werden sie Migrant!

Danke an Silvio

Jubel Doubel BRD (2).

1. Begeben Sie sich illegal nach Pakistan, Marokko, Ägypten oder in die Türkei. Sorgen Sie sich nicht um Visa, Zollgesetze und sonstige Lächerlichkeiten!

2. Wenn Sie angekommen sind, fordern Sie erstmal umgehend von Ihrer Kommune Ihrer Wahl eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre Familie. Achtung: Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter der Krankenkasse Deutsch sprechen und die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es aus Deutschland gewöhnt sind. Kritik an Ihrem Verhalten weisen Sie empört als »rassistisch« zurück.

3. Bleiben Sie Österreich auch in der neuen Heimat treu und hängen Sie österreichische Fahnen in Ihr Fenster oder an Ihr neues Auto. Apropos: Verlangen Sie nachdrücklich einen Führerschein. Eine Versicherung brauchen Sie nicht zum Fahren, die benötigen nur Einheimische.

4. Sprechen Sie zuhause nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder es genauso machen. Bestehen Sie unbedingt darauf, dass alle Formulare, Anfragen und Dokumente für Sie übersetzt werden.

5. Fordern Sie, dass im Musikunterricht Ihrer Kinder ab sofort westliche Popmusik eingeführt wird. Verlangen Sie die Einrichtung einer Marienkapelle.

6. Lassen Sie sich nicht diskriminieren! Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner und gegen die Regierung, die Sie ins Land gelassen hat! Billigen Sie Gewalt gegen Nicht-Christen und Nicht-Europäer.

7. Setzen Sie durch, dass Ihre Frau textilfrei baden und leicht bekleidet einkaufen gehen darf!

8. Beachten Sie keine Hinweise oder gar Zurechtweisungen der einheimischen Polizei oder Justiz! Diese hat Ihnen gar nichts zu sagen! Machen Sie den Betreffenden klar, dass für Ihre Gesetzestreue nur ein deutscher katholischer Geistlicher zuständig ist.

9. Überzeugen Sie den Bürgermeister Ihres Wahlortes vom Wohlklang sonntäglicher Kirchenglocken.

10. Gehen Sie gegen unchristliches Brauchtum in Kindergarten und Schule vor! Regen Sie an, statt Ramadan künftig Ostern und Weihnachten zu feiern.

11. Beschweren Sie sich vehement, wenn es in Ihrer Kantine oder beim Grillfest keine Schweinshaxe gibt!

12. Suchen Sie sich Verbündete! Bitten Sie liberale Politiker und Journalisten, Ihren »Menschenrechten« Nachdruck zu verleihen.

12 Gedanken zu „werden sie Migrant!

  1. Bei dem Stichwort Plasmafernseher oder HD+ Fernseher allgemein, möchte ich auf dieses Video verweisen:

    https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=6IZxCFY3COc

    Abzocke+Kontrolle durch HD+ Wer zu Weichnachten 2012 (und danach) seinen Lieben (und sich selbst) einen HD+ Fernseher schenkt, hat vermutlich keine Ahnung, welch ein satanisches Werkzeug zur totalen Big Brother Ueberwachung man sich damit ins Wohn- oder/und Schlafzimmer holt. Emmanuel Goldstein und Orwell 1984 lassen gruessen.“

    Das habe ich bei Maria Lourdes gefunden.

    Gruß
    garlic

  2. Neulich las ich, dass Deutschland in Bezug auf Bevölkerungsdichte auf Platz vier steht. Toll… es gibt nicht genug Land zur Selbstversorgung und in einer Krise gibt es wieder eines:

    Kannibalismus pur… wir sollen das toll finden?

    Wir werden uns die Köpfe einschlagen.

    Und: ekelhaft wenn wir uns gegenseitig fressen müssen – und das beinhaltet Juden leider dann auch… und, sicher wir werden auch einige geschächtet werden, wenn wir nicht aufpassen… Is ja nett dieses Miteinander in einer engen Gesellschaft, nicht wahr. Es gibt genug Essen für alle: UNS.

    Was für eine Bereicherung! Der Kannibalismus kommt wieder.

    Wir sollten uns mit diesen Gedanken vertraut machen gefressen zu werden von unseren Bereicherern. Wir sind alle nur Protein und die Welt entvökert sich von selbst, entsprechend den Gorgia Guide Stones. Toll… wir sollten es schaffen, die Migranten auf die Reichen zu hetzen. Sie machen ein zartes Schnitzel. Ich freue mich schon sie rennen zu sehen.

  3. Noch etwas vergessen: Beharren Sie darauf, dass Sie Autochthone beschimpfen, beleidigen, anspucken, verprügeln, ins Koma- oder gar tottreten dürfen, Sie nicht nur straffrei ausgehen sondern weiterhin jegliche Unterstützung erhalten. Sie müssen nur erklären, dass das in Ihrem Herkunftsland und Ihrer eigentlich wahren Heimat (die neue ist doch eh nur Scheiße) rechtmäßig ist und sogar zur Kultur gehört, und dass das in Ihrem religiösen Buch steht (oder auch nicht – je nachdem wie es gerade passt). Vorteilhaft ist es, wenn Sie von sich aus zur Polizei gehen und sich stellen, das gibt Punkte und Sie werden nicht mal mehr zu ein paar Stunden Sozialarbeit herangezogen – die Sie übrigens auch nicht antreten brauchen, sollte es je zu so einer Unmenschlichkeit kommen.
    @Garlic: Doch dieser Artikel ist schon älteren Datums.

  4. WERDEN SIE BÜRGER EINES EU-STAATES
    1. Stellen sie fest das ihr Staat die Energiequellen in einen fremden Land eine Gefährdung der europäischen Sicherheitsinteressen darstellt.
    2. Stellen sie fest, dass in folge dessen mit Hilfe ihres Staates ein Krieg gegen dieses Land lanciert wird.
    3. Stellen sie fest, dass im fremden Land auf Kosten der Bevölkerung die Ressourcen des fremden Landes zur Profitmaximierung von Untnehmen ihres Landes freigegeben werden.
    4. Stellen sie fest, dass die Bevölkerung des fremden Landes vor dieser Ungerechtigkeit und deren Gewalt in ihr Land flüchtet.
    5. Regen sie sich dann auf über diese Menschen auf und tun Sie dies kund. Heben sie dabei vor allem die Vorzüge, welche diese Menschen erfahren und vermeiden sie tunlichst deren Nachteile zu erwähnen.
    6. Freuen sie sich dann darüber, dass diese Menschen ungerechter behandelt werden als sie selber.
    7. Seien sie stolz darauf, dass Nationalitäten mehr Wert sind als Menschenrechte und darauf, dass sie noch kein Migrant sind. Denn was nicht ist, kann ja noch werden!

    Artikel wie diesen tragen nur zur Spaltung aller ungerecht behandelten Menschen bei und nicht zur Solidarisierung gegen diejenigen, die sie ungerecht behandeln. Nationen sind genauso ein Produkt der Machthabenden zur Erhaltung ihrer Privilegien, wie globale Regierungs-Lösungsansätze. Heimat ist dort und zu wem dein Herz schlägt.

  5. @Burro: „Artikel wie diese…“ Widerlegen Sie diesen Artikel mit Fakten, genauen Daten Punkt für Punkt. Sie dürfen auch gerne in bestimmte Viertel unserer Städte ziehen um dort bei den „ungerecht“ behandelten Menschen zu wohnen – diese zeigen Ihnen dann gerne wie die „Solidarisierung“ aussehen sollte. Ich habe lange Jahre mit diesen „ungerecht“ behandelten Menschen beruflich zu tun gehabt – ich musste ihnen Sozialhilfe auszahlen, und etwas mehr Solidarität, Dankbarkeit, anständiges Benehmen und die Einhaltung unserer Gesetze hätte diesen „ungerecht“ behandelten Menschen gut angestanden. Gehen Sie doch in kommunistische und/oder islamische Länder und erklären Sie denen, dass Nationen nur ein Produkt irgendwelcher Machthaber ist und dass Menschen beliebig hinwandern können wo sie wollen.

  6. @kassandra vontroja
    Wer Kriege sät erntet Flüchtlinge.
    Wer mit solchen Artikel über die Migranten herzieht, zieht im grunde genommen über die Doppelmoral der eigenen Regierung her lässt sie aber an diejenigen aus die am rechtlosesten sind.
    Ich wohne in einen Quartier mit sehr vielen Migranten und habe keine Probleme, welche aus dem Umstand sich ergeben das sie Migranten sind. Meine hier kundgetanene Meinung vertrete ich überall und gegenüber allen Menschen und finde auch immerwieder Gleichgesinnte überall. Was sie und dieser Artikel formulierungtechnisch macht ist einer Gruppe von Menschen aufgrund ihrer Erfahrung mit einigen von ihnen Verhaltensweisen und Haltungen zuzuordnen. Wäre es da nicht angebrachter den Anstand, die Solidarität und Dankbarkeit der 1% derjenigen anzugreifen, die so viel besitzen wie die restlichen 99%? Aber Achtung, wenn sie dies tun haben sie es mit den Mächtigen zu tun. Nochmal, Artikel wie diese dienen nur dazu die gerechtfertigte Wut über die Ungerechtigkeiten dieser Welt auf die falschen zu leiten und so die Spaltung der Menschen herbeimzuführen, welche sich das einte Prozehnt wünscht und ermöglicht ihnen ihre Privilegien zu behalten, während der Rest sich gegenseitig zerfleischt. Gruss und dank für ihr Feedback und eine schöne Zeit

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