ihr Kampf ist ihr Mampf! oder „Stiftungen“ als Bestandteil der Denunziationsindustrie

von H.-P. Schröder

Der Angriff auf die Kernsäulen der Demokratie bedient sich verschiedenster Perücken und buntester Masken. Eine der Masken trägt die Aufschrift: „Kampf gegen rechts.“ Wer steckt dahinter? Zum Beispiel steckt hinter dem „Netz gegen Nazis.de“ die Amadeo Antonio-Stiftung. „Die Website Netz-gegen-Nazis.de wird betrieben und verantwortet von der Amadeu Antonio Stiftung.“

Im gar nicht so bunten Netz gegen rechts wird dann schon mal beraten, ob der Honigmann als Person und sein Blog als Objekt, unter einer rechtsextremen, neonazionalen oder einer antisemitischen Lupe betrachtet, verdienen, in den Kreis der potentiellen Feinde aufgenommen zu werden. Siehe: http://www.netz-gegen-nazis.de/frage/der-honigmann-sagt-1

Spendensammler (2)

Das Antonio Stiftung Vorstandsmitglied Frau Annetta Kahane wird von unseren Öffentlichen gerne als Expertin zu Rate gezogen, wenn es darum geht, eine Meinung über neonazistische Umtriebe einzuholen, denn Frau Kahane weiß Bescheid.

Aber vielleicht wissen die öffentlich Verantwortlichen in den Funkhäusern und die Schreiber der Gazetten und die eigenen Kollegen in den finanziell beteiligten Gremien und in diversen Zirkeln nicht Bescheid und kennen Kahanes wikipedia-Biographie https://de.wikipedia.org/wiki/Anetta_Kahane nicht? Dann seien sie vorläufig entschuldigt.

*

Wege der Unterwanderung

Zur Nachhilfe : Geboren 1954 in Berlin-Ost, als „Tochter des Journalisten Max Kahane und der Künstlerin Doris Kahane, die als jüdischstämmige Kommunisten während der Zeit des Nationalsozialismus aus Deutschland fliehen mussten. Sie ist die Schwester des Filmregisseurs Peter Kahane.“ Und weiter „Von 1974 bis 1982 arbeitete sie unter dem Decknamen „Victoria“ als Inoffizieller Mitarbeiter des Ministerium für Staatssicherheit (MfS). 1982 brach sie die Zusammenarbeit mit dem MfS allerdings selbst ab, worauf sie von der Reisekaderliste gestrichen wurde, 1986 stellte sie einen Ausreiseantrag. Ihr Führungsoffizier Mölneck notierte zu Beginn ihrer Tätigkeit für das MfS, dass sie bereits beim zweiten Treffen „ehrlich und zuverlässig“ berichtet und auch „Personen belastet“ habe.[1]….Nach der politischen Wende in der DDR wurde sie erste und zugleich letzte Ausländerbeauftragte des Magistrats von Ost-Berlin. 1991 gründete Kahane die „Regionale Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule“ (RAA e.V.), dessen Hauptbetätigungen die Unterstützung und Trägerschaft verschiedener interkultureller Projekte in Schulen und im Schulumfeld sind. Im gleichen Jahr erhielt sie die Theodor-Heuss-Medaille stellvertretend mit anderen für „Die friedlichen Demonstranten des Herbstes 1989 in der damaligen DDR“*.[2] ………..1998 war Anetta Kahane als Stiftungsratvorsitzende an der Gründung der Amadeu-Antonio-Stiftung beteiligt. Seit 2003 ist sie hauptamtliche Vorsitzende der Stiftung. Für ihr Engagement gegen Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus erhielt sie 2002 den Moses-Mendelssohn-Preis, noch bevor ihre vorherige Stasitätigkeit ruchbar wurde.[3]

2003 war Anetta Kahane als Nachfolgerin von Barbara Johnals Ausländerbeauftragte des Berliner Senats im Gespräch. Nach Bekanntwerden ihrer IM-Tätigkeit teilte sie mit, dass sie für das Amt nicht zur Verfügung stehe.[1].“

Nach Bekanntwerden …teilte sie mit…daß sie für das Amt nicht zur Verfügung stehe.“ Nach Bekanntwerden… Das ist die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung gegen rechts.

Und daß die ehemalige IM Kahane 1991 die Theodor Heuss Medaille „stellvertretend … für „Die friedlichen Demonstranten des Herbstes 1989 in der damaligen DDR“ in den unfruchtbaren Schoß geworfen bekam, entbehrt nicht eines gewissenlosen Zynismus gegenüber denen, die ihren Kopf hingehalten haben, um sich dann von, in die höchsten Ämter der BRD vordringenden, System-Ostwestseilschaften verdrängt zu sehen.

Mittlerweile sitzt Frau Kahane im Kuratorium der Theodor-Heuß-Stiftung.

Der Träger des Theodor-Heuß Preises 2013 heißt übrigens Daniel Cohn-Bendit. Aus der Begründung des Kuratoriums: Vorstand und Kuratorium der Theodor Heuss Stiftung haben beschlossen, den Politiker und Publizisten Daniel Cohn-Bendit mit dem 48. Theodor Heuss Preis auszuzeichnen. Er erhält die Auszeichnung angesichts seines langjährigen außerordentlichen Engagements, als Ideengeber und Politiker immer wieder auf Veränderung einzugehen, Lösungen zu suchen und dadurch stets neue Wege in der Demokratie zu beschreiten.“ Neue Wege in der Demokratie, so so…

http://www.theodor-heuss-stiftung.de/theodor-heuss-preis-2013/preistraeger.html

Was wohl „Papa Heuß“ zu „den neuen Wegen in der Demokratie“, zu Frau Kahane und zu Herrn Cohn-Bendit sagen würde?

Stimmen zur Denunziationsindustrie:

http://volksberichtshof.org/2012/09/04/wahr-sager-hetze-von-links/

 

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We are only in it for the money “, sagte Frank Zappa.

 

http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/start/

Vorstand : Annetta Kahane und Dr. Pia Gerber

Als Partner der Amadeo Antonio Stiftung werden genannt:

  • Die Freudenberg-Stiftung
  • Das Bundesministerium für Familie (Kristina Schröder)
  • Die „Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie“ (Welch` köstliche Zusammenstellung, klingt so harmos……)
  • Das Zentrum Demokratische Kultur (Und noch ein „demokratisch“…)

Die Netzwerke – Selbstdarstellung aus http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wir-ueber-uns/partner/

 

Kooperations- und Projektpartner

– überregional –
Aktion Courage e.V.; Aktion Sühnezeichen FriedensdiensteAnne Frank Zentrum e.V.Blick nach RechtsBrothers Keepers e.V.Bundeszentrale für politische BildungBündnis für Demokratie und Toleranzder braune mob e.V.EXIT-DeutschlandFES Forum Berlin – Projekt gegen RechtsextremismusDr. Hildegard Hansche-StiftungInstitut für interdisziplinäre Konflikt- undGewaltforschung (IKG);  Laut gegen Nazis / HeadUp Promotion GmbHMaecenata InstitutNetzwerk für Demokratie und Courage e.V.NPD-BlogPRO ASYL e.V.Schule ohne Rassismus – Schule mit CourageSchwarzkopf-Stiftung Junges Europa; Stiftung Demokratische JugendStiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft; Telos PressTheodor-Heuss-Stiftung e.V.

– regional –
AGJF Sachsen e.V.Aktion Zivilcourage e.V.Aktionsbündnis Courage PößneckAktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und FremdenfeindlichkeitAlternatives Jugendzentrum Dessau e.V.apabiz e.V.; BACK UP – Beratungsstelle für opfer rechter Gewalt NRW; Bayrisches Bündnis für Toleranz; Bürgerstiftung Barnim UckermarkDemokratisches JugendFORUM Brandenburg e.V.Eberswalder Zentrum für demokratische Kultur, EXIL – Eberswalde;Ezra – Thüringer Opferberatung; F.E.T.E. – Für ein tolerantes Eberswalde; IDA e.V. – Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit; Jugendarbeit und Schule e.V.;  Kreuzberger Musikalische Aktion;  Kulturbüro Sachsen e.V.;  Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-AnhaltInitiative „Light me Amadeu“;  LISUM Berlin-Brandenburg;  LOBBI e.V.Miteinander e.V.;  Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR Berlin);  MOBIT;  Netzwerk für Demokratische Kultur e.V.Opferperspektive e.V.;  Palanca e.V.;  ReachOut Berlin; Schloss Bröllin e.V.; Verband Deutscher Sinti und Roma – Landesverband Baden- Württemberg e. V.Verein für Demokratische Kultur e.V. ; Zossen zeigt Gesicht

Mitgliedschaften

Die Amadeu-Antonio-Stiftung arbeitet u.a. aktiv mit im Berliner Ratschlag für Demokratie, in der Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung (BAGD), in der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus (BAGKR), im Bundesverband Deutscher Stiftungen, im Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE), bei  MOBIT, in der National Coalition, im Netzwerk für Demokratie und Toleranz in Sachsen-Anhalt, im Netzwerk Tolerantes Sachsen, im Stiftungsnetzwerk Berlin, in der Task Force – Education on Antisemitism, bei Wandelstiftungen – Netzwerk Progressiver Stiftungen, bei WINGS (Worldwide Initiatives for Grantmaker Support) und bei Wir – Erfolg braucht Vielfalt in Mecklenburg-Vorpommern.

Wieviel an öffentlichen Geldern wird von diesen Clübchen und Grüppchen, in einer künstlich geschaffenen Propagandabürokratie verbraten? Millionen Euro für Spaltung anstatt für Versöhnliches, für Eigennutz anstatt für Allgemeinnutz?

Zum Abschluss ein Blick auf die Freudenberg Stiftung http://www.freudenbergstiftung.de/deutsch/impressum.html Wer arbeitet dort als Geschäftsführerin? Frau Dr. Pia Gerber. Ach nee, isses möglich……. .

Masken ab zum Gebet !

Versuchung II (2)

These: ES GIBT KEINEN RECHTSEXTREMISMUS IN DEUTSCHLAND ! AUSSER DEM, DEN DIE DENUNZIATIONSINDUSTRIE UND DEREN HELFERSHELFER ERFINDEN ! Was ist ein „Neonazi“ ? Zeigt euere Definition vor und dann zeigt uns die „Neonazis“ ! Unser Geld, in Form „öffentlicher“ Gelder, wird von der Zuliefererszene in Staat und Verwaltung in die Taschen der Denunzianten gestopft. Sie haben es im 20. und im 21. Jahrhundert geschafft, das Verbrechen der Hexenjagd an beiden Geschlechtern, ohne Ansehen der Realität, zu verüben.

Was das seit Jahrzehnten praktizierte Spaltpilzverhalten, die Diskussionsverweigerung, die repressiven Mittel und die gegenstandslosen Hetzereien betrifft, die reaktionären, kleinbürgerlichen Bespitzelungen und die zusammenfabulierten, oder aus dem Zusammenhang heraus gröblich vergrößerten „Vergehen“, die die Kostgänger der Denunziationsindustrie angeblich aufdecken, so würden vernünftige Menschen zur Vorsicht raten, auf daß die „Hexenjäger-innen“ nicht eines Tages friedlich mit den Maßstäben ausgemessen werden, die sie gewaltsam an ihre Mitmenschen anlegen.

Man könnte, bei dem Treiben, leicht den Eindruck gewinnen, daß die Schäden, die der Gesellschaft durch gegenstandslose Polarisierungen und durch die Propagierung erfundener „Gefahren“ gegen die es sich angeblich zu schützen gilt, zugefügt werden, in einem harmonischen Elternhaus, das in der Jugend Geborgenheit vermittelte, oder mittels einer frühkindlichen Therapie, oder zumindest durch einige Menschen die euch als Kind ehrlich gemocht hätten, hätten vermieden werden können. Es liegt auf der Hand, daß nur aus dem Boden einer fragmentarischen Persönlichkeit, die Neigung, seine Mitmenschen zu bespitzeln, erwachsen kann.

Dies gilt auch für die an der Hetzjagd beteiligten Frauen, die, so scheint es, die Wurzel ihres Geschlechtes und damit ihre natürliche Herkunft und ihre Zugehörigkeit verleugnen wollen, und dadurch als Individuum in Zwei-drei-vier-spältigkeiten zerfallen. Die für sie aus eigener Kraft (fast) unüberwindliche eigene innere Spaltung lässt sie, anstatt nach Heilungswegen zu forschen, nach Rissen in ihrer Umgebung suchen und, ob erfolglos oder mit Erfolg – denn welche Gemeinschaft ist vollkommen frei von Divergenzen? – verursacht die antreibende Triebfeder der eigenen Zerrissenheit den Drang, diese Zerrissenheit in Form einer Zwangsvorstellung auf den Nächsten, den Übernächsten, ja ganze Bevölkerungsgruppen zu projezieren. Die eigene Zerrissenheit wirkt auf sie und durch sie als ein Archetypus, der sie beherrscht und lenkt und der selbstverwandte Muster halluziniert, um diese anklagen zu können, ohne daß den derart Besessenen bewußt wird, daß sie eigentlich nach Wesensverwandtem suchen. Das Es in ihrem Inneren kennt ihre „Risse“, ihre Schuld und lässt sie mit Wonne leiden. Sie suchen nach der Schuld im Anderen, um selbst erlöst zu werden. Ein hoffnungsloser Irrweg.

In der ultimativen Endphase wird die, mit den Werkzeugen von Dogma und Ritual bewaffnete, kultisch auftretende Anbetung des Sündenbockprinzipes und dessen Missionierung in seiner Funktion als Existenzerhalter – der Sündenbock ist gleichzeitig goldenes Kalb und sichert die Pfründe – zur stabilisierenden Lebensmitte, welche das ständig drohende Abgleiten in die Verzweiflung mühsam korrigiert. Die Angestellten der Denunziationsindustrie sind dann selbst das, was sie anklagen.

Aber dieses hiermit offen gelegte Wissen um die inneren und äusseren Mechanismen nützt nur den Tätern der Denunziationsindustrie, sofern sie überhaupt ansprechbar sind, den Opfern der Denunziationsindustrie nützt es nichts.

Die Opfer der Machenschaften der Denunziationsindustrie ersparen sich psychologische Erklärungsmuster und reduzieren das Verhalten der Denunzuianten auf eine Kernaussage, auf den Satz: „DIE leben von erfundenem Fressen.“

Und was das Rechts-links-Getue betrifft, so wird sich in der organisierten Anti- FASCHISMUSINDUSTRIE kein einziger echter Linker finden.

Echte Linke durchschauen den Schwindel, das sind kluge Köpfe mit einem ehrlichen Anliegen, die Verbündete zu schätzen wissen und bezahlte Schläger ablehnen.

5 Gedanken zu „ihr Kampf ist ihr Mampf! oder „Stiftungen“ als Bestandteil der Denunziationsindustrie

  1. …so genau nimmt man es in der Stiftung nicht – mal werde iCH dort, wie in 2010, als Linker eingestuft, mal als Rechter, mal „man-weiß-nicht-so-genau“.

    Sie drehen ihre Meinung, je nach Bekanntheit des Angegriffenen, so wie sie es benötigen.

  2. Niemand ist frei von Fehlern, dass ist menschlich. Problematisch wird es aber, wenn nicht aus diesen Fehlern gelernt wird und die gleichen wieder und wieder getätigt werden. Der Beitrag beschreibt sehr gut welche Abgründe sich in diesen Menschen auftun müssen. Wie rückgratlos diese Menschen sind zeigt sich immer wieder daran wie schnell sie sich neuen Systemen, auch wenn diese im krassen Gegensatz zu vorherigen stehen, andienen und ihre Fahne nach dem Wind schwenken.
    Hierbei handelt es sich letztlich nur um ein Beispiel von vielen, wo letztlich Millionen zu Grabe getragen werden um Menschen zu spalten, anstatt es dafür zu verwenden diese zu einen. Die Rechts-Links-Debatte ist ja auch nur eine von vielen künstlich geschaffenen Gräben in der Gesellschaft. Anders verhält es sich in meinen Augen auch nicht bei Religion, Arbeiter vs. Sozialhilfeempfänger, Alt vs. Jung, Mann vs. Frau, usw..
    Das Prinzip „Divide et impera“. Doch braucht es dazu willfährige Helfer in den Kulturgruppen und an dieser Stelle bewahrheitet sich dann ein Sprichwort oder vielmehr eine Feststellung…Scheiße schwimmt immer oben!

  3. Wir sind als Mensch sind oft Meister in der Schaffung von Problemen gerade auch da wo nun mal wirklich keine sind. Die globalistische Mainstream Presse lehrt uns das ja jeden Tag.

    Fest steht: wir als Mensch wollen teilen was wir sehen und wahrnehmen und wollen herausfinden was andere Menschen wahrnehmen und sehen um einen Weg zu finden wirkliche Probleme zu lösen. Dieses Vertrauen des (Mit)-Teilens zu missbrauchen und gegen die Menschen zu verwenden ist ein großer Fehler und muss gesehen werden damit wir zusammen finden können. Es liegt an uns dieses (Mit)-Teilen wieder als Teilen zu sehen und nicht als Feind.

    Tolle kreative Wortwandlungen: 🙂
    -gegenstandslose Polarisierungen
    -Propagierung erfundener „Gefahren“
    -Anbetung des Sündenbockprinzipes
    -„Zitat: DIE leben von erfundenem Fressen.“
    -Muster (werden) halluziniert, um diese an(zu)klagen
    -Angestellten der Denunziationsindustrie

    Ein ganz toller Artikel: zeigt er doch die Zeitverschwendung von irrwitzigen Illusionen auf die wir als „Wahrheit,“ als braun/rot/grün/bunt/schwarz-weiß, verkleiden. Wir verwechseln immer noch zu oft unsere -sich immer im Wandel begriffen- Gedanken mit Wahrheit und reagieren nach vorgegebener konditionierter Schablone.

    Die Trennung der Menschen zwischen bunt, rechts und links, etc. ist eindeutig daneben und schon lange wirklich überholt. Schön blöd wer darauf noch rein fällt. Lach mal wieder ☞ 🙂 ☜

    https://www.youtube.com/watch?v=ppJPX4BLNts

  4. Die BRD ist ein Irrenhaus, und das ehem. „Tal der Ahnungslosen“, die Region Dresden erscheint heute wie ein gut informiertes Gebiet.

    Ich ziehe mal das „rechte“ metapedia zu Rate, um dem Begriff „Nazi“ nachzugehen.

    „Nazi (also the cognates Nazism and Neo-Nazism) is a political epithet invented by Konrad Heiden (7 August 1901 – 18 June 1966) during the 1920s as a means of denigrating the NSDAP and National Socialism.[1] Heiden was a journalist and member of the Social Democratic Party of Germany, whose mother was a Jewess. The term is both an imitation of the nickname given to Marxists of the SDP at the time, Sozi, and a political pun similar to the Austro-Bavarian word for „simpleton“, derived from the fairly common name Ignatz (German language form of Ignatius). It was then popularised abroad by various Judaics and other subversives, including Heiden himself, who fled the country after the NSDAP were elected to government.

    The term was regarded as a derogatory epithet by National Socialists and was used almost exclusively by Marxist agitators. A rare example of its usage by a NSDAP member can be taken from a 1931 work by Joseph Goebbels called The Nazi-Sozi: Questions and Answers for National Socialists. Since the rise of Cultural Marxism the term has been used as a broad Europhobic epithet, eminating from the same quarters, to demonise European people in general and attack leaders who advocate their socio-economic and cultural interests, far beyond the bounds of actual National Socialists. Some have ironically turned the phrase back on its inventors, through the use of „Nazi“ as an abbreviation for National Zionism. “
    http://en.metapedia.org/wiki/Nazi

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