Archiv für den Monat: Februar 2013

Stasi-Verdacht gegen Angela Merkel erhärtet sich

merkel händeerschienen bei „freitag.de“ – Danke an Armeeverkauf

Angela Merkel hat 1978 nach ihrem Studium als Diplom-Physikerin bei einer Bewerbung an der Hochschule in Ilmenau eine Stasi-Verpflichtungserklärung von der Stasi in einem Büro der Hochschule vorgetragen bekommen, die sie nicht unterschrieben haben will. Die Unterbreitung dieses Angebots bestreitet sie auch nicht.

Jetzt wird aber immer deutlicher, dass sie danach in der DDR Kariere machte. Sie bekam danach in Berlin einen Posten als Wissenschaftlerin und Doktorandin am Zentralinstitut für Physik an der Akademie der Wissenschaften der DDR und sie landete in der Leitung der dortigen FDJ als Sekretärin für Agitation und Propaganda auf Kreis-leitungsebene.

Es stellt sich die Frage, ob sie diese Stasi-IM-Verpflichtungserklärung nicht doch unterschrieben hat und dafür in der DDR befördert wurde und einen DDR Doktortitel in Physik und einen DDR Kader-Leitungsposten an der Akademie erhalten hat?

Im Jahr 1978 zieht sie nach Berlin Mitte in ein besetztes Haus in die Mariannenstraße und 1981 nach der Trennung von Ulrich Merkel in ein weiteres besetztes Haus im Szeneviertel Berlin Prenzlauer Berg.

In dieser Zeit propagierten SED und FDJ die Lösung des Wohnugsproblems als wichtigste Aufgabe des Parteitages seit den 70er Jahren und die Stasi hat die DDR Subkultur insbesondere in Mitte und Prenzelberg mit Stasispitzel unterwandert, wo sich die Zionskirche und die Gethsemanekirche befindet und sich der DDR Subkultur-Widerstand formierte.

Bei der illegalen Wohnungsbesetzung beteiligt sich 1981 ausgerechnet ihr FDJ Chef Hans-Jörg Osten, der auch bei der Renovierung der Wohnung mithalf. Das deutet daraufhin, dass es sich um eine FDJ Aktion handelte und nicht wie Merkel sagt um eine völlig unpolitische Aktion.

Eine Hausbesetzung hätte die restriktive Polizei und DDR Behörden der DDR nicht zugelassen, zumal sich Angela Merkel dort wie auch in der Mariannenstraße zunächst nicht polizeilich meldete und diese Aktion so nur mit Unterstützung der Stasi oder mit Stasiagenten möglich gewesen wäre.

Im Jahr 1978 wurde auch der Operative Vorgang OV Larve gegen den Regimekritiker Robert Havemann in Grünheide an der Burgwallstraße 4 ausgeweitet und bis zu 200 Stasiagenten im Alter von Angela Merkel observierten seit 1976, und insbesondere ab 1978, dass hermetisch abgeriegelte Grundstück von Havemann rund um die Uhr und als Stasiagenten, verkleidete Polizisten, beteiligten sich ebenfalls an dieser Aktion.

In dieser Zeit entsteht das Foto, dass Angela Merkel als eine sich dem Objekt nähernde Person in Grünheide erfasst und in der Stasiakte Robert Havemasnn archiviert wird.

Das war nur bei Stasiagenten oder bei Gästen der Fall, wobei es Listen für die Stasi von genehmigten und unerwünschten Gästen gab.

Ihre beiden Stasi-IM-Intimfreunde an der Akademie:

Der Stasi-Intim-Freund von Merkel landete als Generaldirektor in der Stiftung Oper Berlin.

Gerade weil die Bundesregierung die Stiftung Berliner Oper bezuschußte, wozu übrigens drei große Berliner Opern gehören, ist es wahrscheinlich, dass die Bundesregierung ein Mitspracherecht bei der Besetzung des General-direktors hat und auch das letzte Wort. Das kann der Bund nämlich dann zur Bedingung für Zuschuße machen.

Und das ausgerechnet Angela Merkels Stasi-IM-Freund Michael Schindhelm Generaldirektor der Stiftung wurde, der PHYSIKER ist, dürfte kein Zufall sein.

Stasi IM und Büropartner sowie Freund von Merkel an der Akademie namens Michael Schindhelm wird nach der Wende Generaldirektor der Stiftung Berliner Oper, Theater-direktor in Basel und Kulturmanager in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

http://www.berlin.de/landespressestelle/archiv/2005/02/22/23980/index.html

Und ihr zweiter intimere Stasi-IM-Freund aus Akademie-Zeiten namens Frank Schneider, den sie zu Hause ihren Eltern in Templin vorstellte, wird ganz zufällig Intendant des noblen Konzerthauses am Berliner Gendarmen-markt.

http://www.berliner-zeitung.de/newsticker/frank-schneider-bleibt-intendant,10917074,9320294.html

Der noble Berliner Gendarmenmarkt, die Wirkungsstätte des Stasi IM Bachmann und Merkel-Intimus nach der Wende !!
http://www.stadtentwicklung.berlin.d…armenmarkt.jpg
http://www.berlin-stadtfuehrung.de/m…in_357x192.jpg

Naja, manche Stasi IM` s wurden in den Selbstmord getrieben oder als Postbote und Lehrer aus dem Öffentlichen Dienst entlassen und andere Stasi IM`s aus dem Umfeld von Merkel landeten so ganz sanft in hochdotierten Leitungs-Funktionen..

Stasi Spitzel im Fall Günther Grass enttarnt – Historiker Karl-Heinz Schädlich:

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/stasi-spitzel-im-fall-guenter-grass-enttarnt-1.2036869

Selbstmord: Grass IM Schäfer erschießt sich auf Parkbank…

Selbstmord: Grass’ Stasi-Spitzel erschießt sich auf Parkbank – Nachrichten Regionales – Berlin – WELT ONLINE

Dem Geheimdienst war aufgefallen, dass Schädlich Kontakte zu Oppositionellen wie Robert Havemann und Wolf Biermann hatte. Zudem kam er auch über seinen Bruder Hans Joachim, der ein regimekritischer Schriftsteller war, in Kontakt mit Literaten. Karlheinz Schädlich, der als Historiker an der Akademie der Wissenschaften arbeitete, nahm beispielsweise an Treffen von Schriftstellern teil, die in Ost-Berliner Wohnungen stattfanden. Dort tauschten die Literaten aus Ost und West, unter ihnen Grass, Nicolas Born, Sarah Kirsch und Jurek Becker, ihre politischen Meinungen aus.

Dank des Inoffiziellen Mitarbeiters „Schäfer“ war die Stasi immer gut über diese Treffen unterrichtet. Karlheinz Schädlich besuchte Grass sogar in dessen West-Berliner Wohnung. Auch über seinen Bruder Hans Joachim, der 1977 die DDR verließ, berichtete der IM.

Auch Günter Grass hält einen Vergleich von Merkel mit IM`s für angebracht.

Quellen: PRAVDA-TV, freitag.de

Syrien: neue Volks-Armee als Anti-Guerilla-Kraft

siria 32erschienen bei voltairenet

von Thierry Meyssan

In einem Guerillakrieg gehört der Sieg dem, der die Unterstützung des Volkes genießt.

Deshalb hat Syrien kürzlich Volksmilizen aufgestellt, um die vom Westen und den Golfmonarchien unterstützen Contras zurückzudrängen.

Nach drei Monaten sieht man ein spektakuläres Ergebnis: Die Gegenden, wo die Milizen schon agieren, haben sich stabilisiert.

Am Ende des  zweijährigen Kampfes ist es klar, dass die für einen konventionellen Krieg entworfene syrische-arabische Armee nicht in der Lage ist, um das Land zu verteidigen und zu stabilisieren und gleichzeitig ihre primäre Aufgabe zu erfüllen. Sie besiegte ohne Schwierigkeiten die Dschihadisten, wann immer sie sich gesammelt hatten, aber sie hat nicht die Fähigkeit, eine bewegliche Guerilla zu bekämpfen, die ihre Unbeliebtheit in der Bevölkerung durch eine leistungsstarke ausländische Logistik-Hilfe kompensiert.

Letztlich hat sich Syrien entschlossen, eine neue Strategie anzuwenden, die überall in der Welt ihren Erfolg bewiesen hat, wo eine solche Situation vorherrscht: die Schaffung von zivilen Milizen, die den Leuten ermöglichen, ihr eigenes gut bekanntes Dorf oder ihr Stadtviertel zu verteidigen. Diese “Nationale Verteidigung-Armee“, deren Mitglieder aus den Volksausschüssen kommen, ist nun Teil der syrischen arabischen Armee und man muss seinen Militärdienst absolviert haben, um ihr beitreten zu können.

Mao Zedong sagte, um zu siegen, müssen die Guerilleros „in der Bevölkerung wie ein Fisch im Wasser schwimmen“. Jedoch zeigte sich die Freie Syrische Armee [FSA] dazu nicht imstande. Sobald sie eine Zone beherrschte, beging sie Missbrauch und die Bewohner lehnten sich gegen sie auf.

Für einen Sieg muss die syrische arabische Armee da, wo die Dschihadisten gescheitert sind, erfolgreich sein: Sie muss sich “in der Bevölkerung wie ein Fisch im Wasser” bewegen. Obwohl sie als Wehrpflicht-Armee aus der Bevölkerung stammt, ist die syrische Armee alleine überfordert, weil ihre nationale Organisation sie von den lokalen Realitäten abschneidet. Sie muss sich daher auf eine vermittelnde Kraft stützen, die ihr als Relais bei der lokalen Bevölkerung dient, in jedem Dorf und jedem Stadtviertel. Syrien: neue Volks-Armee als Anti-Guerilla-Kraft weiterlesen

Michael Winkler: Expedition – Folge 6

deutsche-flugscheibe-haunebu-iiimit freundlicher Genehmigung von Michael Winkler

„Colonel Brown meldet sich zur Stelle, Sir!“

Vice-Admiral Henry Morgenthau III. musterte die abgerissene Gestalt, die seine Patrouille aufgegriffen hatte. „Laut meinen Unterlagen sind Sie Gunnery Sergeant George Brown. Wer hat Sie befördert?“

„Brigadier General Lucius S. Grant, Potomac-Armee, Sir!“

Der Admiral tippte etwas auf seiner Computer-Tastatur. „Major Grant, so. so. Nun ja, wenn Sie sich bei meiner Operation bewähren, werde ich Ihre Beförderungen bestätigen. Rühren! Nehmen Sie Platz.“

Brown atmete erleichtert auf. Der Admiral hatte sich nicht selbst befördert, obwohl er dazu durchaus die Befugnis gehabt hätte. Vor der Katastrophe war er der Kommandant der Marine-Akademie Annapolis gewesen, als höchster überlebender Offizier war er heute Militärgouverneur der Vereinigten Staaten von Amerika, mit allen Machtbefugnissen des Präsidenten ausgestattet, bis die Zeiten es erlaubten, einen neuen Präsidenten zu wählen.

„Sie hatten Kontakt mit den Deutschen?“

„Ay, Sir! Wir haben die Deutschen dabei überrascht, wie sie das Smithsonian ausgeraubt haben.“

„Ausgeraubt? Was haben die dort gestohlen?“

„Alte Nazi-Akten, Sir. Ich habe mich selbst davon überzeugt, daß dieses Altpapier in Deutsch beschriftet ist und Hakenkreuzstempel trägt. Die wollten das in ein eigenes Museum legen.“

Der Admiral überlegte einige Sekunden. „Haben die Ihnen gesagt, was sie da für Akten holen?“

Brown nickte. „Ja, Sir, ich habe es sogar gesehen. Pläne für die V2 und die Me 262.“

„WAS???“ Der Admiral knurrte: „Ob nun Colonel oder Sergeant, Sie sind ein Esel! Wissen Sie, was Sie den verdammten Krauts überlassen haben?“

„Sir, das Zeug war mindestens 80 Jahre alt! Sonst wäre es doch kaum in einem Museum gelagert worden!“

Morgenthau schüttelte den Kopf. „Für diese Papiere hat die beste Generation, die jemals in Amerika gelebt hat, ihr Blut geopfert! Die Deutschen können damit die primitiven Raketen und Flugzeuge nachbauen, mit denen sie fast den Krieg gewonnen hätten. Vor zehn Jahren, ja, da wäre das Zeug lächerlich gewesen, aber heute, wo alles in Trümmern liegt, ist solche simple Technologie der Schlüssel zum Wiederaufbau, wenn nicht gar zur Weltmacht! Ihre Enkel werden unter dem Hakenkreuz aufwachsen und deutsche Kinderlieder singen, weil SIE zu dumm waren, um zu begreifen, was diese Deutschen Ihnen da geraubt haben.“

Brown nahm seinen ganzen Mut zusammen. „Herr Admiral, Sir, die Deutschen brauchen das gar nicht! Die haben UFOs, ich habe sie selbst gesehen. Für die ist das wirklich altes Zeug.“

„UFOs? Na großartig!“ Der Admiral atmete durch. „Dann wäre es zumindest für UNS der Schlüssel zum Wiederaufstieg gewesen, den Sie sich haben rauben lassen! Sind die Deutschen immer noch in Washington?“

„Nein, Sir, sie sind vorgestern abgezogen.“

„Wissen Sie wohin?“ Michael Winkler: Expedition – Folge 6 weiterlesen

der wahre Kern Europa´s

victima del capitalismoerschienen bei Michael Winkler

Mille grazie, Italia, mille grazie, Italiani! Danke für dieses großartige Wahlergebnis! Falls Sie jetzt vermuten, ich hätte einen Scheck von Silvio Berlusconi in der Post gehabt – nein, das ist meine ehrliche Meinung. Wir Bürger Europas haben gegen die EU nur noch eine allerletzte Chance, indem wir das Chaos und den Zusammenbruch schneller herbeiführen als die Regierigen. Diese Herrschaften wirtschaften einen Kontinent in den Abgrund, verschleudern alles, was in Jahrhunderten, ja Jahrtausenden aufgebaut worden ist.

Die Größe Griechenlands, der Glanz Roms, das Heilige Römische Reich Deutscher Nation als der Kulturträger zwischen Antike und Renaissance, die Weltgeltung Spaniens, die Entdecker und Missionare Portugals, die Kultur und Lebensart Frankreichs – alles übergossen durch einen Brüsseler Einheitsbrei, getaucht in das Grau einer unerwünschten, zu vergessenden Vergangenheit. Nationen, die Europa in alle Welt getragen haben, wurden durch eine Einheitswährung zu Schuldknechten degradiert, und wenn wir hier in Deutschland von kultureller Bereicherung sprechen, meinen wir nicht Griechenland, Frankreich oder Italien, sondern die Fellachenstaaten, deren einzige Großtat in den letzten achthundert Jahren darin bestanden hat, Öl im eigenen Boden zu finden und dies von Europäern oder europäischstämmigen Amerikanern fördern zu lassen.

Ich halte Berlusconi nicht für einen großartigen Staatsmann, ich gehe auch nicht davon aus, daß er Italien in irgendeiner Form rettet oder gar in eine bessere Zukunft führt. Ich kann mir jedoch vorstellen, daß er das Land ins Chaos stürzt und damit die EUdSSR in ihren Grundfesten erschüttert. Wenn ihm das gelingt, hätte er den Karlspreis verdient, ja sogar die Anerkennung als Retter Europas. Wenn das Chaos Italiens auf ganz Europa übergreift, wird das zur zweiten Renaissance, zur Rettung Europas. Nur ein Volltrottel kann in eine Rede schreiben, daß Europa zur europäischen Nation zusammenwachsen soll. Europa lebt davon, daß die Italiener italienisch sind, daß Spanier spanisch bleiben dürfen, Franzosen französisch und Deutsche deutsch. Die kulturelle Vielfalt auf engem Raum, das hat Europa zur Größe verholfen, das ist der wahre Kern, das wahre Erbe Europas.

Ja, man kann sicher auf einer Gitarre den Preußischen Exerziermarsch spielen, nur klingt ein Flamenco darauf besser. Und ja, man kann Gyros mit Kräutern der Provence würzen, nur ist es dann kein Gyros mehr, sondern ein heimatloses Geschnetzeltes. Nur wenn alle Farben für sich sind, jede am richtigen Ort, wird es zum Kunstwerk. Ob Leonardo da Vinci, Albrecht Dürer oder Vincent van Gogh – sammeln wir alle Pigmente von einem ihrer Meisterwerke, werfen sie in einem Topf, rühren sie gut durch – und wir haben ein häßliches Grau, das konturlos die Leinwand färbt, aber keineswegs ziert.

Danke, liebe Italiener, für Euren Berlusconi, danke für Euren Grillo. Wie gerne würden wir diese beiden gegen die graumäusige graue Merkelmaus eintauschen, gegen Rösler, Westerwelle, Steinbrück, Roth, Trittin, unsere einheitsgraue Politikermasse, von der nur eines eindeutig ist: ihr Wille, uns alles wegzunehmen, was immer wir erarbeitet haben.

WEITERLESEN bei Michael Winkler