EU-Impfbusiness: wussten Sie, dass …

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Wussten Sie, dass …

… viele Seuchen schon lange VOR Einführung von Impfungen deutlich zurückgegangen sind?

Masernsterblichkeit in Deutschland (Buchwald, S. 133)

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… nachdem in Deutschland 1939 die Kinder das erste Mal gegen Diphtherie geimpft wurden, die Krankheitsrate danach auf 150.000 Fälle empor schoss, während sie vorher bei etwa 11.400 kranken Kindern lag?

… die Impftheorie auf den Erkenntnissen von Louis Pasteur basiert – und dieser nachgewiesenermaßen Wissenschaftsbetrug begangen hat?

… Sie trotz Impfungen erkranken können?

… schädliche Substanzen wie z.B. Formaldehyd in Möbeln verboten, in Impfstoffen aber erlaubt sind?

… der Zusatzstoff Phenolrot in Nahrungsmitteln verboten, in Impfstoffen aber erlaubt ist?

… nicht alle Inhaltsstoffe auf dem Beipackzettel aufgeführt sein müssen?

… außer den „arzneilich wirksamen“ Bestandteilen in Impfstoffen auch Nervengifte wie Quecksilber und Aluminiumverbindungen enthalten sind?

… Verunreinigungen aus Nährböden (Affennierenzellen, Hühnerembryonen, menschliche Fötalzellen, gentechnisch veränderte Hefezellen, …) ebenfalls in Impfstoffen enthalten sind?

… Babyimpfstoffe unter Umständen ein Vielfaches der Komponenten von Erwachsenenimpfstoffen enthalten?

… Impfungen einen massiven Eingriff in das kindliche Immunsystem darstellen?

… Impfungen als eine der Ursachen für Hyperaktivität beschrieben werden?

… gentechnische Impfstoffe (z.B. gegen Hepatitis-B) zu einer irreversiblen Verseuchung der Erbsubstanz führen können?

… bei jeder Impfung die tödliche Gefahr eines anaphylaktischen Schocks besteht? Sie dabei also auch an einer Unverträglichkeitsreaktion gegen körperfremde Eiweiße sterben können?

… sich 75 % aller plötzlichen Kindstod-Fälle wenige Tage bis 7 Wochen nach einer Keuchhustenimpfung ereignen? Quelle: Dr. Viera Scheibner

… Ihr Arzt die Beratung über das Impfen nur dann bezahlt bekommt, wenn er Sie anschließend auch impft?

… auch Ärzte auf kritische Anfragen von den zuständigen Behörden keine Auskunft bekommen?
Und das auch nicht einmal auf die für Ärzte wichtige Frage, „welche Nachweise über die Wirksamkeit des zur Zulassung stehenden Impfstoffs verlangt werden“.

… die STIKO („Ständige Impfkomission“ des Robert-Koch-Institutes (RKI)) als Herausgeber der Impfempfehlungen eine der mächtigsten medizinischen Kommissionen Deutschlands ist, weil jede ihrer Entscheidungen massive finanzielle Auswirkungen auf die Kosten für das Gesundheitswesen und damit auch auf die Verdienstmöglichkeiten der Pharmaindustrie hat?
Und dass Ende 2007 von den 16 Medizinern dieses Gremiums nachweislich mindestens 10 direkt oder indirekt Geld von den Impfherstellern bekommen haben und dass 11 eine Professorenstelle an einer Universität haben, die zum Teil auch durch die Impfstoffhersteller unterstützt werden?

… gegen Windpocken (einer eher harmlosen Kinderkrankheit) geimpfte Kinder laut den Beipackzetteln beider in Deutschland zugelassenen Impfstoffen sechs Wochen lang keinen Kontakt zu schwangeren Frauen haben sollen, da sie durch die Impfung selbst zu einem Überträger der Viren werden können?
Denn wenn eine Frau in den ersten 24 Wochen ihrer Schwangerschaft an Windpocken erkrankt, wird das Virus in einem von vier Fällen über die Plazenta auf das Ungeborene übertragen. Verletzungen der Haut, Störungen der Hirn- und Nervenfunktionen, Augenerkrankungen und Missbildungen des Skeletts können beim Föten die Folge sein. Drei bis acht Prozent der Frauen erleiden als Folge der Infektion sogar eine Fehlgeburt.
Nur wie will man das gewährleisten? Kindern sieht man nicht an, dass sie geimpft wurden und Frauen wissen in den ersten Wochen oft auch noch nicht, dass sie schwanger sind.

… dass Österreicher und Schweizer von der Körperfunktion her doch wesentlich unterschiedlicher sein müssen wie man glaubt?
(Keine Angst, da hat sich jetzt nicht ein falscher Text eingeschlichen und es kommt jetzt auch kein Witz über einen unserer Nachbarn.)
Ganz im Ernst: Wie sonst ist es zu erklären, dass die FSME-Impfung (das ist die wegen den Zecken) mit exakt dem selben Impfstoff von dem selben Hersteller in Österreich alle 3 Jahre, in der Schweiz aber nur alle 10 Jahre aufgefrischt werden muss?

… in Deutschland in den letzten 50 Jahren 40 Personen an Pocken erkrankten – und davon nachweislich 39 Personen (teils mehrfach) geimpft waren?

… sich bei Kontakt mit Pockenkranken nur die geimpften Ärzte ansteckten? Mehr Infos zu Pocken

… Dr. Mayr die HPV-Impfung (gegen Gebärmutterhalskrebs) als Gentechnisches Experiment mit Todesgefahr bezeichnet? Die Fakten zur HPV-Impfung

… Sie sich an geimpften Kindern mit Polio infizieren können, zum Beispiel beim Wechseln der Windeln?

… dass Polio-Epidemien immer nur dann auftraten, wenn ZUVOR eine größere Polio-Impfaktion stattfand oder DDT (Chlorbenzol) zum großflächigen Einsatz kam?
(DDT = Insektizid, Pflanzen- & Holzschutzmittel, zum Teil auch in Raumsprays enthalten)

… es vor 1900 (also vor Impfungen und DDT-Einsatz) so gut wie keine Poliofälle gab?  Mehr Infos zu Polio

… sich die Belohnung von 1.000.000 (in Worten: eine Million) Schweizer Franken für den Nachweis eines existierenden Vogelgrippe-Virus immer noch niemand verdient hat?

… es viele weitere Ungereimtheiten und Ungeheuerlichkeiten gibt, die einfach so hingenommen werden?

Wie zum Beispiel das mit den Beipackzetteln.
Haben Sie noch nie einen gelesen?
Braucht Sie nicht zu wundern, da sind sie in bester Gesellschaft.
Die Beipackzettel der Impfstoffe sind in Deutschland nämlich nur für die Ärzte und Apotheker bestimmt und sollen dem Patienten gar nicht ausgehändigt werden.
Was glauben Sie wohl warum?
Weil jemand mit halbwegs gesundem Menschenverstand oft gar nicht glauben kann, was da zum Teil so alles auf dem Beipackzettel steht.
So liest man zum Beispiel bei „HEXAVAC“, einem der gebräuchlichen 6-fach Impfstoffe unter vielen anderen Nebenwirkungen: „… lang anhaltendes unstillbares Schreien.“
Auf dem selben Zettel steht auch, man lese und staune: „Hexavac darf nicht verabreicht werden an Neugeborene, Heranwachsende und Erwachsene.“
Tja, da bleiben ja nicht mehr allzu viele übrig. Trotzdem wird damit häufig geimpt – und sicher keine Toten.
Aber clever gemacht, denn bei Impfschäden ist man so ziemlich sicher aus der Haftung, da man ja mit großer Wahrscheinlichkeit zu einer der Personengruppen gehört.
Und dass es Impfschäden gibt, das steht auch gleich – als zusätzliche Sicherheit, so quasi für alle Fälle – noch mit drauf: “ darf nicht verabreicht werden, wenn Ihr Kind als Folge einer früheren Impfung eine Hirnschädigung erlitten hat.“
Soll noch mal einer behaupten, dass die nichts von Impfschäden wüssten.

Auch richtig herzerfrischend ist der Text bei einem in der Schweiz hergestelltem Keuchustenimpfstoff. Dort steht „… schrilles unstillbares Schreien bis zu 2 Stunden mit anschließendem plötzlichen Kindstod“!!!!!!!
Oder bei Hepatitis B und Zeckenimpfstoff (FSME) steht unter vielen anderem Nebenwirkungen „Multiple Sklerose“.
Da weiß man doch, was man hat.

Besonders aufschlussreich ist auch die „Impflogik“ bei Tetanus.
Es hat sich nämlich herausgestellt, dass ein Mensch, der an Tetaus erkrankt und wieder genesen ist, bei einer neuerlichen Verwundung wieder Tetaus erleiden kann. Ein durchgemachter Tetanus hinterlässt also keine dauernde Immunität!
Der Tetaus-Impfstoff, das so genannte „Tetanustoxoid“ soll in der Lage sein, den Körper anzuregen, Antikörper gegen das Tetanusbakterium oder gegen das Toxin zu bilden. Offenbar soll es sich der Körper selbst aussuchen, wogegen er (je nach Theorie) Antikörper entwickeln soll.
Mit Aluminiumhydroxid behandelt (so die Theorie) sei das Toxin nicht so giftig wie das natürliche Tetanustoxin. Deswegen sei jetzt der Organismus in der Lage, Antikörper zu bilden.
Eine schwer nachvollziehbare Theorie! Was man im Serum eines mit Toxoid geimpften Menschen als Antikörper nachweist, ist höchstens das Aluminium des Impfstoffes.
(Aluminium kann übrigens zu Alzheimer führen – aber vielleicht vergisst man dann ja, dass man sich dafür extra noch impfen hat lassen)

Auch die Arbeitsgeschwindigkeit der zuständigen Behörden ist phänomenal. Neue Impfstoffe werden ratz-fatz zugelassen, bis aber mal eine Impfung vom Markt genommen wird …
Mit einem Großversuch wollte die WHO den Streit der Mediziner beenden und die Wirksamkeit der BCG-Impfung (Tuberkuloseimpfung) nachweisen. Von 1968 bis 1971 wurde in Indien ein weiträumig angelegter Feldversuch durchgeführt. Ein großes Kollektiv von etwa 364.000 Menschen wurde BCG geimpft, ein gleich großes blieb ungeimpft.
Laut einer offiziellen Erhebung von Dr. Hartinger wurde festgestellt, dass die anschließende Erkrankungshäufigkeit der Geimpften höher war als die der Ungeimpften. Die Impfschäden wurden verschwiegen.
Mit 27-jähriger Verspätung wurde die öffentliche Empfehlung der BCG-Impfung 1998 mit folgender Äußerung des Robert-Koch-Instituts zurückgezogen: „In Anbetracht der epidemiologischen Situation in Deutschland, der nicht sicher belegbaren Wirksamkeit der BCG-Impfung und der nicht selten schwerwiegenden, unerwünschten Arzneimittelwirkungen des BCG-Impfstoffes kann es die STIKO nicht mehr vertreten, diese Impfung zu empfehlen.“
Hört, hört. Das ist doch wirklich zeitnah und sehr fürsorglich, oder?

Quelle: honigmann, impfen-nein-danke.jimdo, erkenntnisweg

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