Lateinamerika: Chavez’ Rückkehr

Chavezerschienen bei „Hinter der Fichte“

Danke an Yvonne

Hugo Chavez wird zurückerwartet

Tödlicher Prolog

Darf es ein Krebs mehr sein? Die Geheimdienste dieser Welt gähnen bei der Frage, ob sie spurlos Herzinfarkte oder Krebserkrankungen beim Menschen erzeugen können. Durch die sog. Church-Kommission wurde 1975 bekannt, dass die USA seit nunmehr mindestens 40 Jahren eine Waffe zur Erzeugung von Herzinfarkten verwenden. Sogar seit hundert Jahren ist bekannt, dass Krebs bei Mäusen und Ratten künstlich erzeugt werden kann. 1931 infizierte C. Rhoads, US-Krebsforscher am „Rockefeller Institute for Medical Research“ Menschen zielgerichtet mit Krebszellen. 13 von ihnen starben. Er bekannte den Mord an acht von ihnen schriftlich:
„Puerto-Ricaner sind zweifellos die dreckigste, faulste, degenerierteste und diebischste Rasse, die jemals in dem Gebiet gelebt hat. Was die Insel braucht ist … eine Flutwelle oder etwas zur Ausrottung der Population. … Ich habe mein Bestes getan, um den Prozess der Vernichtung durch Abtötung von acht von ihnen zu fördern.“
Die US-Regierung wusste davon. Der promovierte Killer arbeitete später nicht nur unbehelligt weiter; in Fort Detrick wurde er in der Entwicklung der biologischen Kriegsführung der US-Armee eingesetzt. Später führte er Strahlen-Experimente an lebenden Soldaten und Zivilisten aus. Das Killerarsenal der Menschenrechtshochburg USA ist sehr gut dokumentiert. Fidel Castro durchkreuzte bislang buchstäblich 638 Versuche der CIA ihn umzubringen. Darunter ein biologisch verseuchter Taucheranzug, mit Botox kontaminierte Zigarren, sprengstoffgefüllte Muscheln oder Gifttabletten.
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2 Gedanken zu „Lateinamerika: Chavez’ Rückkehr

  1. Auch meine besten Genesungswünsche und noch ein kraftvolles langes Leben für Chavez. Möge ihm das venezolanische Volk treu bleiben und sein Lebenstraum eines befreiten amerikanischen Subkontinents in Erfüllung gehen!

    Aus Liebe zu Deutschland

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