das kann doch einen Seemann nicht erschüttern…(Antwort)

JUSTIZ1erschienen bei Hans Püschel

Danke an Armeeverkauf

Nachstehendes (Achtung, es wird lang!) ging heute ans

Amtsgericht Weißenfels
Friedrichsstr. 18
06667 Weißenfels
, den 24.o2.2o12

Geschäftsnummer: 9Ds421Js13244/12

Sehr geehrte Frau Richterin Koch,

in der Strafsache wegen Volksver- hetzung bringe ich nachstehende Einwendungen gegen die Eröffnung der Hauptverhandlung vor:

1. Zunächst und der Form halber möchte darauf hinweisen, daß ich nicht Bürgermeister der Ortschaft Krauschwitz bin, sondern nur noch Ortsbürgermeister. Bürgermeister der Stadt Teuchern und damit aller ihrer Ortsteile ist Herr Frank Puschendorf.

2. Allerdings weist dieser quasi Freud’sche Verschreiber darauf hin, worum es sich bei dieser Anklage handelt. Sie soll mittels entsprechender Verurteilung durch Sie die Handhabe liefern, mich meines wenn auch nur noch symbolischen Amtes zu entheben. Es ist sicher durch diverse mediale Berichterstattungen seit Anfang Dezember vergangenen Jahres bekannt, daß entsprechende Bestrebungen seitens einiger Politiker Sachsen-Anhalts (MdL Rüdiger Erben, Rechtsbüro des Landtages, Landesverwaltungsamt, Landrat u.a.) zu verzeichnen sind. Es gilt auch, mich als zukünftigen Konkurrenten bei anstehenden Wahlen auszuschalten.
Inzwischen ist dieser versammelten Fachkompetenz sicher klar geworden, daß im Rechtsstaat einem mittels Urwahl ins Amt Gekommenen schlecht beizukommen ist, da Abwahlbemühungen bereits vor zwei Jahren gescheitert sind. Also erscheint eine Verurteilung zum Volksverhetzer gerade der letzte Ausweg zu sein.
Da selbst Ministerpräsident Haseloff in seiner Eigenschaft als vormaliger Wirtschaftsminister gemeinsam mit dem genannten damaligen Staatssekretär Erben erfolgreich den Schornsteinfegermeister Battke juristisch mit Berufsverbot belegt haben, muß ich davon ausgehen, daß entsprechender Druck seitens der Landesregierung auch in meinem Falle auf die Staatsanwaltschaft ausgeübt wurde.
Es handelt sich also um ein rein politisch motiviertes Verfahren zur Befriedigung persönlicher Interessen und nicht darum Recht zu schaffen. In vergleichbaren Fällen nennt man so etwas wohl „Schauprozeß“.

3. Diese Schlußfolgerung wird weiterhin gestützt durch den Tatbestand, daß der Zeuge Mylius erbost, aber doch netterweise mitgeteilt hatte, daß noch Mitte vorigen Jahres Staatsanwalt Hübner meinen Seiteninhalten eine „forschungshistorische Relevanz“ zubilligte (siehe Anlage 1, Abs.1).
Wieso dann der plötzliche Sinneswandel? Oder spornt der drohende Unterton und Mylius ersichtlich abfälliges Urteil über die hiesige Justiz Herrn Hübner an? (ebenda Anlage 1. Abs.2).

4. Wir können demnach als forschungshistorisch gesichert voraussetzen:
4.1. Die in der Zeitschrift „Osteuropa“ (5-2oo2) von Spiegelredakteur Fritjof Meyer veröffentlichte Studie „Die Zahl der Opfer von Auschwitz. Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde.“
Darin nennt er die (mir von Kindesbeinen an eingeprägten) 4,5 Millionen dort vergaster Juden ein „Produkt der Kriegspropaganda“, als um 900 % überhöht! Und er geht noch weiter durch seine Feststellung, daß die seit Jahrzehnten vorgeführten Räume niemals als Gaskammern gedient haben können aufgrund technischer Unmöglichkeit! Das Gas hätte sich über die Kanalisation ausgebreitet, Wachmannschaften und das halbe Lager getötet. (Dies wird vom Auschwitzmuseum, Dr. F. Piper, und Institut Yadhem übrigens ähnlich gesehen.)

4.2. Der in der „Berliner Zeitung“ am o4.o1.2oo6 erschienene Bericht über neueste Ergebnisse des Leiters der wissenschaftlichen Abteilung der KZ-Gedenkstätte Majdanek Thomas Kranz zu den Opferzahlen („Zeszyty Majdanka“, Majdaneker Hefte, Band 23). Von den bis dato behaupteten 1,5 Millionen Opfern können nach seinen Forschungen wohl nur noch 5 Prozent davon als wahr angenommen werden!

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5 Gedanken zu „das kann doch einen Seemann nicht erschüttern…(Antwort)

  1. CHUZPE 2013:

    http://www.tagesschau.de/ausland/holocaust-studie100.html

    … Die Forscher vom Holocaust Memorial Museum in Washington schätzen, dass insgesamt 15 bis 20 Millionen Menschen Opfer dieser Nazi-Maschinerie wurden – viele von ihnen überlebten sie nicht.

    „Sie waren überall“, sagt Dean und sein Kollege Megargee fügt hinzu, spätestens jetzt sei völlig klar, dass die Ausrede vieler Deutscher, sie hätten nichts von all dem gewusst, eine Lüge sei.

  2. „Zwei neue Studien, beide aus Israel, verwirren die Welt. Eine Studie, ausgelöst durch das Holocaust Memorial Museum, stellt Europa die jüdische Bevölkerung im Jahr 1939 zwischen 40 und 50 Millionen dar mit bis zu 20 Millionen Holocaust Titen. Die andere Srudie, ausgelöst durch Johns Hopkins, findet die folgende, wie Israels Haaretz berichtet: „Die verschiedenen Gruppen von Juden der heutigen Welt teilen keine gemeinsame genetische Herkunft. Wir reden hier über Gruppen, die sehr heterogen sind und ausschließlich durch die Religion verbunden sind … [die] Genom der europäischen Juden ist ein Mosaik der alten Völker und ihre Herkunft ist weitgehend Khazar.“

    „Israel hat beschlossen, alles zu riskieren und durchflutet die Medien mit einem völlig neuen und völlig undokumentiert Version des Holocaust um ihre eigene bisherige Version und eine neue „revisionistischen Holocaust“ der massiven Proportionen schaffen.“

    Heute kündigte die New York Times, mit NBC News, übermittelt durch Eric Lichtblau (hellblau in deutscher Sprache) berichtet, die „Entdeckung“, nicht nur Zehntausende von neuen Konzentrationslager in ganz Europa, fügte aber hinzu Millionen von neuen Opfern der previous gesetzlich vorgeschriebenen Bilanz von nur 6 Millionen.

    http://www.veteranstoday.com/2013/03/05/the-holocaust-bomb-a-re-revisionist-myth/

    Das muss alles neu sortiert werden. Was müssen wir jetzt wieder unter Strafe „glauben?“

    Das wird spannend. Science Fiction ist da ja nichts dagegen. Soll da etwa der Gulag in den Schatten gestellt werden? Was ist die Agenda?

  3. Also:

    42.500 camps x 2000 Gefangene = 85 000 000

    Das haut hin = na Bravo – endlich mehr Tote als der Gulag. Jetzt kann man endlich noch lauter sagen, dass die Deutschen das schlimmste Verbrechervolk der Erde sind und deshalb alle austerben müssen.

    Das wird verkauft jetzt – auf ewig. Gut gedacht, oder? Ganz toll.
    😮

  4. 42.500 camps ja warum nicht 425.000 camps und nur 250 Tote in Dresden?

    http://programm.ard.de/Programm/Sender?sender=-28229&datum=2010-02-04&sendung=282295642741516
    Meine Mutter und die Nazis – Auf den Spuren einer Lebenslüge

    MDR FERNSEHEN

    Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 04.02.10 | 00:50 – 01:50 (60 Min.)

    Dieser Sendetermin liegt in der Vergangenheit
    Wiederholungen Keine weiteren Sendetermine
    Inhalt der Sendung

    Die Geschichte der Myriam Fuks: eine Geschichte voller Hingabe, Wahnsinn und Lügen, die ihr gesamtes Leben prägten. Sie beginnt zur Zeit des Holocaust und ist von Anbeginn geprägt von der Vergangenheit ihrer Mutter.

    Frania Glassmann war eine außergewöhnlich attraktive und charismatische Frau. Wie sie ihren Töchtern später immer wieder erzählte, floh sie schwanger und als polnische Bäuerin verkleidet aus dem Warschauer Getto, nachdem ihr erster Ehemann dort erschossen worden war. Von der Gestapo aufgegriffen und verhört, wurde Frania in ein Konzentrationslager gebracht, wo sie in einem dunklen Keller ihre erste Tochter Annette zur Welt brachte. Monatelang versteckte sie das Baby, bis die Amerikaner kamen und das Lager befreiten. Nach dem Krieg ging sie nach Israel, fand einen neuen Mann und bekam dort ihre zweite Tochter, Myriam. Die Geschichte von Franias Mut und Courage begleitete und prägte Myriam. Frania dominierte Myriam, stets mahnend auf ihr eigenes Leid verweisend. Es entwickelte sich eine harsche Hass-Liebe zwischen Mutter und Tochter. Beide konnten nicht ohne einander leben. 1997 starb Frania. Der Tod der Mutter stürzt Myriam in eine Krise. Sie entschließt sich, Hilfe bei einer Therapeutin zu suchen. Diese zwingt Myriam dazu, Kindheitserinnerungen noch einmal zu durchleben. Erinnerungen, die sie eigentlich längst verdrängt hatte.

    In einer Sitzung erinnert sie sich plötzlich, wie ihr Vater beim Abendessen die Mutter anbrüllte: „Du hast mit einem Deutschen gevögelt!“ Ein Wendepunkt. Von diesem Moment an beginnt Myriam die Suche nach der wahren Geschichte ihrer Mutter. Eine Suche voller (böser) Überraschungen, bei der Myriam ein vergilbtes Foto aus dem Jahr 1944 entdeckt: Ihre Mutter sitzt in einem weißen Kleid auf einer Wiese nahe einem glasklaren Fluss mit Myriams Schwester auf den Knien. Auf der Rückseite des Fotos steht auf Deutsch in der Handschrift eines Mannes: „In Erinnerung an die glücklichen Tage in Bennshausen“. Bennshausen ist ein Dorf in Thüringen, im Herzen Deutschlands. Myriam tritt mit dem Bürgermeister der Stadt in Kontakt. Der vermittelt sie weiter an einen ehemaligen Fabrikbesitzer im Ort, an Alteingesessene und Weggezogene. Manche erinnern sich. Rasch wird klar: Ihre Mutter ist offenbar nie in einem Konzentrationslager gewesen, sie hat vielmehr friedlich in diesem kleinen Dorf gelebt, das vom Krieg verschont geblieben ist. Von allerlei „Geschäften“ ihrer Mutter ist die Rede und von vielen Männern …

    Der Dokumentarfilm über Myriam und Frania rekapituliert zunächst die immer erzählte Holocaust-Geschichte der Mutter. Dann begleitet die Kamera Myriam bei der Suche nach dem wahren Vorleben ihrer Mutter. Ein Film über eine Lüge. Ein Film über unausgesprochene Regeln, über den Druck auf überlebende Juden nach dem Krieg und über moralische Codes und Zwänge der Gegenwart.

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