„… immerwährende Verantwortung…“

von H.-P. Schröder

zur Erinnerung: die Geschichte in ihrer Vorstellung 

Merkel e (2)

http://www.youtube.com/watch?v=aRBRN5maifU, ab 2 :14

.. immerwährende Verantwortung…“

Merket auf und höret gut zu: Am 1. September 2009 hielt die oberste Führerin des deutschen Volkes, Frau Dr. Angela Merkel (CDU), geborene Kasner, zwei Mal verheiratet, keine Kinder, anläßlich des 70. Jahrestages des Beginns des II. Weltkrieges, eine Rede auf polnischem Boden, die sie mit folgenden Sätzen einleitete. Wir Opfer kamen übrigens in Ihrer Rede nicht vor:

Sehr geehrter Herr Staatspräsident, Herr Ministerpräsident, liebe Kolleginnen und Kollegen, Exzellenzen, meine Damen und Herren,

heute vor 70 Jahren begann mit dem deutschen Überfall auf Polen das tragischste Kapitel in der Geschichte Europas. Der von Deutschland entfesselte Krieg brachte unermessliches Leid über viele Völker, Jahre der Entrechtung, der Erniedrigung, und der Zerstörung.

Kein Land hat so lange in seiner Geschichte unter deutscher Besatzung gelitten, wie Polen. Und gerade in dieser dunk`len Zeit, über die wir heute sprechen, wurde das Land verwüstet, Städte und Dörfer wurden zerstört.

In der Hauptstadt wurde nach der Niederschlagung des Aufstand´s 1944 kaum ein Stein auf dem Anderen gelassen. Willkür und Gewalt durchzogen den Alltag.

Kaum eine polnische Familie blieb davon verschont.

Hier auf der Westerplatte gedenke ich, als deutsche Bundeskanzlerin, aller Polen, denen unter den Verbrechen der deutschen Besatzungsmacht unsägliches Leid zugefügt wurde.

Die Schrecken des 20. Jahrhunderts gipfelten im Holocost(sic!), der systematischen Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden. Ich gedenke der 6 Millionen Juden und aller anderen, die in deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagern einen grausamen Tod erlitten. Ich gedenke der vielen Millionen Menschen, die ihr Leben im Kampf und im Widerstand GEGEN Deutschland lassen mussten. Ich gedenke aller, die unschuldig, durch Hunger, Kälte und Krankheit, durch die Gewalt des Krieges und seiner Folgen sterben mussten.

Ich gedenke der 60 Millionen Menschen, die durch diesen, von Deutschland entfesselten Krieg, ihr Leben verloren haben.

Es gibt keine Worte, die das Leid dieses Krieges und des Holocost (sic!) auch nur annähernd beschreiben können… „ Und so weiter, und so weiter, und so weiter…….. .

Es gibt keine Worte….. .

 Kyllburg Eifel, 6 (2)

Kyllburg in der Eifel, aufgenommen am 1. Oktober 2012

 

9 Gedanken zu „„… immerwährende Verantwortung…“

  1. Schön daß es noch Gemeinden gibt, die wahren Helden gedenken. Die Leser dieses Blogs wissen sicher was die Soldaten der Wehrmacht und Waffen-SS auf sich genommen haben.
    Nach der gängigen Geschichtsschreibung sind ja brutale Aggressoren gen Osten gezogen um friedliebende Völker zu überfallen.

    Hoffe nur dieser Gedenkstein bleibt von den Antifanten verschont.

  2. Die Wehrmacht mit dem Gefreiten an der Spitze muß durch die Sowjetunion gezoge sein und hat in China auf dem „langen Marsch“ nochmals 60 Mio. Menschen umgebracht. Heute ist China unser großes Vorbild! Übernimmt Sie auch für die 60 Mio.die Schuld?
    Peinlich, peinlich, für das Merkel. Wenn Sie in Europa mit 60 Mio. Toten rechnet, dann hat Sie >richtig< die 29 Mio. Deutsche mit auf der Liste. Die bisher noch keiner zugegeben hat.Dieses TXXr einer Frau redet von Schuld Anderer und schickt selbst Soldaten in drei Kontinente mit Platzrecht auf einen Heldenfriedhof!

  3. @Waldtürenöffner
    Und in Geschichte kriegt die Tusse ne 7. Sie lügt, obwohl sie es sicher besser weiSS. Oder hat die kein Weltnetz?
    Doch, ihr ganz kleines. Zusammen mit allen Michels.

  4. Am 1. September 2009 hielt die oberste Führerin des deutschen Volkes, Frau Dr. Angela Merkel (CDU), geborene Kasner, zwei Mal verheiratet, keine Kinder, anläßlich des 70. Jahrestages des Beginns des II. Weltkrieges, eine Rede auf polnischem Boden, die sie mit folgenden Sätzen einleitete.

    Nein! Sie hielt diese Rede nicht auf polnischem Boden, sondern auf besetztem Boden!! Wenn das hier sonst niemanden mehr stört: Mich störts! Und ich werde so lange widersprechen, wie ich eben noch sprechen kann … und das dürften bei halbwegs gesunder Lebensweise noch einige Jahrzehnte sein.

  5. Richtig, Sir Toby, sie sprach auf Deutschem Boden!
    Ihre Sprache war und ist die Sprache jener, die unsere geliebte Heimat beherrschen…, sich durch ihren vermeintlichen Sieg sogar eine Ersatzreligion basteln konnten.

    Ein taubes Korn aber wird nicht gedeihen!

  6. Ein taubes Korn aber wird nicht gedeihen!

    Wohl gesprochen – und bezüglich Merkel auch noch in einem weiteren Sinne nur allzu offensichtlich!

  7. Was täten wir denn mit dem Boden und den darauf lebenden Menschen, wenn wir die besetzten Gebiete zurück bekommen würden?

  8. Peter Bedford, wollen wir das ? Die Deutschen sind, wie sie immer wieder in Wort und Schrift bewiesen haben, keine Materialisten.
    Wir erwarten Wahrheit und daraus resultierend Gerechtigkeit.

  9. @Peter
    Auf jeden Fall etwas anderes als Kohl mit Mitteldeutschland. Auch diese Gebiete wären lebensfähig ohne „Globalisierung“. Sie waren es ja schon mal.
    Ein entscheidender Fehler dürfte sich nicht wiederholen. Wie z.B. der Verkauf von Minol für ein Ei und ein Butterbrot an den französischen Konzern ELF Aqui….noch irgendwas. Oder Schließung der Kalibergwerke in Nordthüringen zugunsten von K&S Kassel. (seinerzeit zur BASF gehörend)

    Diese Teile Deutschlands sind kein Klotz am Bein, sondern eine Bereicherung. Historisch, kulturell und wenn Du so willst auch touristisch. Und nicht zu vergessen auch Heimat für viele inzwischen Alte. Vieleicht wollen deren Kinder und Enkel mal auf dem deutschen Boden ihrer Wurzeln stehen.

    Den z.Z. dort lebenden Menschen stände es frei sich einzugemeinden (integrieren vermeide ich bewußt). Und wer nicht bleiben will der geht. Auf keinen Fall sollte gleiches mit gleichem vergolten werden. Polen und Tschechen können genau so wenig für ihre Nationalität wie Deutsche.

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