Archiv für das Jahr: 2013

Syrien: Jahresrückblick 2013

SyrienKarteerschienen bei chartophyleikon tou polemou

Das scheidende Jahr 2013 begann in Syrien mit einer Entscheidung zwischen zwei möglichen Varianten der Beendigung des Krieges, und beide Varianten waren schlecht. Nachdem die “Opposition” und die Dschihadisten zum November 2012 allein in der Gegend von Damaskus eine Gruppierung von zwischen 15 und 20 Tausend angesammelt, den Norden des Landes besetzt hatten und sich entlang des Euphrat in Richtung der irakischen Grenze bewegten, gingen sie davon aus, dass das bevorstehende Jahr 2013 für sie zum Jahr ihres Triumphs wird. Die einzige, recht schwache Alternative zu diesem Szenario wäre ein Rücktritt Assads und sein Rückzug in die alawitischen Enklaven an der Küste – allerdings würde das Unvermeidliche dadurch nur hinausgezögert.

Die noch 2012 von der Regierung und der Armee verfolgte Strategie eines Haltens von Territorium erwies sich als katastrophaler Fehlgriff. Denn sie führte zu einem “Breitziehen” der Armee über das Land, während die von den Rebellen ständig gekappten Versorgungswege es verhinderten, Reserven zu verlagern, operativ auf lokale Eskalationen zu reagieren und eine Versorgung von Armee wie Bevölkerung nachhaltig aufrecht zu erhalten. Ein Festhalten an dieser Strategie führte offensichtlich zum Niedergang.

Ende des Herbstes 2012 hat das syrische Militärkommando die in dieser Lage einzig richtige Entscheidung getroffen: die gescheiterte Strategie wurde aufgegeben und durch eine andere ersetzt, durch die der Krieg zwar in die Länge gezogen würde, aber dabei Chancen barg, dabei nicht unterzugehen. Zur vordergründigen Aufgabe der Armee wurde die Vernichtung von Massen an Rebellenbanden, und zwar in einem Ausmaß, das deren permanente personelle Aufstockung von außerhalb übersteigt. Nichts als die Umsetzung der Schulaufgabe mit dem Wasserbecken und den zwei Rohren, nur das in diesem Falle das Schicksal eines ganzen Landes von der richtigen Antwort darauf abhing.

Eine katastrophale Fehlentscheidung der Regierung und der Armee war 2012 die Strategie des Haltens von möglichst viel Territorium

filatow-jobar

Ebenso erklärt sich auch der kaum wahrnehmbare Einsatz von Panzertechnik und Artillerie durch die Rebellen. Selbst wenn es ihnen gelang, solche Waffen zu kapern, waren sie nicht dazu in der Lage, eine kontinuierliche Versorgung, Reparaturen, Ersatzteil- und Treibstofflieferungen zu organisieren, oder auch nur ein abgestimmtes Zusammenspiel zwischen der erbeuteten Militärtechnik und ihrer Infanterie zustande zu bringen. Der überwiegende Großteil der durch die Rebellen aufgebrachten schweren Waffentechnik wurde folglich auch im “Einwegverfahren” eingesetzt: bis zum ersten Schaden, bis zum Aufbrauchen der Munition oder des Treibstoffs.

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Chef syrischer Terrorgruppe Al-Nusra-Front im Irak gefasst

al-Golani - Bild: monroenews
al-Golani – Bild: monroenews

erschienen bei Ria Novosti

Der irakische Geheimdienst hat den Chef der in Syrien operierenden islamistischen Gruppe Al-Nusra-Front, Abu Mohammed al-Golani, gefasst, meldete AFP am Sonntag.

Al-Golani soll unter anderem Entführungen von Uno-Mitarbeitern geplant haben. Der bereits 2005 festgenommene Al-Golani war 2010 aus unbekannten Gründen wieder auf freien Fuß gesetzt worden, so AFP.

Al-Qaida-Chef Aiman al-Sawahiri hatte Anfang November die Auflösung der Gruppe „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ bekannt gegeben, die in Syrien aktiv gewesen war. Künftig werde Al-Qaida in Syrien durch die Al-Nusra-Front vertreten sein, die im bevorstehenden Jahr weiter von al-Golani geleitet werde, so der Al-Qaida-Anführer.

Ende Mai hatte der UN-Sicherheitsrat die syrische Gruppe Al-Nusra-Front wegen ihrer Nähe zum Terrornetzwerk Al-Qaida auf die Liste der Terrororganisationen gesetzt.

Quelle: Ria Novosti

Hensel´s Sonntagsmatinée: vom Himmel hoch…

von H.-P. Schröder

die elektrische Erleuchtung des Gösta Carlsson

 

UFO Denkmal in Angelholm (2)

Gösta Carlsson setzte seiner IFM* (UFO) in den Wäldern von Angelholm** ein Denkmal. Der umlaufende Kreis markiert die Spur der „Düsen“. Das Modell besteht aus Beton.

http://de.wikipedia.org/wiki/UFO-Denkmal_%C3%84ngelholm

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„Es sind Deutsche“, dachte er, als er näher kam und die Szene deutlicher sehen konnte, „deutsche Piloten, die aus einem Gefangenenlager geflohen sind.“ Der erste Gedanke war die Frucht des ersten Eindruckes, bevor Ratio und Selbstzensur beide dämpften. Denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Bis heute. Doch vielleicht nicht mehr lange…. .

Was an jenem Maiabend im Jahre 1946 so harmonisch mit einer Exkursion zum Nachtkonzert der Singvögel in die Wälder um Angelholm in Südschweden begann, verwandelte sich in ein Abenteuer, das Gösta Carlssons Leben veränderte und – das uns verändern soll.
Carlsson hat 26 Jahre über die näheren Umstände geschwiegen. Erst im Oktober 1972 trat er mit seinem Erlebnis zögerlich an die Öffentlichkeit. Zu der Zeit war er bereits ein gemachter Mann, wie man so schön sagt. Nach wechselvollen Jahren, in denen er mehrere Berufungen vom Imker bis zum Angestellten der schwedischen Staatsbahn ausprobierte, entdeckte er eines Tages die wohltuenden Wirkungen von Pflanzenpollen.

Er gründete seine eigene Firma, entwickelte Präparate und Heilmittel auf Pollenbasis und wurde im Laufe der Jahre wohlhabend. So wohlhabend, daß er, der „Pollenkönig“, die Eishockeymannschaft seines Heimatortes mit einem eigenen Stadion beschenkte, Spieler einkaufte und dadurch den Aufstieg in die obere Liga ermöglichte. Der Ausgangspunkt der Entdeckung, die ihm zu Wohlstand verhalf, verbirgt sich in der Umgebung der Lichtung, die oben zu sehen ist. Carlsson`s Entdeckung steht in Beziehung zu den Ereignissen einer Nacht im Mai 1946, ein Jahr und 10 Tage nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht.
Im August 1987 gab Carlsson dem Pionier der schwedischen UFO-Forschung Clas Svahn Einblick in die Geschehnisse von 1946. Als Frucht ihrer Zusammenarbeit erschien 1995 ein gemeinsames Buch mit dem Titel „Mötet i gläntan“. Leider nur auf Schwedisch und nicht auf Deutsch.

In der BRD GmbH und CoKG gibt es keine UFOs, hat es niemals welche gegeben und wird es niemals welche geben, was der Wahrheit entspricht, denn UFOs sind IFMs* und das ist ja den besetzten Oberschlauen und ihren Besetzern längst bekannt. Nur wir Deppen wissen das nicht, weil wir noch zu blöde sind, 1 und 1 zusammen zu zählen. Sobald das passiert, werden Marionetten fliegen lernen. Sie werden in Fetzen fliegen lernen. Irgendwann ist Schluß mit der niederträchtigen Lügerei seit 1945.

Begegnung auf der Lichtung

Gösta Carlsson zählt 28 Jahre, als er in den Wäldern um die Bucht von Angelholm über eine diskusförmige IFM mit Besatzung stolpert. Der begeisterte  Naturfreund verbringt so manchen Abend an einem abgelegenen, schwer erreichbaren Platz namens Sjödammarna, um dem Nachtkonzert der Vögel zu lauschen. Als es vollständig dunkel geworden ist und die Vögel schweigen, macht er sich gegen 22 Uhr 45 auf den Rückweg Richtung Heim und Herd. Man schreibt den 18. Mai 1946.

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