England: Weiße nun Minderheit – Queen stellt Garde auf Inder um

Screenshot: The Times
Screenshot von: The Times

Übersetzung John Schacher – Danke an Filip

Am 11. Dezember 2012 konnte man den ersten Sikh-Soldaten als Wachmann vor dem Buckingham Palace Wache schieben sehen, statt der berühmten Bärenfellmütze einen Turban tragend.

Jatenderpal Singh Bhullar, 25, ein Mitglied der Schottischen Garde äusserte kürzlich: der erste Gardist mit einem Turban sein zu dürfen sei  „die größte Sache in seinem Leben“.

Zu dem historischen Ereignis kam es am selben Tag, an dem die Zahlen des 2011er Volkszählung veröffentlicht wurden, die eine Steigerung der in Großbritannien lebenden Sikhs im Lauf der letzten Dekade von 336.179 im Jahr 2001 auf 423.000 in 2011 ausweisen. ….(Bezahlbereich der Times)

Anmerkung John Schacher: Was die nun offenbar weiße Minderheit in England angeht, sind die Infos, mit denen der Artikel getitelt wurde, nur noch den bezahlenden Lesern zugänglich. Dieses Prinzip wird uns in 2013 überrollen, weil aktuell viele deutsche Tageszeitungen/Magazine ihre online-Auftritte darauf umstellen wollen. Die Aussagekraft der Headline wird also immer stärkere Kaufanreize enthalten (müssen) und die Presse dadurch immer unseriöser werden… eine furchtbare Entwicklung, die z.B. beim KOPP-Verlag schon länger Anwendung findet.

Bitte unbedingt der allerersten Kommentar von „Aus Liebe zu Deutschland“ lesen!

Quelle: TheTimes

5 Gedanken zu „England: Weiße nun Minderheit – Queen stellt Garde auf Inder um

  1. Hier kann ich als Ergänzung Schäuble,Merkel & Co. nur die Aufstellung einer Prätorianergarde aus Afghanistan-Veteranen empfehlen,die sich besonders in Kundus als wackere Verteidiger unseres Vaterlandes am Hindukusch im Aufbau von Feldküchen,mitunter auch in der Zerstörung von Tanklastern bewährt haben.

    In der konsequenten Fortführung dieser Logik wird dann die Freiheit unserer türkischen Mitbürger jetzt an der türkisch-syrischen Grenze verteidigt.Also sollte unser natogesponserter Bundes-Maiziere auch vor einem letzten PKK-Aufgebot vor dem Bundeskanzleramt nicht zurückschrecken,sozusagen als Friedensangebot an unseren Scharia-in-spe-Erdogan,der vom großosmanischen Reich von Teheran bis Berlin träumt.

    Vielleicht läßt sich dann auch Öczalan von einem Bundeswehreinsatz in Kurdistan überzeugen und gibt seinen Segen für eine Spezialeinheit aus Deutschtürken in der GSG9,die die unverbrüchliche Völkerfreundschaft des BRD-Türkei-Syndikats zusammenschweißt.

    Hierfür werden dann noch viele tanzende Derwische am Hofball der BRD-Abgeordneten-Loge gebraucht,die unsere kulturbereichernden Freunde zum Fronteinsatz in Berlin ermuntern.

    Dann könnte man analog zum obigen Beispiel in England von einer gelungenen Integration sprechen,die irgendwann ohnehin zum Ersatzheer aus Multi-Kulti-Truppen im Ohnmachtsstaat BRD führen wird.

    Sehen wir unseren Muster-Inder in England sozusagen als Speerspitze einer nationalen Selbstauflösung auf europäischer Ebene,die dann als Exportschlager besatzungsrechtlicher Anweisungen sicherlich im Blechnapf bundesmerkelhafter Sicherheitsoptionen landet!

    Hier kann ich nur Herrn Rüttgers makellosen Wahlspruch
    „Kinder statt Inder“ rezitieren,der schon lange in irgendwelchen Amtsschubladen als subversives Volksverhetzungspamphlet verkümmert.

    Vielleicht umgibt sich unser Bundesmerkel dann auch irgendwann mit einem Kopftuchstoßtrupp,damit die aufgeschreckte emanzipierte Weiblichkeit in unserem Land endgültig erkennt,welch multiple Persönlichkeiten ein Multikulti-Emirat BRDistan von Kalerghi’s Gnaden hervorbringt.

    Also laßt uns fröhlich auf die zukünftige Auflösung der britischen Monarchie als zukunftsweisendes Projekt interkultureller Harmonisierung der City of London anstoßen,wenn die Nachfahren der Commonwealth-Flüchtlinge vor dem Buckingham-Palace peu a peu das Regiment übernehmen!

    Oder handelt es sich bei unserem Sikh-Soldaten gar etwa nur um einen getürkten Placebo-Effekt? Man schluckt die bittere Pille der Globalisierung nur scheinbar,verkriecht sich in Wirklichkeit aber in den endlosen Gemächern der weltweiten Logenbrüderschaft,die kulturelle Harmonie vorgaukelt,letztlich aber die Auslöschung der Kulturen überhaupt in Angriff nimmt…

    Aus Liebe zu Deutschland

  2. Lacher, denn heute kam ein Bericht des Kulturmagazins, mit fetten Schlampen und Kenianern, beschnitten, die in die rosa Möse nur gegen Geld poppen wollten?
    Lacher, denn die Kenianer haben mehr – und Stolz – sie brauchen kein Schlampenfernsehen alias Judaismus!
    Herr Botschafter Kenia´s, sie sind mein Freund, ich bitte Sie, verbieten Sie der GmbH BRD-Deutschland die Austrahlung und bitten sie um Schadenersatz, denn Kenianer haben auch in der DDR gelebt und hatten Freiheiten bis nach Moskau und zurück nach den USA! Wer hatte die Marathonläufe gemeistert? Mit wessen Hilfe? Wer war da und half?
    tutu nicht ich mit Freunden und den Spenden, die in die Taschen der Merkel und Co kamen!
    Glück Auf und seht Geschichte!

  3. Wer kennt Diplomaten schon zu Hause? Ich war mit Mitarbeitern zusammen, die im Ausland tätig waren und war mit den Familien auch eng verbunden! Ob Assad, oder Hussein, sie waren doch in Berlin und haben ihre Ideale bei den Weltjugendfestspielen vorgestellt? Die Ängie war doch auch dabei!

    Alle haben vergessen, wir sind eine Welt und eine Völkergemeinschaft! Ja, ich lebe, als Deutscher, Oberschlesier und für meine Landesleute einstehend, aber heute sehe ich im Amt keinen, dem man seine Ehre anbieten kann, die denken nur an das Aussaugen der Bevölkerung! Warum? Zu faul, etwas aufzubauen oder zu ersparen mit Arbeit!
    Sieben Millionen in die Ecke gedrängte Menschen, 30% Arbeiter und aufsteigende Mittelschicht, der Rest teilt sich Reichtum und Verarsche!
    Und die USA, die holen sich die Besten oder killen sie, nur damit keine Veränderung kommt, um Verbesserung für Menschen zu erleben! Und wer repariert denen die desolate Wohnsituation? Wer stellt denen Wissen in die Hand? Wer ist diszipliniert? Ich kenne nur den Einen, das ist der Deutsche, dem in Not auch einfällt aus Pisse Wein zu machen!
    Jetzt aber höre ich auf und schreibe meine Strafanzeigen, Glück Auf, meine Heimat!

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