wie von Klein auf Monster gezüchtet werden

erschienen bei elynitthria.net

Dass unser Bildungssystem nicht darauf abzielt, freie, entscheidungsfähige Individuen heranzuziehen, sondern aus Zuchtanstalten im Dienste einer Kapitalmaschine besteht, erwähnte ich bereits.

Dass in unserer Hierarchie das Unterste zu Oberst gekehrt ist ebenfalls.

Aber worauf ich gestoßen bin, als ich einem Hinweis von mymetropolis.eu folgte, schlägt so dem Fass den Boden aus, dass mir die Spucke wegblieb!

Sehen sie sich folgendes an:

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Dass der Syrien-Artikel orthographisch gesehen offensichtlich von einem halben Analphabeten verfasst wurde ist eine Sache.

Aber wer zur Unterstützung salafitischer Todesschwadrone bereits Kleinkindern das Taschengeld aus der Tasche ziehen will und sie mit Greuelpropaganda füttert, um sie in eine NWO-Kriegsstrategie einzubinden, sollte wirklich in Isolationshaft gesperrt und mit anschließender Sicherheitsverwahrung von der Gesellschaft fern gehalten werden.

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7 Gedanken zu „wie von Klein auf Monster gezüchtet werden

    1. @ Pera
      sehr interessant, was die NASA alles weiss (ab Seite 24):

      Ein Flugzeug ist gerade vorbei geflogen und hat diesen Kondensstreifen hinterlassen.
      Dieser Kondensstreifen ist ein paar Minuten älter. Er breitet sich aus!
      Dieser Kondensstreifen ist der älteste von diesen drei.
      Aus ihm entsteht gerade eine Cirrus-Wolke.
      Kondensstreifen, die lange am Himmel bleiben, nennt man Dauerstreifen.

      nadann ist ja alles gut… unglaublich, aber was will man schon anderes erwarten? Da hilft es nur, sich um die Erziehung der Kinder mehr selbst zu bemühen und fremde Einflüsse zu reduzieren bzw. vorsichtig zu entwerten – ohne dass dies schulisch auffällt…

  1. Also dass ist wirklich unglaublich. Abgesehen davon dass man unsere Kinder für debil hält, denn so ist der Artikel verfasst.
    Ja , ja die Diktatoren sind immer die Bösen, vor allem wenn sie nicht auf der Lohnliste der Wallstreet-City-Brüssel-Fraktion, und deren Privatarmee CIA, stehen.

  2. Jo, diese Erkenntnis sollte jeder schon lange verinnerlicht haben. Erziehung in diesem Lande dem Staat zu überlassen. produziert nur noch mehr solcher Zombies.

  3. Alles Off Topic

    Unser Wissen ist ein Tropfen
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=xHZGQdaIhts

    http://www.youtube.com/watch?v=srxJGn4woGI

    http://programm.ard.de/TV/phoenix/unser-wissen-ist-ein-tropfen/eid_287257187797979?list=now

    Wasser – Das unbekannte Wesen

    http://www.veoh.com/watch/v18895250c9F5jsd8?h1=Wasser+-+Das+unbekannte+Wesen

    ————————————

    http://denkbonus.wordpress.com/2012/09/27/eu-kommision-will-unmenschliche-menschenversuche/

    http://denkbonus.wordpress.com/2012/11/28/die-erde-sitzt-in-der-falle/
    http://www.jungle-drum.de/2012/11/28/unser-planet-in-der-falle/?doing_wp_cron=1355349360.3715078830718994140625
    http://www.youtube.com/watch?v=ZI7TdrBLviA&feature=player_embedded

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    http://www.welt.de/politik/ausland/article111959153/Wie-die-Griechen-sich-in-den-Euro-schummelten.html

    Die Europäische Zentralbank (EZB) darf der Öffentlichkeit aufschlussreiche Papiere über die Entstehung und die Systematik der Finanz- und Schuldenkrise vorenthalten. Das besagt ein aktuelles Urteil des Gerichts der Europäischen Union.

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    http://www.gesundheitstipp.ch/themen/beitrag/1019088/Demenz_aus_der_Dose

    Artikel | Gesundheits-Tipp 1/2004
    Demenz aus der Dose

    Alzheimer galt lange als normale Alterserscheinung. Neue Forschungsergebnisse aber zeigen: Die Ernährung spielt bei der Entwicklung der Krankheit eine zentrale Rolle.

    Sie sehen schon auf Fotos unappetitlich aus, die Veränderungen im Gehirn der Alzheimerkranken: braune Flecken und steinartige Klumpen. «Plaques» und «Fibrillenbündel» nennt sie der Fachmann. Bei der Entwicklung dieser Plaques scheint das Leichtmetall Aluminium eine wichtige Rolle zu spielen. Auch wenn es vermutlich nicht die direkte Ursache ist, kann es die Krankheit beschleunigen.

    Zitronensäure transportiert Aluminium direkt ins Gehirn

    Aluminium ist Gift fürs Gehirn. Kein Wunder, warnen viele Fachleute vor dem Leichtmetall. Und immer öfter geraten Nahrungsmittel in ihr Visier. Denn das meiste Aluminium nehmen die Menschen mit der Nahrung auf. «Die Ernährung», so kommt auch der Heidelberger Alzheimerforscher Konrad Beyreuther zum Schluss, «ist wahrscheinlich die ganz entscheidende Komponente bei Alzheimer.»

    Das Fatale: Die meisten Menschen nehmen mehr Aluminium auf, als sie glauben: durch Lebensmittelzusatzstoffe und durch Rückstände in Nahrungsmitteln, im Trinkwasser sowie aus Getränke- und Konservendosen. So können säurehaltige Lebensmittel Aluminium aus der Dosenwand herauslösen. Viele Anbieter – wie zum Beispiel auch die Migros – verkaufen deshalb säurehaltige Lebensmittel zumeist in Weissblechdosen. Süss- und Cola-Getränke stehen hingegen weiterhin in Aludosen im Regal.

    Studien haben gezeigt, dass selbst beschichtete Dosen innert kurzer Zeit bis zu 0,3 Milligramm Aluminium in einen Liter Cola abgeben können. Bewahren Händler oder Konsumenten die Dosen länger als ein Jahr auf, kann auf einen Liter bereits 1 Milligramm kommen. In einzelnen Dosen fanden Forscher gar Konzentrationen bis zu 10 Milligramm pro Liter.

    Der Europäische Aluminium-Verband EAA hingegen behauptet, dass Menschen auf diese Weise täglich nur etwa 0,1 Milligramm Aluminium zu sich nehmen – und sieht darin eine «vernachlässigbare Grösse». Coca-Cola Schweiz will dazu keine Stellung nehmen.

    Das Fatale: Süssgetränke enthalten viel Zitronensäure (E 330). Diese löst Aluminium nicht nur aus der Dosenwand, sondern transportiert es direkt ins Gehirn. Dies zeigen Untersuchungen an Tieren. Alzheimer-Experte Beyreuther spricht von einem «Trojanischen Pferd». Im Gehirn angelangt, kann Aluminium einen Grundstock für Plaques und Fibrillenbündel bilden.
    Die grösste Menge an Aluminium nehmen Konsumenten jedoch über Nahrungsmittelzusätze auf. Die Industrie setzt das Leichtmetall in grossen Mengen Lebensmitteln zu:
    – als silbrigen Farbstoff (E 173) im Zuckerguss,
    – als Trockenpulver (E 599), damit zum Beispiel Käsescheiben nicht aneinander kleben,
    – als Festigungsmittel (E 521, E 522, E 523) bei kandierten Früchten und anderen Obstprodukten,
    – als Backtreibmittel (E 541) in Feinbackwaren.

    Von solchen Aluminiumzusätzen nehmen Menschen in Europa weit mehr zu sich, als gut für sie ist. Die Weltgesundheitsorganisation legte zwar eine «akzeptable» tägliche Dosis, den so genannten ADI-Wert, fest: Er beträgt 7 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht. Doch ein Bericht der EU-Kommission zu Lebensmittelzusatzstoffen aus dem Jahr 2001 zeigte: Erwachsene überschreiten ihn um bis das 6fache, Kleinkinder gar um bis das 7,5fache.

    Zusatzstoffe auf Giftigkeit fürs Gehirn untersuchen

    Für Alzheimerforscher Beyreuther ist deshalb klar: Zusatzstoffe wie Aluminium oder Zitronensäure müssten künftig auch auf Giftigkeit für Nervengewebe und Gehirn hin untersucht werden. Dies ist weder in der EU noch in der Schweiz Pflicht. Auch die Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz, Simonetta Sommaruga, verlangt, dass Zusatzstoffe auf ihre Wirkung im Gehirn geprüft werden: «Schliesslich essen die Leute immer mehr Zusatzstoffe.»

    Buch-Tipp
    Heinz Knieriemen: «E-Nummern», 2002. Bestellen Sie den Ratgeber mit dem Talon auf Seite 9.

    Meiden Sie Aluminium

    – Ernähren Sie sich von frischem Obst und Gemüse – und nicht aus Konservendosen.
    – Kaufen Sie Konserven in Dosen aus Weissblech (Signet).
    – Meiden Sie Süssgetränke in Aludosen.
    – Packen Sie keine säurehaltigen Lebensmittel in Alufolie ein.
    – Erwärmen Sie keine säurehaltigen Lebensmittel in Aluminiumpfannen. Dies gilt vor allem beim Einmachen.
    – Lagern Sie keine Lebensmittel in Alu-Geschirr.
    – Seien Sie zurückhaltend mit Backwaren, die silbrigen Zuckerguss enthalten.

    21. Januar 2004 | Hans-Ulrich Grimm – redaktion@pulstipp.ch

    http://www.gesundheitstipp.ch/downloadfile/1019088
    Demenz aus der Dose
    Download PDF 36 KB

    Informationen zur Zitronensäure (E 330) – Richtig-Essen
    http://www.richtig-essen.org/pdf/zitronensaeure.pdf

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