Archiv für das Jahr: 2012

noch aktuell: geheime Anhörung im Bundestag zur “medikamentösen” Zwangsbehandlung

psychiatrieerschienen bei BRD-Schwindel

Danke an armeeverkauf

Im deutschen Parlament findet eine als öffentlich deklarierte Anhörung des Rechtsausschusses des deutschen Bundestages statt. Es soll über einen Gesetzentwurf debattiert werden, der psychiatrische Zwangsbehandlung legalisieren soll. Genauer gesagt handelt es sich um den “Entwurf eines Gesetzes zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme”, inklusive “medikamentöser” Zwangsbehandlung, womit u.a. die Zwangsverabreichung von Psychopharmaka gemeint ist, die in Wahrheit keine Medikamente, sondern Stimmungs-, Persönlichkeits- sowie Körperverändernde Substanzen sind und bei längerer Einnahme u.a. zu chemischer Kastration, starker Gewichtszunahme, Gefühllosigkeit, Verwirrung und einer erheblich verkürzten Lebenserwartung führen.
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Eingeladen sind- abgesehen von den Bundestagsabgeordneten – jene von der Psychiatrie betroffenen Personen, die als Zuschauer “miterleben” dürfen, welche Zwangsmaßnahmen über sie verhängt werden sollen. Wir kommen als polnische Pressevertreter mit offizieller Akkreditierung für Ton- und Bild- Berichterstattung im Bundestag, was bei öffentlichen Versammlungen prinzipiell kein Problem darstellen sollte.
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Immerhin ist die Pressefreiheit im deutschen Grundgesetz vermerkt. Ebenso wie insbesondere das Parlament keine Geheimnisse vor den Bürgern haben sollte. Polizisten machen uns jedoch schon bei den ersten Aufnahmen darauf aufmerksam, dass mit Hinweis auf das “Hausrecht” des Vorsitzenden jegliche Aufzeichnungen – noch deutlicher: jede Aufnahme von Beweisen – untersagt seien.
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Nicht mal schriftlich können sie uns dieses Verbot geben, das unsere Akkreditierung aufheben soll. Kurz darauf verweisen sie einen von uns des Raumes. Weitere folgen. Dabei erkundigten wir uns lediglich gut vernehmlich nach der Pressefreiheit und welches Recht sich diese Menschen heraus nähmen, voller Gefühlskälte über Leben und Tod anderer zu entscheiden, nur weil sie angepasst und etabliert sind.
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Doch wie kommt es, dass auf einer öffentlichen Veranstaltung die Presse verboten wird? Es hängt offensichtlich mit der Tatsache zusammen, dass die Regierung versucht, den psychiatrischen Zwang ohne Aufsehen, sozusagen durch die Hintertür, einzuführen. Andeutungsweise kann man bereits jetzt erkennen, dass weitere Maßnahmen folgen sollen, wie man sie aus dem Beschluss  der Herbstkonferenz der Justizministerinnen und Justizminister im 3. Absatz ersehen kann:
“Die Justizminister begrüßen, dass sich das Bundesministerium der Justiz nach den Beschlüssen des Bundesgerichtshofs vom 20. Juni 2012 (Az. XII ZB 99/11, 130/33) der Sache angenommen hat. Sie weisen allerdings darauf hin, dass die vom Bundes-ministerium der Justiz vorgelegte Formulierungshilfe der Problematik nicht vollständig gerecht wird, weil danach die ärztliche Maßnahme nur dann zulässig sein soll, wenn der Betroffene in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht ist. Wird eine ärztliche Maßnahme gegen den Willen des Betroffenen nur im Rahmen einer geschlossenen Unterbringung erlaubt, bleibt jedoch nach Ansicht der Justiz-ministerinnen und Justizminister einem nicht unbeträchtlichen Teil von Betroffenen die ‘notwendige’ und zugleich ‘schonendere Zuwendung’ medizinischer Hilfe versagt.”
Welch ein als Ironie getarnter Sarkasmus, Zwang und Gewalt zum ‘Wohle des Menschen’ zu legalisieren. Betroffenen sollen sozusagen jegliche Rechte, bzw. jede Möglichkeit auf Entscheidungsfreiheit, körperliche Unversehrtheit, Zukunft, Liebe und Perspektive entzogen werden und das Zynischste zum Schluss: Sie sollen dafür auch noch ‘dankbar’ sein.
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Sollte also dieser Gesetzesentwurf in die Realität umgesetzt werden, kann jeder willkürlich als “psychisch krank” abgestempelt und unter Betreuung gestellt werden, was in einem Großteil der Fälle zu Entmündigung und Zwangsbehandlung führt. Dies stellt also nicht nur ein Mittel zur Eliminierung von politischen Gegnern, sondern auch die universell praktische Lösung zur Beseitigung aller Menschen dar, die anders denken, fühlen und sehen und gegen die andere zur Waffe der Psychiatrisierung greifen.
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Diese Liste ist lang: Von Künstlern und Freidenkenden zu jedem, der nicht mit dem System verschmilzt und das gleiche Gedankengut teilt, mit dem sich die Massen identifizieren. Folglich kann bald jeder aus der Gesellschaft in einem psychiatrischen Krankenbett stillgelegt werden, der die stetig wachsenden Mauern unseres Systems nicht gutheißt.
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FAZIT: Eine Ausschaltung von Systemkritikern mit dem Rot-Kreuz-Wagen macht sich besser als martialische Rollkommandos auf der Straße. Tödlich effektiv sind beide Methoden. Wir haben am 29. November hier über dieses Gesetz berichtet. Es wurde (vielleicht dank des Internets) noch nicht verabschiedet; zuletzt war von Februar die Rede. Der Kampf muss hier unbedingt auf vollen Touren weitergehen und öffentlicher Druck aufgebaut werden.
Zur Vorsorge sollte man sich über eine Patientenverfügung gegen unerwünschte Behandlungsformen absichern und auch eine Betreuungsverfügung errichten, die ja eh´nur im Fall des Falles wirksam wird… Hier hatten wir diesen Artikel gepostet. Auch ein Link zur kostenlosen Erstellung einer Patientenverfügung ist vorrätig.
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Hensel´s Sonntagsmatinée: echte Plagiate!

von Hans-Peter Schröder

„Plagiate sind Zitate,
denen der Absender verlorenging.“
Nova Lies (?)

„Gutes plagiieren und die Welt wird besser“
Amadeo Tats (2184 – 2296)

„Wir sind ihr in der Zukunft.“
UFOnaut zu einem Kontaktler

 

Die Schöne nebenan-1 (2)

Geben Sie es zu! Jeder tut`s und denkt sich nichts dabei. Also warum nicht die letzte Matinée im alten Jahr schamlos dem Plagiat widmen, sie mit Plagiaten füllen, einmal mühe- und hemmungslos  aus dem bereits Gedachten und Gebrachten plagiieren und sich dann offen dazu bekennen. Denn etwas sinnlich Neues muß immer wieder hinein in die Sonntagsmatinée, dieses Mal ist es das Bekenntnis zum Plagiat:. „Ich plagiiere, also bin ich!“ Was?

Ehrenrührig, ein Dieb, unmoralisch?

Aber doch nur, wenn ich das Plagiierte als eigenes Geschöpf ausgebe und es herumzeige. Es gibt die berechtigt straffreien Ausnahmen. Zum Beispiel das Plagiieren im stillen Kämmerlein.

Im stillen Kämmerlein da ist vieles anders, da kann man ruhig d´rauflosschwätzen und auch `mal einen Reinhard Mey-Text der Angebeteten als Eigenkomposition vorflöten, wenn es denn hilft, denn es gibt kein Geld dafür, sondern Gefühle und das auch nur vielleicht, die GEMA bleibt aussen vor und sollte alles herauskommen, 10 Jahre später, nun denn, es war gut gemeint. Wie statt Blumen. Es ist gestattet!

Aber in der Öffentlichkeit geäussert, „wird als ehrenrührig es empfunden, weil mit Betrug verbunden“.

Ein Zitat von mir! Sie bemerken hiermit, was möglich ist durchzuwinken, ohne mit einem Gesetz in Konflikt zu kommen, oder nicht.

Ach, Stichwort Gesetz: Alles Plagiate. Nachweisbar. Ungekennzeichnet abgeschrieben, abgeschrieben und noch ´mal abgeschrieben. Ich sage nur ein Wort: Hammurabi. Aber nicht nur.
Ich sage nur ein zweites Wort: Lobbyistenentwürfe.

Zurück zum ordinären Plagiat und zu seinen betrüblichen Folgen, denn schauen wir einmal genauer hin, dann werden wir erkennen, daß die bequemen Vorteile, die uns das Plagiat an jeder Strassenecke anbietet, nur im Nachtschatten haushoher Nachteile gedeihen. Das Plagiat ist ein absoluter Diktator.

Man sollte die Zwänge nicht leicht fertig unterschätzen. Das Plagiat legt Zwänge auf. Beispiele finden sich auf jedem Werbeplakat.

Einige plakative Zitate prominenter Plagiatoren sollen dabei helfen, das bisher plagiierte zu illustrieren:
„Das Plagiat entmündigt“. (Adhocdorno?) „Das Plagiat erweitert den Sprachschatz“. (Adhocdorno?) „Das Plagiat adelt den Plagiierten“ (Mirabell?) „Das Plagiat verrät den Plagiierten“ (Graham Bell?), „Das Plagiat entlarvt den Plagiator“ (MAD ?).

Adhocdorno hat recht. „Das Plagiat entmündigt.“

Beim Plagiat ist doch alles bereits fix und fertig vorgeformt. Und das soll dann passen? Unmöglich. Folge – die eigenen Absichten müssen dem Plagiat angepasst werden, um zu passen. „Plagiat ist Gedankenmord“, wie der chinesische Romantiker Weroderwhy (?) treffend bemerkte. Es entmündigt.

Dem schnellen Griff in die tickende Trickkiste entschlüpft der eigene Gedanke und fehlt der eigene Gedanke, ist schnell ein dienstbares Zitat zur Hand. Und bist du nicht willig, so gebraucht es Gewalt. Dabei ist alles so einfach. Hensel´s Sonntagsmatinée: echte Plagiate! weiterlesen

Islamisten in Bonn wollten jungem Mann Zunge herausschneiden

erschienen bei unzensuriert.at – Danke an Christoph

Ein indischer Student hätte beinahe seine Zunge verloren.
Foto: Prochoma / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
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Zu einem neuerlichen gewalttätigen Übergriff ist es in Bonn durch radikalisierte Islamisten gekommen. Am 24. Dezember versuchten zwei fanatische Muslime, einem Studenten aus Indien die Zunge herauszuschneiden. Grund für die Gewalttat: Der junge Inder wollte nicht zum Islam konvertieren. Grund genug für die Islamisten, ihn zu verstümmeln.

Laut Polizeiangaben soll der 24-jährige indische Student am Heiligen Abend gegen 22 Uhr auf dem Weg in ein Lokal im Bonner Uni-Viertel Poppelsdorf gewesen sein. Zwei Unbekannte sprachen ihn an und fragten ihn nach seiner Religion. Sie forderten ihn auf, zum Islam zu konvertieren. Ansonsten würden sie ihm die Zunge abschneiden. Als der junge Inder nicht reagierte, schlugen sie ihn nieder und einer der Täter schnitt ihm mit einem Messer in die Zunge. Anschließende flüchteten die Angreifer.

Nun ermitteln Bonner Polizei und Verfassungsschutz. Einer der Angreifer war laut Angaben des Opfers ein etwa 35-Jähriger, circa 1,80 Meter großer Mann mit dunklen Locken und grauen Haaransätzen, längerem Kinnbart und dunkler Kleidung. Erste Spuren führen in die radikalisierte Islamistenszene Nordrhein-Westfalens.

Quelle: unzensuriert.at, spiegel

Libyen: die letzten Tage von Sirte

Conspiradores y criminales que lucharon contra un solo pueblo heroico y su lider Mahamar Gadafivon Leonor Massanet

Übersetzung John Schacher

 

die NATO-Schlächterei der letzten zehn Tage bis zur Ermordung des Führers

 

Wir befragten Dr. Omar vom Krankenhaus in Sirte und erfuhren, was in Sirte in den letzten 10 Tagen vor dem Attentat wirklich passiert ist:

„Die letzten Tage vor der Ermordung des libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi in Sirte waren zu schrecklich und unmenschlich. Die Angreifer waren wegen noch lebender Zeugen besorgt, die aussagen könnten. Niemandem sollte es möglich sein, Informationen auszusenden und es wurde nicht zugelassen, dass die überlebenden Bürger von Sirte in ihre Häuser zurückkehrten.“

„Die letzten 10 Tage bombardierte die NATO Sirte wahllos und kontinuierlich Tag für Tag. Währenddessen drangen die Al-Qaida-Söldner aus Pakistan, Afghanistan, Ägypten, Tunesien, Algerien, Jemen, etc. sowie „Sicherheitsfirmen“ mit Söldnern aus so fernen Ländern wie zB. Argentinien in die sterbende Stadt ein. Menschen wurden kaltblütig ohne Grund einfach getötet, Frauen, Kinder, Alte, Junge.“

OP im IBN SINA HOSPITAL, SIRTE, NOVEMBER 2011
OP im IBN SINA HOSPITAL, SIRTE, NOVEMBER 2011

„Im Krankenhaus befanden sich noch 25 Kranke und Verwundete aus Sirte. Als die bewaffneten Gruppen die Stadt mit der Hilfe der NATO-Bomben betraten, wurden alle diese Patienten aus dem Krankenhaus tot mit einer Schusswunde aufgefunden.“

„Das Krankenhaus selbst wurde aus der Luft und vom Boden her bombardiert.“

„Sie töteten einige Ärzte direkt mit einem Kopfschuss. Es geschah, dass einer der Söldner direkt neben mir einen Arzt erschießen wollte. Ich bat ihn, es nicht zu tun und sagte ihm, dass jener ein Arzt war, aber der Söldner antwortete, dass er ein Schwarzer aus Tawergha sei und schoss ihn direkt in den Kopf. Neben dem Irrsinn der ganzen Aktion war es nicht einmal zutreffend, dass dieser Arzt aus Tawergha gewesen wäre, denn er wurde in Sirte geboren.“ Libyen: die letzten Tage von Sirte weiterlesen