Tunesien: eine mutige Frau

frau belaidDanke an Angelika Gutsche

 

Besma Khalfaoui,

 

die Witwe des am Mittwoch ermordeten Oppositionsführers Chokri Belaïd bei einer Demonstration am Donnerstag, den 7.02.13 in Tunis.

Ungeachtet der persönlichen Trauer und Tragödie, kämpft sie für die  ein demokratisches Tunesien und gegen diejenigen, die für den Mord an ihrem Mann verantwortlich sind, der kurz vor seinem Tod, die Regierung vor der wachsenden politisch Gewalt gewarnt hatte. Sie verdient die allergrösste Hochachtung.

 

2 Gedanken zu „Tunesien: eine mutige Frau

  1. Eines darf wohl gesagt werden: Die Deutsche Reichsverfassung hatte als erste europäische Verfassung und unter dem Herrn Otto von Bismarck, 1875 mit der Proklamation zur Sklavenfreiheit, den Schutz der Familie und die Gleichberechtigung in Gesetze gefaßt!

    Und an die Rolle der Frauen in den Notzeiten möchte ich erinnern, denn deren Aufgabe ist es immer wieder, allein, verlassen von der egoistischen Haltung eines Bankers abhängig, ihre Familie zu ernähren!

    Ob es unsere Trümmerfrauen waren, oder die Frauen, die gegen Kriege demonstrierten. Die, Macher der Kriege, die haben weder Familie, noch Gesellschaftsverständnis!
    Und das diese Kranken mit kruden Ideen daher kommen, sieht man am Willen der NWO und insbesondere an den Politkern der BRD GmbH. Ich kann mich sehr gut an die Reisen und Lobeshymnen der Politiker nach Tunis erinnern, und an die Freude, das Tunis sich seiner Verantwortung bewußt ist, kurz nach dem ersten Irakkrieg und bei der dazwischen zum zweiten Irakkrieg liegenden Zeit, wo der Herr Busch auch schon gegen die Arikaner vorgehen wollte und Syrien, Libanon und Tunesien bedrohte!
    Und dieser Frau, mein aufrichtiges Mitgefühl, und Grüße, hier in Europa wird auch ein Umdenken erfolgen, ganz bestimmt!
    Glück Auf, meine Heimat und Freiheit allen Völkern und Familien!

  2. Man kann sich nur immer wieder wundern – und zwar über die grenzenlose Naivität der Leute. „Mutige Frau“ – haha – klingt vielleicht zynisch, aber hier geht es nur um Machterhalt und damit denen, die hinter ihrem Mann standen, die Felle nicht davonschwimmen. Nur deswegen, schiebt man seine Frau auf einmal in den Vordergrund. Verarschung hoch drei!! Ich habe selbst lange in Nordafrika gelebt. Es ist vollkommen lächerlich anzunehmen, dass in diesen Staaten „Demokratie“ oder das was wir darunter verstehen, auch nur annähernd funktionieren wird. Schwachsinn.

    Leider bricht sich die Gehirnwäsche auch auf dieser von mir sehr geschätzen Seite Bahn. Ich meine das nicht abwertend, eher als Faktum. Die „Demokratie“ ist mittlerweile vollständig in Honeckers Sozialismus angekommen und muss demzufolge weltweit verbreitet – und vor allem ERKÄMPFT werden. Zwei Spielarten der gleichen Medaille. Afrika und Demokratie = vollkommener Schwachsinn.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.