offener Brief zum Thema Fracking an das Regierungspräsidium Kassel

von H.-P. Schröder

aus gegebenem Anlass

 

An Herrn

Michael Conrad

Pressesprecher Regierungspräsidium Kassel

michael.conrad@rpks.hessen.de <michael.conrad@rpks.hessen.de>

 

Betreff: Bergrechtliche Genehmigung zur Einleitung der Vorstufe zur Zertrümmerung unseres Erdbodens, genannt: FRACKING

 

Sehr geehrter Herr Conrad,

mit Interesse las ich die Ausführungen auf der Seite http://www.rp-kassel.hessen.de/irj/RPKS_Internet?rid=HMdI zum Thema Fracking. Wieso ein kanadisches Bergbauunternehmen „geologische Erkundungsstudien“ in Richtung FRACKING (Zertrümmerung) in Hessen betreiben darf, erschließt sich mir aus dem Text auf der Seite leider nicht. Aus meiner Alltagspraxis ist mir bekannt, daß die Umweltschutzmaßnahmen in Bezug auf Bergbaubetriebe und Steinbruchbetriebe stark angezogen worden sind. Dies führte zum Beispiel im Hessischen zur Zwangsschließung von Steinbrüchen, weil die stellenweise sehr kleinlich formulierten und an den realen Gegebenheiten und der Vernunft vorbei, oder bis zur Grenze des Auslegungsspielraumes interpretierten Verwaltungsvorschriften, bzw Umweltgesetze, restriktive Anwendung fanden.

Die Bergämter sind durch ihre Nicht-Genehmigungsverfahren, gerade nach dem neuen Bergrecht, in den Ruf von Verhinderern im Dienste eines falschen Umweltschutzes geraten. Dasselbe lässt sich von den geologischen Landesämtern sagen, in denen keine Regionalforschung mehr stattfindet, die sich zu Gutachtererstellern und Geoparkproduzenten hinab entwickelten. Auch hier ist ein zweifelhafter Ruf die Folge. Geoparks allüberall und plötzlich FRACKING!

Bemerken die Verantwortlichen die kontradiktischen Dissonanzen nicht mehr oder wird ihnen der Verstand geknebelt? Die restriktive bergrechtliche Genehmigungspraxis versagt seltsamerweise ausgerechnet da, wo erhöhte Aufmerksamkeit, angesichts der jeweiligen geologischen Umstände vor Ort, oder der Umstände in Kombination mit speziellen Techniken, dringendst notwendig wäre.

Hier stand das Kölner Stadtarchiv

Algen und Schimmel: „Keine Ahnung wieso es hier so feucht ist.“

Stadtarchiv (2)

Keine Hinweistafel, nichts. Alle Schilder wurden von einem Privatmann angebracht. Wie heißt es, oder so ähnlich.. : „Wenn in einer Stadt nur ein Gerechter gefunden wird, so will ich die Stadt verschonen.“

Ich würde mich nicht darauf verlassen.

Aufnahmen vom Dezember 2012

Stadtarchiv III (2)

ein menschgemachtes, epochales Verbrechen

Stadtarchiv II (2)

Es bleibt einem die Spucke weg, mit welcher Kaltschnäuzigkeit versucht wird, über dieses epochale Verbrechen hinwegzugehen. . …. Und machen immer weiter….

In Köln wurde das Stadtarchiv vernichtet, weil sich eine gigantische Tunnelbohrmaschine in Lockersedimente frißt, in alte Rheinarme, deren Sand-Kies-Lehm-Konsistenz im Materialverhalten eher mit dem von Flüssigkeiten zu vergleichen ist, als mit dem von Festmassen. Die Vernichtung UNERSETZLICHER WERTE war die Folge. Es lagen Baugrunduntersuchungen vor? So, so…!

Ein Geologiestudent im ersten Semester, sofern er nicht zum Kreis der Abhängigen gehört, kann ein geologisches Gutachten verfassen, das, ernstgenommen und umgesetzt, die Vernichtung des „schriftlichen Gedächtnisses des Rheinlandes“ (unersetzbar, unwiderbringlich), von 1100 Jahren europäischer Kulturgeschichte, verhindert hätte. Indem er einfach seit 200 Jahren, sogar dem einen oder anderen Häuslebauer vor Ort bekannte, regionalgeologische Tatsachen, in das Gutachten einfließen lässt und in den Formulierungen präzise Beschreibungen, anstatt von Verschwurbelungen oder Herumdrucksereien, einsetzt. Und seine Hände bei sich und geschlossen hält.

Derselbe Wahnsinn fand und findet in Asse statt. Der Skandal besteht nicht darin, daß es unseren sogenannten politischen Führern an Sachverstand mangelt, niemand kann alles wissen, aber daß sie sich dem Zuckerbrot und Peitsche-Diktat großer Konzerne willig unterordnen, anstatt für ihre Bevölkerung Sorge zu tragen, worin ihre Primäraufgabe besteht, das ist der eigentliche Skandal.

Das darf so nicht weitergehen.

Frage: Wieso erhält ein kanadisches Untenehmen, in einem winzigen Land wie Deutschland, mit strenger Umweltgesetzgebung – jeder kleinste Ölfleck lässt die Feuerwehr ausrücken! – eine bergrechtliche Genehmigung für ein haarstäubend umwelt- und menschenschädigendes Verfahren?

Die Genehmigung gilt nur der „Durchführung eines geologischen Erkundungsprogrammes“. Nur?

Das geht dem Fracking voraus. Es handelt sich nicht um wirtschaftliche Erkundung, das muss auch ein Pressesprecher wissen. Die ist bereits passé. 5 Cent Gewinn am Kubikmeter, das genügt manchen bereits, wenn es die Menge macht.

Was ist eigentlich mit der Haftung für Umweltschäden? Das Unternehmen sitzt im Ausland. Die Ansprüche sind doch überhaupt nicht einklagbar, nicht nur deshalb, weil kanadisches Umweltrecht oder andere Rechte in die Verträge einfliessen, sondern auch, wie immer wieder zu beobachten ist, weil durch Firmenumschichtungen, Verkäufe, oder Scheinsubgründungen, die Regresspflichten solange hin und hergetragen werden, bis sie unauffindbar sind.

Sobald ein Projekt in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gebracht wird, dann sind die wirtschaftlichen Prognosen und die Machbarkeitsstudien bereits abgeschlossen. Die Prozesse erster Genehmigungen und die Absprachen derartig relevanter Vorhaben, zwischen Wirtschaft und Politik, finden in meinem Land hinter verschlossenen Türen, in netten Gesprächsrunden, statt.

Man trifft sich halt. Abseits demokratischer Prinzipien. Auch das muß geändert werden. Und gestatten Sie mir darauf hinzuweisen: Es wird geändert werden. Entweder durch ein geändertes Verhalten oder durch ein weiteres Stadtarchiv und noch eines und irgendwann einen Wassereinbruch, der Plutoniumpartikel in die Wasserwerke spühlt und die Wasserversorgung ganzer Landstrich beendet.

In den kanadischen Weiten können die Konzerne machen was sie wollen, die Folgen sind dann, zumindest für die ersten 300 Jahre, deren Problem, bevor es zu unserem würde, aber bei uns haben weder diese Technik noch derartige Unternehmen etwas zu suchen.

Es ist auch nicht notwenig, bei uns Gas zu fördern. Nicht mehr ignorierbare Daten deuten darauf hin, daß unser Entwicklungsmodell der Erde, samt Enstehungsmodellen von Erzvorkommen und Vorkommen sogenannter fossiler Brennstoffe, signifikant falsch sein könnten.

Was wäre, wenn es Erdgas überall gäbe, in unterschiedlichen Tiefen, unter den Gletschern der Anarktis genauso wie unter dem Meeresboden, was dann? Ein Problem besteht darin, daß die umfangreichsten Kenntnisse über die Struktur des oberen Erdinnern genau dort lagern, wo kein Interesse besteht, sie der Lehre und der ausserbetrieblichen Forschung zugänglich zu machen: bei den Erdölgiganten! Was von den Kathedern unserer Universitäten gelehrt wird, ist rudimentär in zweifacher Beziehung: es handelt sich größtenteils um veraltetes Wissen, basierend auf stückigen und damit falschen Daten.

Einen Nachmittag in einem Bohrkernlager von Exxon ohne Aufpasser verbracht, kann ausreichen, das ach so festgefügte, so stimmig-solide geologische Weltbild zu „fracken“.

Ein weiterer Punkt ist der, daß wir unsere Vorräte für uns brauchen und, da keine Notwendigkeit besteht, ein derart brutales und giftiges Verfahren zu überstürzen, lässt sich später immer noch auf diese Art von Lagerstätten zurück greifen, dann, wenn schonendere Gewinnungsmethoden entwickelt sind.

Ich erspare mir auf die vielen Begleitumstände der brutalen Zertrümmerung unseres Erdbodens hinzuweisen, die weit über die Einsatzfolgen giftiger Chemikalien hinausgehen, das Austreten großer Gasvolumen an den Stellen geringen Widerstandes wäre nur einer dieser netten Sekundäreffekte auf die Umwelt. Jene Umwelt, die uns als Objektvorstellung behördlicher Umweltsorge, Plaketten verkauft, die die Industrie einen Schacherhandel mit Verschmutzungsrechten betreiben lässt und uns zwingt, unseren Müll in drei Mülltonnen zu sortieren, weil ein paar „Hansel“, das in einem Hinterzimmer unter sich so ausgemacht haben.

Hinterher in die Müllverbrennung und auf die Deponie oder zum energieintensiven „Recycling.“

Jetzt gibt es bald die Tonne mit Chip, oder ist es der Chip mit Tonne? Das bedeutet, wie ich im bereits Gesagten ausführte, daß die Logistik eingerichtet worden ist, ohne den Bürger, wie es die Pflicht der Führer ist, umfassend aufzuklären und in den Entscheidungsprozess einzubeziehen. Die dann als mündige Bürger gemeinsam in Rede und Gegenrede darüber entscheiden werden/können, ob das Ganze Sinn macht, ob es überflüssig ist, oder ob es besser zu lösen wäre. Wie das Einbeziehen gehen soll? Nicht so, wie es bisher praktiziert wird, nämlich gar nicht.

Das Einbeziehen funktioniert so:

Bevor irgendwelche Gespräche, Sondierungen, geschweige denn Absprachen stattfinden, steht ein Impuls, oder Anstoß, hergeleitet aus einem Mangel/ Mißstand heraus, oder aus dem Wunsch eine qualitative Verbesserung einzuleiten. Aus dem Anstoss heraus beginnen die Führer sich umzusehen und Details zu sammeln, um sich ein Bild zu machen. Dieses Bild wird, als Ausschnitt gekennzeichnet, den Menschen öffentlich nahegebracht und nicht von einem Triumvirat vorne verkündet und anschließend in einer scheindemokratischen Diskussionsrunde mit der Absolution versehen.

Information statt Manipulation durch Informationsselektion. Alles Weitere ist Sache eines Entscheidungsfindungsprozesses in der Gemeinschaft. Wenn dabei herauskommt, weil jemand seine Hausaufgaben gemacht hat, daß der Schwager vom Parteivorsitzenden, oder der Freund des Baurats oder Stadtkämmerers persönlich Profit „erwirtschaften“ will, dann war`s das dann mit dem Parteivorsitzenden und mit dem Schwager, mit Baurat und mit Freund und mit dem Stadtkämmerer.

Zuerst steht der informierte Bürger, als Träger selbstbestimmter Entscheidungen. Die Herausbildung dieses Zustandes Nr.1, des bewußten Bürgers, des schwer täuschbaren Bürgers, wird (noch) von lautstark agierenden, „gesellschaftlich relevanten Gruppen“, absichtlich verhindert, was die Absprachen in den Hinterzimmern ungemein erleichtert.

Niemand hat das Recht, unseren Boden zu zertrümmern.

Ich möchte sie dringend darum ersuchen, die bergrechtliche Genehmigung für das kanadische Unternehmen zu widerrufen und das Projekt bei Tageslicht öffentlich zu beerdigen.

Die Zurückziehung bereits erteilter Genehmigungen lässt sich mit der Sorge um das Wohl der Bürger hinreichend wie folgt begründen:

Da das Verfahren aufgrund seiner Gefährlichkeit und seiner grundsätzlichen Risikobehaftung und der Tatsache, daß wir es unseren Bürgern, für deren Wohlergehen wir verantwortlich zeichnen, nicht zumuten können und weil der wirtschaftliche Sinn einer eventuellen Förderung in Bezug auf die zum Einsatz gebrachte, notwendige Technik und die zu erwartenden Fördermengen zumindest zweifelhaft ist und die Art und Umstände, der dabei zum Einsatz kommenden Techniken eklatant gegen die Umweltschutzbestimmungen von Bund, Ländern und Gemeinden verstoßen, somit keine Chance besteht, daß nach abgeschlossener Erkundung die Förderung aufgenommen wird, es somit auch keinen Sinn macht, die Erkundung, wie bisher vorgesehen, durchzuführen, werden Sie sicherlich volles Verständnis für unseren Entschluss aufbringen, die Explorationsgenehmigng hiermit zu widerrrufen. Sollten sich aus diesem Schreiben noch Fragen ergeben, bitten wir sie, sich mit …abc.. in Verbindung zu setzen…. etc.“

Sehr geehrter Herr Conrad, bitte setzen Sie die Verantwortlichen vom Inhalt dieses offenen Briefes in Kenntnis. Bitte helfen Sie dabei, diesen Wahnsinn zu stoppen. Es ist ein offener Brief, der einen Vorgang höchsten öffentlichen Interesses behandelt.

Er wird im Julius-Hensel Blog http://julius-hensel.ch/ veröffentlicht werden. Auch Ihre Antwort wird dort der Öffentlichkeit zur Kenntnis gebracht werden.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen und bitte zeigen Sie Verständnis für die unorthodoxe Ausdrucksweise und die gelegentlichen Schärfen, aber im Vergleich zu den Vorgängen ist die Sprache dieses Briefes geradzu moderat.

Nochmals vielen Dank

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Peter Schröder

.

Nachtrag: die erste Antwort auf den Offenen Brief „Fräcke und Fracking“ ist bereits eingetroffen. Von der Aussage her bezeichnend, nicht wahr? :::

„Ich bin bis zum 08. März.2013 nicht im Hause. Ihre Mail wird nicht weitergeleitet.

In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Herrn Wiegel, Tel: 0561/106-1011.“

8 Gedanken zu „offener Brief zum Thema Fracking an das Regierungspräsidium Kassel

  1. Da kann man auf Seiten in Amerika lesen, was auf uns zukommt:
    „Der Fracking-Alptraum“ zerstört kleinere Farmer.
    … Ohne Wasser ist Leben unmöglich. Wenn man das Wasser vergiftet, vergiftet man das gabze Leben, das davon abhängt.Und wem haben wir das zu verdanken? Dick Cheney und Halliburton.
    Und die Chemikalien, die dazu benutzt werden, sind offenbar geheim. Das heißt solange, bis sie im Trinkwasser auftauchen und du Tests machen läßt, um herauszufinden, was es ist, das dich krank macht jedesmal, wenn du ein Bad nimmst, einen Schluck Wasser trinkst, warum die Fische in dem Teich tot sind, warum das Leben in der Natur verschwunden ist, warum die Pflanzen auf dem Feld sterben.
    —The fracking process involves pumping millions of gallons of water, sand, and over 900 toxic chemicals thousands of feet underground to release tiny pockets of gas by literally breaking up the rock where the gas is trapped.—
    Das Fracking bedeutet, Millionen Tonnen Wasser, Sand und über 900 giftige Chemikalien tief in den Untergrund zu pressen, um winzige Gasblasen herauszudrücken, indem man buchstäblich den Fels zerbricht, worin das Gas enthalten ist….
    http://farmwars.info/?p=5767
    Eine gte Seite aus Amerika von Farmersfrauen. Auch ein Video-film ist in dem Artikel enthalten.
    (Zunächst hauptsächlich in Pensilvania, kommen diese Ausbeutungsmethoden hierher – Nicht nur, daß sie den Himmel und Regen vergiften mit Aluminium und Barium- Sprüherei, um das Klima zu „steuern“ (was es aber immer schlimmer macht), nein auch der Erdboden, unsere deutsche Erde wird angegriffen und soll verseucht werden, damit der Dollar-Euro rollt)

  2. zu Chemtrails neue Alarmmeldungen:
    engl. Videofilm:
    Möglich das diejenigen, die versuchen das Wetter mit Chemtrails zu manipulieren, scheitern und es immer schlimmer machen
    Die selben Leute, die auch für die 1800 Atomexplosionen in der Athmosphäre verantwortlich sind, bis sie eingestellt wurden, betreiben seit 60 Jahren Geo-Engeneering – aber die Ozonschicht wurde so beschädigt, daß die unsichtbare Sonnenstrahlung das gefrohrene Methan auf dem Boden von Ozeanen und unter der Arktik schmelzen und vergasen kann, oder wird, was das Leben auf der Erde in schwere Gefahr bringen wir, möglicherweise schon dieses Jahr !
    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/03/06/haarp-iii-gesinnungskontrolle-uber-die-weltbevolkerung-gestapo-wieder-belebt-us-fema-konzentationslager-2/#comment-272649
    https://www.youtube.com/user/revmichellehopkins/featured
    revmichellehopkins’s channel
    Arctic Methane Emergency group
    http://ameg.me/
    http://www.geoengineeringwatch.org
    und in der Beschreibung unter folgendem Video sind viele Adressen
    https://www.youtube.com/watch?v=msreNyb1mYQ
    ‘HAARP’ ~ Global Extinction-Level Event 50 GIGATONS of METHANE Could Be Released into Atmosphere ???

  3. PPS: zu dem Chemtrail.climate-engeneering – Thema wird es hier etwas schwierig zu beurteilen, wer will was? Jedenfalls der Mann in dem 1.Video in dem Honigmann-Kommentar ist von geoengeneeringwatch und sagt, was gleich vorher hier beschrieben steht, und daß geoengeneering alles immer schlimmer macht bis zur kommenden Katastrophe (Methan), aufhören muß, und der Planet muß wieder natürlich reagieren können.
    Das kann ich verstehen.
    Währenddessen andere, z.B. bei http://www.terraforminginc.com/
    besonders dortige Kommentare das Meer mit Eisen düngen wollen (CO2 binden durch Algen) oder über der Arktik massiv sprühen wollen um sie abzukühlen. Das aber erscheint kurzsichtig, weil evtl. das CO2 gar nicht die Ursache ist, weil man die ganze Industrie abändern müßte usw., diese Leute fordern noch mehr terraforming – also im Gegensatz zu dem ersten vom geoengeneeringwatch. (falls ich das jetzt richtig verstanden habe).
    Man bekommt den Eindruck, daß Geoengeneering und Chemtrails schon von vielen als eine Tatsache oder wünschenswert oder abzulehnen betrachtet werden.
    Gut ist vllt. bei youtube „Why in the world are they spraying“ deutsch von infowars (Bennesch)

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