Schäubles Programm für die Zeit nach der Wahl

merkel-totentanzerschienen bei National Journal

Die Renten sollen an Goldman-Sachs abgetreten werden, damit der Wohlstand gesichert bleibe

„Regierung und Opposition versprechen im Wahlkampf neue Wohltaten, doch der Finanzminister plant insgeheim das Gegenteil: Weil die Konjunktur schwächelt und die Euro-Krise schwelt, will er bald Steuern erhöhen und Renten kürzen.“ [1]

Für den Normal-BRDler ändert sich natürlich nichts, weil in diesem Moment noch keine Katastrophe eingetreten ist. Was in diesem Moment nicht vorhanden ist, existiert nicht, so die Gehirnfunktion des Normalverdummten. Bei einer Auflistung der unweigerlich auf uns zukommenden Beraubungsmaßnahmen schüttelt er nur den Kopf und geht weg. Der politisch-korrekte Denkbehinderte der BRD unterstützt die eigene Vernichtung ohnehin nach Kräften, wie wir aus der Parteinahme für die Multikultur wissen. Erst wenn die Massen merken, was mit ihnen wirklich geschieht, könnte es zu einem Deutschen Frühling kommen.

Wir stehen vor folgender fataler Ausgangslage. Die BRD haftet faktisch für alle Verpflichtungen der EU-Staaten aufgrund der „Rettungsverträge“. Alle sogenannten Schulden entstanden dadurch, dass sich die „Märkte“ (Goldman-Sachs, Rothschild usw.) von uns Bürgern über die EZB und Bundesbank Billionen von Euro genommen und uns mit Zins- und Wettaufschlägen zurückgeliehen haben. Ja, wir müssen unser eigenes Geld zurückleihen. Aber das ist noch nicht alles. Wir garantieren bei jedem Kreditabkommen eine Wette gegen den Kredit, nach oben ohne Begrenzung. Aber nicht nur das, fast alle Städte und größere Gemeinden haben ebenfalls mit den „Märkten“ gewettet, was derzeit dazu führt, dass Billionen von Euro an Wettschulden gegen die Kommunen aufgeschichtet werden. Zudem müssen fast alle Städte für ihre eigenen Rathäuser, Wasserwerke, Straßenbahnen usw. Leasingkosten im Rahmen der CBL-Tributverträge in dreistelliger Milliardenhöhe abliefern. Auch an diese wunderbaren Verträge sind Wetten gekoppelt, deren Höhe noch nicht einmal vorstellbar ist. Die noch funktionierenden internationalen Unternehmen sind in der BRD de facto von der Einkommensteuer befreit, d.h., der Normalbürger muss auch für diesen Steuerausfall aufkommen. Die anderen kleineren Unternehmen werden zunehmend von Wall-Street-Instituten aufgekauft und ausgeschlachtet, was bedeutet, dass deutsche Banken für die Zerschlagung dieser Unternehmen Milliarden-Kredite gewähren. Diese Summen sind immer mindestens doppelt so hoch wie die Kaufsummen und so stecken die lieben „Investoren“ die eine Hälfte gleich in die eigenen Taschen. Dafür werfen sie aber die Belegschaften der mit unserem Geld gekauften Unternehmen raus. Am Ende werden natürlich diese Bankkredite nicht bedient, wodurch zusätzliche Bankenrettungen notwendig werden. Bezahlt werden diese erneuten Bankenrettungen natürlich wieder vom Normalbürger, und in Zukunft besonders von den Rentnern.

Wie hoch die Tribut-Summen aus den Wetten sind, für die sich die BRD gegenüber Goldman-Sachs und Rothschild am laufenden Band mit dem Instrumentarium Euro- und Bankenrettung verpflichtet, bleibt geheim. „Die Europäische Zentralbank (EZB) darf der Öffentlichkeit aufschlussreiche Papiere über die Entstehung und die Systematik der Finanz- und Schuldenkrise vorenthalten. Das besagt ein aktuelles Urteil des Gerichts der Europäischen Union.“ [2] Die Verbreitung dieser Informationen würde „das Vertrauen der Öffentlichkeit in die wirksame Steuerung der Wirtschaftspolitik der Union und Griechenlands beeinträchtigen“, begründete die dreiköpfige Richterkammer ihr Urteil in der Sache T-590/10. Natürlich werden diese Wettsummen in Billionenhöhe nicht sofort und in voller Höhe fällig, sondern immer nur in der Höhe, was neue Steuererhöhungen zulassen. Somit bleibt der Anspruch auf Sklaventribut bis in alle Ewigkeit bestehen, verzinslich. Übrigens: Auch die Wetten selbst laufen gemäß Bedingungen ständig weiter und generieren neue Wettfälligkeiten. Eine freudige Aussicht für politisch-korrekte BRDler.

Es ist nicht so, dass die BRD-Kanzler, Minister oder sonstige Politiker Entscheidendes zu sagen hätten, denn sie haben sich freiwillig als Untertanen bei Goldman-Sachs/Rothschild verpflichtet und versprochen, die Ausraubung der Deutschen bis zu deren bitterer Armut auftragsgemäß durchzuführen. Mit der Ausraubung der Deutschen werden „die Profite des US-Banksystems finanziert, ohne die Not in Südeuropa zu lindern, alles unter dem Vorwand der Solidarität mit Südeuropa zu Lasten der Mittelschicht. Noch heute tauscht sich Draghi regelmäßig mit Investmentbankern und ehemaligen Goldman-Sachs-Bankern in der sogenannten Group of 30 oder anderen Gremien aus. Und sein Sohn arbeitet als Zinshändler bei Morgan Stanley.“ [3]

Mario Draghi, der ehemalige Goldman-Sachs-Direktor, wurde von Goldman-Sachs de facto als EU-Regierungschef unter der Bezeichnung EZB-Präsident abgestellt. Und der Deutschland-Direktor von Goldman-Sachs, Alexander Dibelius, ist persönlicher Lobbyist bei Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dibelius überbringt die Forderungen von Lloyd Blankfein und Frau Merkel liefert ihm die Deutschen als Sklaven sowie deren Vermögen als Tribut für Jahwe.

esmDer Gesundheitsexperte der SPD, Karl Lauterbach, plauderte aus, was eigentlich nicht an die Öffentlichkeit kommen sollte. Allein für das Abkassieren über das Gesundheitswesen werden in die Ministerien von außen Entscheidungsträger platziert. Lauterbach: „Wir entscheiden allein im Gesundheitswesen direkt und indirekt über die Verteilung von etwa 200 Milliarden Euro pro Jahr. Deswegen werden Scharen von Lobbyisten in Bewegung gesetzt, um die Abgeordneten zu beeinflussen. Ich schätze, dass im Gesundheitsbereich auf jeden Abgeordneten etwa 50 Lobbyisten kommen – von denen verdient jeder mehr als ein Abgeordneter.“ [4]

So wie die Politiker-Käufer (Lobbyisten) im Gesundheitsbereich über die lobbyhörigen Politiker herfallen, fallen die Lobbyisten übrigens über alle Ministerien her, nur in noch viel größerem und verhängnisvollerem Ausmaß. Die Richterin am Bundesverfassungsgericht, Christine Hohmann-Dennhardt, erklärte: „Wenn in den Ministerien nicht mehr Beamte, die auf das Gemeinwohl verpflichtet sind, an Gesetzen arbeiten, sondern Interessenvertreter, dann kann das Parlament, die Öffentlichkeit, nicht mehr durchschauen, was denn die Zielrichtung dieses Gesetzes ist und was das Gesetz begründet hat .. Ich habe den Eindruck einer schleichenden Unterwanderung. … Im Berliner Regierungsviertel sind Lobbyisten allgegenwärtig, wie Heidi Klein vom Verein LobbyControl auf einem Rundgang zeigt. Rund 5.000 Lobbyisten sind nach Schätzung von LobbyControl in der Hauptstadt aktiv. Sie haben Zugang zu Parlament und Ministerien, lancieren Informationen in Medien, machen Stimmung für ihre Interessen.“ [5] Sie steuern Politiker, die Ministerialbürokratie in einem Stadium, „wo sie noch in der Entstehung sind, und wo man noch die Richtung mit beeinflussen kann“, sagt Klein.

Die Lobbyisten sorgen zum Beispiel dafür, dass die Regierung die großen BRD-Banken in die Wetten mit Goldman-Sachs treibt, damit anschließend wieder eine sogenannte Bankenrettung beschlossen werden muss. Nach ständigen Billionen-„Rettungen“ von Banken in der EU und der BRD entsteht trotzdem immer neuer Rettungsbedarf. Die Lobbyisten haben Merkel und Schäuble dazu gebracht, dass die Banken immer höhere Wetten, genannt „Risiken“, abschließen, damit erneuter Finanz- bzw. Rettungsbedarf entsteht: „Banken brauchen fast eine halbe Billion Euro. Die Banken sollen sich besser gegen Risiken absichern. Doch das erfordert eine Menge Geld.“ [6]

Und für diese Wetten mit Goldman-Sachs, ohne dass Goldman-Sachs etwas geliehen bzw. geliefert hätte – will Finanzminister Schäuble in Zukunft sogar die Rentner bezahlen lassen. „Doch ist es fraglich, ob die Kreditinstitute diese Summen jemals vollständig zurückzahlen können. Entsprechend müsste der Bund seine Forderungen abschreiben und die Schulden dauerhaft übernehmen. Eine ähnliche Entwicklung halten Schäubles Leute auch bei der Euro-Rettung für möglich. … Deshalb, argumentieren die Finanzministerialen, müsse die Regierung künftig an anderer Stelle kürzen. Wovor die Euro-Kritiker stets gewarnt haben, räumt nun erstmals auch die Regierung von Kanzlerin Angela Merkel ein: Um die Folgen der Währungskrise auszugleichen, muss künftig bei Rentnern und Vorruheständlern gespart werden.“ [7]

Finanzminister Wolfgang Schäuble hat sich mit Kanzlerin Angela Merkel besprochen, um eine plausible Erklärung für die Abtretung der deutschen Renten an Goldman-Sachs zu begründen. Und diese Begründung leuchtet durchaus ein und lautet sinngemäß: Rente weg, Staatsfinanzen und Wohlstand gesichert, so Schäubles Orwell-Formel. Schäuble wörtlich: „Gesunde Staatsfinanzen sind nicht die Idee sturer Finanzminister, sondern die Voraussetzung für Wohlstand und soziale Sicherheit.“ [8]

Im Endeffekt geht es also nur darum, dass die Kapitalverbrecher aus Übersee mit Hilfe der sogenannten Banken- und Euro-Rettungen von der Blockpartei CDUCSUFDPSPDGrüneLinke das Privileg zugesprochen bekommen, den Deutschen schuften zu lassen und ihm sein erworbenes Vermögen per direktem und indirektem Zugriff auf die Instrumente Steuern, Abgaben, Renten und Pensionen sowie mit Zwangshypotheken auf das Eigentum abnehmen zu dürfen.

Quelle: National Journal


1 Der Spiegel 52/2012, S. 18
2 Welt.de, 12.12.2012
3 Welt.de, 12.12.2012
4 Der Spiegel, 52/2012, S. 22
5 Frontal21 (ZDF), 11.08.2009
6 Welt.de, 05.12.2012
7 Der Spiegel 52/2012, S. 20
8 Der Spiegel 52/2012, S. 20

7 Gedanken zu „Schäubles Programm für die Zeit nach der Wahl

  1. Ist die Aufforderung zur und die Schmackhaftmachung von Korruption strafbar? Ja! Und warum laufen in Berlin 5000 Schädlinge frei herum, deren Ziel darin besteht, Eigennutz auf Kosten des Gemeinwohles zu verbreiten? Man wird doch `mal fragen dürfen…. .

    Übrigens, ist Herr Mollath immer noch in der Anstalt eingesperrt?, Frau Merk immer noch Justizministerin in Bayern ? und wurde die ehemalige Schönheitskönigin und jetzige CSU Abgeordnete Dagmar Wöhrl mittlerweile von der Staatsanwaltschaft zu den Umständen ihrer Tätigkeit für die schweizer Sarasinbank befragt ? http://www.dagmar-woehrl.de/standpunkt/statements/der-fall-mollath/#more-5098

    Die Kommentarfunktion zum Fall Mollath-Wöhrl auf ihrer Selbstdarstellungsplattform ist seit dem 5. Dezember, also seit dem Zeitpunkt, als die Durchsuchungen der Sarasin-Bank liefen, eingefroren. Das nenne ich erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit in geschlossenenem Zirkel.

    Dazu noch ein zusätzliches Bonmot. Je tiefer man bohrt, desto mehr Sch….quellen sprudeln: Stichwort NATO Überfall auf Libyen und Völkermorde, Abteilung DESERTEC-das größenwahnsinnige Vorhaben, ganz Nordafrika mit sogenannten thermischen Solarkraftwerken zu pflastern ( also mit ineffizienter Dampfmaschinentechnik, die sich abgabenpflichtig versilbern lässt) und den Strom durch gewaltige Unterseekabel, quer durch das Mittelmeer nach Europa und wer weiß wo sonst noch hin zu pumpen. Natürlich ohne Zusammenarbeit mit den jeweils betroffenen Völkern.
    Zum Kern. Die Kernthese lautet: Völkermord am libyschen Volk bereits 2009 geplant?
    Pressemitteilung vom 13. Juli 2009, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Die Staatssekretärin Dagmar Wöhrl ( ehemalige Miss Germany )nahm an der Gründungsitzung teil.
    http://www.bmwi.de/DE/Presse/pressemitteilungen,did=306692.html

    „Heute ist in München die Industrieinitiative DESERTEC unter Beteiligung von zwölf namhaften, vorwiegend deutschen Unternehmen, gegründet worden. Die Initiative verfolgt das Ziel, Europa und die MENA-Länder langfristig mit Strom aus erneuerbaren Energien zu versorgen. In den kommenden Jahren sollen große solarthermische Kraftwerke in Nordafrika errichtet und Strom nach Europa transportiert werden. Bereits innerhalb der nächsten zehn Jahre soll mit ersten Stromlieferungen begonnen werden. Die Parlamentarische Staatsekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dagmar Wöhrl, nahm an der Gründungssitzung teil.

    Staatssekretärin Wöhrl: „Ich begrüße die Initiative der deutschen Unternehmen in Bezug auf solare Kraftwerke in den Wüsten Nordafrikas, die auch mit einer beachtlichen Investitionsbereitschaft verbunden ist. Eine Stromerzeugung, die das Potential hat, gleichzeitig CO2-frei, in großem Umfang und bedarfsgerecht verfügbar zu sein, und dabei mittel- bis langfristig wettbewerbsfähig zu werden, ist hochinteressant und viel versprechend. Zugleich eröffnet das Projekt Exportchancen, denn deutsche Unternehmen sind in diesem Bereich führend, sowohl bei kompletten Kraftwerken wie bei hochtechnologischen Komponenten.“


    Bei der Sitzung sprach sich Wöhrl ferner dafür aus, bei der Verteilung des Stroms die Bedürfnisse der Bevölkerung in den afrikanischen Zielländern, wo der Strombedarf in den nächsten Jahrzehnten rasant wachsen wird, besonders zu berücksichtigen. Das liege auch im Interesse der politischen Stabilität dort und der Sicherheit und Zuverlässigkeit der Stromversorgung aus diesen Anlagen.

    Für den darüber hinaus anfallenden Strom, der für Lieferungen in die EU zur Verfügung stünde, wird eine völlig neue Netzinfrastruktur aus den Ländern Nordafrikas bis in die Verbrauchsregionen der EU erforderlich. Mit der breit angelegten Energieforschung, insbesondere im Bereich „Stromnetze der Zukunft“ mit Schwerpunkt auf verlustarmer Übertragung großer Strommengen über weite Strecken kann das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zur Realisierung dieses Großprojektes beitragen. In seiner Verantwortung liegt auch die geeignete Netzregulierung auf nationaler-, EU- und internationaler Ebene.

    Für den Stromimport in die EU hält Dagmar Wöhrl eine europäische Einbettung der Pläne der DESERTEC-Initiative für erforderlich sowie einen effizienten und marktgetriebenen regulatorischen Rahmen in EU und WTO für den Transport großer Strommengen über mehrere Landesgrenzen. Das EEG und andere nationale Fördersysteme für erneuerbare Energien seien nicht auf Auslandsstromerzeugung anwendbar. Die Leistungsfähigkeit einzelner Staaten wäre hier auch überfordert. Die Parlamentarische Staatssekretärin fordert daher für die Finanzierung einen europäischen Ansatz.“

    Das Geschreibsel ist im Neusprech kleinbürgerlicher Verlogenheit abgefasst. Übersetzung: “ Wir, die Kräfte, die sich der Arbeits- und Schöpferkraft deutscher Menschen und des industriellen Potentials Deutschland bedienen, haben in den letzten beiden Jahrzehnten das DESERTEC-Projekt auf drei ineinader vernetzten Ebenen entwickelt und abgeschlossen. Ungeachtet, daß es sich um souveräne Staaten handelt, auf deren Staatsgebiet wir keinerlei Eigentums- und Einflussrechte geltend machen dürfen, werden wir die nordafrikanischen Staaten mit einem Netz von Solarkraftwerken, Umspannstaionen, Verteilern und Leitungsystemen überziehen. Der Strom wird nach Europa transportiert. Dies geschieht über tausende von Kilometern, mittels durch das gesamte Mittelmeer verlaufender, von der Nordküste Afrikas nach Europa ( Frankreich-Italien) reichender transkontinentaler Unterwasserkabel.Die verwendete Technik ist seit Jahrzehnten überholt, eignet sich jedoch hervorragend zur Portionierung und zur gebührenpflichtigen Abgabe von Stromrationen an Kleinkunden und zur Bereitstellung von Hochlasten für die europäische Industrie, deren schrankenloser Ausbau zur Global-Produktionskaserne für das Imperium, für die nächsten Jahrzehnte geplant ist.
    Das Projekt erfordert eine ständige Militärpräsenz in den nordafrikanischen Staaten und auf den Trassenstrassen im Mittelmeerbereich. Das Projekt muß überdimensioniert geplant werden, da die Transportverluste immens sein werden. Um eine ungefähre Vorstellung vom Ressourcenverbrauch für die Einrichtung der ersten Ausbaustufe zu veranschaulichen: Es ist mit einem Materialverbrauch in einer Größenordnung zu rechnen mit der man ganz Nordafrika in eine Kornkammer verwandeln kann ( Ca. 30 bis 50 libysche Man Made Rivers).
    Die drei Ebenen
    Ebene 1-die Massenbasis, mit den Abteilungen Öffentliche Akzeptanz, Finanzierung, Konsultationen in den betroffenen Ländern, Lokalisierung von Standorten, Einleitung von Kampagnen und Veränderungen in den nordafrikanischen Staaten usw, für das die jeweiligen Vorbereitungsabteilungen zuständig sind.

    Ebene 2- Die Technologie, mit den Abteilungen Kraftwerkbau, Steuerungslogistik, Netzkonzeptionen, Verteilungslogistik, Ressourcensicherung in den nordafrikanischen Ländern, usw.

    Ebene 3- Juristische Absicherung und Public Relations Department, Verträge, Sicherungsmaßnahmen, Einsatz von Armee und Geheimdiensten zur Stabilisierung der Akzeptanz des Projektes, Einsatz der Flotten von Mittelmeeranrainerstaaten zur Bewachung der Tiefseekabel usw, Stationierung von Sicherheitsdiensten in Nordafrika, Einleitung von Regierungswechseln, Kampagnen usw.

    Eine Kernfrage zur Kernthese lautet: Das Projekt wurde im Juli 2009 durch Frau Dagmar Wöhrl ( CSU) öffentlich gemacht.Zu diesem Zeitpunkt waren alle Vorarbeiten, jahrzehntelange Vorarbeiten, abgeschlosssen. Wer hat das Projekt in den frühen 90ern in Auftrag gegeben, welche Firmen sind daran beteiligt, welche Lobbyisten haben es durchgedrückt? Wieviel an uns allen gehörenden Steuergeldern wurde bisher dafür ausgegeben?

    Was Afrika benötigt….
    Afrika benötigt keinen Industriestrom. Der von uns finanzierte Strom geht natürlich nach Europa, Beleuchtung der Anlagen vor Ort ausgenommen und wird hier von denen, die wir finanzieren,an uns verkauft. Afrika benötigt etwas zu essen und stabile zwischenmenschliche Verhältnisse.

    Daß eine ehemalige Schönheitskönigin schwerlich in der Lage sein dürfte, komplizierte sozio-techno-kulturelle Beziehungen in Details wahrzunehmen, erscheint billig nachvollziehbar; sich trotzdem zur Sprecherin eines derart hirnrissigen und gemeingefährlichen Projektes aufzuschwingen, als ein Zeichen von Todesverachtung. Zumindest als ein Zeichen der Verachtung des Leides, das durch das größenwahnsinnige Vorhaben weltweit verursacht wird.

    Wo es lang geht…..
    Aus dem Profil von Frau Dagmar Wöhrl ( ehemalige Schönheitskönigin, zur Zeit CSU), Abteilung Ehrenwertes:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dagmar_W%C3%B6hrl

    „Wöhrl ist ferner in folgenden weiteren Ehrenämtern engagiert:

    Kuratoriumsmitglied Bayerische AIDS-Stiftung,
    Ehrenpräsidentin des Verbandes der Mittel- und Großbetriebe Bayerns,
    Mitglied des Vorstandes Deutsche Atlantische Gesellschaft,
    Kuratoriumsmitglied der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas,
    Mitglied Deutsche UNESCO-Kommission,
    Mitglied der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Nürnberg,
    Präsidiumsmitglied des Wirtschaftsbeirates Bayern,
    Beiratsmitglied des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft,
    Vorstandsmitglied der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft,
    Kuratoriumsmitglied im Marketingverein der Europäischen Metropolregion Nürnberg e. V.,
    Stiftungsrätein der Emanuel-Wöhrl-Stiftung,
    Schirmherrschaft bei Leadventures,
    Schirmherrschaft bei St. Paul – Haus der Athleten,
    Schirmherrschaft bei der Martha-Maria-Stiftung Nürnberg,
    Kuratoriumsmitglied der Kultur- und Sozialstiftung InternationaleJunge Orchesterakademie,
    Kuratoriumsmitglied der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld,
    Mitglied des Hochschulrates der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
    Kuratoriumsmitglied von Aktion Deutschland Hilft.“

    Noch Fragen?

  2. Ich habe gerade etwas reinbekommen. Gebt mal illuminati rückwärts in die browserzeile ein und ein .com /-ist das hier schon bekannt?

  3. Wir leben in einem Wahnsinnssystem !
    Ein weiterer Beweis
    http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article112415425/Hexe-und-Hotzenplotz-kuenftig-ohne-Neger.html

    Der Kinderbuchverlag Thienemann will seine Klassiker von politisch inkorrekten Wörtern befreien.

    weiter geht es
    Thienemann folgt damit dem Beispiel des Verlags Friedrich Oetinger aus Hamburg. Dieser soll Worte wie „Neger“ und „Zigeuner“ bereits vor vier Jahren aus seinen aktuellen Übersetzungen von „Pippi Langstrumpf“ und anderen Kinderbuchklassikern von Astrid Lindgren gestrichen haben.

    ja und unsere Politiker

    In dem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ hatte Schröder auch angeregt, geschlechtsspezifische bestimmte Artikel, etwa beim Ausdruck „der liebe Gott“, zu verändern: „Man könnte auch sagen: das liebe Gott.“

    Hilfeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee

  4. Der Fall einer Schönheitskönigin oder Im Whörlpool I

    Die Whörl Stiftung „Kinder in Not“

    Auf der Seite http://www.woehrl.de/emanuel_woehrl_stiftung.html wird dieselbe Form von optischer Propaganda benutzt ( hilflos-bettelnde, große Kinderaugen) wie bei „Save the children“. Zitat :
    „2005 gründete Dagmar Wöhrl zusammen mit ihrer Familie die nach ihrem verstorbenen Sohn benannte Emanuel Wöhrl Stiftung.

    Das Ziel der Stiftung ist es, Kindern und Jugendlichen in akuten Notlagen zu helfen und dazu beizutragen, dass sich ihre Situation nachhaltig verbessert. Die Emanuel Wöhrl Stiftung setzt sich für die Schwächsten der Gesellschaft – die Kinder – ein. Sie sind diejenigen, die Leid am schlimmsten erfahren, denn Selbsthilfe ist im Kindesalter nicht möglich. Sei es in Entwicklungsländern, wo oftmals schon die Ernährung oder die medizinische Grundversorgung große Probleme darstellen oder in Deutschland, wo immer mehr Kindern aus den unterschiedlichsten Gründen die Chance auf ein erfülltes Leben ohne Hilfe verwehrt ist.

    Hier geht es zur Internetseite der Emanuel Wöhrl Stiftung.

    Emanuel Wöhrl Stiftung. Ein Augenblick für Kinder in Not.

    Vorstand: Rainer Wörz und Günter Poniatowski
    Stiftungsrat: Dagmar Wöhrl, Hans Rudolf Wöhrl, Marcus Maximilian Wöhrl, Nani Beccalli Falco“

    Wie man sieht, sitzen drei Mitglieder der Familie Wöhrl im Stiftungsrat. Laut damals (2001) veröffentlichten Presseberichten ist Emanuel Whörl nicht einfach verstorben, sondern er fiel 6 Meter tief vom Dach des elterlichen Anwesens auf die Terrasse vor dem Arbeitszimmer seiner Mutter. Warum er überhaupt das Dach betreten hatte blieb ungeklärt. Ob dem Dachausflug ein Streit mit dem Vater vorausging, wurde dementiert. Daß seine Mutter gerade mit Abreisevorbereitungen beschäftigt war, wurde in der Presse erwähnt. Emanuel Wöhrl war nie in Not, jedenfalls nicht in materieller, warum Frau Wöhrl aus dem tragischen Ereignis, dessen wahre Umstände nur ihr und ihrer Familie bekannt sind, eine Stiftung für „Kinder in Not“ machen musste, bleibt ihr und ihrer Familie persönliches Geheimnis.
    (wird fortgesetzt)

  5. Der Fall einer Schönheitskönigin oder Im Wöhrlpool I

    Die Wöhrl Stiftung “Kinder in Not” II- Das Bild

    Das Sinnbild der beiden lachenden Damen „Mode & Charity“ – links Dagmar Wöhrl-rechts Dominic Armbrüster, erscheint am Ende des Artikels

    http://www.emanuel-woehrl-stiftung.de/blog/lust-auf-luxus-pur-glamourose-traumroben-fur-den-opernball/ l
    Lust auf Luxus pur.
    Glamouröse Traumroben für den Opernball

    Zitat:
    „Zwei Mode-Galas mit Unterhaltungsprogramm an zwei Tagen – insgesamt über 200 Gäste – das macht ihr so schnell niemand nach. Nürnbergs Modelady Dominic Armbrüster dankte gerührt ihrem Team und ihrem Ehemann Detlef – mit Tränen in den Augen. Stunden vor ihrer ersten Gala (wegen der großen Nachfrage waren zwei Termine nötig geworden) hatten ihre beiden Stargäste Daniela Katzenberger (bekannt aus der VOX-Sendung „Goodbye Deutschland“, die jetzt ein Café auf Mallorca betreibt und auch Werbung für die STARS-Taschen macht) und Sänger Pierre Blackwood wegen Krankheit abgesagt – ein Fiasko – aber es ging auch glänzend ohne die beiden.

    Die Gäste erlebten vergnügliche Abende, waren hingerissen von den exklusiven Modenschauen und dem Programm mit Musik und Gesang (Musiker und Sänger Chris Nothum, Startenor Bernhard Hirtreiter und Ehefrau Sopranistin Beata Marti, Tanzfabrik mit Julia Kempken), einem Drei-Gänge-Menü und einer großen Tombola.

    Bereits zum dritten Mal veranstaltete Dominic Armbrüster diese außergewöhnliche und exklusive Benefiz-Gala im Alten Spital in Stein. Die Schirmherrschaft hatte diesmal Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl übernommen, die am ersten Abend bis zum Ende der Gala blieb. Die zweite Gala besuchte ihr Ehemann Hans-Rudolf Wöhrl (Dagmar war bei der Wagner-Premiere in Bayreuth).

    Wie bereits im letzten Jahr ging der Erlös beider Abende an die Wöhrl-Emanuel-Stiftung für Kinder in Not – aktuell für eine Ausbildung ehemaliger Soldatenkinder in Kenia und für einen neuen Brunnen, der jetzt, so Hans-Rudolf-Wöhrl, als Dank den Namen „Fontaine Dominic“ tragen wird. Insgesamt kamen an beiden Abenden rund 12.000 Euro plus eine Aufrundung von Hans-Rudolf Wöhrl um 3.000 Euro auf 15.000 Euro als Spende zusammen.

    Höhepunkte waren die großen Mode-Präsentationen auf dem roten Teppich im schönen Saal des Alten Spitals. Gezeigt wurden einzigartige Modelle (Abend- und Cocktailmode) aus der Ella-Singh-Kollektion zum Opernball – traumhafte Roben in den Farben Schwarz, Blau, Pink oder Schwarz mit Dunkelgrün. Die hochwertigen Materialien: Seide und Organza, mit Spitzen, Pailletten, echten Swarovski-Steinen, edlen Stickereien oder Nerz am Dekolleté. Luxus pur – da wird jede Dame zur Ballkönigin.

    Die Models trugen zu den kostbaren Ella Singh-Roben eleganten Modeschmuck aus der Pierre Lang-Collection (Wien/Irland) – die Schmuck-Repräsentanten waren Hildegard und Thomas Henzler aus Schwabach (feel good Beauty & Wellness). Bewundert wurden auch die Hochsteckfrisuren der Models oder der pfiffige Kurzhaarschnitt – das Styling lag in den Händen von Friseurmeister Marcel Schneider (Salon by Marcel in Altenfurt).

    Beide Abende waren für die Gäste ein Erlebnis – und vermittelten viel Vorfreude auf den kommenden Opernball in der Staatsoper Nürnberg am 18. September. Mit einer witzigen Bikini-Show rückten einige Stücke der STARS-Taschenkollektion ins Blickfeld der Gäste. Da glänzten die Augen der männlichen Gäste – doch für die Damen waren da wohl mehr die trendigen STARS-Taschen (exklusiv bei Dominic) das Objekt der Begierde.

    Beim Vernaschen der Dessert-Teller stieg die Spannung im Saal noch einmal deutlich an: Alle Gäste hatten Lose gekauft und Dagmar Wöhrl zog als Glücksfee die Nummern. Viele wertvolle Preise gab es bei der Tombola zu gewinnen, am ersten Abend u. a.: eine Berlin-Reise für 2 Personen (von Dagmar Wöhrl), Lampe und eine original Freske von Bella Casa, ein Flug nach Istanbul, Reisen bzw. Aufenthalte auf Mallorca und in Tirol, elegante Pumps mit Swarovski-Steinen (Wert 650 Euro), Ta- schen von STARS u. v. m.

    Rodel-Olympiasiegerin Sylke Otto gewann einen Einkaufsgutschein im Frankencenter Nürnberg (gestiftet von Center- Manager Helmut Hantke), AMANN’S-Firmenchefin Roswitha Heise gewann zwei Opernball-Karten. Beim Hauptpreis, mit einem 5er BMW nach Salzburg, Übernachtung, Salzburger Festspiele und Abendmenü für zwei Personen, hatte BMW-Repräsentant Nico Berner mächtig Glück, denn beinahe hätte er seinen Preis selbst gewonnen. Gezogen wurde die Los-Nummer 271, er hatte 270. Die Salzburg-Reise, gesponsert von der BMW- Niederlassung Nürnberg, gewann Ewa Rduch.“
    Nach dem geschmackvollen Text voller STARS- Taschen, mit und ohne witzige Bikinis, folgt das Foto einer lachenden Frau Wöhrl, neben der Inhaberin des nürnberger Modehauses Armbrüster, – diese ebenfalls lachend.
    Wöhrl Moden, ebenfalls ein Begriff. Familie Wöhrl besitzt eine Kette von Modehäusern; die Filialen sind auf http://www.woehrl.de/modehaeuser.html gelistet.

  6. Der Fall einer Schönheitskönigin oder Im Wöhrlpool II

    Die Stoßburg

    27.2. 2012
    Der vollständige Text bei http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-84162313.html

    Zitate:
    „Shopping mit VIP-Service“
    Von Neukirch, Ralf

    Die frühere Schönheitskönigin Dagmar Wöhrl ist Vorsitzende des Entwicklungsausschusses. Ihr Auftreten im Ausland befremdet viele. ……Vor 35 Jahren trug Wöhrl die Krone der „Miss Germany“. Sie war Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium. Horst Seehofer verlieh ihr den Bayerischen Verdienstorden, sie trägt das Bundesverdienstkreuz am Band. Auch als Schauspielerin hat sie schon Aufsehen erregt, mit einer Nebenrolle in dem Erotikfilm „Die Stoßburg“.

    Heute ist Wöhrl, 57, Vorsitzende des Entwicklungsausschusses des Bundestags. In dieser Funktion war sie mit Entwicklungsminister Dirk Niebel eine Woche lang in Burma und Laos unterwegs. ….Beim offiziellen Abendessen, das die laotische Parlamentspräsidentin für die deutsche Delegation gab, tauchte Wöhrl wieder auf. Und erneut lief es nicht wie geplant. Die Dame von der CSU ließ sich wie selbstverständlich an der Seite Niebels nieder. Doch der Minister wies darauf hin, dass der Platz laut Protokoll für den Botschafter vorgesehen sei.

    Wöhrl fand, der Botschafter könne sich doch auf einen anderen Platz setzen. Niebel blieb stur. Den Rest des Abends fummelte die Ausschussvorsitzende meist an ihrem Handy herum, statt sich mit ihren laotischen Tischnachbarn zu unterhalten. … Die deutschen Parlamentarier sprangen so ungeniert um die prominente Gastgeberin herum, dass unter deutschen Diplomaten das Wort Fremdschämen fiel.

    Aung San Suu Kyi ist eine beeindruckende Frau, sie hat 15 Jahre im Hausarrest verbracht. Sie strahlt eine große Würde aus, ihr Englisch ist makellos. Und sie sieht sehr gut aus, was ihr beim Besuch der Deutschen viele Komplimente eintrug.

    Das Lob der Mitreisenden für die Schönheit der Nobelpreisträgerin ärgerte offenbar die ehemalige Schönheitskönigin Wöhrl. Die Frau sei doch sehr auf sich bezogen, mäkelte sie. Und Wöhrl fand auch eine sehr eigenwillige Erklärung für das strahlende Äußere der Friedensnobelpreisträgerin: Die Frau habe schließlich „jahrelang keinen Stress gehabt“.

    Wöhrl selbst hat die Reise anders in Erinnerung….. “

    Zitatende

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