zur Aussagekraft des „NSU-Bekenner-Videos“ – Analyse

TERROR CREW VOORerschienen bei vvn-bda.de – Danke an armeeverkauf

Analyse – Untersuchungthesen – Realität?

Kritische Fragen, die die offizielle Version in Frage stellen, werden mit dem Vorwurf „Verschwörungstheorie“ diffamiert von denjenigen, die was zu verbergen haben und auch Aktenvernichtung angeordnet haben.

 

„Dabei ist es kein Kunststück zu erkennen, dass die Beweiskraft des „Bekennervideos“ gegen Null geht.“ „Zwischen »blindem« und »tiefem« Staat bewegen sich bisher die medialen Erklärungsmuster zum Neonaziterror.“

 

„Niemand hinterfragt die Aussagekraft und die Autorenschaft des Videos. Niemand fragt, wer sich die wirkungsvolle Bezeichnung NSU tatsächlich ausgedacht hat und warum sie erst nach dem Tod der Hauptakteure in Umlauf gebracht worden ist. Kaum jemand geht der Frage nach, wie wahrscheinlich es ist, in einem von einer Explosion verwüsteten, ausgebrannten Haus eine intakte DVD zu „finden“. Und kaum jemand fragt, wer an der Story insgesamt ein Interesse hat? …

In der Vergangenheit sind immer wieder Videos „gefunden“ worden, die das Denken der Öffentlichkeit entscheidend bestimmt haben.

Die Zahl der Publikationen in den Medien von „links“ bis „rechts“ ist gigantisch. Ein wesentlicher Teil der öffentlichen Aufmerksamkeit wird hier gebunden. Von den großen Verbrechen unserer Zeit wird abgelenkt.

Während der Tod von zehn Menschen einen Sturm von Publikationen hervorruft, bleiben 1,7 Millionen Tote, die bislang Opfer des völkerrechtswidrigen Krieges „gegen den Terror“ geworden sind, aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit so gut wie verbannt – wie auch der Tod von mehr als 10 Millionen Menschen, für den die USA seit 1945 verantwortlich sind.

Millionen von Artikeln gegen die Verbrechen des Imperialismus, die bei Anlegen von gleichen Maßstäben geschrieben werden müssten, bleiben ungeschrieben.“

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Analyse zur Aussagekraft des „NSU-Bekenner-Videos“

Wiederentdeckung einer Automarke

von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Herr Schmitz hatte zuhause ein Fotoalbum im Schrank. Im Fotoalbum waren Fotos von einem Fußballspiel. Auf einem der Fotos war auf dem Boden liegend eine zerbeulte Bierdose zu sehen. Unter den Fotos stand: „FC Kaiserslautern (FCK)“ .Was schließen wir daraus? Herr Schmitz ist FCK-Mitglied und bekennt, die Bierdose auf den Boden geworfen zu haben. Kein Zweifel! Besonders dann, wenn das Fotoalbum in einer ausgebrannten Wohnung gefunden worden ist. Das ist Spiegel-Logik.

DER SPIEGEL an vorderster Front – hier Spiegel-Online vom 9.11.2011 – mit einem Bild der brennenden Wohnung in Zwickau vom 4.11.2011, in der die unversehrten DVDs mit dem Video, das als „Bekenner-Video“ deklariert wird, gefunden worden sein sollen

Das war ein großartiger Coup am 4. November des Jahres 2011. Erst gehen die Akteure in den Tod. Dann – noch am gleichen Tag – geht das Haus, in dem die Toten gelebt haben sollen, in die Luft, damit in den Trümmern des zerstörten, ausgebrannten Hauses unversehrte DVDs mit einem Video „gefunden“ werden können, anhand derer behauptet wird, die Toten hätten sich zu bislang unaufgeklärten Verbrechen bekannt. Eingebaute Versatzstücke der so genannten „Döner-Morde“ und des „Nagelbomben-Attentats“ in der Kölner Keupstraße machen es möglich. Und vor allem lassen die DVD-Produzenten die Bezeichnung NSU wieder auferstehen. Entsprechende Einblendungen sind dafür wie geschaffen. NSU steht jetzt aber nicht mehr für die untergegangene Automarke aus Neckarsulm. Mit NSU ist ein wirkungsvolles Codewort erfunden, das die Republik in Atem hält. Den Toten wird post mortem der eindrucksvolle Name „Nationalsozialistischer Untergrund“ gegeben. Und das Überragende des Coups besteht darin, dass die komplette Öffentlichkeit – fast ohne Ausnahme – die Story zur Grundlage ihres Denkens macht.

Niemand hinterfragt die Aussagekraft und die Autorenschaft des Videos. Niemand fragt, wer sich die wirkungsvolle Bezeichnung NSU tatsächlich ausgedacht hat und warum sie erst nach dem Tod der Hauptakteure in Umlauf gebracht worden ist. Kaum jemand geht der Frage nach, wie wahrscheinlich es ist, in einem von einer Explosion verwüsteten, ausgebrannten Haus eine intakte DVD zu „finden“. Und kaum jemand fragt, wer an der Story insgesamt ein Interesse hat?

In der Vergangenheit sind immer wieder Videos „gefunden“ worden, die das Denken der Öffentlichkeit entscheidend bestimmt haben.

Ende des Jahres 2001 wurde in Afghanistan ein Video „gefunden“ und vom Pentagon in Umlauf gebracht, in dem sich eine mit Osama bin Laden bezeichnete Figur zu den Verbrechen des 11. September bekannt haben soll und das alle Zweifler an der Legitimität des völkerrechtswidrigen Krieges „gegen den Terror“ ruhig stellen sollte.

Und im Jahr 2005 wurde pünktlich zum zehnten Jahrestag des Vorgangs, der als das Massaker von Srebrenica bezeichnet wird, ein Video „gefunden“, das dieses Massaker in seiner bislang verbreiteten Version im nachhinein belegen und das völkerrechtswidrige Handeln der NATO im nachhinein rechtfertigen sollte.

Und nun ist im November 2011 in Zwickau ein Video „gefunden“ worden, mit dem ein so genannter „Nationalsozialistischer Untergrund“ das Licht der Welt erblickt. Warum sollen wir das alles glauben?

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4 Gedanken zu „zur Aussagekraft des „NSU-Bekenner-Videos“ – Analyse

  1. Seit am Ground Zero ein unversehrter Paß „gefunden“ wurde, ist alles möglich… 👿

    Wurde nicht dieser Tage wieder ein Bomben-Attentat – in der Größenordnung des Madrider(!) – verhindert, wie die hysterischen Medien berichteten? Jaaa, unsere Ermittler sind auf zack! 😈

  2. Einfach genial … mehr als 10 verschiedene offiziöse Versionen zum Auffinden der DVD’s zusammengestellt!

    Aber was sagt uns der Mossad Agent Pearlman in Namen der allCIAda auf seinen Rosarote Panther NSU Videlduddeldei?

    Soll es das etwa sein was schmiegel.tv unter watch?v=QIdir4Ihs-A mit dem Titel „Menschenverachtend, zynisch, krude: … “ anbietet, echt LOL „Das Bekennervideo“ mit NULL speziellem Täterwissen. So etwas kann jeder Speigel Praktikant oder sonstiger Trittbrettfahrer in wenigen Stunden zusammenzimmern.
    ROFL

  3. Ursprüngliche Quelle ist ( http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=18303 )

    Da erinnern wir uns doch gleich noch einmal an ein Anfang Juni 2005 ‚aufgetauchtes‘ Video, nein nicht von Onkel USAma a Ladin gg., sondern über das ‚Massaker von Srebrenica‘ … immer findet sich das bewährte Strickmuster des „lucky find“!

    Ein Kleiner Text dazu:
    http://www.concernedphotography.com/galerie/kein-krieg/hintergrund/index-srebrenica-0005.html

    Und mit „10vor10 vom 03.06.2005“ findet sich das Videoportal des Schweizer Fernsehens mit dem „Beweisvideo“ … und es läuft im Browser des Programm „StreamTransport“ sogar noch 🙂

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