Nachtrag: Neujahrsfeuerwerk in Frankreich – Rowdys brennen 1200 Autos nieder

auto benghazierschienen bei RIA NOVOSTI

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Rowdys in Frankreich haben zum Jahreswechsel 2012/2013 rund 1200 Fahrzeuge niedergebrannt.

Das teilte Frankreichs Innenminister Manuel Valls am Mittwoch in Paris mit. „Autobrandstiftungen wurden an Nationalfeiertagen zu einer Art Tradition unter Einwohnern von Vororten großer Städte“, wurde der Minister von der Nachrichtenagentur AFP zitiert. Das gelte insbesondere für das Neujahrsfest und den Nationalfeiertag zum Andenken an die Erstürmung der Bastille (14. Juli 1789).

In der Nacht zum 1. Januar 2010 wurden landesweit 1137 Autos niedergebrannt, nach 1147 Wagen in der Nacht zum 1. Januar 2009. Der damalige Innenminister Brice Hortefeux hatte im Sommer 2010 angekündigt, keine offiziellen Zahlen der zerstörten Autos mehr bekanntzugeben, weil dies den „Wettbewerb“ zwischen den rivalisierenden Gruppierungen nur anspornt. Der jetzige Ressortchef Valls ist dagegen der Ansicht, dass das „französische Volk die Wahrheit wissen soll“.

Quelle: RIA NOVOSTI

2 Gedanken zu „Nachtrag: Neujahrsfeuerwerk in Frankreich – Rowdys brennen 1200 Autos nieder&8220;

  1. Die Vororte von Paris sind schon lange in der Hand der arabischen Migranten und daher für normale Franzosen quasi exterritoriales Gebiet,sozusagen Elends-Enklaven der ehemaligen Kolonien,die zusammen mit den pieds-noirs aus Algerien ein merkwürdiges Konglomerat morbider Vergangeneitsbewältigung darstellen!

    Haltet den Dieb, bevor er zum Russen gemacht wird,möchte man da als geneigter Franke den Franzosen raten…und baut Garagenburgen um den Eifelturm als neues Wahrzeichen nationaler Schwäche und Unmündigkeit gegenüber der politischen Klasse der mondänen Eine-Welt-Pariser,die sich gegenseitig mit Champus und Armagnac zum Trüffelbuffet zurechtküssen müssen.Einmal links und rechts für den Aberwitz einer Autoabbrennstatistik!

    Bonne nuit Paris,dorme bien France,pas de chance pour la grande nation!

    Aus Liebe zu Deutschland

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