behaupteten Sachverhalt nach, stellt sich etwas anderes heraus: Tatsächlich formulierte Tucholsky den erwähnten Text und veröffentlichte ihn unter dem Pseudonym „Ignaz Wrobel“ in dem Artikel „Dänische Felder“ in der Zeitschrift „Die Weltbühne“ im Juli 1927. Inhaltlich geht es darin allerdings nicht um einen Mordruf gegen Deutsche. Tucholsky beschreibt in dem Artikel vielmehr seine Gedanken bei der Betrachtung einer dänischen Landschaft und erinnert sich daran, dass ebendort 1917 ein schrecklicher Krieg wütete. Gegenüber diesem Grauen und Morden, so der Autor weiter, sei zehn Jahre später kaum noch Bewusstsein und Erschrecken vorhanden, da sich diese Ereignisse weit weg von den Städten und Privaträumen der Menschen vollzogen. Vor diesem inhaltlichen Hintergrund formulierte Tucholsky seine oben zitierten Sätze. Sie sollten in eindringlicher Form an den Krieg erinnern. Daher schließt der Text auch mit einer indirekten Aufforderung zur Desertion.

  11. Wenn,wie demokratische Lügenmäuler behaupten in Dresden ca. 25000 Menschen zu Tode gebombt wurde-frage ich mich warum über Dresden so ein Gewese veranstaltet wurde und wird.
    Dann müßte für Trauer und Gedenkveranstaltungen schon längst Hamburg diesen Platz eingenommen haben.In der Elbmetropole wurden ja bei den Bombenangriffen im Juli 1943, offiziell anerkannt und nicht runtergerechnet-u.gelogen ca. 35000 Menschen getötet.

  12. Der Hinweis auf 60.000 Bombentote bei Angriff auf Hamburg paßt wie die Deutsche Faust aufs Auge eines Gaucklers und seiner verlogenen Verbalartistentruppe.

    http://www.politaia.org/kriege/hamburg-70-jahrestag-der-operation-gomorrha/

    Hinweis:

    Die Operation Gomorrha war nur deshalb ein totaler Erfolg der Intrigeninsel, weil wenige Wochen zuvor ein deutscher Verräter aus der Luftwaffe mit einem Bomber über den Kanal flog, welcher mit den neuesten deutschen Flugabwehrradar ausgerüstet war. Aufgrund dieser Beute kannten die Briten die Wellenlänge, mit der die deutsche Flak arbeitete. Daher warfen die englischen Bomber beim Angriff auf Hamburg zunächst Staniolstreifen ab, welche dieselbe Wellenlänge hatten, wie das deutsche Abwehrradar. Augenblicklich waren die deutschen Radarbildschirme mit abertausend von Punkten übersät, so daß die Bediener der Geräte glaubten, Hamburg würde von einigen Tausend Feindmaschinen angegriffen.

  13. Die Feuerhölle von Dresden
    13.02.2015
    In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens 500.000, wahrscheinlich aber eine Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle.

  14. arkor, deine Argumente von heute um 00.48 H und 00.53 h sowie der Film, entspricht die Wahrheit. Ich kenne deutsche Frauen, heute über 70 und mehr, erzählten mir, sie wurden als junge Mädchen Zwang sterilisiert!!
    Für mich ist der Bombenterror in Dresden, Plauen, andere deutsche Städte ein schweres Kriegsverbrechen der USA und UK. Wichtig ist nur, wir müssen das aufklären, alle Lügen der Mächtigen aufdecken. Jeder Soldat muss es wissen, warum sie in den Krieg müssen, für die Mächtigen, für ihre Zwecke. Die Soldaten werden nur benützt, wie jeder anderer auch. Diese Befehlshaber oder wie man sagt, diese Satanisten machen weiter bis heute. Warum, ich frage mich immer wieder warum. Wir werden belogen, betrogen, benützt, unter Druck gesetzt, überwacht, vergiftet etc. Alles nur für diese Mächtigen, wann hört es auf?

    1. Danke Yvonne. Du bist schon ne gute Haut, das merkt man einfach. Herz ist das Wichtigste. Das geht weit vor den Verstand und das hast Du.
      Falls Du noch Bezug zu diesen Leuten hättest, könntest Du ihr Zeitzeugnis aufnehmen. Das wäre von unschätzbaren Wert. Allerdings weiß ich auch, dass Viele nicht darüber sprechen wollen öffentlich.

  15. arkor, danke, das ist wichtig, dass die Menschen darüber sprechen!! Also die Zeitzeugen können sehr viel helfen, denn sie haben Beweise, keine Kinder und auch ein ärztliches Zeugnis, das belegt. Ich habe sie im Jahr als junges Ding (noch ahnungslos) so ab 1976 in Frankfurt am Main kennen gelernt und daraus wurde eine Freundschaft. Sie sind viel älter als ich und sie erzählten mir auch, dass sie dafür vom Staat entschädigt wurde. Trotzdem hätten sie so gerne Kinder…. Ich war damals mit einem politischer Flüchtlinge aus Serbien befreundet. Ich fuhr sehr viel mit dem Zug von Zürich nach Frankfurt am Main, bis die Freundschaft mit ihm zerbrach. Ich war für ihn zu jung zu dumm, unerfahren, (er ist viel älter) danach hatte ich keinen Kontakt mehr mit seine Freunde, also mit den Frauen…… schade. Ich habe einfach nur gefragt, warum sie keine Kinder haben, dann haben sie mir erzählt und ich war echt schockiert, ohne Gründe unter Zwang sterilisieren….. Ich dummes Ding damals dachte, so was gibt’s nicht. Heute weiss ich es besser, ich wäre mit diese Frauen gerne weiter in Kontakt….. leider ich sage offen, als ich jung war, hatte ich kein Interesse für Politik und von all diesen Kriegen, wollte ich nichts hören und sehen. Bis ich eine Jugoslawin (Serbin, lebt in der Schweiz) meine Freundin wurde, gingen wir noch vor dem Krieg nach Jugoslawien. Dort lernte ich die Menschen in Belgrad und Umgebung besser kennen. Es ist nicht dasselbe, was man uns in der (Lügen)Medien darüber berichtet hat. Dann habe ich ein Kurde geheiratet, durch ihn habe ich viel mehr erfahren, was so in der Welt geschieht. Ich lernte noch eine Palästinenserin kennen, wir sind bis heute noch befreundet, so geht es weiter. Ich war in Marokko, lernte dort die Menschen kennen, und dann einen Mann, der in Libyen gearbeitet und dort gewohnt hat.
    Es tut sehr gut, wenn die Menschen darüber erzählen, was sie erlebt haben. Die Überlebenden von Dresden und andere deutsche Städte mussten sogar kurz weinen, als sie über diese grausame Geschichte erzählten….. das ist echt und kein Schauspiel, sie zeigten Fotos und im Film kann man das noch sehen…. Das Bild, die Du reingestellt hast, die Kinder mit dem Kinderwagen sah ich auch im Film….. Es tut echt weh, die Kinder ohne Eltern….. was können sie dafür? Was haben sie getan?
    Hätte ich diese Menschen aus vielen Ländern nicht kennen gelernt, wäre ich heute vielleicht nicht so.
    Man wird nachdenklich…….

    1. Yvonne, das ist die ärgste Propaganda: Teilwahrheiten. Sind zwar Originalbilder, aber unterlegt mit teilweise grob erlogenen Behauptungen und Verharmlosungen in der Tonspur. Diese frisierte Geschichte soll eben der Deutschen „wahrheit“ werden…

  16. Jo, meinst Du der ZDF Film heute Abend? Ich werde schauen und vergleiche das mit MDR. Natürlich kann man echte Bilder reinstellen und dann umschreiben, neu erfinden. Sicher, ich habe gemerkt, einige haben Fotos gezeigt von Familie, Vater, Mutter, Kindheit und wunderte mich, woher haben sie die Fotos, wenn alles verbrannt ist? Das macht mich stutzig. Bei Verwandten gefunden, die Fotos?
    Nur eines, das mit Zwang Sterilisation ist kein Märchen, das ist die Wahrheit. Sie haben keine Kinder, wollen es und können nicht, entweder der Mann oder die Frau wurde sterilisiert. Sie sind geistig normal, keine Krankheit. Nur sie haben mir nicht gesagt, wer sie gezwungen hat und ich habe auch nicht gefragt. Wer kennt das, ich wäre froh, wenn jemand mehr darüber berichten kann. Die Zwang Sterilisierten bekamen Schmerzgeld, so eine Art Entschädigung, nicht sofort, erst später. Damals habe ich selbst nicht geglaubt, wollte nicht, das Böse nicht sehen. Deswegen sagte mein Ex Freund damals, ich sei ein Ignorant. Leider hat er recht, auch das, was sie mir wegen dem Krieg erzählten, habe ich als dummes Ding nicht glauben wollen. Erst später habe ich dann begriffen, ich hoffe, die Frauen, lesen Dein Blog und sie erkennen mich sicher unter diese Geschichte wie Frankfurt am Main, und B.S.J. Staadtl., geprüfter Dolmetscher und Übersetzer aus Serbien, wohnt im Raum Baden-Württemberg. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, wie wir zusammen ins Hallenbad gegangen sind und danach essen. Sie sagten zu mir, die Schweizer essen alles durcheinander und wunderten sich, dass ich kein Bauchweh bekam. Richtig, das war ich, habe alles durcheinander gegessen, dazu noch Glace zwischendurch, später dann Bratwurst.
    Wenn jemand Dir ein Mail schreibt, bin ich echt froh…..dann kannst Du mir dann weiterleiten……

    1. glaub ich Dir yvonne, wie die Anderen auch, danke.
      Wenn irgend jemand interessante Zeitzeugen dieser Art weiß, wäre es deswegen gut, noch beizeiten es als Zeitdokument festzuhalten. Am besten als Video.

      1. arkor, ja das ist wichtig, Dokumente sammeln, Video drehen, das Gesicht kann man bedecken. Viele wollten damals nicht darüber reden, es war schwer. Die Zeit rennt uns weg, denn es gibt nicht mehr so viele Zeitzeugen. Nur durch private Kontakt kann man viel mehr erfahren, als durch die Medien. Damals waren wir 15 bis 20 Personen, wir verbrachten das Wochenende viel zusammen. Zuletzt waren wir im Tirol in Österreich in den Bergen, dann war es Schluss mit meinem Ex-Freund, von da an keinen Kontakt mehr, auch nicht mit seine Freunde. Ich kenne seine Adresse, nur er kann den Kontakt wieder herstellen. Doch ich traue mich nicht.

  17. GERHARD HAUPTMANN

    Nobelpreisträger Gerhard Hauptmann zur Holokaustierung Dresdens:

    Während des Luftangriffs auf Dresden weilte Hauptmann im Stadtteil Wachwitz (am damaligen Stadtrand) in Weidners Sanatorium,[13] weil er eine schwere Lungenentzündung auskurieren musste. Über das Inferno sagte er: „Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens. […] Ich stehe am Ausgangstor des Lebens und beneide alle meine toten Geisteskameraden, denen dieses Erlebnis erspart geblieben ist.“[14] Hauptmann erlebte das Kriegsende in seinem Haus „Wiesenstein“. Nach dem Krieg wurde Schlesien polnisch und das Verbleiben Hauptmanns durch einen Schutzbrief vorübergehend ermöglicht. Am 7. April 1946 wurde Hauptmann von sowjetischer Seite mitgeteilt, dass die polnische Regierung nun auch auf seiner Aussiedlung bestehe. Vor einer allfälligen Vertreibung erkrankte er jedoch schwer.
    Tod und Überführung[Bearbeiten]
    Anfang Mai 1946 erfuhr Hauptmann, dass die polnische Regierung darauf bestand, ausnahmslos alle Deutschen auszuweisen. Am 6. Juni starb er nach einer Bronchitiserkrankung in Agnetendorf/Agnieszków. Seine letzten Worte sollen gelautet haben: „Bin ich noch in meinem Haus?“ Gegen seinen testamentarisch erklärten Willen wurde Hauptmann nicht in seiner Heimat begraben. Auch ein amtliches Schreiben der Sowjetadministration zugunsten des Schriftstellers, der in der Sowjetunion hoch verehrt wurde, erwies sich als wirkungslos. Lediglich die Mitnahme von Hab und Gut wurde der Familie gestattet. Schon eine Stunde nach dem Tode hatten sich Angehörige der polnischen Miliz vor den Fenstern des Wiesensteins versammelt und direkt unter dem Sterbezimmer ihre Genugtuung geäußert.[15]

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhart_Hauptmann

    1. Begonnen hatte diese Affäre am 18. Dezember 1945. An diesem Tag erschien Dr. Benvenuto Hauptmann auf Schloß Kaibitz in der Oberpfalz, dem Domizil des Schriftstellers und Drehbuchautors Erich Ebermayer („Befreite Hände“), und forderte die Herausgabe der dort in sieben großen Holzkisten lagernden Skripte des HauptmannArchivs. HauptmannFreund Ebermayer und der von Gerhart Hauptmann autorisierte Archivhüter Dr. C.F.W. Behl verweigerten dem Benvenuto die Auslieferung. Am 2. Februar 1945 hatte Gerhart Hauptmann im „Haus Wiesenstein“ im schlesischen Agnetendorf seinem „Eckermann“** Carl Friedrich Wilhelm Behl („Zwiesprache mit Gerhart Hauptmann“), dem Redakteur der 1942 zum 80. Geburtstag Hauptmanns erschienenen „Ausgabe letzter Hand“, eine Vollmacht erteilt: Behl durfte und sollte alle literarischen Dokumente des Archives vor der Bedrohung durch den von Osten heranrollenden Krieg sicherstellen – „nötigenfalls durch Fortschaffung von Agnetendorf“. Ende Februar – Hauptmann lag krank bei Dresden, dessen Bombadierung am 13. Februar 1945 er miterlebt hatte – wurde Behl durch einen Dr. Henning aus dem Goebbelsschen Propagandaministerium gezwungen, dem Abtransport des HauptmannArchivs auf einem Wehrmachtlastwagen von Agnetendorf „über Potsdam“ zuzustimmen. Der GoebbelsBeamte versprach, die sieben HauptmannKisten auf diesem Wege an das von Behl erstrebte Ziel zu bringen: nach Ebermayers Schloß Kaibitz. Schon vorher hatte der Wehrmacht-Leutnant Dr. Albrecht Knaus 400 Liter Benzin aus dem Vorrat des LVII. Panzerkorps dem großdeutschen Endkampf entzogen und für die Rettung des HauptmannArchivs abgezweigt. Knaus war im Zivilberuf Lektor des PiperVerlages – heute leitet er den PropylaenVerlag, in dem die neue HauptmannAusgabe erscheint. Am 28. Februar 1945 kurvte der Lastwagen mit den Kisten vom Wiesenstein in den Hof von Schloß Kalbitz ein. Mitfahrer Henning überreichte dem verdutzten Schloßherrn Ebermayer ein Schreiben aus dem Goebbels – Ministerium, in dem es hieß, auf Wunsch des Herrn Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda werde dem Dr. Erich Ebermayer das Hauptmann-Archiv zu treuen Händen in Verwahr gegeben, gleichzeitig erlaube sich der Unterzeichnete – Ministerialdirigent Wilfrid Bade von der Presseabteilung der Reichsregierung -, auch einige eigene Kisten und einige Kisten von Kameraden beizufügen.

      Ebermayer stellte die Hauptmann-Kisten nebst ministeriellem Beipack im Obergeschoß seines Schlosses unter. Knapp zwei Wochen später traf Hauptmann-Bevollmächtigter Behl in Kaibitz ein, nahm das Archiv wieder in seine Obhut und in der Nähe Von Kaibitz Wohnung.

      Behl, von Hause aus Jurist, hatte bereits 1943 im Auftrag des Verlegers Peter Suhrkamp, im Kontakt mit Haupt_ mann und in gemeinsamer Arbeit mit dem Oberstudiendirektor a.D. Voigt, eine „zweite Abteilung“ der „Ausgabe letzter Hand“ vorzubereiten begonnen. Sie sollte als, sogenannte Werkstattreihe die bisher unveröffentlichten Texte des HauptmannArchivs enthalten. Verlger Suhrkamp schätzte diese Werkstattreihe auf noch einmal siebzehn Bände.

      Mitte April 1945 wurde Behls Archiv-Arbeit unterbrochen. Die Amerikaner rückten in Kaibitz ein und besetzten Ebermayers Schloß. Ebermayer mußte ins Verwalterhaus ausweichen und durchlitt dort „achtundvierzig nervenpeinigende Stunden“: Die GIs hatten im Schloßpark ein Feuer gemacht, das sie ununterbrochen mit irgendwelchen Papieren fütterten – verloderte dort der Hauptmann – Nachlaß? Erich Ebermayer: „Ich sah vom Fenster des Verwalterhauses zu, machtlos, denn sobald wir uns näherten, senkten sich die MPs.“

      Nach dem Abzug der Amerikaner stellte sich heraus: Die Soldaten hatten den Weinkeller geleert und alle Kisten im Obergeschoß erbrochen, den Inhalt durchwühlt und verstreut. Voller Entsetzen sah Ebermayer das umhergestreute Hauptmann-Schrifttum mit Papieren und anderem Inhalt aus den Kisten des Ministerialdirigenten Wilfrid Bade vermischt. Ein Brief mit der Anrede „Mein lieber Bade“ trug die Unterschrift „Ihr Heinrich Himmler“. Andere Schreiben stammten von Goebbels, Göring, Heinrich George, den Schriftstellern Johst und Blunck. Sie lagen neben Entwürfen Hauptmanns zu „Hanneles Himmelfahrt“. Auch Windeln, so sah man jetzt, hatte der Ministerialdirigent eingepackt.

      Indes, die Hauptmann-Papiere waren vollzählig erhalten geblieben. Verschwunden war jedoch der Inhalt einer eisernen Kassette: Silberbesteck und ein Bündel handgeschriebener Liebesbriefe Hauptmanns an Margarete Marschalk, seine späterge zweite Frau. Frau Hauptmann selbst hatte die Kassette in Agnetendorf gepackt und verschlossen. Aufgebrochen und leer fand Ebermayer sie in einem Winkel des weitläufigen Schloßraumes.

      … Der Hauptmann- Biograph Hans von Hülsen („Freundschaft mit einem Genius“) schrieb, wo er nur konnte, Benvenuto habe den von seinem Vater „dem deutschen Volke“ zugedachten Nachlaß „verborgen gehalten wie einen geraubten Schatz“.

      … Am 5. Mai 1946 beantwortete der 83jährige, todkranke Gerhart Hauptmann vom polnisch okkupierten Agnetendorf aus einen Brief Benvenutos aus Bayern. „Du hast Ungeheures durchgemacht“, schrieb der Vater an den Sohn, der das Kriegsende heil und zivil in Oberhaselbach bei Passau überstanden hatte. …

      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45139856.html

  18. Venceremos said

    14/02/2015 at 14:36
    Hier ist ein Interview mit Victor Gregg (jetzt 95 J.), der als britischer Kriegsgefangener die Bombardierung von Dresden erlebte. Er half einige Tage bei der Bergung. Später sagte er, er sei dadurch zum Psychopathen geworden und konnte erst als alter Mann darüber reden und schreiben. Er sagte, Churchill hätte für dieses Verbrechen an die Wand gestellt werden müssen. In England hat er mit seinen Erinnerungen Aufsehen erlebt. Hier sein Augenzeugenbericht:

  19. Ungewollte Kinderlosigkeit in der Nachkriegszeit

    Ich lernte persönlich Ehepaare der Nachkriegszeit kennen, bei denen sich trotz großer Anstrengungen kein Nachwuchs einstellte. Nachfragen beim Hausarzt ergaben, daß ein Aufenthalt in US-Amerikanischen Lagern als Ursache in Frage kam; denn die Amis benutzten zum Desinfizieren der deutschen Gefangenen Chemikalien, welche die Keimbahn zerstören. Und tatsächlich konnten die betroffenen kinderlosen Väter bestätigen, daß man sie als Kriegsgefangene regelmäßig mit verschieden hellen Pulvern eingepudert hat. Natürlich wußten alle, welche im Amilager waren, von dieser Methode der Desinfektion. Aber nur wenigen war klar, daß es sich hierbei um den gewaltsamen Versuch einer versteckten Sterilisation handelte.

  20. Waffenstudent, danke für die Info. Der Freund von meinem Ex Freund, war 2x verheiratet. Bei seiner 1. Ehe hat er keine Kinder. Später heiratete er eine viel jüngere Frau, auch sie haben keine Kinder. Sie hat es mir dann erzählt, er wurde Zwang Sterilisiert, nur nicht wie und wo, wer es gemacht hat. Ich denke, sie konnten oder wollten nicht darüber sprechen. Es gibt noch eine andere schlimme Zwangsterilisation, bei Gehörlosen, Blinden und behinderte Menschen haben sie das auch gemacht!!
    Wie viel, wo und wer es befohlen hat oder auch versteckte Sterilisation? Mehr weiss ich nicht, damals dachte ich nicht daran zu fragen. Wer kennt es oder wer kann darüber berichten.

    1. Kint, vielen Dank für die links. Es ist echt grauenhaft, unfassbar, ein schweres Kriegsverbrechen, unverzeihlich. Man soll das immer wieder zeigen, aufklären, es tut den Opfern und Überlebenden gut.
      Dazu noch eine unglaubliche Frechheit: Churchill wurde zum Ritter geschlagen und erhielt noch einen Orden……. ich drehe durch, nein ich verstehe nichts. Für Massenmord einen Orden erhalten und zum Ritter geschlagen??? Wer mordet, bekommt einen Preis oder???? Dieser „Mensch“ soll als Kriegsverbrecher tituliert werden, nicht mit Sir ……..

      1. Tja, so sind sie – so ist es eben. Daran gibts wohl nichts zu verstehen – nur dass es so ist. Der Planer der europäischen Zerstörung kriegt den ersten Karlspreis, der Zerstörer Dresdens und Deutschlands quasi den nächsten.
        Und die Dresdner sind eben selbst schuld – wohl dass sie Deutsche sind. Der Irrsinn ist nicht zu verstehen… wer´s versucht, dreht durch, ja. Also besser einen Schritt Abstand, feststellen, dass es irre, abartig ist, und das wars, richtig.
        Ein paar Landsleute auf der Insel da sehen es ja auch so. Der alte Soldat ist politisch nicht korrekt, ein David Irving steht mit einem Bein im Gefängnis, längst geächtet von der „freien Welt“. Tja. Verrückte Zeiten…

        Zu Dresden allgemein: Die Stadt war überfüllt, über 1 Mio. Menschen darin. Und nicht egal, wie viele umkamen. Aber – sie haben eben v e r s u c h t , mehr als 1 Mio. auf einen Schlag zu „braten“, wie Churchill es genannt haben soll. Das wollten sie, das versuchten sie, das sagt alles. Bzw. die alttestamentarisch anmutende Verachtungs- und Ausrottungsphilosophie dahinter, „Gomorrha“, kommt dazu.
        Da ging es eben nicht darum Rolls-Royce-Motorenwerke oder sowas ähnliches auszuschalten wie im Fall Coventry, nebenbei bemerkt. Was ja nur zu gern verdreht und verwechselt wird. Von Verdrehern und Verwechselern, wenn man so höflich bleiben will.
        Noch ein angebliches Zitat, weniger höflich: „Eine Schande, dass man wegen so einem versoffenen Kerl Krieg führen muss“. Und trifft den Kern doch nicht. Der Fettsack und Konsorten, komme gerade leider auf seinen hetzerischen Gehilfen nicht, waren nur die Spitzen des Eisbergs, der schon seit Jahrzehnten gegen das Deutsche Reich zielte.
        Nicht das richtige gefunden, statt dessen Kipling:
        http://www.jf-archiv.de/archiv11/201103011446.htm

        1. Zu Dresden allgemein: Die Stadt war überfüllt, über 1 Mio. Menschen darin. Und nicht egal, wie viele umkamen. Aber – sie haben eben v e r s u c h t , mehr als 1 Mio. auf einen Schlag zu “braten”, wie Churchill es genannt haben soll. Das wollten sie, das versuchten sie, das sagt alles.

          so muss man es sagen Kint, danke!

          1. das war das offen erklärte und damit offenkundige Ziel und die StratEgie des Verantwortlichen. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

            Normalerweise würde man sagen. Die heutigen Generationen haben damit nichts zu tun, denn sie sind nachgeborene. Aber tatsächlich bestimmt es in der Realität sämtliches politisches Handeln und insbesondere die Entrechtung der Deutschen.
            Es wäre also schon lange Verantwortlichkeit der Alliierten gewesen hier ihre Schuld und die wahren geschichtlichen Ereignisse einzugestehen.

            Doch das taten bisher nur Ausnahmen. Mit der Existenz des Nichtsstaates BRD als Besatzungskonstrukt, treten die Nachfolgegenerationen der Alliierten in die Verantwortlichkeit ein.

            Sie führen einen Krieg gegen Deutschland weiter, einfach so…einfach so…gegen Menschen, die nie denn Krieg suchten.

            Daran ändert auch nichts die Tatsache, sondern im Gegenteil macht es sie noch schlimmer, dass viele Deutschen aufgrund fehlender geistiger Souveränität, diese Kriegsführung gegen sich nicht bemerken.

            Was für ein kindlich naives Bild, wenn wir uns vorstellen, wie die Menschen einst gegen alliierte Atomwaffen demonstrieren, von denen sie glaubten, sie wären gegen den Osten gerichtet, wo sie doch und zwar OFFENKUNDIG auf ihrem Boden gegen sich selbst gerichtet sind.

  21. @ Yvonne

    In Schweden sollen zwischen 1934 und 1976 insgesamt 62.000 Menschen sterilisiert worden sein, davon 20.000 bis 30.000 unter Zwang.[2] In Dänemark wurden von 1929 bis 1967 etwa 11.000 Personen sterilisiert, für Norwegen und Finnland werden 40.000 bzw. 1.400 Fälle geschätzt. Man muss allerdings bei diesen Gesamtzahlen berücksichtigen, dass in Schweden nach 1950 der Anteil der freiwilligen Sterilisationen aus medizinischer Indikation stark anstieg, während eugenisch indizierte Unfruchtbarmachungen zurückgingen.

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sterilisationsgesetze

    1. Waffenstudent, weiß nicht mehr wo es war – ging wohl um Berichte von Juden, die bis 45 in Straßenbahnen fuhren… Ergänzung dazu:
      „Eine tolle Geschichte“.
      Kugler: … Strafverschärfend wurde ihm angelastet, dass er moralisch besonders verwerflich gehandelt habe, weil er als Jude eigene „Rassegenossen“ getötet haben soll. Heißt das, es ist nicht so schlimm, wenn ein Katholik Juden tötet? Ich finde das hoch antisemitisch und dachte, ich lese nicht richtig. Als ich dann ein paar Jahre später auf den Aufsatz eines Rigaer Juden mit dem Titel „Der jüdische SS-Offizier“ stieß, dachte ich: eine tolle Geschichte. …

      SPIEGEL ONLINE: Haben Sie jemals Mitleid mit ihm gehabt?

      Kugler: Nein, Mitleid nicht. Ich war aufgebracht über das Urteil. Ein demokratisches Gericht hat nicht unabhängig von Rasse oder Religion entschieden. Ich habe aber alle Empörung aus dem Buch gelassen. Man darf auch nicht vergessen: Es war eine Unverfrorenheit erster Güte, dass sich Scherwitz nach dem Krieg zum jüdischen Opfer stilisiert hat. Er gab ja an, Häftling gewesen zu sein, und hat es hemmungslos ausgenutzt, dass er angeblich Jude war. Er hat die Leute mit seiner jüdischen Geschichte erpresst.

      SPIEGEL ONLINE: War das nicht nach dem Krieg seine einzige Möglichkeit?

      Kugler: Ja, diese Frage stelle ich auch in meinem Buch. Was hätte er machen können? 1946 war die Vorstellung, dass ein Jude SS-Offizier war, unmöglich. Das hätte alles relativiert, alles wäre gleichgemacht worden. Wenn er gesagt hat, er sei Jude, dann musste er ein Verfolgter sein – anders ging es nicht. Es gab kein Dazwischen in dieser Zeit, es gab nur Schwarz und Weiß.

      http://www.spiegel.de/kultur/literatur/juedischer-ss-offizier-scherwitz-ein-mann-wie-schindler-a-320497.html

      Juden in der Wehrmacht

      Der amerikanische Historiker Bryan Rigg hat 2002 unter dem Titel “Hitler’s Jewish Soldiers.“ ein hervorragendes Buch veröffentlicht, welches nicht nur in Deutschland weitgehend verschwiegen wird. Im Jahr 2003 erschien Riggs Buch unter dem Titel „Hitlers Jüdische Soldaten” in deutscher Sprache…

      Es ist in Deutschland tabuisiert, den Beitrag der jüdischstämmigen Soldaten des Zweiten Weltkrieges auf deutscher Seite zu würdigen, weil es nicht in das Geschichtsbild paßt, das uns vermittelt wird. Trotzdem gab es Juden in Wehrmacht und Waffen-SS, und gar nicht so wenige. Rigg schätzt die Gesamtzahl der deutschen Soldaten mit jüdischer Herkunft auf etwa 150.000.

      http://www.blauenarzisse.de/index.php/rezension/item/170-juden-in-der-wehrmacht

      Seltsame Geschichten, in der Tat.

      1. SUPERMARKT = SOZIALSTERILISATIONSANLAGE

        Ein stummer Blick in die Lebensmitteleinkaufskörbe sagt mehr als jeder Kommentar: (Sie kamen nach Deutschland, um sich im wahrsten Sinne des Wortes tot zu fressen) Gut, auch das „Deutsche Prekariat“ entsorgt sich freiwillig mit Fertig- und Schnellgerichten. Sozialdarwinisten wären entzückt, wenn sie sehen könnten, daß ein großer Teil der Menschheit ihre Lehren freiwillig befolgt, ohne überhaupt Lesen und Schreiben zu können!

  22. Deutschland, England, die Oberschicht.

    Germania esse delendam – hundert Jahre Krieg gegen Deutschland
    Im August 1895, auf den Monat genau vor 100 Jahren, begann in der britischen Wochenzeitung The Saturday Review eine Artikelfolge, die zur Vernichtung Deutschlands aufrief und deren unheilvolle Gier nach deutscher Beute noch bis heute ausstrahlt.

    Mit dem 2. Reich war ein deutscher Staat entstanden, der sich in rasantem Tempo eine moderne Wirtschaft schuf, die die wirtschaftliche Vorherrschaft Großbritanniens gefährdete. Kohle und Stahl waren die beiden Indikatoren, an denen die Volkswirtschaften vor dem 1. Weltkrieg gemessen wurden. Die Roheisenproduktion stieg im Vierteljahrhundert vor dem 1. Weltkrieg in Deutschland von 4 Millionen Tonnen um 334% auf 17,8 Millionen, während für Großbritannien die Zahlen sich von 7,7 auf 9 Millionen, also um 17% erhöhten. Die Kohleförderung wuchs im selben Zeitraum in Deutschland von 76,2 auf 255,8 Millionen Tonnen (240%) und in Großbritannien nur um 60% auf 240 Millionen Tonnen. Der Außenhandel Deutschlands nahm in einem für Großbritannien beängstigenden Umfang zu. Eine Untersuchung des englischen Parlaments von 1885 vermerkte, daß die Deutschen billiger produzierten und sich bei ihren Produkten nach dem Geschmack der Käufer richteten. Sprachkenntnis, Unermüdlichkeit und Schmiegsamkeit galten als die Vorzüge der deutschen Geschäftsreisenden. Als Gegenmaßnahme wurde ein Handelsmarkengesetz in England beschlossen, das die Kennzeichnung deutscher Produkte durch „Made in Germany“ vorschrieb, jedoch gaben die britischen Zwischenhändler und Verbraucher den deutschen Waren trotzdem noch oft den Vorzug, weshalb die Kennzeichnungspflicht in „Foreign made“ abgeändert wurde.[1]

    Daß diese neue Entwicklung kein Zufall war, fand Paul Valéry in einer britischen Auftragsarbeit aus dem Jahre 1896 heraus, in der die Ursachen für diese neue Entwicklung ins Prinzipielle gehoben würden: „Man erfährt, daß die militärischen Siege, durch die sich diese (deutsche) Nation gegründet hat, wenig sind, verglichen mit den wirtschaftlichen Siegen, die sie bereits erringt; schon sind ihr manche Märkte in der Welt enger zugehörig als die Gebiete, die sie ihrem Heer verdankt.. Man begreift, daß Deutschland sich auf Industrie und Handel verlegt hat wie vorher aufs Militär: besonnen und entschlossen. Man spürt, daß es kein Mittel ausließ. Will man diese neue … Größe erklären, so stelle man sich vor: beständiger Fleiß; genaueste Untersuchung der Quellen des Reichtums und unermüdliche Herstellung der Mittel, ihn hervorzubringen; peinliche Topographie der begünstigten Plätze und günstigsten Verbindungswege; und vor allem, vollständiger Gehorsam, eine Unterordnung sämtlicher Momente unter irgendeinen einfachen, ausschließlichen, gewaltigen Gedanken – der strategisch ist durch seine Form, wirtschaftlich durch sein Ziel, wissenschaftlich durch seine tiefe Anlage und seinen Geltungsbereich. So wirkt die Gesamtheit der deutschen Unternehmungen auf uns ein.“[2]

    Das Entsetzen, das die deutsche Leistungskraft bei diesen europäischen Oberschichten auslöste, hat Max Scheler in das Gleichnis gefaßt: „Da … erschien an ihrer aller Horizont… das Bild eines neuen sonderbaren Erzengels, das Gesicht… so hart und ehern als der alte des Mythos, sonst aber ganz anders … Er trug das Gepräge eines schlichten Arbeitsmannes mit guten derben Fäusten, es war ein Mann, der nach dem inneren Zeugnis seiner eigenen Gesinnung nicht um zu übertreffen oder um irgend eines Ruhmes willen, nicht auch um neben oder nach der Arbeit zu genießen, nicht auch um in der, der Arbeit folgenden Muße die Schönheit der Welt zu verehren und zu kontemplieren, sondern ganz versunken in seine Sache still und langsam, aber mit einer von außen gesehen furcht-, ja schreckenerregenden Stetigkeit, Genauigkeit und Pünktlichkeit in sich selbst und in seine Sache wie verloren arbeitete, arbeitete und nochmals arbeitete – und was die Welt am wenigsten begreifen konnte – aus purer Freude an grenzenloser Arbeit an sich – ohne Ziel, ohne Zweck, ohne Ende. Was wird aus uns, was soll aus uns werden – empfanden die Völker … Wie sollen wir bestehen vor diesen neuen Massen? Uns ändern, es ihm gleichzutun suchen? Dreimal nein! Wir können nicht diesem neuen Soll gehorchen! Aber wir wollen und sollen es auch nicht!“[3]

    1895 formierten diese Oberschichten, beginnend mit Großbritannien, eine Kriegspartei gegen Deutschland…

    http://www.geocities.ws/dikigoros2/germaniaesse.htm

    Oberschicht, die sich Elite nennen lässt. Und doch nichts als eine entsetzte „Partei“, deren Entsetzen der Grund zum Kriege war. Zum Hass. Zum „bedingungslosen Hass“, wie Grenfell schrieb. Recht hatte er. Deshalb sind seine Bücher auf dem sog. Index, angeblich, den keiner kennt. Gelesen hab ichs trotzdem, haha. Pisser. Auf dem Flohmarkt gekauft, für 1 fuffzig. oder 1 EUR weniger. Niemand weiß, wo´s ist.

    VANSITTART
    Der Anti-Deutsche

    „Der Wendepunkt der Weltgeschichte kam 1897. In jenem Jahr erklärte Deutschland der Welt den Krieg.“

    Im Juni 1897 hatte mit der Berufung des Admirals von Tirpitz zum Staatssekretär des Reichsmarineamtes jene verhängnisvolle Flottenbaupolitik Deutschlands begonnen, die das Reich in einen immer schärferen Gegensatz zu England trieb. …

    Seit Wochen tobte der in ganz Europa unpopuläre Burenkrieg. In Deutschlands Bierlokalen, Versammlungen und Zeitungsspalten machte sich die „Gottstrafe-England“-Stimmung breit.

    „Deutschland war anstrengender, als ich erwartet hatte“, erinnert sich Vansittart. „Das Land war mit Bosheit geladen; sein Herz war voll der Animositäten gegen England, vor denen man sich kaum retten konnte, weder im Hause noch im Theater noch auf der Straße. …

    … Als der erste Weltkrieg herannahte, diente Vansittart wiederum im Kreis des Sir Eyre Crowe und erwartete sehnsüchtig die große Auseinandersetzung mit dem Erzfeind.

    Vor dem völkerrechtswidrigen Einmarsch deutscher Truppen nach Belgien „betete ich, daß die Deutschen zu weit gehen würden“, um einen Anlaß für den Kriegseintritt Englands zu schaffen. Als am 4. August 1914 der letzte Draht zwischen Berlin und London zerschnitten war, atmete Vansittart auf: „Außenminister Grey hatte Großbritannien in das Blutbad gebracht, ohne dabei das Volk innerlich zu spalten. Kein anderer hätte das vermocht; derart offenherzig antideutsche Tendenzen, wie sie von Crowe und mir vertreten wurden, hätten nur die entgegengesetzte Wirkung gehabt.“

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41761367.html

    Entsetzen und Abscheu über Massaker an Buren und englischen KZ-Gräueln in Südafrika – Ausdruck blanker Bosheit, findet Herr Deutschenhasser.
    Des Kaisers Entschluss, Deutschland eine verteidigungsfähige Nordeeflotte zu bauen, soll Kriegserklärung gegen „die Welt“ gewesen sein. Englands Recht zur Selbstverteidigung, heute verständlich, jeder kennt das deja vu, sowas mit einem Weltkrieg zu verhindern. Das Existenzrecht des Empire – niemanden zuzulassen, der sich gegen es ,gegen seine denkbaren Attacken verteidigen kann. Wer kennt sie nicht.
    Realität der Wahnsinnigen.

    Die nicht kapieren, was sie tun. Die wenn ein Empire in den Orkus geht, anderen die Schuld geben, weil sie glauben, sie wären die Oberschicht.

    Nun, die Entschuldigung ist: Niemand weiß, was nüchter geschrieben wurde und was betrunken. Also bitte, Hr. OSta sonstwie. Sind Sie inzwischen O? Der sich so gern um gnadenlos gefickte kleine Kinder kümmert? Kümmern Sie sich um die Dinge, die Ihnen wichtig sind. Schau´n wir mal, was das ist. Was das wohl sein mag. Im Fall des Falles: reden wir drüber.

  23. arkor, Zitat: Sie führen einen Krieg gegen Deutschland weiter, einfach so…einfach so…gegen Menschen, die nie denn Krieg suchten.
    Ja so ist es heute noch und immer wieder gegen uns, gegen Babys, Kinder Frauen, Männer, Soldaten. Was haben Babys, Kinder, Frauen, Männer getan? Gar nichts und die Soldaten müssen in den Krieg, und wenn sie nicht wollen, werden sie bestraft. Aber warum müssen sie in den Krieg? Selbstverteidigung ok, das ist normal, aber andere Länder angreifen und das Volk dort töten? Unsere Soldaten können auch sterben oder kommen verletzt nach Hause. Um was geht es genau, sie lügen uns an, sie sagen uns, wir werden bedroht, darum müssen wir in den Krieg. Damit sie den Krieg rechtfertigen können, erfinden sie Lügen und wir müssen uns schuldig fühlen, wenn es vorbei ist. Dann sagt man, das Volk ist schuld, dann vernichten sie das Volk mit Bomben??? Danach müssen wir und unser Nachkommen schuldig fühlen. Somit sind wir ewig schuld, aber diese Politiker, die uns angelogen und Vorwände hatten, dann hinterher als Lügen war, werden nie bestraft. Immer trifft es unschuldige, unbeteiligte Menschen. Wozu sind wir gut genug? Wir machen die Schmutzige Arbeit für die Politiker, werden noch bestraft, mit Bomben getötet. Wir bezahlen die Politiker von unserem Steuergeld, vertrauen die Politiker. Aber was machen sie, uns nur noch anlügen, sind gegen uns, regieren nicht zum Wohl des Volkes. Sie haben geschworen, aber nichts eingehalten. Wir haben sie gewählt, was machen sie für uns? Sie werden nie zur Rechenschaft gezogen, leben gut, müssen sich keine Sorgen machen, und wir? Wir verlieren den Vater, Bruder, Schwester, und vieles, sowie auch unser zu Hause. Jeder Mensch wird wegen harmlosen Diebstahls bestraft, mit Geldstrafe oder auch Gefängnis. Aber die Verantwortlichen die diesen Befehl gegeben hat zum Massenmord, werden nie bestraft. Vor dem Gesetz sind wir alle gleich, das gilt auch für die Politiker. Warum will niemand erkennen, weder die Staatsanwälte noch die Polizei. Niemand stellt ein Haftbefehl gegen diese Massenmörder aus, aber uns schon, auch wegen Kleinigkeiten. Diese Imperialisten mit den Marionetten haben das untereinander abgemacht und sagen: Wir nicht, aber das Volk ist schuld. Haben wir, das Volk, den Befehl gegeben, Bomben abzuwerfen? Wir können und dürfen es nicht. Das waren die Politiker, sie geben Befehle, nicht wir, aber wir müssen sterben oder leiden, unser Bein oder Arm verlieren, auch unsere Liebsten. Was sind wir, für die Politiker? Als Kanonenfutter, Testobjekte, zum Zahlen, Arbeiten, für alles brauchen sie uns, auch zum missbrauchen.
    Ich wollte nur sagen, wir müssen endlich mal selbst erkennen und dagegen wehren. Oder es geht weiter….. so wie arkor geschrieben hat…..

  24. @ Yvonne

    Hier ist keine Räuberbande unterwegs, welche auch mordet, sondern eine Horde religiöser Sonderlinge, denen das tägliche Menschenopfer zur allerhöchsten Pflicht gereicht. Kannibalismus nennt man bei Deutschen das Tun, dieser Menschen. Andere sprechen von Menschenopfern. Ganz besonders und ausdrücklich zähle ich den christlichen Abendmalritus hierzu; denn dabei werden Menschen aufgefordert Fleisch und Blut zu verzehren. Die Drachen als Menschen verschlingende Ungeheuer sind nie ausgerottet worden. Ganz im Gegenteil der menschenfressende Satanskult ist quicklebendig. Es gibt ein Lied, in dem beschrieben wird, wie ein großer Heerführer abends symbolisch feierlich seine tagsüber Gefallenen verspeist. Ich denke in diesem Bild steckt viel Wahrheit. Erleben wir nicht gerade eine Bande von alten, vergreisenden Politikern, denen der „Rituelle Kollektivmord“ zum sie alle einenden moralischen Band macht. Mord gehört doch längst zum BRDDR-Alltag: Krimi-Mord im TV, Kinder-Abtreibungen, Alten-Euthanasie und dann der gewollte Mord im Krieg! – Mord ist der einfache Klebstoff, welcher die Struktur der Versklavung zusammen hält! Nicht ohne Grund wurde die offizielle Todesstrafe auch für Massenmörder „ex kathedra“ abgeschafft. Vollstreckt wird sie nur noch in Maffia-Manier, wenn der zu erledigende wehrlos am Boden liegt!

  25. Waffenstudent, was dann, sollen wir aufgeben, alles hinnehmen und sagen: so ist es, man kann nichts machen?
    Nicht bei mir. Wir müssen bei uns anfangen, erkläre den Kinder, was man darf, was nicht.

  26. WARUM WURDE DER POLNISCH VERWALTETE TEIL NICHT BOMBARDIERT?

    Auf der Liste der holokaustierten deutschen Städte finden sich anscheinend keine Orte, welche östlich der Oder-Neiße-Grenze liegen. Königsberg welches bereits im Herbst 1944 “platt gemacht” wurde liegt ja im russischen Interessengebiet. Und das bombardierte Stettin sollte laut dem Vertrag der Alliierten eindeutig der SBZ zugeschlagen werden. (Daß Polen Stettin gegen den erklärten Willen der Russen eigenmächtig einkassierte, ist bis heute ein Witz.) Oberschlesien war bis 1956 das zweitgrößte Industriegebiet Europas. Holokaustiert wurde es aber ebenso wenig wie die Industriezentren Breslau und Danzig. Wurde eigentlich auch Görlitz im Sinne von Bomber-Harris liquidiert?

    Wer weiß hierzu näheres?

  27. Schon merk-würdig, dass es im BRD-Qualitätsfernsehen nie Überlebende des Dresdner Bombenholocaust als Zeitzeugen gibt. Oder hat Bomber Harris seine Arbeit so gründlich verrichtet?

  28. Der alliierte Angriff auf Nimwegen vom 22. Februar 1944

    Die 24 Kinder von Nimwegen

    Die 24 Kinder von Nimwegen starben während des alliierten Angriffes auf ihre Stadt am 22. Februar 1944, als ihr von katholischen Schwestern des benachbarten Klosters Sankt Louis geführter Montessori-Kindergarten in der Langen Burgstraße 24–26 (ndl: Lange Burchtstraat) voll unter Beschuss kam. Die körperlichen Überreste von 22 Kindern konnten nicht mehr identifiziert werden. Sie wurden in einem kleinen Massengrab auf dem Alten Katholischen Friedhof in Nimwegen begraben. An dieser Stelle wurde später ein Denkmal errichtet, an dem alljährlich am 22. Februar Kinder der Nimwegener Kindergärten Blumen niederlegen und Grabkerzen entzünden. Zwei Kinder, deren Leichname erkennbare Merkmale aufzeigten, fanden in einem eigenen Grab ihre letzte Ruhestätte. Vom Mädchen Willy Kropman konnten keine Überreste nachgewiesen werden. Auch zahlreiche, sich um das Wohl der Kinder kümmernde Schwester wurden getötet.

    Rietje Kersten wurde auf dem Bartholomäusfriedhof an dem Verbindungsweg in Beek-Ubbergen, ihrem Wohnort, begraben. Ihr Name steht auf ihrem Grabstein geschrieben. Emiel Vermeulen war auf dem Friedhof an der Grünen Straße (ndl: Groenestraat) bestattet, sein Grab wurde jedoch nach vielen Jahren geräumt. Ihm wird augenscheinlich nicht mehr gedacht.

    http://deutscher-freiheitskampf.com/2015/02/21/alliierter-angriff-auf-nimwegen-1944-2/

    Hansestadt Nimwegen. Auch Köln war eine. 24 Kinder waren Kinder.

    1. KINDERGRÄBER, NEIN DANKE!

      Deutsche Friedhöfe waren in der Nachkriegszeit derart geordnet, daß Kinder unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit alle in einem eigens dafür bereit gestellten Bereich begraben wurden. Und diese Gräberfelder waren bis 1960 auf eine traurige Menge von deutschen verstorbenen Kindern angewachsen: Bombentote, Terrortote, Hungertote, Seuchentote gaben sich auf den Kinderfriedhöfen nach und nach die Hand. Natürlich waren diese Gräber wichtige Orte für die Angehörigen aber auch für die Kinder, welche das Grauen in Deutschland überlebt hatten. Gut, die Grabinschriften waren damals alles andere als politisch korrekt. Und so wurde mittels Text durchaus hervorgehoben, wer denn der Schuldige sei! Adolf Hitler wurde dabei grundsätzlich nicht genannt! Schulklassen gingen zu diese Gräberfelder und nutzten sie für Heimatkunde und den Geschichtsunterricht. Natürlich entsprach dieses Treiben gar nicht der Umerziehung der deutschen Volkes, und daher wurden diese Gräber bis 1970 vollständig eingeebnet. Das geschah teilweise gegen den aller heftigsten Widerstand Deutscher. Wer noch Photographien von derartigen Gräbern hat, der möge sie für die Nachwelt aufheben. Es gibt nämlich so gut wie keine; denn die Behörden mußten alles, was an den deutschen Kindertod der Nachkriegszeit erinnert, verbrennen.

      Interessante Nachriegsfakten:

      http://www.verfolgte-schueler.org/1945-1990.htm

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