Tagesschau diffamiert Anti-Euro Partei AfD als rechtsextrem

zukunft-1 (2)erschienen bei templerslichtreich – Danke an Armeeverkauf

Auf der Website der „Tagesschau“ wird die neue Partei „Alternative für Deutschland“ in die Nähe der rechtsextremen Szene gerückt. Der Beitrag ist ein Schurkenstück. Wenn solche Denunziationen zur Norm werden, ist die deutsche Demokratie wirklich am Ende.

Hitler, Haider, Le Pen, Wilders, Lucke: Was haben diese Herren gemeinsam? Fragen Sie die Tagesschau oder Ihren Arzt oder Apotheker. (Fotos: Wikipedia/Bundesarchiv, Dieter Zirnig, Manuel, Rijksvoorlichtingsdienst; privat)

Die neue Anti-Euro Partei „Alternative für Deutschland“  (AfD) ist die erste euroskeptische Gruppe, die in Deutschland mediale Aufmerksamkeit erreicht. Dies liegt weniger daran, dass sie von Stars geführt wird, sondern daran, dass die Betreiber ehrlich bis an die Grenze der Naivität sind. Sie sorgen sich wegen der europäischen Schuldenkrise um Deutschland.

Ihr ökonomischer Hausverstand sagt ihnen, dass das Konstrukt einer gemeinsamen Währung für unterschiedliche Volkswirtschaften nicht funktionieren kann. Die AfD wird betrieben von honorigen Professoren, einigen ehemaligen Journalisten und Anti-Euro-Aktivisten. Sie argumentieren volkswirtschaftlich, technisch, etwas langweilig angesichts der Brisanz des Themas.

Keiner dieser Leute ist auch nur im Ansatz rechtsextrem. Ihr Programm ist, wie die WirtschaftsWoche schreibt, „absolut verfassungskonform“. Es findet sich darin kein Hauch von Ausländer- oder Fremdenfeindlichkeit. In normalen Zeiten wären sie eine Pressure-Group innerhalb der FDP.

Sie passen allerdings nicht in das Schema der herrschenden Eliten. Andersdenkende werden aber von den herrschenden Eliten nicht gern gesehen. Weil aber selbst die ARD nicht umhin kann, zuzugeben, dass neueste Umfragen eine überraschend hohe Ablehnung des Euro in Deutschland signalisieren, greifen die GEZ-finanzierten Polit-Kommissare zur stärksten aller Keulen: Der mörderischen Verdächtigung des Rechtsextremismus.

In einem Artikel auf der Website der Tagesschau geschieht dies mit außergewöhnlich perfiden Mitteln. Nachdem über die AfD etwas herablassend, aber nicht falsch berichtet wird, folgt eine politische Einordnung, wo die neue Gruppe denn steht.

Wörtlich heißt es:

Allerdings haben viele Euro-Gegner immer wieder Probleme, sich klar nach rechts abzugrenzen. In rechtsradikalen Kreisen wird AfD-Gründer und Ökonom Lucke beispielsweise derzeit gelobt, da er in der ZDF-Sendung “Maybritt Illner” von “Propaganda” sprach, weil der Euro als “Friedensprojekt” bezeichnet worden sei. Auf rechtsradikalen Internet-Seiten heißt es zu der angekündigten Gründung der “Alternative für Deutschland”, die unter anderem von Ex-BDI-Chef Hans-Olaf Henkel unterstützt wird, Mut mache, dass die Basis aus Finanzexperten und Ökonomen bestehe.

Das ist infam: Ist Bayern München ein Nazi-Verein, weil die Rechtsradikalen sagen, dass die Bayern gut Fußball spielen? Ist Gregor Gysi ein Rechtsextremer, weil Neo-Nazis seine Bankenschelte gut finden? Ist der Himmel ein völkischer Baldachin, weil die Ewig-Gestrigen sagen, er sei blau?

Nicht ein einziger Beleg für rechtsradikales Gedankengut wird gebracht. Nicht einmal die Quellen werden angegeben. Die Quelle sind „rechtsradikale Internet-Seiten“. Wo ist der Link? Wo ist der Kontext? Wo ist der Beleg, dass die AfD sich hätte gegen eine solche Vereinnahmung wehren können?

Doch damit nicht genug. Die Tagesschau schlägt den Bogen zur Szene der internationale Rechtspopulisten und erkennt in der AfD eine große Gefahr für die Demokratie:

Auch in der Sprache der “Alternative für Deutschland” geht es eher populistisch zu: Die Bundesrepublik Deutschland stecke “in der schwersten Krise ihrer Geschichte”. Die Einführung des Euro habe sich als eine “fatale Fehlentscheidung erwiesen, die unser aller Wohlstand bedroht”, heißt es dort. Die Altparteien seien “verkrustet und verbraucht”, der Euroraum solle geordnet aufgelöst werden. “Diese nationalen Untergangsprophezeiungen – übrigens im Kontrast zur realen Rolle der deutschen Wirtschaft als Profiteur vom Euro und der EU-Politik – finden sich bei allen rechtspopulistischen Parteien in Europa“, betont Alexander Häusler, Politikwissenschaftler an der FH Düsseldorf im Interview mit tagesschau.de.

Das ist die billigste Masche, seit es „Journalismus“ gibt: Man holt sich irgendeinen Experten, und lässt ihn sagen, was man selbst zu feige ist zu sagen: Dass nämlich die Tagesschau der Meinung ist, dass die AfD in die Nähe von Jörg Haider, Le Pen, Geert Wilders und anderen „Rechtspopulisten“ zu rücken ist.

Hier wird ein bewährtes Motiv aufgegriffen: Man spricht von „Rechtspopulisten“, um zu denunzieren: Denn der Begriff ist in sich völlig inhaltsleer. Er ist aber eine Chiffre, mit der gesagt wird: Auch wenn wir es euch nicht nachweisen können – im Kern seid ihr alle Nazis. So einfach ist das: Ohne dass die AfD auch nur irgendetwas Rechtsradikales von sich gegeben hat, ist sie vom Staatsfernsehen als verkappte Nazi-Organisation abgestempelt.

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Quellen: Deutsche Wirtschafts Nachrichten, buerger-in-wut.de, welt.de, hoffnung-deutschland.de

4 Gedanken zu „Tagesschau diffamiert Anti-Euro Partei AfD als rechtsextrem

  1. Vielleicht sollte man das Pferd einfach von hinten aufzäumen, anstatt Zeit und Energie mit Loyalitätsadressen zu verschwenden:
    “ Ich bin rechtsextrem ! Na und !“
    „Ich bin Antisemit! Na und !“
    Reden wir darüber und finden heraus, wer von uns beiden das Problem hat. Zeige mir bitte aber zuerst dein Parteibuch und ich sage dir was du bist. Angestellte der Migrantenindustrie, Berufsantifas, Sozialverbände und sogenannte Wohlfahrtsorganisationen sind selbstverständlich von einer Diskussion ausgeschlossen, da nicht satisfaktionsfähig wegen inhärenter Inkompetenz.

  2. Werte Leser,

    die so genannte Anti Euro Partei AfD ist für uns keine wählbare Alternative.
    Der Grund ist, das sie zwar für jeden offensichtliche Systemmängel rügt, aber das System selbst nicht in Frage stellt. Niemand in der AfD hat bisher öffentlich das Zinsgeld als Ursache für die Krise und als internationales Mittel zur Versklavung des Planeten hinterfragt. Stattdessen meckert man über den Euro, nur ein Symptom. Das ist viel zu wenig.

    Die AfD dient also offenkundig nur als Ventil zur Ablenkung vom wesentlichen. Nach der Wahl kann der Mohr dann wieder gehen. Teile und Herrsche. Das kennen wir schon.

    Das die AfD trotzdem als „rechtsextrem“ gilt, zeigt eigentlich nur, wie inflationär diese Katalogisierung von der Agit.-Prop.-Abteilung der Hochfinanz angewendet wird ARD, ZDF & Co.). Darum geht es im Artikel. Die einzigst mögliche Schlussfolgerung daraus steht im Kommentar oben. Die größten Lügner, Einpeitscher und Volksverhetzer nennen mich „rechtsextrem“? Dann mach ich wohl was richtig!!!

    Schulden kann man in dieser Größenordnung nur überwinden, wenn man das von einigen privaten Profiteueren installierte Bankensystem gnadenlos abwickelt und verstaatlicht. Das System kann man nicht verändern, oder reparieren. Man muß es überwinden. Ist die Überwindung von dieser Art der Korruption in der BRD möglich? Die Finnen haben uns bereits gezeigt, wie man es macht. Worauf wird hier gewartet?

    Wir haben viele Kontakte, Freunde und Kunden im Ausland. Mit Stolz und Freude können wir auf viele und z.T. langwierige Auslandsaufenthalte in der ganzen Welt zurückblicken. Diese Erfahrungen prägen einen und erlauben einen unverschleierten Blick auf die Vielfalt der Kulturen. Licht und Schatten gibt es überall. Nicht alles in der Fremde muß man mögen, aber Rassismus ist eine Form von Teile und Herrsche. Er ist ein Werkzeug, welches von den Herrschenden nach Gutdünken eingesetzt werden kann. Blinder Rassismus ist gefährlich, oft unbegründet und richtet sich fast immer gegen die falschen. Wir sind also definitiv keine Rassisten.

    Keine der Kulturen auf diesem Planeten hat es verdient, in der gepriesenen One World Strategie der NWOler unterzugehen und sich dieser Ideologie bedingungslos unterzuordnen.

    Jeder einzelne Mensch hat die Pflicht sich dieser Raubmaschine zu entziehen und sein Volk davor zu beschützen. Wir alle sind mehr, als nur Hamster im Laufrad. Wir wollen nicht Eure Sklaven sein. Deshalb erwacht die Welt und immer mehr Länder wollen zurück zum eigenen Staat. Nur der unabhängige, eigene Staat kann sein Volk vor der Preisgabe von Souveränität und sozialen Errungenschaften an übernationale Herrschaftsformen (IWF, Weltbank, EU usw) schützen.

    Sozial geht nur national, wie uns das Experiment EU eindringlich vor Augen führt. Hier regieren uneingeschränkt und undemokratisch die Lobbyisten, Bürokraten und Banken. Dieses Modell weltweit angewendet, wäre die totale Vernichtung des Planeten. Unbegrenztes Wachstum ist nicht möglich. Man braucht es aber auch nicht, wenn man das Zinsgeldsystem endlich auf den Schutthaufen der Geschichte wirft.

    Sind wir jetzt „rechtsextrem“? Falls Sie meinen ja, dann fragen wir, wer sich das Recht heraus nimmt, das festzulegen. Und falls diese Leute glauben, irgend einen in ihre Schablone pressen zu können, dann kann man nur sagen sollen sie doch. Der Knüppel ist längst morsch.

    Ihr Team von Armeeverkauf.com

  3. Ihre masslosen Ultimativ-Forderungen sagen lediglich, dass sie nix machen wollen und auch nicht politisch argumentieren, sondern nur im schwarzen Loch der Finsternis das Heil sehen… solange das Märchen nicht geschrieben wird, solange wähl ich nicht. Fantasten!

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