Syrien: neue Volks-Armee als Anti-Guerilla-Kraft

siria 32erschienen bei voltairenet

von Thierry Meyssan

In einem Guerillakrieg gehört der Sieg dem, der die Unterstützung des Volkes genießt.

Deshalb hat Syrien kürzlich Volksmilizen aufgestellt, um die vom Westen und den Golfmonarchien unterstützen Contras zurückzudrängen.

Nach drei Monaten sieht man ein spektakuläres Ergebnis: Die Gegenden, wo die Milizen schon agieren, haben sich stabilisiert.

Am Ende des  zweijährigen Kampfes ist es klar, dass die für einen konventionellen Krieg entworfene syrische-arabische Armee nicht in der Lage ist, um das Land zu verteidigen und zu stabilisieren und gleichzeitig ihre primäre Aufgabe zu erfüllen. Sie besiegte ohne Schwierigkeiten die Dschihadisten, wann immer sie sich gesammelt hatten, aber sie hat nicht die Fähigkeit, eine bewegliche Guerilla zu bekämpfen, die ihre Unbeliebtheit in der Bevölkerung durch eine leistungsstarke ausländische Logistik-Hilfe kompensiert.

Letztlich hat sich Syrien entschlossen, eine neue Strategie anzuwenden, die überall in der Welt ihren Erfolg bewiesen hat, wo eine solche Situation vorherrscht: die Schaffung von zivilen Milizen, die den Leuten ermöglichen, ihr eigenes gut bekanntes Dorf oder ihr Stadtviertel zu verteidigen. Diese “Nationale Verteidigung-Armee“, deren Mitglieder aus den Volksausschüssen kommen, ist nun Teil der syrischen arabischen Armee und man muss seinen Militärdienst absolviert haben, um ihr beitreten zu können.

Mao Zedong sagte, um zu siegen, müssen die Guerilleros „in der Bevölkerung wie ein Fisch im Wasser schwimmen“. Jedoch zeigte sich die Freie Syrische Armee [FSA] dazu nicht imstande. Sobald sie eine Zone beherrschte, beging sie Missbrauch und die Bewohner lehnten sich gegen sie auf.

Für einen Sieg muss die syrische arabische Armee da, wo die Dschihadisten gescheitert sind, erfolgreich sein: Sie muss sich “in der Bevölkerung wie ein Fisch im Wasser” bewegen. Obwohl sie als Wehrpflicht-Armee aus der Bevölkerung stammt, ist die syrische Armee alleine überfordert, weil ihre nationale Organisation sie von den lokalen Realitäten abschneidet. Sie muss sich daher auf eine vermittelnde Kraft stützen, die ihr als Relais bei der lokalen Bevölkerung dient, in jedem Dorf und jedem Stadtviertel.

Die Nationale Verteidigungs-Armee unterliegt einer strengen Disziplin. Waffen und Uniformen werden Freiwilligen, jungen Männern und junge Frauen, nur nach genauer Prüfung ausgehändigt. Infolgedessen müssen die hie und da von lokalen Mandatsträgern wahllos angeheuerten Muskelmänner und Sicherheitsleute dieser Miliz beitreten oder nach Hause gehen. Weiterhin endet der mögliche Missbrauch von diesen schweren Jungs, sobald die Nationale Verteidigungs-Armee in einem Dorf oder Stadtviertel aufgebaut ist. Das Phänomen der Shabihas verschwindet.

Das Beispiel, das im Nahen Osten sofort in den Sinn kommt, sind die Basidsch-e Mostaz’afin vom Iran, die bereits als Modell für die libanesische Hisbollah dienten. Teheran, das sich weigerte, seine Revolutions-Wächter im syrischen Gebiet einzusetzen, hat sich jedoch bereit erklärt, die Rekruten der Nationalen Verteidigungs-Armee zu empfangen und zu trainieren. Es war nicht einfach, weil die Iraner sich anpassen müssen, wenn sie Rekruten schulen, die nur selten Schiiten sind und arabisch sprechen, und die auch nicht beabsichtigten, zu konvertieren.

Es ist ein Ereignis, das die regionale geopolitische Situation grundlegend ändert. Einerseits, weil diese paramilitärische Kraft die Dörfer und Gebiete, wo sie bereits etabliert ist, schnell stabilisierte und andererseits, weil jetzt die Basidsch und die Hisbollah einen kleinen Bruder bekommen haben, mit der gleichen Ausbildung wie sie, aber als gemischte und multikonfessionelle Einheit; ausgebildet im säkularen Baath-Geist, aber nicht in dem Geist der islamischen Revolution.

Obwohl eines der vom Westen gewollten Hauptziele des Krieges gegen Syrien die Installierung einer Regierung war, die mit der Hisbollah und Iran brechen sollte, wie es Burhan Ghaliun selbst in einem Interview mit dem Wall Street Journal bestätigte, wurde der gegenteilige Effekt erzielt. Der gemeinsame Widerstand führt zu einem Zusammenschluss dieses Blocks trotz der religiösen und politischen Unterschiede.

Vor acht Monaten enthüllte Sayed Hassan Nasrallah, dass während des 33 Tage- Krieges der damalige syrische Verteidigungsminister, General Hassan Tourekmani, persönlich den Einsatz der Waffen des Widerstands im Libanon überwacht habe. Dann sagte er, dass die Hisbollah ihre Waffenbrüder von der syrischen-arabischen Armee nicht fallenlassen würde, falls sie in Schwierigkeiten gerieten. Die Gründung der Armee der Nationalen Verteidigung wird sicherlich das Bündnis, jenseits der politischen Entscheidungen, durch menschliche Beziehungen stärken.

Dies wird sicherlich auch einen Einfluss auf die bewaffnete Abteilung der Hisbollah haben, auch Frauen in ihren Reihen einzubinden und sich den vielen verschiedenen Glaubensrichtungen des Libanon zu öffnen.

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Übersetzung: Horst Fröhlich

Quelle: voltairenet

12 Gedanken zu „Syrien: neue Volks-Armee als Anti-Guerilla-Kraft

  1. Mit dieser Taktik, die noch ausgeweitet werden kann, also übertragen auf Leute ohne Militärausbildung, werden die infiltrierten ausländischen Soldaten vernichtet werden.
    Freilich unter Führung von erfahrenen Militärs.
    Wichtig ist dabei, DASS EIN LAUTLOSER PARTISANENKAMPF DURCHGEFÜHRT WIRD, also Gewehre mit Schalldämpferfunktionen, die den feindlichen Soldaten in ihrer militärgeübten Technik, die zunächst überlegen ist, den Ausgleich hier erbringt.
    Also, in diesem Bereich wird es einen Erfolg geben.
    Bleibt als nächstes übrig, die GRENZEN SO ZU SICHERN, DASS NIEMAND MEHR REIN KOMMT, dies könnte zusammen mit Iranischen Einheiten geschehen.

  2. Dieses System erinnert etwas an die preußische Landwehr von 1813 > Lützowsches Freikorps.

    Allerdings läßt sich dieses System der unsichtbaren Krieger bei den Völkern in Mitteleuropa bis in das 12. Jahrhundert zurück verfolgen (U.a. „Kultische Geheimbünde“, Otto Höfler).

    Der Vorteil solch eines Systems liegt auf der Hand: Der Feind weiß nie, wieviele Kämpfer wann wo mit welcher Bewaffnung auftauchen können.

    -Vielleicht können die Deutschen sich dieses, von den Ahnen vererbten Systems, auch wieder bewußt werden und dann nicht nur ihre Besatzer aus dem Land jagen?

    Dann bekämen die Verse des Jägers aus dem Lützowschen Freikorps, Carl Theodor Körners, wieder echte Bedeutung:

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und dann gnade euch Gott.“

    Bis zu diesem Zeitpunkt allerdings gelten noch die Schlussverse Körners, welche er 1810 vor dem Befreiungskampf schrieb: „Deutsches Volk, du herrlichstes von allen. Deine Eichen stehn, du bist gefallen.“ (C.T. Körner, Die Eichen)

  3. Bundeswehr: Marinesoldaten fesseln und quälen Vorgesetzten

    Auf dem Bundeswehr-Schnellboot „Hermelin“ sollen mindestens vier Soldaten einen Vorgesetzten attackiert und fast nackt fixiert haben. Der Vorfall ereignete sich im Hafen von Beirut. Auf die Haut ihres Opfers schrieben die Täter: „Hier wohnen die Mongos.“

    Potsdam/Beirut – Ein tätlicher Angriff auf einen Vorgesetzten beunruhigt die Bundeswehr. Auf dem Marine-Schnellboot „Hermelin“ soll ein vorgesetzter Bootsmann von mehreren Obermaaten angegriffen worden sein. Das Einsatzführungskommando in Potsdam bestätigte am Dienstagabend den Vorfall.

    Am Abend des 15. Februar, während das Boot im Hafen von Beirut lag, zogen demnach vier Obermaate den Bootsmann aus seiner Koje. Dieser soll nur mit einer Unterhose bekleidet gewesen sein. Mit Tape und einem Spanngurt fesselten sie ihn auf einem Tisch und bemalten ihn am Bein.

    Nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“, die zuerst über den Vorfall berichtete, sollen die Männer dem Deutschen thailändischer Herkunft die Worte „Hier wohnen die Mongos“ auf die Haut geschrieben haben. Das Einsatzführungskommando bestätigte dies und erklärte, dass die vier Soldaten nach Deutschland zurückgeschickt wurden. Das Opfer des Übergriffs soll dagegen weiter an Bord sein.

    Mindestens 13 Personen wurden bereits vernommen. Angesichts der engen Verhältnisse auf dem Boot geht man in Bundeswehrkreisen laut „Süddeutscher Zeitung“ davon aus, dass noch einige der 36 Mann den Vorfall zumindest mitbekommen haben könnten. Zu dieser Frage werde noch ermittelt. Weitere personelle Maßnahmen würden geprüft.

    Ein Sprecher des Einsatzführungskommandos sagte zum Motiv: „Alle Ermittlungen, die wir geführt haben, haben ergeben, dass der Vorfall nichts mit einem ausländerfeindlichen Hintergrund zu tun hat.“ Die Bilder, die Soldaten mit Handys gemacht hatten, sollen auf Befehl gelöscht worden sein. Alkohol soll bei dem Vorfall nach bisherigen Erkenntnissen nicht im Spiel gewesen sein.

    Wie das Einsatzführungskommando weiter mitteilte, wurde der Vorfall am 22. Februar wegen des Verdachts eines tätlichen Angriffs auf einen Vorgesetzten an die Staatsanwaltschaft abgegeben. Das Schnellboot „Hermelin“ beteiligt sich an dem Unifil-Einsatz vor der Küste des Libanon, um Waffenschmuggel zu unterbinden und die Seewege zu kontrollieren.

    mia/dpa
    Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-in-beirut-soldaten-attackieren-vorgesetzten-a-885766.html

  4. Auf diese Idee hätten die Herren Gaddafi und Assad auch schon eher kommen können.

    So wäre ihren jeweiligen Völkern viel Leid erspart geblieben.

    Auch das Deutsche Reich braucht wieder ein Milizsystem und Volksbewaffnung nach Schweizer Vorbild. Die militärische Ausbildung hat in einer Wehrpflichtarmee und als militärische Vorausbildung in etwas ähnlichem, wie der Gesellschaft für Sport und Technik zu erfolgen. Das Argument ziviler Waffenbesitz sei gefährlich kann anhand der Schweizer Kriminalstatistiken vollständig widerlegt werden.

    „Warum soll jemand, dem nicht einmal die verantwortungsvolle Handhabung eines Gewehrs oder einer Pistole zugetraut wird, über unseren gemeinsamen Weg in die Zukunft mit entscheiden können? Weshalb soll ein unmündiger Bürger an der Urne über die Geschicke unseres Landes
    befinden können?

    Die Entmündigungsspirale stoppt nicht bei der Volksentwaffnung.“

    Quelle: http://julius-hensel.ch/2013/02/waffen-in-der-schweiz/

  5. Kurosawa : Die 7 Samurai, ein zeitloses Mehrzwecklehrstück

    Doch….

    „Doch noch besser wär`s, es gäbe keine Opfer.“

  6. @Waffenstudent

    Lächerliche Aufbauschung. Rößler müße jeden Tag mit so etwas rechnen…., behauptet mein Nachbar. Ich kann das nicht beurteilen.
    Die Schweinerei ist eine ganz andere. Die Hermelinbuben und ihre Kumpane auf den Nachbarschiffen( tut mir leid, aber das Wort Kameraden fehlt in dem Zusammenhang auf meiner Tastatur)sind dafür verantwortlich, daß Waffen in den Libanon und von dort aus nach Syrien gebracht werden.Die UNIFIL MIssion ist ein dreckiger Witz, sie wird andauernd unterlaufen. Ihre Aufgabe ist es- ( Israel zu beschützen)-, den Waffenschmuggel zu verhindern. Dies geschieht nicht, sie lassen Schiffe und Boote passieren. Punkt.
    Mit modernster Elektronik ausgerüstet, wehrhaft, schnell, wären sie in der Lage, keine Maus unkontrolliert an Land zu lassen, wenn sich an Bord Männer befinden würden. Die Gemeinen Luschen ( auch tumbe Luschen genannt, da im Prinzip zwar nicht bösartig extrem, aber extrem schlicht gestrickt) sitzen, gegen gutes Geld versteht sich, im Mannschaftsraum. Keiner kann mir erzählen, die wüssten nicht,oder hätten keine Flüsterparolen gehört, die sie ahnen lassen, was vorgeht. Zumindest einige dürften lesen können und damit über direkte Quellen verfügen. Schuldig! Schuldig der Unterstützung eines Angriffskrieges, schuldig der Beihilfe zum Völkermord. Schuldig der Besudelung unseres guten Rufes.
    Die Doppel- Verräter-Luschen sitzen auf der Brücke. Erstens begehen sie Verrat an ihren Untergebenen ( was unisono für die gesamte Bundeswehrführung gilt), weil sie sie über die Art des Einsatzes bewußt täuschen und zweitens begehen sie Verrat an denen, die durch die Waffen getötet werden, die sie durchlassen. Die Brücke weiß nicht alles, aber genug über den Einsatz und gehorcht den indirekten Vorgaben ( UNO= Dienstbote der Großen) und den direkten Befehlen der NATO- Führung, die , egal was geschwätzt wird, das Sagen hat. Wie üblich sind es die Lamettaträger, die in der Hoffnung auf noch mehr Lametta ( Wie nennt man das : „in der Hoffnung auf Sterne“,was ganz schön dummfrech blasphemisch klingt, aber die Sterne sind aus Blech und Plastik. Nur das Ego der derart Verzierten thront auf einem H…. Sch…. !) sich einen derartigen Rotz an die Backe kleben lassen. UNIFIL ist direkt verantwortlich für den Waffenschmuggel über die Seeseite in den Libanon und nach Syrien und indirekt verantwortlich für die Siedlungspolitik Israels und deren Konsequenzen.
    Was ist dagegen die „Affäre mit Mongo“ ? Lächerlich. Das sind gute Jungs, bis auf das Eine: Sie helfen bei einem Völkermord. Gegen gutes Geld.
    PS: Glaube keiner, den Anweisungen, die von der Politik, vom Herrn Verteidigungsminister und Co kommen, hätte der Soldat „alternativlos“ zu gehorchen, nur weil er einem Verteidigungsminister unterstellt ist, der gerne gehorcht und lieber dient, als Zivilcourage aufzubringen. Von dem abgesehen, daß ich als zu gehorchender Offizier alles daransetzen würde, herauszufinden, wem der dient, dem ich zu gehorchen habe, denn das zu wissen,könnte einmal mein Leben retten, so stellt sich die Situation pragmatisch betrachtet so dar: Wer hat die Waffen? Na also !

  7. Angekündigt von Gorbatschow 12/2012 und Juncker 1/2013 wird der Dritte Weltkrieg 2014 ausbrechen.
    Es ist von Alois Irlmaier, Brunnenbauer aus Freilassing-Salzburghofen, geweissagt, daß der Mord an einem dritten Hochgestellten zum Ausbruch des Krieges führen werde, und zwar im Spätsommer/Frühherbst.
    Viel ist darüber gerätselt worden, wer die beiden vorab ermordeten Hochgestellten sein sollen.
    Inzwischen ist das klar.
    Alle drei Morde bzw. Mordopfer stehen in einem Sachzusammenhang.
    Die vorhergehenden zwei Morde sind bereits begangen worden, nämlich an Saddam Hussein, Irak, und Muammar al Ghaddafi, Libyen.
    Das heißt, Assad, Syrien, wird entweder durchhalten bis zum Ausbruch des Dritten Weltkrieges, oder er wird sich rechtzeitig in Sicherheit bringen können, etwa in Rußland.
    Das Opfer des dritten Mordes wird der Präsident des Iran sein, denn nur für den Iran haben Rußland und China eine Garantie ausgesprochen.
    Für Syrien ist eine solche Garantie NICHT ausgesprochen worden!
    Also kann das seit langem geplante Szenarium auch nur durch diesen Mord am iranischen Präsidenten ausgelöst werden.

    WELFING

    1. @ Welfing
      Dein Kommentar ist interessant. Irlmaier sollte auch immer im Zusammenhang mit anderen Propheten (Gleichlaut ihrer Vorhersagen) gebracht werden. Die Wahrscheinlichkeit von Einzelereignissen steigt dadurch an und es entsteht Tiefe.
      Hierzu empfehle ich ein höchst interessantes Buch:
      http://www.theologisches.info/Angerer.pdf
      Was das dritte Mordopfer aus Deinem Kommentar betrifft meine ich, dass es sich genauso gut um Putin, den Chinesenchef als auch westliche Oberhäupter (false flag) handeln könnte. Es kommt ja letztlich nur auf die Begleitstory an… einen Krieg zu verursachen, ist relativ einfach…

  8. So ein Schwachsinn….
    Man kann keine Ereignisse vorhersehen,man kann vielleicht raten und einige Ereignisse werden vielleicht zufällig in Erfüllung gehen.Logisch einer sagt schwarz und einer rot ,eine Farbe hat dann recht aber das ist Zufall.Man kann gesellschaftswissenschaftlich argumentieren und bestimmte Schlußfolgerungen ableiten aber niemand kann mit Sicherheit Ereignisse vorhersagen ,wenn dem so wäre würde man an ein fremdbestimmtes Leben und vor allem minutiös kontrolliert und geplantes Leben glauben.Was selbst bei Gottesglauben sehr umfangreich gestaltet sein müßte!

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