Archiv für den Monat: Januar 2013

Helden: ANNA-News-Reporter in Daraya verwundet

erschienen bei chartophylakeion tou polemou

Sergej Bereschnoj, einer der Freiwilligen im Team von Marat Musin, ist Schriftsteller und Literaturpreisträger mit einer gewissen Vergangenheit beim Militär. Er wurde von zwei Kugeln eines Scharfschützen am Kopf und am linken Arm getroffen. Der Zwischenfall passierte am Montag gegen 16 Uhr Ortszeit im Umkreis der inzwischen von Terroristen gesäuberten Moschee Sayadeh Sukaina.
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Gottlob haben die Kugeln keine Knochen verletzt. Die Verletzungen wurden behandelt, der Mann gab keinen Ton der Klage von sich und wünschte sich stattdessen ein paar hübsche Krankenschwestern her.

Simplonik – die Wissenschaft von der Einfachheit

simplonikvon Dr. med. Ulrich Mohr

In über 20 jähriger Arbeit ist die Simplonik zu einer enormen Klarheit herangereift. Die Erfolge in der Begleitung von Schwerstkranken war hierbei die ständige Messlatte. Alle entscheidenden Sachverhalte lassen sich mittlerweile in kurzen klaren Worten beschreiben. Alle entscheidenden Fakten sind in kurzen Texten und Büchern für die Selbstanwendung niedergeschrieben.

Zugleich ist Simplonik bestens geeignet, die praktisch ausgestorbene Grundlagenwissenschaft und naturorientierte Wissenschaftsphilosophie wiederzubeleben. Chemie, Physik und andere wertvolle Forschungszweige können wieder auf ein vernetztes und zusammenhängendes Gesamtbild zum Wohle des Menschen zugreifen.

Mit anderen Worten, die Simplonik ist reif, energischer verbreitet zu werden. Wenn Du Menschen an der mathematisch präzisen und einfachen Erklärung für die Selbstregulation und Selbstheilung in allen Lebensbelangen teilhaben lassen willst, freue ich mich.

Meine Vision ist, dass wir gemeinsam immer mehr Menschen erreichen. Und je mehr aktive Gleichgesinnte sich auf den Weg machen, um so kraftvoller wird diese neue Art zu leben. Sie wird sogstärker und kann der Magnet für eine echte neue, naturgemäße und erfüllende Lebensform sein. Damit wird die Möglichkeit enstehen, alle Angebote und Anwendungen von den Mineralien bis zur IST-Klärung und IST-Begleitung erheblich kostengünstiger weiterzugeben. Das würde vielen den Weg erleichtern.

Der angehängte Text, eine mehrseitige Einführung in die Simplonik ist aus diesem Grunde verfasst worden. Ich stelle ihn zur beliebigen Verbreitung mit dem gebotenen Feingefühl frei. Feingefühl deshalb, weil die Welt schon genug Missionare und Jünger gesehen hat. Wer nach neuen Wegen sucht und neugierig ist, wird aus eigenem Antrieb zugreifen und prüfen.

Also, ich freue mich über jeden, der diesen Text verwendet, um ihn einer größeren Zahl von Menschen zugänglich zu machen.

Herzlich!

Uli

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Simplonik – Klarheit statt Massenhypnose

 

 

 

Michael Winkler: Expedition – Folge 5

deutsche-flugscheibe-haunebu-iiimit freundlicher Genehmigung von Michael Winkler

Leutnant Werner Voß wurde zur SMS FRIEDENSTAUBE zurückbeordert. Die T2-06 sollte wieder auf Luftaufnahmen umgerüstet werden. Kapitän Ritscher hörte sich den Bericht des Leutnants schweigend an, erst am Schluß kommentierte er gereizt: „Was fällt diesem Wohlthat ein, Waffen an diesen angeblichen Nordstaaten-Oberst zu verschenken?“

„Es sind doch nur G36, Herr Kapitän“, schränkte Voß ein.

„Halb so alt wie unsere G3, und bei den ersten Schüssen sogar einigermaßen treffsicher“, knurrte der Kapitän. „Wie auch immer, pacta sunt servanda, aber sagen Sie dem Doktor unter vier Augen, daß er das nie wieder machen soll! Ich werde ihn mir deshalb noch persönlich zur Brust nehmen!“

„Jawoll, Herr Kaptein!“

Ritscher grinste über diese Antwort. „Immerhin, die Räuberbande wird dadurch hoffentlich die Verladearbeiten nicht stören. Herr Leutnant, Sie werden morgen zwölf Mann zu Oberleutnant Skorzeny bringen, damit der schneller vorankommt.“

„Herr Kapitän, mit einer solchen Zuladung…“

„Ich kenne zufällig das Handbuch, Sie können diese Männer transportieren“, unterbrach ihn Ritscher.

„Ja, aber ich bin dann nicht mehr luftkampffähig“, schränkte Voß ein.

„Dann müssen Sie für die 20 Minuten dieses Transports eben auf Luftkämpfe verzichten“, riet ihm der Kapitän. „In Washington nehmen Sie Ihre komplette Mannschaft an Bord. Fliegen Sie anschließend nach Annapolis, ich will davon Aufnahmen.“

„Annapolis? Darf ich fragen, warum?“

„In Annapolis befand sich die Marineakademie der Vereinigten Staaten“, erklärte der Kapitän. „Ich war dort mal auf einem Lehrgang. Annapolis hat Zugang zur See, liegt aber zugleich geschützt im Landesinneren. Wenn eine militärische Einrichtung die Katastrophe überstanden hat, dann Annapolis. Privat interessiert mich, was da stehen geblieben ist.

Ihr zweites Ziel ist Norfolk, das war mal die größte Marinebasis der Welt, außerdem liegt da gleich Langley Airfield daneben. Die Russen haben da eine Ladung draufgeworfen, aber vielleicht hat da etwas überlebt. Wir müssen sicher gehen.

Ihr drittes Ziel ist diese famose Potomac-Armee. Wenn dieser Brown nicht nur geblufft hat, muß es da Lager geben, vielleicht sogar die eine oder andere Kaserne. Gibt es diese Armee wirklich, gibt es vielleicht sogar irgendwo eine Regierung. Und wenn es eine Regierung gibt, ist die unter Umständen wenig begeistert, daß wir ihre Schatzkammern ausräumen. Ich wünsche jedoch keine Kontaktaufnahme! Bringen Sie mir Bilder, deren Stellungen, deren Ausrüstung, mehr nicht.

Wenn Sie tatsächlich die Potomac-Armee aufspüren, haben Sie am Nachmittag ein viertes Ziel: Suchen Sie nach der Virginia-Armee!“

„Bitte?“, wunderte sich Voß. „Sie glauben, dort gibt es eine zweite amerikanische Armee?“

„Geschichte, Herr Leutnant“, rügte Ritscher mit einer leichten Andeutung. „Die Potomac-Armee war im amerikanischen Bürgerkrieg die Hauptstreitmacht der Nordstaaten. Ihr Gegenspieler war die Virginia-Armee unter Robert E. Lee. Wenn es eine Nordstaaten-Armee gibt, finden wir womöglich auch eine Südstaaten-Armee. Gehen Sie eine Stunde in die Bordbibliothek und stöbern Sie im Lexikon, damit Sie für morgen vorbereitet sind.“

„Zu Befehl, Herr Kapitän.“

Ritscher schüttelte den Kopf. „Voß, wenn Sie das als Befehl auffassen, dann müssen Sie noch einiges mehr lernen als den richtigen Umgang mit Ihrem Steuerknüppel. Das ist der Ratschlag eines Mannes, der vom Alter her Ihr Vater sein könnte, an einen jungen Mann, jede Gelegenheit zu nutzen, etwas für seine Bildung zu tun.“

„Danke, Herr Kapitän.“

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