Weihnachtsgruß an den Redaktionsleiter von tagesschau.de, Herrn Andreas Hummelmeier

Soldatenfriedhof Bitburg (2)

Soldatenfriedhof Bitburg 2012

  1. Dezember 2012

Sehr geehrter Herr Hummelmeier,

erlauben Sie mir bitte, Ihnen meine besten Wünsche zum Fest der Liebe 2012 und für das kommende Jahr 2013 zu übermitteln.

Was soll man jemanden schenken, der bereits mehr besitzt, als er tragen kann, ohne ihn mit dem Geschenk noch zusätzlich zu beschweren?

Vielleicht ein Gedicht? Zur Ermunterung und als kleine Stärkung für das Durch, – das Durch durch das unvermeidliche Nadelöhr.

Aus diesem Grunde habe ich mir gestattet, Ihnen ein Gedicht abzuschreiben.

Es heißt schlicht: „ Ein Gedicht für Herrn Hummelmeier “, und es geht so:

Advent, Advent,

ein Ländlein brennt.

Erst brennen zwei,

dann brennen vier.

Dann steht das Grauen vor der Tür.

Der Redakteur kann nichts dafür ?

Besinnliche Feiertage wünscht Ihnen und ihren Kollegen

Ihr Kollege

Hans-Peter Schröder

.

Andreas Hummelmeier, in einem Jahr vom Volontär (1992) zum Redakteur (1993)

http://www.ard.de/intern/presseservice/-/id=8058/nid=8058/did=1933218/1bhr9wk/index.html

  1. 5. 2011

Neuer Redaktionsleiter für tagesschau.de

Andreas Hummelmeier wird der neue Redaktionsleiter von tagesschau.de. Einem entsprechenden Vorschlag von NDR Intendant Lutz Marmor* haben die ARD-Intendantinnen und -Intendanten zugestimmt. Hummelmeier (49) tritt damit am 1. Juni 2011 die Nachfolge von Jörg Sadrozinski an, der als Leiter der Deutschen Journalistenschule nach München geht.

NDR Intendant Lutz Marmor: „Andreas Hummelmeier bringt für die neue, anspruchsvolle Aufgabe beste Voraussetzungen mit: Er hat die engere Verzahnung von Tagesschau, Tagesthemen und tagesschau.de vorangebracht und wird dafür sorgen, dass tagesschau.de noch mehr von den Fernseh- und Radiobeiträgen der ARD-Reporter profitiert.“

Dr. Kai Gniffke, Erster Chefredakteur ARD-aktuell: „Die Chefredaktion freut sich auf die enge Zusammenarbeit mit Andreas Hummelmeier. Er steht für die Nachrichtenphilosophie der Tagesschau: fundierte Recherche, relevante Themen und moderne Aufbereitung von Informationen. Mit ihm wollen wir die Herausforderungen des Medienwandels angehen, um auch in Zukunft die Menschen mit unserer Art von Nachrichten auf allen Ausspielwegen zu versorgen.“

Der gebürtige Braunschweiger Andreas Hummelmeier kam nach einem Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen und Freiburg 1992 als Volontär zum NDR. 1993 wurde er Redakteur im Sendeteam ARD-aktuell, arbeitete u. a. als Redakteur bei der Entwicklung des „Nachtmagazins“ mit, bis er 2002 Chef vom Dienst bei der Tagesschau wurde. Seit 2008 war er als Redakteur in der Abteilung „Strategie und Innovation“ bei ARD-aktuell insbesondere an den Projekten Studio- und Regieerneuerung, Planungstool sowie Zusammenführung der Systeme von ARD-aktuell und tagesschau.de beteiligt.

Fundierte Recherche, relevante Themen und moderne Aufbereitung mit unserer Art von Nachrichten“

Beim tagesschau.de ist Zensur Alltagspraxis. Die Handlanger der Zensur unterdrücken Meinungen und fördern, innerhalb der Kommentarfunktion von tagesschau.de, Beeinflussungs- und Desinformationsagenten und Journalistendarsteller mit Rechtschreibschwächen aus der zweiten Reihe.

Bei einigen, der von der Redaktion im Kommentarbereich der ard-protegierten Kommentatoren, kann es sich um bezahlte PsyOps-Agenten auf unterem Niveau handeln. Einer offenen Diskussion wären die Desinformanten nicht gewachsen. Das macht die schändliche Zensurpraxis der ard-Verantwortlichen nur noch schändlicher.

Aufgrund eines offenen Email-Briefes, den ich an die Vorsitzende der ARD Frau Monika Piel schickte und in dem ich die innerhalb und durch die Redaktion von tagesschau.de betriebene Zensurpraktik offenlegte, erhielt ich zwar keine Antwort von Frau Piel, aber der mir bis dato nur dem Namen und dem Wirkungskreis nach bekannte Chefredakteur, Herr Andreas Hummelmeier, der für die Redaktionsführung von tagesschau.de verantwortlich zeichnet, meldete sich bei mir via email, um mir u. A. mitzuteilen, daß gar keine Zensur stattfindet.

Obwohl Herr Hummelmeier auf einen offenen Brief geantwortet hatte, wurde der weitere Verlauf unserer zeitweise amüsanten einseitigen (arrogante Selbstdarstellung) und zweiseitigen Kommunikationsversuche dann von ihm eigenhändig zensiert und er hat mir verboten, darüber zu berichten. Zu der Frage, nach dem Ende seines Copyrightorwronganspruches, ob dieser Anspruch mit dem natürlichen Ende des Herrn Hummelmeiers, also nach seinem Tod, aufgehoben ist, hat sich der Chefredakteur von tagesschau.de, Herr Andreas Hummelmeier, bisher nicht geäussert

*Lutz Marmor

http://de.wikipedia.org/wiki/Lutz_Marmor

Lutz Marmor (* 2. April 1954 in Köln) ist Intendant des Norddeutschen Rundfunks. Im Januar 2008 löste er seinen langjährigen Vorgänger Jobst Plog ab. Vorher war er seit dem 1. August 2006 beim WDR als Verwaltungsdirektor und stellvertretender Intendant tätig.

Ausbildung und Beruf

Marmor studierte zunächst von 1972 an 12 Semester Betriebswirtschaftslehre an der Universität Köln. Anschließend war er einige Zeit als freier Unternehmensberater tätig. 1983 kam er zum WDR in die Finanzabteilung und übernahm 1987 die Leitung des Rechnungswesens. Im Jahr 1991 wechselte er zum nach der Wende neu gegründeten Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg (ORB, seit 2003 Teil des RBB). Vier Jahre später kam er als Verwaltungsdirektor zum NDR und wurde gleichzeitig Geschäftsführer der NDR Media GmbH.

Innerhalb der ARD war Lutz Marmor als:

  • Vorsitzender der Finanzkommission in den Jahren 2003/04 tätig

  • 2002 übernahm er die Leitung des KEF-Büros innerhalb der ARD

Zudem ist er Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der CIVIS medien stiftung[1] und ist Mitglied im Stiftungsrat der BürgerStiftung Hamburg.

Am 27. Juni 2012 sprach Lutz Marmor vor dem New Media Forum des Europäischen Parlaments über neue Medien und die Machtverteilung und Regulation verschiedener Medien in Deutschland

Marmor ist Mitglied im Kuratorium der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. [2]

2 Gedanken zu „Weihnachtsgruß an den Redaktionsleiter von tagesschau.de, Herrn Andreas Hummelmeier

  1. Schön zu sehen, dass es noch jemand so geht. Die Zensur auf tagesschau.de nimmt überhand. Kritische Beiträge zur neuen Zwangsabgabe werden gar nicht mehr veröffentlicht, nur noch handverlesene, scheint es.

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