der Verrat an der D-Mark und die Folgen für Ihre Zukunft

erschienen bei macht-steuert-wissen

von Heiko Schrang

Am Wochenende des 7.+8. Juli 2012 wurde groß die 50 Jahre währende Versöhnung zwischen Deutschland und Frankreich, vertreten durch Merkel und Hollande, gefeiert. In Wirklichkeit ist es die erpresste Deutsch-Französische-Freundschaft.

Was lange als wohl gehütetes Geheimnis galt, dass Deutschland als Preis für die Wiedervereinigung seine D-Mark aufgeben musste, wird mittlerweile dem „unwissenden Teil der Bevölkerung“ durch die Mainstream-Medien als Neuigkeit offenbart: So berichtete beispielsweise der Spiegel, im Jahre 2010, nachdem der Euro gegen den Willen der Bevölkerung ein fest verankertes Zahlungsmittel wurde, dass Frankreich als Preis für die Wiedervereinigung die Aufgabe der D-Mark zur Bedingung machte. So wurde beispielsweise die Zeitschrift CODE zensiert, mit anderen Worten verboten, in der schon im Februar 1992 auf der Titelseite stand: Der Verlierer heißt wieder Deutschland – Bonns Verrat an der Deutschen Mark. Hier waren bereits alle Details zu diesem Thema veröffentlicht.

Was die öffentlichen Medien weiterhin verschweigen ist die Tatsache, dass Helmut Kohl direkt durch den französischen Präsident Mitterand erpresst wurde. Sein angeblich großer Freund und selbsternannter Erbauer des Hauses Europa, machte die Wiedervereinigung davon abhängig, dass die D-Mark aufzugeben und ein Termin zur neuen europäischen Einheitswährung festzulegen sei.

Laut bislang geheimen Dokumenten aus dem Archiv des Auswärtigen Amtes, warnte Mitterand unverblümt: Deutschland könne bald so isoliert dastehen „wie 1913“. Gegenüber dem spanischen Ministerpräsident Gonzalez soll er bereits 1987 erklärt haben:

„In der Mark spiegelt sich die Macht der Deutschen wider. Das ist eine sehr starke Triebkraft, weit stärker als die Reflexe der Banker und sogar als die der Politik. Die Deutsche Mark ist gewissermaßen ihre Atomstreitmacht.“

Letztendlich gab Deutschland dem Druck nach und schwenkte auf den französischen Kurs ein. Helmut Kohl stimmte beim Gipfel in Straßburg am 09. Dezember 1989, nur 4 Wochen nach dem Fall der Berliner Mauer, für den Beschluss, im Dezember 1990 die Regierungskonferenz zur Herstellung der Währungsunion einzusetzen.

Damit wurde das Ende der D-Mark besiegelt.

In dieser Sitzung wurde festgelegt, dass die neue Währung unbedingt noch vor der Jahrtausendwende einzuführen ist, da ansonsten die Gefahr zu groß sei, dass das Euro-Experiment durch ständiges Aufschieben scheitern würde. Gegen den Willen der Bevölkerung wurde von Politik und Medien eine massive Propaganda-Maschinerie in Gang gesetzt, um dem „unmündigen Bürger“ den Euro schmackhaft zu machen. Tatsächlich glaubte kein seriöser Experte damals wirklich daran, der Euro könne so stabil wie die D-Mark sein.

Einige von ihnen, genau gesagt 155 Wirtschaftswissenschaftler, veröffentlichen 1998 den Aufruf „Der Euro kommt zu früh“. Die Financial Times schrieb damals, es ist schon eine bemerkenswerte Leistung, zwei Wirtschaftsprofessoren dazu zu bringen, über irgendetwas überein zustimmen. Das 155 wie einer sprechen, das hatte es noch nie gegeben.

Die Wirtschaftswissenschaftler sprachen damals davon, dass mit dem Euro die Zahlungen an das Ausland steigen würden und eine europäische Währung mit einer einheitlichen Geld- und Zinspolitik eigentlich gar nicht möglich sei. Sollte Sie jedoch trotzdem auf Biegen und Brechen durchgesetzt werden, würde dies zusätzliche Transferleistungen an das europäische Ausland verursachen. Ähnlich wie damals stehen wieder 160 Wirtschaftswissenschaftler auf, die in einem offenen Brief den Eintritt in eine Bankenunion, welche eine gemeinsame Haftung für die Schulden der Banken des Eurosystems bedeuten würde, kritisieren.

Bei den Erfüllungsgehilfen des Bankensystems, den meisten Parteienvertretern des Deutschen Bundestages treffen diese Warnungen jedoch auf taube Ohren. Das Himmelfahrtskommando, angeführt durch Merkel und Hollande, versuchen dem europäischen Wahlvolk vorzumachen, dass sie die Krise fest im Griff haben. Die Zahl der Menschen, die sich nichts mehr vor-gauck-eln und vor-merkel-n lassen, nimmt mittlerweile täglich zu. Bei den volksschädigenden Handlungen der Selbsthilfegruppen im deutschen Bundestag wissen sie nicht mehr, ob sie darüber jetzt oder später weinen sollen.

Einige dieser Wirtschaftsprofessoren sprachen damals, 1998, nicht zu Unrecht auch von einem „Versailles ohne Krieg“. Resultierend daraus könnten einige Menschen zu der Erkenntnis kommen, dass der Vertrag von Maastricht in der Geschichte als Deutschlands dritte Kapitulation vor Frankreich in weniger als einem Jahrhundert beurteilt werden wird. Als natürlicher Nachfolger der Verträge von Versailles und Potsdam, wie es Anatole Kaletsky Finanzkommentator in der Times am 19.11.1996 beschrieb.

Bemerkenswert ist, dass Helmut Kohl, einem Spiegel-Bericht aus dem Jahr 1998 zufolge, in einem vertraulichen Gespräch mit US-Außenminister James Baker am 12. Dezember 1989 laut Sitzungsprotokoll des Bundeskanzleramtes gestand: Diesen Entschluss habe er „gegen deutsche Interessen“ getroffen.

Bei den meisten Vertretern der heutigen Politikerkaste kann bezweifelt werden, dass sie zu so einer Einsicht später gelangen werden.

Beste Grüße
Heiko Schrang

Quelle: macht-steuert-wissen

 

12 Gedanken zu „der Verrat an der D-Mark und die Folgen für Ihre Zukunft

  1. Ich halte es für eine Nebelkerze „…dass Frankreich als Preis für die Wiedervereinigung die Aufgabe der D-Mark zur Bedingung machte“
    Wer diese Ansicht sich zu eigen macht geht davon aus, dass die BRD (hier als Deutschland bezeichnet) als souveräner Staat handelte.
    Wie wir jedoch wissen, sind in den vorangegangenen 4 + 2- Verhandlungen und den besonderen Regelungen in Bezug auf die BRD und Berlins (Überleitungsverträge)die Rechte der Alliierten bestätigt worden. Das Ergebnis des DDR-Anschlusses war keine Wiedervereinigung und schon gar nicht die Wiederherstellung eines deutschen Staates sondern der Zusammenschluss eines Wirtschaftsgebietes zum Vorteil der Hochfinanz.
    Die hoheitlichen Rechte als Grundlage souveränen Handelns waren und sind bis heute nicht gegeben. Deutsche Politiker hatten lediglich das auszuführen, was verlangt wurde, verlangt von den Besatzern bzw. ihrem Hintergrund. Kohl war sich dessen bewußt, hat das deutsche Volk verraten und belogen (z.B. dass die Russen die Beibehaltung der russischen Enteignungen in der SBZ zur Bedingung ihres Abzuges gemacht hätten, was Gorbatschow schließlich dementierte). Also auch eine angebliche Bedingung.
    Wohl eher war es so, dass Frankreich diese Forderung ggü. den Siegermächten zur Bedingung seines Einverständnisses machte, so wie es auch in Versaille die wesentlichen Bedingungen diktierte.
    Das Deutschland 1913 isoliert da stand, war schließlich auch Frankreich zu verdanken. Es ist leicht, ein besetztes und politisch wehrloses Land zu erpressen, ein Land, welches sich trotz allem wieder hocharbeiten konnte und ökonomisch den Franzosen davonsegelte.
    Wir sehen es ja heute wieder: die Franzosen stehen vor einer grandiosen Pleite und wieder werden die Deutschen dafür bluten müssen; so stellt man sich das im Eliseé-Palast jedenfalls vor.
    Der Euro war von Anfang an keine Währung sondern ein politisches Projekt, mit dessen Hilfe man auf Kosten Deutschlands einerseits dessen Volk und die anderen europäischen Völker wirtschaftlich neutralisieren und ruinieren und andererseits eine fremdbestimmte, totalitäre Diktatur in Europa errichten will.
    Und letzlich wissen wir inzwischen auch, wie der Mauerfall im Hintergrund von der Hochfinanz vorbereitet und durchgeführt wurde.
    Kohl war als Mitglied dieser Kreise ein williger Vollstrecker. Von den Deutschen wird er eines Tages in entsprechender Weise in den Geschichtsbüchern vermerkt werden.

  2. Ich denke, wir sehen viele Dinge ohne der Welt in das Auge zu sehen, weil es gibt auch Aussagen aus der Welt der anderen. Und wenn Geschichte nur einseitig gefälscht wird, hat das Ziel sein Punkt erreicht, um Wiederstand zu wecken. Hier aber bei diesem Thema geht es um Vieles mehr und das sagt einer in Belgien vor seinem Parlament:
    http://regierungfreistaatdanzig.wordpress.com/2013/03/12/117/
    Glück Auf und Danke an die Welt, mit seinen Blog: Wir sind EINS! Meine Heimat hat es verdient, mit richtigen Namen in den Mund genommen zu werden!

  3. Off Topic:

    Dienstag, 12. März 2013 um 16.00 Uhr

    Wiederholungen:
    Keine Wiederholungen
    X:enius
    (Deutschland, 2012, 26mn)
    ZDF
    Moderation: Dörthe Eickelberg, Pierre Girard
    Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

    Die Sendung „X:enius“ ist das werktägliche Wissensmagazin auf ARTE. 26 Minuten Sendezeit sind einem besonderen Thema aus dem Alltagsleben und der großen Welt der Naturwissenschaft und Forschung gewidmet. Die Moderatoren touren durch Europa, immer auf der Suche nach dem Wissen, das die Welt bewegt. Unorthodoxe Fragestellungen sind dabei ebenso zu erwarten wie spannende Begegnungen. „X:enius“ ist Roadmovie, Schatzsuche und Wissenssendung zugleich.

    Schon seit langem liefern Wissenschaftler Indizien, dass Aluminium eine wichtige Rolle bei der Entstehung der Alzheimer-Krankheit spielen könnte. Die britische Onkologin Phillipa Darbre vermutet einen Zusammenhang zwischen Aluminiumsalzen in Deos und dem Auftreten von Brustkrebs. Aluminium ist wegen seiner alarmierenden Wirkung auf das Immunsystem auch in fast allen Impfstoffen enthalten. Weil lange Zeit nicht bekannt war, worauf diese Wirkung beruht, galt es als „Dirty Little Secret“ als schmutziges kleines Geheimnis der Immunologie.
    Die „X:enius“-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard begegnen heute einem Patienten im Krankenhaus „Henri-Mondor“ in Créteil. Er leidet seit einer Impfung an chronischen Schmerzen und andauernder Müdigkeit, und auch sein Gedächtnis lässt nach. Er hat ständige Schmerzen, die er nur mit hoch dosiertem Morphium aushalten kann. Die Ärzte tappten lange Zeit im Dunkeln, bis der Mediziner Romain Gherardi den Zusammenhang mit dem Wirkstoffverstärker Aluminium im Impfstoff herstellte. Er und viele andere Wissenschaftler weltweit kämpfen nun für Alternativen zum Aluminium.

    —————–

    Dienstag, 12. März 2013 ab 20.15 Uhr – 11/03/13

    Aluminium – Zeitbombe im Körper?

    Themenabend

    Es zählt zu den wichtigsten Werkstoffen überhaupt und findet Anwendung auch in der Kosmetik, der Lebensmittelindustrie und bei der Herstellung von Medikamenten: Aluminium ist aus dem modernen Leben kaum mehr wegzudenken. Doch es fällt auch ein Schatten auf den Alleskönner. Die Aluminiumgewinnung ist mit enormen Umweltschäden verbunden, zudem häufen sich die Belege, dass der Werkstoff Gesundheitsschäden hervorrufen kann. Der Themenabend dokumentiert und diskutiert die Vor und Nachteile des Supermaterials Aluminium.

    20.15 UHR: Die Akte Aluminium
    – ein Dokumentarfilm von Bert Ehgartner

    ZDF/ARTE, Deutschland/Österreich 2012, 89 Min. Erstausstrahlung, HD

    Aluminium ist ein faszinierendes Metall: Es ist leicht, einfach zu verarbeiten und rostet nicht. Vor etwas mehr als hundert Jahren wurde es auf Weltausstellungen präsentiert und war teurer als Gold. Heute ist der billige und stabile Werkstoff allgegenwärtig. Als Verpackungsmaterial für Getränke und Milchprodukte, zur Verkleidung von Fassaden und als Rohstoff für Zement und Keramik findet das Leichtmetall unzählige Anwendungen. Doch Aluminium wird nicht nur als Werkstoff eingesetzt. Aufgrund seiner vielfältigen chemischen Eigenschaften ist es Bestandteil von Kosmetikprodukten, Nahrungsmitteln und Medikamenten.

    In Deodorants reagieren die Alu-Verbindungen mit der Haut, sodass kein Schweiß mehr austreten kann. In Lebensmitteln erhöhen sie die Rieselfreudigkeit und werden als Farbstoff eingesetzt. Ohne Alu-Zusätze würden die meisten Impfungen schlechter oder gar nicht wirken. Und bei der Reinigung von Trinkwasser reagieren die Alu-Ionen mit den Schmutzpartikeln, sodass diese im Filter hängen bleiben. Aluminium-Verbindungen werden sorglos in den sensibelsten Lebensbereichen eingesetzt. Aber ist dieses Metall so harmlos, wie es von den Herstellern behauptet wird?

    Wissenschaftler sind besorgt und finden immer mehr Belege für einen möglichen Zusammenhang zwischen Aluminium und dem Auftreten zahlreicher Krankheiten, von Alzheimer bis Brustkrebs, von Allergien bis zu Autoimmunkrankheiten. Dazu kommt der Umweltaspekt: Für die Herstellung von Aluminium werden große Mengen Rohstoffe und Energie benötigt. Obendrein kann die Produktion – wie bei der Rotschlamm Katastrophe 2010 in Ungarn – zu Umweltkatastrophen großen Ausmaßes führen.

    Dennoch boomt Aluminium und statt die Sicherheit der Produkte einer rigorosen Prüfung zu unterziehen, werden ständig neue Einsatzformen entwickelt. „Wir leben im Zeitalter des Aluminiums“, sagt der britische Umwelt- Toxikologe Christopher Exley, der seit drei Jahrzehnten zu allen gesundheitlichen Aspekten dieses Elements forscht. „Wir werden Aluminium aus unserem Leben nicht mehr so leicht entfernen können. Deshalb ist es höchste Zeit, unsere Aufmerksamkeit diesem Thema zu widmen, damit Krankheiten im möglichen Zusammenhang mit Aluminium nicht ständig weiter zunehmen.“

    21.45 UHR: Studiogespräch mit Christopher Exley

    15 Min.

    Im Anschluss an den Dokumentarfilm spricht ARTEModeratorin Emilie Aubry mit dem Umwelt-Toxikologen Christopher Exley, Professor für Bioanorganische Chemie an der Keele University in Staffordshire. Seine Forschungsergebnisse über die toxischen Wirkungen von Aluminium auf lebende Organismen sind äußerst beunruhigend: Krebsrisiken, Alzheimer-Risiko und der Verdacht auf chronische Störungen unseres Immunsystems.

  4. Leute, zum Thema habt Ihr keine klaren Aussagen zu machen?

    Kohl und sein Mädchen braucht niemand zu erpressen, denn DAS Spiel ist so fürchte ich offenkundig deren innerstes Bedürfnis!

    Zu CODE finde ich nichts ausser die Beschimpfung als „Rechtsextremistische Zeitschrift“

  5. Also:
    1. Deutschland gibt DM ab, um vereinigt zu werden (toll).
    2. Ein vereintes Deutschland kann man besser ausschlachten
    3. Ein Vereintes Deutschland kann man besser abschaffen.

    Wer hat gewonnen: die Deutschen etwa?

    Was passiert:
    1. Die Deutschen werden durch zugewanderte Übervölkerung scheinbar vertrieben, denn die Bevölkerungsdichte in den Großstädten steht Hong Kong in nichts mehr nach.
    2. Die Deutschen leiden unter der Kriminalität (die nicht berichtet wird, denn nur ihre eigene Kriminalität wird berichtet) Die Deutschen zahlen, bis sie wieder hungern. Die Grenzen sind offen und die Mafia der Welt kam rein.

    Fazit:
    1. Die Deutschen haben das Recht Zahlungen zu verweigern und ihre eigene Untergrund-Marktwirtschaft aufzubauen.
    2. Die Deutschen haben ein Recht auf Existenz – denn ihre Geschichte basiert auf erlogenen Teilwahrheiten.
    3. Ein starkes zentrales Europa darf es nicht geben und deshalb werden die Deutschen mit Fremden verdrängt, die andere -evtl. auch wichtige Werte- haben, die aber keine Lösungen bringen können ausser Massenarmut und am Ende HUNGER.

    Der Staat ist zum gesetzlosen Terrorist degeneriert der die einheimische Bevölkerung nur noch gängelt. Da es keinen Staat gibt muß man vermuten, dass die Besatzer daran Schuld sind.

    Lösung: ??? Da müssen mal wieder echte „deutsche“ humanistische Denker her (keine inhumanen „Think Tanks Borgs“). Die Ausländer (ich sage das Wort gerne da das Wort MiGRant sich zum kotzen und spucken anhört und viel unterdrückerischer ist vom Klang her als das Wort Ausländer) – können daran weniger tun.

    Aber: zum Wort „Mi G(K)R ant“ – es fühlt sich an als ob man immer einen leicht grün/gelben Spuckfrosch im Hals hat, oder? :-)- Man möchte ihn frei hochladen und ausspucken. Das Wort ist das Ergebnis der übertriebenen politischen Korrektheitsperversion in Deutschland und deshalb fühlt es sich sehr unterdrückerisch an. Ja, das Wort MiGRant ist auf jeden Fall ein unterdrückerisches Wort – (ein regelrechter Kotzbrocken).

    Zu Deutschland gehören auch die zugezogenen Menschen, die an den Deutschen noch was Ehrenwertes, Freies und Schönes finden können, eben auch geschichtlich wahrhafte und interessierte Menschen. Menschen die an der Wahrheit interessiert sind können Deutschland und Europa am besten helfen, denn sie haben das geringste Interesse die Menschen zu entwürdigen.

    Mit einseitig denkenden Menschen (oder gar Lügnern) kann man keine Zukunft aufbauen.

    Für ein ehrliches und menschliches Deutschland für alle.

  6. Wer könnte leugnen, dass wir uns unter genau solchem Szenario in Richtung der Apokalypse bewegen?
    http://translate.google.lt/translate?sl=auto&tl=de&js=n&prev=_t&hl=lt&ie=UTF-8&eotf=1&u=http%3A%2F%2Faljansas.livejournal.com%2F40252.html
    Google Übersetzer… 🙁
    Für meine verbesserte/litauisch-türkische deutsch – klingt es nur halb zufriedenstellend. Wie klingt so etwas für Deutsche – keine Ahnung.
    Versuchen Sie es. Vielleicht macht es Sinn, sowas in der Sprache Goethes-zu basteln?

  7. Wir leben im Zeitalter der global agierenden Familien die die meisten politischen Strukturen kontrollieren und dabei sind die westliche Welt zurueck in eine art mittelalterliches Feudalszstem zu verwandeln. Die brauchen eine EU und einen EURO und keine DM deshalb man obiger Kommentar.

    Es hat sich nichts geaendert die letzten 500 Jahre eine meiner wichtigsten Erkenntnisse

  8. Es gibt nur eine zufriedenstellende Lösung. Wir müssen das fortbestehende Deutsche Reich wieder handlungsfähig machen und dann den politischen Saustall ausmisten. Unsere schärfste Waffe dabei ist die Warheit. Leider wollen sie noch nicht alle hören.

    Wir gründen wieder eine Staatsbank und schaffen das Zinsgeld ab.

    Leider geht beides erst, wenn die breite Unterstützung im Volk vorhanden ist und die Hochfinanz es nicht mehr durch Besatzertruppen verhindern kann.

    Wir brauchen also noch etwas Geduld.

    Das bequeme Volk leidet noch nicht genug, um wieder zu denken. Der Einfluss der 300 einflussreichsten Familien auf die Besatzungsheere ist noch zu stark. Beides wird sich ändern.

    Auch im Ausland geschehen Veränderungen, auf die wir keinerlei Einfluss haben. Durch diese Veränderungen werden gerade die Karten neu gegeben. Amerika ist konkurs und versucht diesen Konkurs gerade mit einem neuen Weltkrieg aufzuhalten. Die Lunten werden weltweit gelegt. Es qualmt schon an allen Ecken.

    Wir müssen nur die Warheit sagen, weitere Menschen zum Denken bewegen und gut auf die anstehenden Entwicklungen aufpassen.

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