Libyen, Bani Walid: brutaler Mord am Ältesten der Stadt

bani ältestererschienen bei za.kaddafi

Danke an Yvonne

Übersetzung John Schacher

6. März Bani Walid, Libyen – Vor zwei Tagen wurde der Körper von Scheich Ali Al Fatma, einem blinden alten Mann, dem Ältesten der Stadt Bani Walid gefunden. Er wurde brutal ermordet.

Meldung auf der Internetseite der libyschen Patrioten: Barbarei des Besatzungsregimes, Zitat:

„Ein neues abscheuliches Verbrechen, das von den Barbaren der Februar-Banden gegen Sheikh Ali Al Fatma (Ali Al Fatmi) begangen wurde, der am Rande seines 90. Geburtstages stand. Sheikh Ali verlor seine reine Seele in den Händen der Banden, welche seit Februar 2011 die Menschen getäuscht und ihr Blut vergossen haben. Er starb einen schrecklichen Tod. Die Henker der Banden verwendeten eine Eisenstange zur Folter, quälten ihn mit Elektroschocks und Schlägen. Nach seinem letzten Atemzug in den Händen der Henker warfen ihn diese auf ein Feld. Dies ist das erste Foto seines Körpers.“

leichnam bani walid1. Der Körper von Scheich Ali Al Fatma, einem blinden alten Mann, 89-jährig.
2. Werkzeug, das nur in der Konstruktion verwendet wird. Benutzt zur Folter und zum Brechen seiner Knochen. (Wenn Sie das Bild herunterladen und vergrößern, werden Sie sehen, dass dies ein Nagelzieher ist)
3. Taser, der verwendet wurde, um ihn zu foltern.

Sheikh Ali Al Fatma, einer der Ältesten der Stadt Bani Walid, war seit Ende Oktober 2012 vermisst, als die Besatzer-Banden der NATO den Widerstand der Verteidiger durchbrachen und in die Stadt vordrangen. Seine Leiche wurde vor zwei Tagen am östlichen Stadtrand von Bani Walid gefunden, in einem Industriegebiet in der Nähe einer Wollspinnerei, die zerstört und geplündert worden war. Die Verbrecher warfen die Folter-Geräte in der Nähe seines Körpers weg. Nach Beurteilung des Fotos lag sein Körper für mindestens eine Woche nach dem Mord dort.

Die sogenannten Revolutionäre terrorisieren die Bevölkerung von Libyen und benutzen dies als Einschüchterung-Taktik. Es gibt zahlreiche al-Qaida Kämpfer, die aus Libyen stammen. Diese haben im Irak und in Afghanistan Jahrzehnte damit verbracht, einen Kampf gegen die Zivilbevölkerung in diesen Ländern zu führen, angeleitet von der CIA und anderen westlichen Geheimdiensten.

Sie sind keine Muslime, sondern arabische Söldner, die Foltertechniken anwenden, die sich nicht von den gemeldeten Folterungen in Guantanamo oder Abu Ghraib unterscheiden. Nackte Folteropfer fühlen sich absolut hilflos und sexuelle Gewalt – besonders Perverse – kann eine Person zur Verzweiflung treiben oder sie geistig brechen. Dadurch macht das Opfer alles, was die Henker wünschen. Ein großer Teil der Militanten, die Libyen seit Februar 2011 terrorisieren, sind Ausländer und kommen vor allem aus der Golfregion, aus Ägypten und Tunesien. Es gibt auch einige lokale Banden, die mit den nationalistischen Banden des Zweiten Weltkriegs (in den besetzten Gebieten) verglichen werden können.

Als die NATO im Oktober 2011 schließlich die letzte Stadt brach, die Heimatstadt von Gaddafi – Sirte, verwendete sie verbotene Waffen und verbrannte die verteidigenden Zivilisten lebend. Abenteurer (Ratten) betraten die zerstörte Stadt und massakrierten darin alle diejenigen, die sich nicht mehr verteidigen konnten – wie in den anderen Städten zuvor. Augenzeugen zufolge wurden im Jahr 2011, von Februar bis Dezember, von den Rebellen (Ratten) Zehntausende von Menschen gefoltert und brutal ermordet, unabhängig von Alter und Geschlecht. Unter dem Einfluß von Drogen und Alkohol wurden neue Formen von Folter und Misshandlung erdacht, bei Erhalt voller Amnestie aus den Händen ihrer Chefs, damit sie weiterhin die gleichen Verbrechen zu begehen.

Jeder Tag des Besatzungsregimes in Libyen erhöht die der Zahl der Verbrechen gegen die Menschen in Libyen.

3 Gedanken zu „Libyen, Bani Walid: brutaler Mord am Ältesten der Stadt

  1. Der arme alte Mann. Libyen ist zu einem Alptraum verkommen, so richtig wunderbar wie im alten Testament beschrieben, nach dem Motto, „wer sich nicht unterordnet muss bluten.“

    Zitat, „Die Bibel ist nicht nur ein Akzept zum Volkermord, sie provoziert, duldet und fordert zum Töten geradezu auf. Im evangelischen und katholischen Religionsunterricht
    werden die meisten Schandtaten der Hebräer unterschlagen oder elegant umgangen. Aggressionskriege der Israeliten werden von Theologen elegant als „heldenhafte koordinierte militarische Aktionen“ definiert und hochjauchzend werden die Landnahmen der Hebräer als die Weisung ihres Gottes akzeptiert und bis heute als Rechtfertigung fur einen israelischen Staat gesehen.

    Immer wieder habe ich mich gefragt, wie auch intelligente Menschen heutzutage noch an diesen Gott glauben konnen und somit seine Aufforderungen zum Töten und Ausrotten ganzer Völker akzeptieren.

    Die Bibel ist in den zentralen Teilen ein gewaltig inhumes Buch und als Grundlage einer heute verantwortbaren Ethik total ungeeignet.“

    http://www02.us.archive.org/stream/DieHureReligion-TheWhoreReligion/RahfDhV1.5_djvu.txt

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    Übrigens http://libyasos.blogspot.com/ hat schon lange keine Eintragungen mehr gemacht. Ich hoffe, sie lebt noch.
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    Überhaupt wäre es ja mal interessant zu wissen, wie viele Blogbetreiber aus Kriegsgebieten verstorben sind???

  2. @ FA
    Zu deiner Frage, wie intelligente Menschen an Gott glauben können und das Töten akzeptieren, da fiel mir eine Aussage ein:

    „Gute Menschen tun Gutes, böse Menschen tun Böses, aber mit der Religion sind gute Menschen auch fähig, Böses zu tun.“

    Meine Theorie …
    Ich denke, daß die Menschen so mit Nachrichten eingedieselt werden, daß sie gar nicht mehr die Ruhe und Geduld haben, sich damit gedanklich wirklich auseinander zu setzen. Diese massive Reizüberflutung nervt die Menschen, was sie zusammen mit eigenen Problemen – die immer mehr werden – macht die Mehrheit der Massen gleichgültig gegenüber den Problemen der Menschen anderer Ländern.
    Bei all dem Schlechten, von dem wir hören, wollen wir uns nicht zu weit hinein steigern, da es uns sehr tief berühren und uns schwach zeigen könnte. Bei wirklich schlimmen Bildern wäre ein Trauma möglich, also machen viele Menschen einfach zu, nur allein um sich selbst zu schützen.

    Vielleicht mag es albern klingen, aber ich denke … dies ist von einer Elite gewollt, um uns in einem Klima der Angst leben zu lassen, damit wir uns freiwillig von ihnen in Ketten legen lassen. Möglich, daß ich paranoid bin … ich hoffe es wirklich sehr …

    1. dies ist von einer Elite gewollt, um uns in einem Klima der Angst leben zu lassen, damit wir uns freiwillig von ihnen in Ketten legen lassen

      Du bist sicher nicht paranoid, denn genau so ist es!

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