Hugo Chavez ist tot

chavez gaddafivon John Schacher – Danke an Yvonne

Soeben wurde bekannt, dass Hugo Chavez seinem Krebsleiden erlegen ist. Der am 28. Juli 1954 in Sabaneta im Bundesstaat Barinas geborene Staatschef war ein Lichtbringer der Armen und führte Venezuela seit 1999.

Im Oktober 2012 war Chavez zuletzt für weitere sechs weitere Jahre im Amt bestätigt worden. Unser tiefempfundenes Beileid gilt seiner Familie. Er war bis zuletzt ein tapferer Held – einer der wenigen, die diese Bezeichnung verdient haben.

Vizepräsident Nicolas Maduro erklärte im Staatsfernsehen, President Hugo Chavez’s sei von seinen Feinden mit der tödlichen Krebskrankheit infiziert worden und gab anschliessende bekannt, daß zwei Beamte der US-Luftwaffe wegen Spionage und Bildung einer Verschwörung des Landes verwiesen werden, meldete RT am Todestag des Präsidenten, dem 5. März 2013

32 Gedanken zu „Hugo Chavez ist tot

  1. Auch ich möchte ihm mein Beileid aussprechen,weil er jederzeit für seine Ideale einstand!

    Neben Muammar war er DIE Hoffnung für Millionen von Menschen!

    Mögen diejenigen,die ihn auf dem Gewissen haben (sollten),ihre gerechte Strafe erhalten!

    Die Wahrheit erkennt nur derjenige,der bereit ist, sich dem Licht zu öffnen!

    ALzD

  2. Die Machete kommt immer näher auf das Menschenseinhaupt!
    Lest die Verfassung Israel und lest sehr genau die der Deutschen und des Deutschen Reiches und der des Staates Venecuela!
    Und auch meinetwegen die von den Russen, was meint Ihr wie lange es nach dem Irankrieg dauern würde, wenn man gegen Rußland oder China antritt? Offerten liegen auf dem Tisch, siehe auch die Lister der maroden Länder durch die Befreiung erzeugt!
    In stiller Trauer und nun im Geist mit dem Präsidenten Hugo Chaves, ein sehr bewegtes Andenken an den Volkshelden, siehe auch seine Hilfen und Leistungen zu Chiles Demokraten!
    Dir treuer Mensch eines sehr leiderfahrenen Volkes meine Grüße auf Deine Reise! Möge die Welt aufwachen!

  3. Möge sein Land weiterhin vor den ach so humanistischen Kriegsaasgeiern geschützt bleiben.

    Wahrscheinlich ist er gekrebst worden.

  4. Die besten gehen zuerst. Dank an die Kubaner welche versucht haben ihm zu helfen.

    Nur Ratten werden Hundert. Genug Beispiele jeden Tag in der Zionkiste.

  5. Die Welt hat einen großen Staatsmann verloren ,mögen seine Nachfolger sein Werk fortsetzen .
    Ich verneige mich vor Ihm ,er bleibt unvergessen .

  6. Mein Beileid den Angehörigen und dem venezolanischen Volk.
    Ich hoffe, die Chavesanhänger haben sich besser auf diesen Moment vorbereitet, als die Bluthunde von der CIA, die Ausweisung des Militärattaches weist schon mal in die richtige Richtung.

  7. ein mutiger mann, der klartext redete
    und vieles für sein land gemacht hat.
    mein beileid.

    es riecht nach schwefel –
    das hat er gut erkannt.

  8. Tödlicher Prolog
    Darf es ein Krebs mehr sein? Die Geheimdienste dieser Welt gähnen bei der Frage, ob sie spurlos Herzinfarkte oder Krebserkrankungen beim Menschen erzeugen können. Durch die sog. Church-Kommission wurde 1975 bekannt, dass die USA seit nunmehr mindestens 40 Jahren eine Waffe zur Erzeugung von Herzinfarkten verwenden. Sogar seit hundert Jahren ist bekannt, dass Krebs bei Mäusen und Ratten künstlich erzeugt werden kann. 1931 infizierte C. Rhoads, US-Krebsforscher am „Rockefeller Institute for Medical Research“ Menschen zielgerichtet mit Krebszellen. 13 von ihnen starben. Er bekannte den Mord an acht von ihnen schriftlich:

    „Puerto-Ricaner sind zweifellos die dreckigste, faulste, degenerierteste und diebischste Rasse, die jemals in dem Gebiet gelebt hat. Was die Insel braucht ist … eine Flutwelle oder etwas zur Ausrottung der Population. … Ich habe mein Bestes getan, um den Prozess der Vernichtung durch Abtötung von acht von ihnen zu fördern.”

    http://hinter-der-fichte.blogspot.ae/2013/01/lateinamerika-chavez-ruckkehr.html

    ”Porto Ricans . . . are beyond doubt the dirtiest, laziest, most degenerate and thievish race of men ever inhabiting this sphere. What the island needs is not public health work but a tidal wave or something to totally exterminate the population. It might then be livable. I have done my best to further the process of extermination by killing off 8.”

    http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,743163,00.html

  9. Das macht mich traurig, aber ich denke, dass die positiven Prozesse in Südamerika unumkehrbar sind. Hinter Hugo steht fast ganz Südamerika, gegenüber Gaddafi, dem seine afrikanischen Brüder noch das Messer in den Rücken stießen. Tut mir ja leid, das sagen zu müssen: Afrikaner sind halt keine Indianer!

  10. “nur Ratten werden Hundert” beleidige die Tiere nicht … und im übrigen scheint neben der Germanischen NEUEN MEDIZIN auch wesentlich tiefere Hygiene eine sehr bedeutende Rolle zu spielen.

    Möglicherweise hatte das Blausäure-Präparat Zyklon B einen krankmachenden Biofilm (Bio-waffen-film) zu gut beseitigt.

  11. Er war ein guter Mann, ich werde ihn vermissen. Seine Sprüche waren legendär. Unvergesslich seine Bekreuzigung nach der Rede von Busch Junior in der UN. Ich wünschte mein Land hätte auch so einen „Diktator“.

  12. Ruhe in Frieden Bruder Hugo
    Der Kampf wird niemals enden bis alle Feinde vernichtet sind, so lange es auch dauern möge

  13. @Dref Ich stimme dir voll und ganz zu. Nur in einem Punkt muss ich dir widersprechen, diese dreckigen Ratten waren keine Afrikaner!!!

  14. Nostradamus!

    Kaum hatte ichs geschrieben, hatte ich ähnliche Gedanken! Nordafrika ist ja ein besetzter Kontinent. Sind Ägypter, Tunesier oder Libyer Afrikaner? Nein! Afrikaner werden nun auch mit deutscher Hilfe und deren Helfersratten in Mali ausgerottet.

    Dennoch sind Afrikaner keine Indianer. In Südamerika würde man niemals einzelne Stämme gegeneinander – und vor allem so massiv und dauerhaft – ausspielen und missbrauchen können wie in Afrika. Dort kann man vielleicht Regierungen kaufen, aber nicht den Mensch.

  15. Mein tiefempfundenes Mitgefühl dem Volk Venezuelas und vor allem der Familie Chavez.
    Nieder mit den Widersachern!

  16. Schon in den 1970er(!) Jahren liquidierten US Regierungs-Terroristen mit einer Spezialpistole die Krankheitserreger bzw. Herzinfarkt-Gifte verschossen:
    http://www.veteranstoday.com/2011/08/07/assassinations-by-induced-heart-attack-and-cancer/ … übersetzt: http://translate.google.com/translate?hl=de&ie=UTF8&prev=_t&sl=en&tl=de&u=http://www.veteranstoday.com/2011/08/07/assassinations-by-induced-heart-attack-and-cancer/

    Heutzutage dürften die Abarbeiter der Tötungslisten der US Diktatur sogar über noch viel moderneres „Arbeitsgerät“ verfügen.

  17. Tiefstes Beileid an seine Familie und sein Volk! Ich hatte so gehofft, daß er die Chemo überlebt haben möge…

    Es bleibt zu hoffen, daß sich ein würdiger Nachfolger findet. Die an seinem Tod Interessierten scharren sicher schon mit den Hufen…

  18. Armutsbericht BRiD:

    10% des Volkes verfügen über 53% des Nettovermögens!
    50% „belegen“ 1% dieses Vermögens!

    Paß“deutscher“ Adoptiv- Rösler sagt:

    „Deutschland ging es noch nie so gut wie heute“!

    Klar doch,ihm und seinesgleichen ging es in der Tat noch NIE so gut wie heute!!!

    Was macht man mit so einer Grinsbacke,die unser Volk belügt?

    Wir brauchen dringend einen „Comandante“,der dieses Problem in Deutschland löst! Ohne Führung wird es also auch bei uns nicht gehen!

    Den Venezolanern wünsche ich die Kraft,die Errungenschaften zu verteidigen.Aber ich bin mir sicher,daß die Notwendigkeit dieser Verteidigung den meisten auch bewußt ist.
    Allerdings wird die Schlange der Verführung sich jetzt verstärkt im Land festsetzen.Sie wird wieder mit der „Verbesserung der Beziehungen“ locken,während in Wirklichkeit nur die Infiltration und Unterwanderung mit Geheimagenten gemeint ist,die das solidarische System Venezuelas aushebeln und schließlich zerstören wollen!

    ALLE Kräfte der NWO,die eine „Verbesserung der Beziehungen“ vorschlagen,sind NUR an der Vollendung IHRES gemeinsamen Auftrags interessiert: die weltweite Gleichschaltung der Herrschaftsverhältnisse auf Kosten der jeweiligen Völker umzusetzen,sonst gar nichts!

    ALzD

  19. @AlzD,
    wie Du am Besipiel des hoch ehrenwerten Hugo Chavez sehen kannst, ist das „Führerprinzip“ obsolet geworden. Es ist einfach Einfach, einen Führer zu eliminieren. Die Zeiten haben sich geändert, so muss sich auch die Form des Kampfes ändern. Einem Wespenschwarm kann man nicht den Kopf abschlagen, ebensowenig dem Piranhyaschwarm, es braucht noch ein wenig Zeit bis sich das entwickelt, die Ansätze sind schon zu erkennen – mal sehen, wie schnell die „Evolution“ ist…

    1. @ Titus
      da ist was dran. Was dann (im Schwarm) allerdings nötig ist, sind für jedermann zugängliche Handlungsanweisungen bzw. ethische Grundnormen (die auch im Sinne eines Vorbilds gelebt werden), damit ein Arbeitsergebnis aus einem Guss entsteht. Rein instinktiv kommen wir zwar jeder für sich ein Stück weiter, aber letztlich nicht zum Ziel. Zudem sind wir leider nur sehr wenige und werden erst breites Gehör finden, wenn das Kind mit dem Bade ausgeschüttet sein wird. Bis dahin müssen wir uns gegenseitig stützen und wachsam bleiben.
      Andererseits liegt es in der Natur des Menschen, sich Führer zu suchen. Deshalb glaube ich nicht, dass diese Funktion in der Zukunft unbesetzt bleiben wird.

  20. Michaels Winkler´s Nachruf an Hugo Chavez:

    Hugo Chavez ist an Krebs gestorben, der Präsident Venezuelas. Die offizielle Staatstrauer beträgt sieben Tage, doch was ist schon eine offizielle Staatstrauer? Die würde sogar für Angela Merkel ausgerufen, sollte sie das Schicksal im Amt ereilen. Die wahre Trauer sieht man den einfachen Leuten in Venezuela an, für die sich Chavez immer eingesetzt hatte. Natürlich zeigen die Fernsehnachrichten die theatralische Übertreibung, doch die Trauer der Menschen ist echt. Es ist völlig unvorstellbar, daß eine solche Trauer auch nur für einen unserer Politiker empfunden würde, oder würden Sie es als besonders tragisch empfinden, wenn eine Angela Merkel, ein Philipp Rösler, ein Horst Seehofer, eine Claudia Roth oder ein Sigmar Gabriel überraschend das Zeitliche segnen würde? Oder einer der Ehemaligen, die dank Alter und Gebrechlichkeit schon beim Bestatter vorgemerkt sind? Walter Scheel, Helmut Schmidt, Hans-Dietrich Genscher, Helmut Kohl? Würde die wirklich jemand vermissen?

    Dabei sind das alles Volldemokraten, die zu irgendeinem Zeitpunkt vom Volk gewählt worden sind, auch wenn das die ehemaligen Wähler heute gerne abstreiten. Selbst Deutsche, die diese Herrschaften nicht für Volksverräter halten, würden allen Genannten keine Träne nachweinen. Der letzte Politiker, der unter großer Anteilnahme der Bevölkerung bestattet worden ist, war Franz Josef Strauß. Er hatte seine Ecken und Kanten, und nicht alles, was er getan hatte, war wirklich sauber. Doch die Bayern haben ihn als Landesvater empfunden, ihn geliebt oder gehaßt, aber nicht als Technokraten, als bloßen Verwalter der Macht empfunden, als gefühllosen Fisch, als form- und prinzipienlose Qualle wie Angela Merkel.

    Hugo Chavez mag das gewesen sein, was ein Millionen-Peer Steinbrück als „Clown“ bezeichnet. Er hat sich gegen die USA gestellt, die „einzig verbliebene Supermacht“ beschimpft, obwohl die USA das einzige Land sind, das über Raffinerien verfügt, die venezolanisches Erdöl verarbeiten können. Hugo Chavez ist vor der UNO unkonventionell aufgetreten, hat den Geist des Bösen seines Vorredners George W. Bush vom Rednerpult vertrieben. Und er hat das Gold Venezuelas nach Hause geholt, was sich kein westlicher Politiker zutraut, schon gar kein Deutscher. Er hat sich keine Paläste gebaut, ja nicht einmal einen schicken Kanzler-Airbus angeschafft. Dafür hat Chavez die Öleinnahmen seinem Land, seinem Volk zukommen lassen. Eine zwischengeschaltete Abkassierfirma wie SUNIMEX, die Merkel für unentbehrlich hält, hätte Chavez nie zugelassen.

    Hugo Chavez war unterhaltsam, was ihn von unseren „seriösen“ Politikern unterscheidet. Er war ein Patriot, was ihn von unseren Politikern noch viel stärker unterscheidet. Und er hat etwas für sein Volk getan, nicht immer mit Erfolg, doch in den besten Absichten. Und das unterscheidet ihn von allen egoistischen, nur aufs eigene Wohl und Fortkommen bedachten Volldemokraten, die sich im weltweiten Politikzirkus tummeln. Aus diesem Grund, obwohl ich kein Venezolaner bin, trauere ich um Hugo Chavez.

  21. @ jo: wie bei den Bienen muß es sein, der Anführer ist ein Werkzeug, der Schwarm bestimmt Zweck und Ziel; und wenn er nichts taugt, kommt er weg und ein neuer hin!

  22. @Dref Der Grund dafür ist sicher die vergleichsweise höhere Armut in Afrika. Je ärmer und ausgehungerter ein Mensch ist, desto käuflicher wird er.

  23. @Dref Aber bitte nicht falsch verstehen. Ich will damit nicht sagen, dass Reichtum und Wohlstand vor Bestechlichkeit, Verrat und Korruption schützt. Gott behüte

  24. @Titus

    Wie es @einspruch richtig sagt,gibt es auch im Tierreich eine innere Führung bzw.Leitung,die die Grundline vorgibt,so daß es auch keinen „führungslosen“ Schwarm bei Insekten gibt,sondern eine klare Aufteilung,die vielleicht nur von uns Außenstehenden nicht richtig erkannt wird. Der Schwarm greift ja schließlich auch gemeinsam an,wenn die Zielvorgabe erkannt ist.Hierbei entscheiden im Tierreich hormonale Vorgänge in Sekundenbruchteilen über Kampf oder Rückzug.

    Insofern ist ein führungsloser Kampf auch bei uns Menschen eine Illusion,der man sich als Individuum gerne hingibt,weil man glaubt,Dinge alleine regeln zu können.Doch ohne Führung wird alles im Chaos verlaufen,weil jeder vor sich hinwurstelt und sich somit zum eigenen „Führer“ erhöht!

    Somit gebe ich Jo recht,wenn er sagt,daß wir „jeder für sich ein Stück weiter,aber nicht zum Ziel kommen“!

    Wenn diese Erkenntnis endlich in unseren Herzen angekommen ist ,können wir vielleicht dem Ziel etwas näher kommen.

    ALzD

  25. Bodenständige Wortführer, zumal wenn sie eine Ausstrahlung wie Hugo Chavez haben, ermöglichen es einer ansonsten trägen Masse, sich vom passiven Akzeptanzobjekt zum aktiven und selbstbewußten Mitgestalter zu entwickeln. Aber sowas ist natürlich in der Märkte-Demokratie nicht vorgesehen.
    Und besonders uns Deutschen hat man ja nach dem verlorenen Krieg jegliche Begeisterungsfähigkeit für politische Führerpersönlichkeiten abtrainiert, verbietet „abweichende“ Meinungen und schüttet uns ersatzweise mit Sport- und Show-Müll zu. Aber es wird hoffentlich nicht so bleiben wie es ist.

    Vielleicht ist sogar die neue Partei „Alternative für Deutschland“ ein zarter Anfang dafür, das eine größere Menge der Deutschen den Begriff „Elite“ nicht ausschließlich mit negativen Gefühlen verbindet:
    http://www.alternativefuer.de/index.html

  26. @Nordlicht

    Professor Lucke ist in der Tat eine kleine Hoffnung für unser Land.Allerdings bezweifle ich,daß er sich gegen die Systempolitiker durchsetzen kann.

    Bei Maybritt Illner hat man ja gesehen,wie Herr Brüderle immer wieder den „Herrn Professor“ quasi als weltfremden Theoretiker abstempeln wollte. Dabei sind die wahrhaft weltfremden Bankenretter das EINZIGE Problem für die Genesung der europäischen Volkswirtschaften. Die Rettungsmillionen fließen ungehindert in die Kassen derjenigen,die über die Schirme mit unseren Steuergeldern abgesichert werden.Wir tragen also alle dazu bei,daß die Bedingungen für eine ungeminderte Auspressung der Völker europa- und weltweit erleichtert und verbessert werden,wenn wir diese Kriminellen weiter gewähren lassen!

    Wenn hier folglich nicht SOFORT eingegriffen wird,kann das nur zum Bürgerkrieg führen,wenn ganze Volkswirtschaften über die Rettungsvernichtungsschirme zugrundegehen und mit ihnen das gegenseitige Vertrauen!

    Italien zeigt uns,was kommen wird.Und diejenigen,die Chavez ermordet haben,profitieren ebenfalls von solchen Verhältnissen!

    Wer für den Fortbestand des EURO ist,gefährdet den Frieden in Europa- und damit in der Welt!

    Chavez ist für den Kampf gegen diese Mafia,die ja weltweit operiert, aufs Ganze gegangen und hat diesen Einsatz mit dem Tod bezahlt.

    Wir sollten hieraus lernen und uns für einen härteren Einsatz gegen diese Gangster rüsten.Sie tarnen sich als Retter und wollen in Wahrheit nur die Vernichtung völkischen Zusammenhalts und damit die Zerstörung der weltweiten Koexistenz aller Völker!

    Viele Grüße

    ALzD

  27. Danke an Angelika Gutsche:

    Hugo Chávez (Venezueler, †2013)….. Mohammar al Gaddafi (Libyer, †2011)….. Slobodan Milosevic (Serbe, †2006)….. Saddam Hussein (Iraker, †2006 )….. Jassir Arafat (Palästinenser, †2004)….. Jitzchak Rabin (Israeli, †1995)….. Olof Palme (Schwede, †1986)….. Salvador Allende (Chilene,†1973)….. Patrice Lumumba (Kongolese, †1961)…..

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