Gleichgültigkeit

schafeerschienen bei Michael Winkler

Schafe sind friedliche Tiere mit begrenztem Eigenwillen, die sich treiben und herumstoßen lassen. Schafen macht es nichts aus, wenn sie geschoren werden, und sie beenden ihr Leben auf der Schlachtbank. Die lebendigen Rasenmäher kennen nur ihre Arbeit, und wenn sie sich einmal äußern, dann im gegenseitigen Ansporn zu noch mehr Arbeit: Mäh, Mäh! Ihre Intelligenz haben sie vollständig an den Hirten delegiert, der seine Herrschaft mittels der Hütehunde ausübt, vor denen die Schafe allergrößten Respekt haben.

Haben Sie sich wiedererkannt? Oder wenigstens Ihren Nachbarn? Ersetzen Sie „Schafe“ durch „Bürger“, „Wähler“ oder „Steuerzahler“, die „Hunde“ durch „Beamte“, „Polizei“ oder „Justiz“, und den „Hirten“ durch „Regierung“, „Abgeordnete“ oder „Parteien“, und schon wird daraus eine überzeugende Beschreibung der Zustände in Merkeldeutschland. 65 Millionen ethnische Deutsche spielen bereitwillig die Rolle von Schafen, die allenfalls nach grünerem Gras, aber niemals nach Freiheit gieren.

Ich habe kürzlich eine absolut wunderbare Schafsmeinung über Bischof Williamson gelesen: Auf Grund seiner Bildung hätte er wissen müssen, daß er leugnet und die Unwahrheit sagt. Mit anderen Worten: Weil das Schaf weiß, daß ihm Gras schmeckt, soll der Hirt gefälligst auch ins Gras beißen. Auf den Gedanken, daß eine umfassendere Bildung Informationen erschließt, die das Schaf überhaupt nicht in Erwägung zieht, ist das Schaf gar nicht erst gekommen.

Nun wurden Menschen zu allen Zeiten als Schafe gehalten, die Unwissenheit der Schafe ist schließlich die Stärke der Hirten. Wundersame Geschichten über Gott, Götter und Heilige sollten die Untertanen zum Gehorsam anhalten, damit sie sich mit der gottgegebenen Obrigkeit abfinden. Die Sonne dreht sich nun mal um die Erde, selbige ist eine Scheibe und jeder Mensch hat sich mit dem abzufinden, was Gott ihm zugeteilt hat, ohne jemals nach Höherem zu streben.

Ach, das ist überholt und das wissen Sie inzwischen besser? Aber den preußischen Kadavergehorsam, die deutsche Kriegslüsternheit und die Schuld an zwei Weltkriegen akzeptieren Sie? Die Einzigartigkeit des Holocausts ist eine geschichtliche Tatsache, das Existenzrecht Israels deutsche Staatsräson und jeder, der vom Existenzrecht Deutschlands spricht, ist ein Neonazi? Oh, großartig! Das hat man Ihnen gesagt, das haben Sie so gelernt, nie hinterfragt und einfach akzeptiert.

Deutschland den Deutschen, Ausländer raus, die Juden sind unser Unglück, das Deutsche Reich besteht fort… Haben Sie sich das selbst erarbeitet oder wiederholen Sie nur Parolen, die Sie anderweitig aufgeschnappt haben? Ich bedauere, aber selbst mit diesen Ansichten wären Sie als bloßer Meinungswiederholer ebenfalls ein Schaf.

WEITERLESEN bei Michael Winkler

24 Gedanken zu „Gleichgültigkeit

  1. …eine wunderbare Schlafschaf-DAUERENTSETZLICHKEIT… aber den Finger in die richtige Wunde gelegt….!

    Bitte weiter so!

    Seit einiger Zeit lese ich hier mit und hatte schon sehr viel Freude dabei, danke für Eure/Deine Arbeit, es ist ein Genuss, Dinge zu lesen, die sich von Niveau zu „Nivea“ deutlich unterscheiden lassen…

  2. Das Problem ist,dass man einem Schaf nicht erklären kann,dass es ein Schaf ist.Deshalb finde ich,bei aller Wertschätzung zu Michael Winklers Ausführungen,dass die Schafsdiskussion ein leidliches und unnützes Unterfangen ist und bleibt.Dass die Menschen,welche man in dieser Weise zur Diskussion stellt,unter einer Wahrnehmungskontrolle stehen,sollte von denen,die davon weniger oder nicht betroffen sind,nicht polemisiert werden.Das nützt niemandem!Man sollte statt dessen versuchen,die Diskussion zu diesem Gegenstand in einer anderen Weise zu führen.Eine,die dem Aufwachen des ein oder anderen „Schafs“ einen gewissen Vorschub leistet,ohne dass das Schaf sich von vornherein als minderwertig betrachtet sehen muss.

  3. Das Problem von uns sogenannten „Aufgewachten“ ist,daß es uns anscheinend nicht oder nur ungenügend gelingt,die 65 Millionen Schlafschafe in eine Art Unruhe zu versetzen,die dann die ganze Herde auf Trab bringt,den geistigen Weidezaun niederzureißen,um sich am herrlichen Grün der Wahrheit auf der anderen Seite des Zauns laben zu können!

    Wie schaffen wir das? Mit den täglichen Kolumnen der geistigen Selbstbefriedigung,die auch einer gewissen Saturiertheit entspringt und uns von der „Masse“ abhebt? Oder mit ein paar gutgemeinten Kommentaren? Oder lassen wir alles schleifen,weil die Herde lieber im Weidezaun bleiben und täglich zur Tränke geführt werden will?

    Wer reißt für die Herde die Zäune ein und läßt sich NICHT überrennen? Will die Herde überhaupt auf eine neue Weide,die ohne Hütehunde gefährlich sein könnte? Wer will der gute Hirte sein? Wer hat die Kraft hierzu?

    Solange es hier keinen gemeinsamen Nenner gibt,der die Herde schützend und beratend begleitet bis sie selbstbewußt auch die gefährlichsten Wege erklimmen und die fruchtbarsten Weiden erreichen kann,wird sich an der Schlaffunktion des einzelnen Schafes nichts ändern,weil das Schaf IMMER den bequemeren Weg wählen wird,den sein Vorgänger schon gelaufen ist!

    Folglich werden auch in Zukunft die Vorbeter einer neuen Zeiten und Welten-Reise wichtig und notwendig sein,damit sich die träge Masse bewegt,denn wenn alle Schafe plötzlich wie wild anfangen kreuz und quer umherzulaufen,kann so manches Schaf sich auch ein Bein brechen…

    Nur im Deutschen Reich sind wir wieder frei (von Schlafschafen…?)!

    Aus Liebe zu Deutschland

  4. @Karlheinz Graf

    Völlig richtig,sehe ich inzwischen auch so!

    Wenn wir den Zugang zu den vielbeschworenen Schlafschafen verlieren,wird das auch nichts mit dem Wandel zu einem besseren Deutschland,weil die Schafe dann verständlicherweise auch nichts mehr mit uns zu tun haben wollen,wenn wir sie andauernd als dämlich und blöd charakterisieren!

    Viele Grüße

    Aus Liebe zu Deutschland

  5. @ Karlheinz Graf
    @ Aus Liebe zu Deutschland

    Warum schreibst Du unter zwei verschiedenen Namen?
    Hat einer seinen Dienst nicht angetreten und Du übernimmst Ihn mit?
    Das ist kein neuer Trick-haben wir bei der NVA auch schon gemacht, wenn einer beim Kommandeur seiner Frau „antreten“-besser anreiten- mußte!!!

    1. @ Waldtürenöffner
      Deine Vermutung ist falsch – für mich ersichtlich anhand der Mailadressen. Zudem ist ALzD privat bekannt. Die Hypothese ist also faltbar…

  6. Waldtürenöffner

    Du hast wohl zu lange im Durchzug gestanden.
    Kenne einige EX-NVAler aus meinem Bekanntenkreis.Denen hat die Gehirnwäsche nicht so viel anhaben können.Einfach mal den Kopf unter kaltes Wasser,dann wird`s schon wieder!!

  7. @Waldtürenöffner

    Es soll schon vorgekommen sein,daß zwei Menschen unabhängig voneinander zur gleichen Zeit ähnliche Gedanken ausgesprochen haben…

    Aus Liebe zu Deutschland

  8. @Jo

    Danke für Deinen Einsatz!

    Ich denke,daß @Waldtürenöffner sicherlich die zeitnahe Versendung der Kommentare „irritiert“ und zu seiner billigen Unterstellung veranlaßt hat.

    Herzliche Grüße

    Aus Liebe zu Deutschland

  9. Dann werde mit Dir und mit Dir selbst einig, wer von den beiden ichs in Zukunft ein Leerzeichen hinter das Komma oder Punkt setzt!

    1. @ Waldtürenöffner
      Du bist unbelehrbar und peinlich! Die offene Hand nach der unzutreffenden Behauptung zu ergreifen war wohl nicht Dein Ding, schade!

  10. Wie sagte George Bernhard Shaw, es gibt zwei Möglichkeiten im Leben, mit der Herde mitlaufen oder vor ihr her.
    Ich für meinen Teil bin 25 Jahre jung und seit mindestens meinem 17 Lebenjahr kein Schaf mehr aber ich habe einen verdammt hohen Preis dafür zahlen müssen und eine gewisse tiefe Verachtung für die Schafe ist mir nicht erspart geblieben und alles was ich tun werde in diesem Leben und in dieser Zeit ist meinen eigenen Arsch zu retten und eines Tages wenn nötig den meiner Familie und Liebsten und ansonsten kann mich diese ganze dreckige Welt an meinem Arsch lecken und ich werde keine Krokodilstränen mehr für die Schafe vergießen wenn sie zur Schlachtbank geführt werden, diese Phase habe ich im übrigen schon lange hinter mir und ich bereue heute meine naiven Einstellungen und Ansichten von der Welt die ich einmal besaß.
    Mein Menschenbild ist zynisch obwohl ich auch die postiven und bewunderswerten Seiten des Menschen schätze und liebe, wenn sie denn vorhanden sind.
    Den gewöhnlichen typischen Mensch in der westlichen Hemisphäre verabscheue ich, zumindeset große Teile von ihm, aber letztenendes brauche ich ihn doch und kann auch nicht ohne ihn leben obwohl ich es gerne würde.
    Ich habe mich immer nach Gleichgesinnten gesehnt und nach langer Suche auch viele gute Freunde gefunden, ich fühle mich aber trotzdem noch allein und isoliert.
    Letzten Endes habe ich mich damit abgefunden und betrachte es einfach als mein Los und Schicksal das ich gezogen habe in diesem absurden Leben und an dem ich nichts oder nicht viel ändern kann.
    Meiner Meinung nach ist der einzige Ausweg aus dieser Misere: Geld, viel Geld.
    Das ist meine persönliche Erkenntnis nach all den harten grausamen und brutalen Realitäten, denen ich ins Auge blicken musste.
    Am Ende gibt es in dieser Welt keine FREIHEIT ohne Geld, vielen Leuten wird diese Tatsache das nicht schmecken aber für mich ist es die Wahrheit.
    Ab einem gewissen Kapital ist man tatsächlich weniger Sklave als seine Mitsklaven und dieses Ziel möchte ich noch in meinem kurzen einzigen Leben das ich habe erreichen und für meine Kinder die es einmal nicht so hart haben sollen denn ich glaube das es die Möglichkeit dazu nach wie vor gibt.
    Man kann sagen daß wir alle im selben Boot sitzen aber wenn wir tatsächlich mal den Tatsachen ins Auge blicken dann ist die Situation tatsächlich so verfahren daß das Motto nur noch lauten kann „rette sich wer kann“ denn wer das ganze Ausmaß und die Vollkommenheit dieser diabolischen Verschwörung begreift ist einfach für einen gewissen Teil so gedemütigt daß er nicht mehr versuchen wird dagegen anzukämpfen, weder als Einzelkämpfer und Don Quijote noch als Schafsherde was noch absurder und aussichtloser ist.
    Tut mir leid, aber es ist, wie es ist.
    Dinge geschehen und wir können keinen Einfluss darauf nehmen, so ist die Realität.
    Natürlich ist es gut sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und intelektuelle Ansichten zu teilen, aber für absurde Hoffnungen bin ich nicht zu mehr zu haben, es ist tatsächlich wie in 1984, als Winston Smith gefragt wird ob er irgend ein Anzeichen dafür sieht daß die Plebs jemals aufwachen und sich erheben würden und der Protagonist einsehen muss, daß es kein geringstes Anzeichen dafür gibt sondern dies nur seine Wunschvorstellung war.

  11. Würde nur Gleichgültigkeit die Menschen daran hindern,sich gegen die Tötungsmaschine zu wehren,wäre es sicher auch bei uns bereits zu spektalulären Verzweifelungstaten wie Selbstverbrennungen oder ähnlichem gekommen.Aber weder Wohnungslose noch hungernde Rentnerinnen oder auch durch den Einsatz in Afghanistan seelisch erkrankte Soldaten sind bisher derart in Erscheinung getreten.
    Ich wünschte soetwas nicht herbei,frage mich(und Euch)aber,warum ist das so? Warum rastet unter „demokratischer“ Flagge eigentlich keiner aus?(„Amokläufer“ gab es zwar,aber diese stellen sich ja nachträglich vielfach als fremdgesteuert heraus.)
    Auch daß die jüngsten Wahlen wieder zugunsten der Blockparteien ausgegangen sind (immerhin sollen sich ja 60% der Wahlberechtigen daran beteiligt haben),läßt den Schluß zu,daß SIE sich nicht nur an den Früchten unserer Arbeit laben,sondern auch den Teil des Gehirns,der für die Vernunft zuständig ist,für ihre Parolen nutzbar machen,vermutlich mittels HAARP usw.
    Daher treffen all unsere guten Argumente auch auf immer noch wenig Resonanz.Es ist also ein Psycho-Krieg,und wir können uns viel Kleinarbeit ersparen,wenn wir unsere Kräfte hauptsächlich auf die tiefer liegende Herzensebene konzentrieren.
    Vernunft ist steuerbar,Gewissen ist angeboren.
    In diesem Sinne:
    Herzliche Grüße an
    Aus Liebe Zu Deutschland!

  12. @Django

    Irrtum! Dinge geschehen,weil sie bewegt werden!

    Nach Deiner Logik geschieht ALLES nach einer vorbestimmten schicksalhaften Begegnung mit dem Ungewissen,welches der Einzelne nicht beeinflussen kann. Niemand ist demnach Herr der Lage und es ist besser seinen „Geschäften“ nachzugehen als FÜR andere einzustehen. Diese Erziehungs“arbeit“ der BRD zum niemandslosen Gesellen UND Untertan einer Weltordnung der ungleichen Gleichheit wird aber nur vorübergehend Früchte tragen,weil die Seele des Menschen unsterblich ist und nur zeitweise vom Unheil „besessen“ sein kann,so daß sie blind für die Wahrheit erscheint.

    Diese scheinbare Abgestumpftheit der Massen ist es dann auch,die sich die NWO zunutze macht und den Terror gegen diejenigen Seelen forciert,die sich noch nicht ihrem angeblich unausweichlichen Schicksal als Spielball von Wenigen ergeben haben.

    Wer glaubt,im Materiellen die Hoffnung für sein Seelenheil gefunden zu haben,irrt jedenfalls gewaltig,weil diese morbide Schale scheinbaren Glücks IMMER ein zerbrechliches Element im Leben jedes Einzelnen ist.Wahre Freude kann man nur in sich selbst in der inneren Zuwendung zum Nächsten finden,der dann das mögliche Glück teilt.In diesem Teilen entäußert sich auch das Ich von seiner Selbstbehaftung!

    Der typische BRD-Bürger jagt seinem Glück im Materiellen nach,weil er glaubt sein EGO hierdurch befriedigen zu können.Er sieht sich hierdurch in ständiger Konkurrenz zu seinem Gegenüber!Er will auch nicht einsehen,daß er MIT den anderen verwoben ist,sondern kämpft sich rasterhaft durch jede Gesetzeslücke,wenn er hierdurch einen Vorteil erkennt.Diesen Vorteil verteidigt er dann mit allen zur Verfügung stehenden Klauen!

    Ich stehe für ein anderes Modell des Lebens!

    Nicht das materielle momentane Glück wird auf Dauer das Lebensziel unseres Volkes sein können,sondern der innere Zusammenhang aller Individuen,die sich wechselseitig befruchten und hierdurch Zufriedenheit und Liebe erfahren.Diese Erkenntnis wird sich durchsetzen,weil der Terror gegen die Seelen wie ein Trampolin der Sinne ist.Je stärker der Einzelne dauerhaft „besprungen“ und gedemütigt wird,desto größer wird der Wunsch nach einem entscheidenden Satz,sich aus dieser Situation zu befreien.

    Was wir also im Moment sehen,die scheinbare Gleichgültigkeit,ist nur die Ruhe vor einem Sturm,der sich in den geschundenen Seelen anbahnt. Es ist wie ein Muskel,der zwangsweise immer weiter zusammengepreßt wird und sich dann mit geballter Kraft entlädt. Dies ist das Naturgesetz der Kräftedynamik.Alles,was gespannt wird,dehnt sich auch wieder aus!

    Ich vertraue daher auf diese Eigendynamik unserer Seelen,die sich nur eine gewisse Zeit „verbiegen“ lassen.Schlimmer ist sicherlich eine gestiegene Seelenverkümmerung.Aber auch diese ist nur ein Zeichen der Einengung,die sich wieder an die allgemeine Dynamik angleichen wird.

    NICHTS ist von Dauer außer die Seele eines jeden selbst,die die härtesten Umstände aushalten kann,wenn sie sich nicht selbst ihrer eigenen Hoffnungen beraubt!

    Ich glaube daher unerschütterlich daran,daß unser Volk als Ganzes in der Volksseele wieder zusammenfinden wird,wenn ihm die ganze Tragweite der verordneten Seelenspaltung bewußt wird.Aber es werden IMMER nur wenige sein,die die Dinge in Bewegung setzen!

    Wir,die wir uns unserer Verantwortung eigentlich bewußt sein sollten,können daher dazu beitragen,daß unser Volk sich wieder als Ganzes sieht,wenn wir das Feuer,welches in unserer Seele unauslöschlich brennt,nicht verglühen und von anderen einstampfen lassen!

    „Wir sind das Volk“,war die Losung 1989.“Wir sind EIN Volk,das zusammenhält“,muß die neue alte Leitidee im Jahr 2013 sein,wenn wir als Volk nicht im Meer der grenzenlosen Unvernunft untergehen wollen!

    Aus Liebe zu Deutschland

  13. @Nordlicht

    Nur mit dem Herzen sehen wir wahrhaft gut,der Rest kann sich blenden lassen,wenn er nicht über eine innere Gabe des „Sehens“ und Verstehens verfügt!

    Die Masse läßt sich leicht vom äußeren Schein blenden und jubelt den Verführern zu,die unser Land wissend und willentlich in den völkischen Abgrund stürzen wollen.

    Es liegt an den tiefgründig Suchenden,sich nicht diesem Treiben anzuschließen und mit Entschlossenheit eine Wehr der Erkenntnis gegen dieses Seelenunheil für unser Volk aufzubauen!

    Wenn wir,die wir um manche Zusammenhänge scheinbar Bescheid wissen ,diese Herkulesaufgabe nicht ausgestalten,wird es niemand tun und wagen,weil jeder mit sich selbst beschäftigt ist und lieber dem Anderen die Bürde überläßt als selber kraftvoll zuzupacken.

    Ebenfalls herzliche Grüße

    Aus Liebe zu Deutschland

  14. Waldtürenöffner
    Man muss nicht alles auf die Goldwaage legen.
    Wir haben da draussen ein Heer von Nichtdenkern.Alle,die schon weiter sind in ihrer Entwicklung sollte man erst mal nehmen,wie sie sind.Weshalb sich an der Art des Ausdrucks stören?Der gute Wille und die Liebe zum Heimatland sind doch vorderhand die Hauptsache.Wir sind alle nicht perfekt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.