jede Impfung ist eine schwere Menschenrechtsverletzung

Caduceus Guilane Nachez
Caduceus Guilane Nachez

von Frank Reitemeyer

Danke an Christoph

Impfungen beruhen seit 200 Jahren auf nachgewiesenem „Wissenschafts“-Be- trug (Pasteur), der sich bis zur heutigen Zeit fortsetzt (alle Fotos von angeblichen krankmachenden Viren sind gefälscht!).

Krankheiten haben keine materiellen Ursachen. Man kann sie nicht besiegen, indem man die Krankheit von außen in den Körper einbringt.

Es gibt auch kein Immunisierungs- training.

Gerade bei denjenigen Impflingen brechen verstärkt jene Krankheiten aus, gegen die sie angeblich schützen soll (Spanische Grippe 1918, „Golfkriegs-Syndrom“, Masern…)

Auch bei vermeintlich „nebenwirkungsfreien“ Impfungen gibt es Schäden: Nervosität, Charakterschwäche, Willensschwäche. Viele direkte Impffolgen wie ADHS, plötzlicher Kindstod, Herzschäden, Epilepsie, Tod werden von unwissenden Eltern und Ärzten nicht in Zusammenhang gebracht.

14.361 Versorgungsanträge aufgrund von Impfschäden in Deutschland von 1972 bis 1993. Das ist eine mittlere Kleinstadt ganz oder teilweise zerstörter Leben, und doch nur die sichtbar gewordene Spitze eines ungeheuren Eisbergs. (Dr. Gerhard Buchwald)

“Wenn man diese [KiGGS-] Studie gelesen hat, bedarf es des Gemüts eines Kamikazefliegers, um sich selbst impfen zu lassen; um jedoch sein eigenes Kind impfen zu lassen, muß man bereits die dunklen Abgründe der Gewissenlosigkeit erreicht haben. Jede Impfung ist wissenschaftlich gesehen ein Skandal.”

*(Dr. Jacques M. Kalmar, in: Simone Delarue & Gerhard Buchwald: „Impfungen – der unglaubliche Irrtum“, ISBN: 3-88721-085-9)

„Die Schulmedizin ist keine Wissenschaft.“

*(Höchstrichterliches Urteil des BGH vom 23.07.1993)

„Die Schulmedizin ist …, naturwissenschaftlich gesehen, ein amorpher Brei, der wegen grundlegend falsch verstandener (angeblicher) Fakten nicht einmal falsifizierbar ist, von verifizierbar ganz zu schweigen. Sie muß deshalb nach naturwissenschaftlichen Kriterien als Hypothesensammelsurium und damit als unwissenschaftlich und nach bestem menschlichen Ermessen als falsch bezeichnet werden.“

*(Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz, HTWK Leipzig, Gutachten vom 18.03.2003)

 „Es gab nie eine einzige Impfung in diesem Land [USA], die jemals von einer kontrollierten wissenschaftlichen Studie unterstützt wurde. Sie haben noch nie eine Gruppe von 100 Personen aus den Impflingen gebildet, dann 50 von ihnen geimpft, die anderen 50 ungeimpft gelassen und dann geprüft, was dabei herauskommt. Und weil dies niemals getan worden ist, kann man Impfungen ein ungeprüftes Verfahren nennen. Wenn man genau sein will, muß man Impfer Quacksalber nennen.“

*(Dr. Robert S. Mendelssohn: „Impfer sind Quacksalber!!)
http://www.purewatergazette.net/medical.htm

Online-Studie: Geimpfte bis zu fünf mal häufiger krank!
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2012081002.htm

Die Cochrane Collaboration, ein hochangesehenes Forschungs- und Analyse-Team, hat alle Beweise geprüft und das Ergebnis bekanntgegeben:

Kein Grippe-Impfstoff bietet Erwachsenen Schutz vor der Grippe:

http://pravdatvcom.wordpress.com/2012/10/15/das-impfstoff-imperium-ist-zusammengebrochen

Dr. med. Klaus Hartmann, zehn Jahre lang Impfstoff-Zulasser beim PEI, dann „aufgewacht“, ist zum whistle-blower geworden:

Hier zeigt er ein Video der Calgary University, wie sie das Absterben von Nerven gefilmt haben, nachdem Quecksilber gespritzt wird – obwohl in Impfstoffen eine mehrfache Menge der hier verwendeten enthalten ist:
www.youtube.com/watch?v=cTbCZNehbPw

ADHS, plötzlicher Kindstod (SIDS), Kinderleukämie, Hirnödeme, Hirnkrämpfe, Kinderepilepsie usw. sind direkte Folgen von Kinderimpfungen, besonders der schlimmen 6-Fach-Impfung.

Hans Tolzin – Auf der Suche nach dem Wirksamkeitsnachweis:

http://www.ralf-kollinger.de/downloads/impfenimpfreporthanstolzinaufdersuchenachdemwi.pdf

Virologe Dr. Stefan Lanka: Fälschung der Virusfotos:
http://www.gandhi-auftrag.de/Virenexistenz.pdf

Der schwere Irrtum des Edward Jenner:
http://www.medizin-unwahrheiten.de/die_unglaubliche_geschichte_des_impfens.html

Pasteur: Der Vater des Impfwahns:
http://equapio.com/de/gesundheit/louis-pasteur-der-vater-des-impfwahns-die-geschichte-des-impfens/

Quelle: Frank Reitemeyer – Danke an den Verfasser!

6 Gedanken zu „jede Impfung ist eine schwere Menschenrechtsverletzung

  1. Ursache und Lösung

    Sind wir alle Hobbits ???

    Ein Schatz.

    Ein Drache hat die Zwerge aus ihrem Reich vertrieben und ihr Gold gestohlen. (Unser Heimatland ???)

    Ein Bild für Gier, Sattheit und Dekadenz.

    Drehbuchautorin Philipa Boyen:
    Wir nennen es die Drachenkrankheit. Dieser ungeheure Schatz bringt seine eigene Krankheit hervor. Das steckt auch schon im Buch mit drin.

    Und Peter Jackson fügt hinzu:
    Die Frage bei diesem Abenteuer – und das ist auch ein Streit der Zwerge untereinander:

    “ Wollen sie (wir) eigentlich in ihre (unsere)
    Heimat zurück,
    oder sind sie (wir) gierig nach dem Gold ??? “

    Das ist die Frage die sich jeder selbst beantworten muß !!!

    Heimat, Nazifizierung, Staatenlos
    -> *DEUTSCH* *deutsche-r Staatsangehörige-r*
    Art. 16, 116 ./. 139 GG ebenso DRiG § 9. u. 18 ./. 139 GG

    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
    Art 16
    (1) Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden [??? muß entnazifiziert werden !!!]. Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.
    (2) Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden. Durch Gesetz kann eine abweichende Regelung für Auslieferungen an einen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder an einen internationalen Gerichtshof getroffen werden, soweit rechtsstaatliche Grundsätze gewahrt sind.

    Art 116
    (1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.
    (2) Frühere deutsche Staatsangehörige, denen zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 die Staatsangehörigkeit aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen entzogen worden ist, und ihre Abkömmlinge sind auf Antrag wieder einzubürgern. Sie gelten als nicht ausgebürgert, sofern sie nach dem 8. Mai 1945 ihren Wohnsitz in Deutschland [nicht BRi(t)vD] genommen haben und nicht einen entgegengesetzten Willen zum Ausdruck gebracht haben.

    Art 139
    Die zur „Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus“ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.

    Erlassene Rechtsvorschriften welche vom GG nicht berührt werden:

    SAMMLUNG
    der
    Gesetze,
    Verordnungen, Anweisungen und
    Anordnungen
    der
    Militärregierung – Deutschland

    (Englischer und deutscher Text )

    Authorized for Publishing by Military Government
    Druck von Albert Höntges Söhne, Krefeld, Petersstraße 63

    Zu beziehen durch:
    Verlag Albert Höntges Krefeld, Petersstraße 63 und durch den Buchhandel

    Auszug deutscher Text:
    Militärregierung – Deutschland
    Kontrollgebiet des 0bersten Befehlshabers

    Gesetz Nr. 1
    Aufhebung Nationalsozialistischer Gesetze
    Um die Grundsätze und Lehren der NSDAP aus dem deutschen Recht
    und der Verwaltung innerhalb des besetzten Gebietes auszurotten, um für
    das deutsche Volk Recht und Gerechtigkeit wieder herzustellen und den
    Grundsatz der Gleichheit vor dem Gesetz wieder einzuführen, wird
    folgendes verordnet.

    Artikel l
    1. Die folgenden nationalsozialistischen Grundgesetze, die seit 30.
    Januar 1933 eingeführt wurden, sowie sämtliche Ergänzungs- und
    Ausführungsgesetze, Vorschriften und Bestimmungen, verlieren hiermit ihre
    Wirksamkeit innerhalb des besetzten Gebietes!
    a) Gesetz zum Schutze der nationalen Symbole vom 19. Mai 1933,
    RGBl 1/285.
    b) Gesetz gegen die Neubildung von Parteien vom 14. Juli 1933/ RGBl
    1/479.
    c) Gesetz zur Sicherung der Einheit von Partei und Staat vom 1.
    Dezember 1933, RGBl I/l016.
    d) Gesetz gegen heimtückische Angriffe auf Staat und Partei und zum
    Schutze der Parteiuniformen vom 20. Dezember, 1934, RGBl 1/1269.
    e) Reichsflaggengesetz vom 15. September 1935, RGBl 1/1145.
    f) Hitlerjugendgesetz vom 1. Dezember 1936, RGBl 1/993.
    g) Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre
    vom 15. September 1935, RGBl 1/1146.
    h) Erlaß des Führers betreffend die Rechtsstellung der NSDAP vom 12.
    Dezember 1942, RGBl 1/733.
    i) Reichsbürgergesetz vom 15. September 1935, RGBl 1/1146.
    2. Weitere nationalsozialistische Gesetze werden durch die
    Militärregierung zu dem in der Einleitung genannten Zweck außer Kraft
    gesetzt werden.

    Artikel II – Nichtanwendung von Rechtssätzen
    3. Kein deutscher Rechtssatz, gleichgültig wie und wann erlassen
    oder verkündet, darf durch die Gerichte oder die Verwaltung innerhalb des
    besetzten Gebietes angewendet werden, falls solche Anwendung im
    Einzelfalle Ungerechtigkeit und Ungleichheit verursachen würde, indem
    entweder (a) jemand wegen seiner Beziehungen zur NSDAP, zu deren
    Gliederungen, angeschlossenen Verbänden oder betreuten Organisationen
    begünstigt wird, oder (b) jemandem wegen seiner Rasse,
    Staatsangehörigkeit, seines Glaubensbekenntnisses oder seiner
    Gegnerschaft zur NSDAP und deren Lehren Nachteile zugefügt werden.

    Artikel III – allgemeine Auslegungsvorschriften
    4. Die Auslegung oder Anwendung des deutschen Rechtes nach
    nationalsozialistischen Grundsätzen, gleichgültig wann und wo dieselben
    kundgemacht wurden, ist verboten.
    5. Entscheidungen der deutschen Gerichte, deutscher Amts- stellen
    und Beamten, oder juristische Aufsätze, die nationalsozialistische Ziele oder
    Lehren erklären oder anwenden, dürfen in Zukunft nicht mehr als Quelle für
    die Auslegung oder Anwendung deutschen Rechtes zitiert oder befolgt
    werden.
    6. Deutsches Recht, das nach dem 3o. Januar 1933 in Kraft trat und in
    Kraft bleibt, ist so auszulegen und anzuwenden, wie es seinem einfachen
    Wortlaut entspricht. Der Gesetzeszweck und Auslegungen, die in
    Vorsprüchen oder anderen Erklärungen enthalten sind, bleiben bei der
    Auslegung außer Betracht.

    Artikel IV – Beschränkung von Strafen
    7. Anklage darf nur erhoben, Urteile dürfen nur verhängt und
    Strafen vollstreckt werden, falls die Tat zur Zeit ihrer Begehung
    ausdrücklich gesetzlich für strafbar erklärt war. Ahndung von strafbaren
    Handlungen unter Anwendung von Analogie oder wegen angeblich
    „gesunden Volksempfindens“ ist verboten.
    8. Keine grausame oder übermäßig hohe Strafe darf verhängt werden.
    Die Todesstrafe ist abgeschafft für alle Verbrechen, die nicht bereits vor
    dem 30. Januar 1933 gesetzlich mit dem Tode bestraft wurden, es sei
    denn, daß die Militärregierung die Zustimmung zu deren Verhängung
    gegeben hat.
    9. Die Verhängung der Haft über Personen, die nicht wegen einer
    bestimmten strafbaren Handlung angeklagt sind und die Bestrafung von
    Personen ohne gesetzlich vorgeschriebene Strafverhandlung und
    Verurteilung, sind verboten.
    10. Alle Strafen, welche vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes
    verhängt wurden und im Widerspruche hierzu stehen und noch nicht
    vollstreckt sind, müssen abgeändert werden, um den Vorschriften dieses
    Gesetzes zu entsprechen, oder sind aufzuheben.

    Artikel V – Strafen
    11. Jeder Verstoß gegen die Vorschriften dieses Gesetzes soll nach
    Schuldigsprechung des Täters durch ein Gericht der Militärregierung nach
    dessen Ermessen mit allen gesetzlich zulässigen Strafen, und im Falle des
    Artikels IV mit Todesstrafe geahndet werden.

    Artikel VI – Inkrafttreten
    12. Dieses Gesetz tritt am Tage der ersten Verkündung in Kraft.
    Im Auftrage der Militärregierung

    Militärregierung – Deutschland
    Kontrollgebiet des 0bersten Befehlshabers

    Gesetz Nr. 2
    Deutsche Gerichte
    Es wird hiermit verordnet:

    Artikel l – Zeitweilige Schließung von Ordentlichen- und
    Verwaltungsgerichten
    1. Im besetzten Gebiete werden die folgenden Gerichte hiermit geschlossen und ihrer
    Amtsgewalt für verlustig erklärt, und zwar solange bis sie ermächtigt werden, ihre Tätigkeit
    wieder aufzunehmen: (a) Die Oberlandesgerichte und alle Gerichte, über welche die
    erstgenannten
    Gerichte Rechtsmittel- oder Aufsichtsinstanz sind;
    (b) Alle unteren Gerichte, über welche das Reichsverwaltungsgericht Rechtsmittel- oder
    Aufsichtsinstanz ist; (c) Alle anderen Gerichte, die nicht in Artikel II abgeschafft werden.
    2. Das Reichsgericht und das Reichsverwaltungsgericht haben im besetzten Gebiet bis auf
    weiteres keine Amtsgewalt über Gerichte oder sonstwie. [Das zum Thema Reichsgericht !!!]
    3. Entscheidungen, Urteile, Beschlüsse, Verfügungen oder Anordnungen, welche von diesen
    Gerichten nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes und während der einstweiligen Schließung
    erlassen werden, sind innerhalb des besetzten Gebietes nichtig.

    Artikel II – Abschaffung der Sonder- und Parteigerichte
    4. Die Zuständigkeit und Amtsgewalt der folgenden Gerichte im besetzten Gebiet werden
    hiermit abgeschafft: (a) Volksgerichtshof, (b) Sondergerichte,
    c) Alle Gerichte der NSDAP, ihrer Gliederungen, Organisationen und angegliederten
    Verbände.

    Artikel III – Ermächtigung Für Wiederaufnahme der Tätigkeit seitens der ordentlichen Zivil- und
    Strafgerichte
    5. Alle Oberlandesgerichte, Landgerichte und Amtsgerichte im besetzten Gebiet dürfen ihre
    Tätigkeit nur wieder aufnehmen, wenn und soweit dies in schriftlichen Anordnungen der
    Militärregierung bestimmt wird.
    6. Vorbehaltlich anderweitiger Regelung in diesen schriftlichen Anordnungen, haben diese
    Gerichte nach Wiederaufnahme ihrer Tätigkeit folgenden Sachen in der angegebenen
    Gruppenordnung Vorrang zwecks Verhandlung und Erledigung einzuräumen:
    (a) Strafsachen, die in der Zeit vom Inkrafttreten dieses Gesetzes bis zur
    Wiederaufnahme der Tätigkeit des Gerichts anhängig geworden sind;
    (b) Strafsachen, die vor Inkrafttreten dieses Gesetzes anhängig geworden sind;
    (c) Strafsachen, die anhängig geworden sind, nachdem das Gericht seine Tätigkeit wieder aufgenommen hat;
    (d) Zivilsachen der streitigen und freiwilligen Gerichtsbarkeit, die anhängig geworden sind,
    bevor oder nachdem das Gericht seine Tätigkeit wieder aufnahm, betreffend:
    (1) Familienrecht,
    (2) Personenstand,
    (3) Schadensersatzansprüche wegen Verletzung des Lebens, der Freiheit oder des Körpers,
    jedoch nicht wegen Beleidigung,
    (4) sonstige Schadensersatzansprüche und sonstige Zivilsachen, deren Streitwert nicht höher
    als fünfhundert Mark (RM 500) ist,
    (5) sonstige Zivilsachen.

    Artikel IV — Wiederaufnahme der Tätigkeit seitens der Verwaltungs- und anderen zeitweilig
    geschlossenen Gerichte
    7. Diese Gerichte sollen ihre Tätigkeit wieder aufnehmen, wenn und soweit
    dies in schriftlichen Anordnungen der Militärregierung bestimmt wird.

    Artikel V – Befähigung der Richter, Staatsanwälte, Notare und Rechtsanwälte
    8. Niemand ist befähigt als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt zu amtieren bis er den
    folgenden Eid leistet:
    Eid
    „Ich schwöre bei Gott dem Allmächtigen, daß ich die Gesetze jederzeit zu niemandes
    Vorteil und zu niemandes Nachteil, mit Gerechtigkeit und Billigkeit gegenüber
    jedermann, ohne Rücksicht auf Religion, Rasse, Abstammung oder politische
    Ueberzeugung, anwenden und handhaben werde; daß ich die deutschen Gesetze und alle
    Rechtsvorschriften der Militärregierung sowohl ihrem Wortlaute als auch ihrem Sinne
    befolgen werde; und daß ich stets mein Bestes tun werde, um die Gleichheit aller vor dem
    Gesetze zu wahren. So wahr mir Gott helfe!“
    Wer diesen Eid schwört, ist nicht mehr an früher von ihm geleistete Diensteide
    gebunden.
    9. Niemand kann als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt amtieren, falls er nicht seine
    Zulassung von der Militärregierung erhalten hat.

    Artikel VI – Beschränkung der Zuständigkeit
    10. Mit Ausnahme von Fällen, die von der Militärregierung besonders bestimmt werden, sind die
    deutschen Gerichte in dem besetzten Gebiet in den folgenden Sachen nicht zuständig:
    (a) Sachen, welche die Flotte, das Heer oder Luftstreitkräfte einer der Vereinigten Nationen, oder
    Einzelpersonen, die in ihnen dienen oder sie begleiten, betreffen,
    (b) Sachen gegen eine der Vereinigten Nationen oder gegen einen ihrer Staatsangehörigen;
    (c) Sachen, die sich auf deutsche Gesetze stützen, welche von der Militärregierung zeitweilig
    oder dauernd aufgehoben worden sind;
    (d) Sachen betreffend die Zuwiderhandlung gegen Befehle, die von den Alliierten Streitkräften
    erlassen worden sind, oder gegen Rechtsvorschriften der Militärregierung, oder Sachen, die die
    Auslegung oder Gültigkeit solcher Befehle oder Rechtsvorschriften zum Gegenstand haben;
    (e) Sachen, in denen sich ein Militärgericht für zuständig erklärt hat;
    (f) Sachen oder Gruppen von Sachen, welche die Militärregierung der ausschließlichen
    Zuständigkeit der Gerichte der Militärregierung übertragen hat;
    (g) Sachen, betreffend Geldansprüche gegen die deutsche Regierung oder
    eine andere Körperschaft des öffentlichen Rechts.
    11. Verfahren vor einem deutschen Gericht oder dessen Entscheidungen in Sachen, für die das Gericht
    nach Inkrafttreten dieses Gesetzes seine Zuständigkeit verloren hat, sind nichtig.

    Artikel VII – Rechte der Militärregierung
    12. Die folgenden Kontroll- und Aufsichtsrechte sind nicht ausschließlich; zusätzliche und andere
    Rechte können außerdem von der Militärregierung ausgeübt werden. Die Militärregierung ist
    befugt:
    (a) alle deutschen Richter, Staatsanwälte oder andere Gerichtsbeamte zu entlassen oder zu
    suspendieren und Notaren und Rechtsanwälten die Praxis zu untersagen;
    (b) die Verfahren vor allen Gerichten zu beaufsichtigen, an öffentlichen und unter Ausschluß
    der Öffentlichkeit stattfindenden Verhandlungen teilzunehmen, alle Akten und Bücher der
    Gerichte und Akten in den einzelnen Sachen einzusehen;
    (c) im Verwaltungswege alle Entscheidungen deutscher Gerichte, der ersten und
    Rechtsmittelinstanzen zu überprüfen, für nichtig zu erklären, aufzuheben, umzuwandeln
    oder sonstwie die getroffenen Feststellungen, Urteile oder Erkenntnisse irgend eines
    Gerichtes abzuändern;
    (d) Sachen oder Gruppen von Sachen der Zuständigkeit der Gerichte der Militärregierung zu
    übertragen;
    (e) die Verwaltung, den Haushalt und das Personal aller deutschen Gerichte, die ermächtigt
    sind ihre Tätigkeit auszuüben, zu kontrollieren und zu beaufsichtigen.
    13. Die Todesstrafe darf ohne die Genehmigung der Militärregierung nicht vollstreckt werden.
    14. Kein Mitglied der Alliierten Streitkräfte und kein Angestellter der Militärregierung,
    gleichgültig welcher Staatsangehörigkeit, kann als Zeuge vor einem deutschen Gericht weder
    vorgeladen noch zugelassen werden, es sei denn daß die Zustimmung der Militärregierung
    eingeholt worden ist.

    Artikel VIII – Verjährung und Ersitzung
    15. In Sachen, in denen die Verzögerung in der Geltendmachung eines Rechts durch Klage oder durch
    andere Rechtshandlungen vor einem deutschen Gericht zur Folge hat, daß Ansprüche
    uneintreibbar werden oder Rechte erlöschen, ist die Zeit, während deren solche Klagen oder
    andere Rechtshandlungen durch die Schließung der deutschen Gerichte oder die in diesem
    Gesetze enthaltenen Beschränkungen unmöglich gemacht wurden, von der Berechnung der
    Verjährungs- oder Ersitzungsfristen auszuschließen.

    Militärregierung – Deutschland
    Kontrollgebiet des Obersten Befehlshaber

    Gesetz Nr. 3
    Begriffsbestimmung des Ausdrucks
    „United Nations“ (Vereinigte Nationen)
    1. Der Ausdruck „United Nations“ (Vereinigte Nationen), wie er in Proklamationen,
    Gesetzen, Verordnungen; Bekanntmachungen und Verfügungen der Militärregierung gebraucht
    wird, bedeutet, vorbehaltlich einer abweichenden Bestimmung, Nationen, welche die „Erklärung
    der Vereinigte Nationen“ vom 1. Januar 1942 unterzeichnet haben, und Staaten, welche mit
    diesen Nationen in diesem Kriege verbunden sind
    1. Australien
    2. Belgien
    3. Bolivien
    4. Brasilien
    5. Kanada
    6. Chile
    1. China
    8. Kolumbien
    9. Costa-Rica
    10. Kuba
    11. Tschechoslowakei
    12. Dänemark
    13. Dominikanische Republik
    14. Ecuador
    15. Egypten
    16. Abessinien
    17. Frankreich
    18. Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland
    19. Griechenland
    20. Guatemala
    21. Haiti
    22. Honduras
    23. Island
    24. Indien
    25. Persien
    26. Irak
    27. Liberia
    28. Luxemburg
    29. Mexiko
    30. Holland
    31. Neuseeland
    32. Nicaragua
    33. Norwegen
    34. Panama
    35. Paraguay
    36. Peru
    37. Philippinen
    38. Polen
    39. Salvador
    40. Südafrikanische Union
    41. Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken
    42. Vereinigten Staaten von Amerika
    43. Uruguay
    44. Venezuela
    45. Jugoslavien
    2. Die Bezugnahme in diesen Proklamationen, Gesetzen, Verordnungen,
    Bekanntmachungen und Verfassungen der Militärregierung auf Regierungen oder Vertreter einer
    der Vereinigten Nationen bedeutet, vorbehaltlich einer abweichenden Bestimmung, Staats- oder
    sonstige Behörden und Vertreter dieser Nationen, vorausgesetzt, daß sie als solche von dem
    Obersten Befehlshaber oder den Regierungen, gegenüber denen dieser verantwortlich ist,
    behandelt werden.
    3. Dieses Gesetz tritt mit der Besetzung in Kraft.
    Im Auftrage der Militärregierung

    Deutsches Richtergesetz

    DRiG
    Ausfertigungsdatum: 08.09.1961
    Vollzitat:
    „Deutsches Richtergesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. April 1972 (BGBl. I
    S. 713), zuletzt geändert durch § 62 Abs. 9 des Gesetzes vom 17. Juni 2008 (BGBl. I S.
    1010)“
    Stand: Neugefasst durch Bek. v. 19. 4.1972 I 713,
    zuletzt geändert durch § 62 Abs. 9 G v. 17.6.2008 I 1010 [??? Legalität ist von qualifizierter Stelle zu überprüfen !!!]
    Fußnote
    Textnachweis Geltung ab: 16.9.1981
    Maßgaben aufgrund EinigVtr vgl. DRiG Anhang EV;

    DRiG
    § 9 Voraussetzungen für die Berufungen
    In das Richterverhältnis darf nur berufen werden, wer
    1. Deutscher im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes ist,
    2. die Gewähr dafür bietet, dass er jederzeit für die freiheitliche demokratische
    Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes eintritt,
    3. die Befähigung zum Richteramt besitzt (§§ 5 bis 7) und
    4. über die erforderliche soziale Kompetenz verfügt.

    § 18 Nichtigkeit der Ernennung
    (1) Eine Ernennung ist nichtig, wenn sie von einer sachlich unzuständigen Behörde
    ausgesprochen wurde. Die Ernennung kann nicht rückwirkend bestätigt werden.
    (2) Eine Ernennung ist ferner nichtig, wenn der Ernannte im Zeitpunkt der Ernennung
    1. nicht Deutscher im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes war oder
    2.
    3. nicht die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter hatte.
    (3) Die Nichtigkeit einer Ernennung zum Richter auf Lebenszeit oder zum Richter
    auf Zeit kann erst geltend gemacht werden, nachdem ein Gericht sie rechtskräftig
    festgestellt hat.

    Prüfungsfragen

    pd_fr_21.pdf:

    § 21
    Der gesetzliche Richter (Art. 101 GG)
    1. Warum wird Art. 101 GG als „Justizgrundrecht“ bezeichnet?
    Es handelt sich um ein Grundrecht, das eine thematische Beziehung zur Rechtsprechung
    aufweist und (deshalb) im IX. Abschnitt erscheint. An der Grundrechtsqualität besteht jedoch
    kein Zweifel.
    (Staatsrecht II, Rdnr. 896)
    2. Wer ist Grundrechtsträger des Grundrechts aus Art. 101 GG?
    Jedermann, nämlich natürliche und juristische Personen. Auch juristische Personen des
    öffentlichen Rechts sind Grundrechtsträger, weil auch sie einen Anspruch auf den
    gesetzlichen Richter haben.
    (Staatsrecht II, Rdnr. 897 f.)
    3. Was versteht man unter der „instanziellen Zuständigkeit“ der Gerichte?
    Sie ist eine Sonderform der sachlichen Zuständigkeit, betrifft aber die Frage, welche
    Gerichtsstufe (Instanz) innerhalb eines Gerichtes zuständig ist.
    (Staatsrecht II, Rdnr. 900)
    4. Wodurch wird der gesetzliche Richter im Einzelnen gewährleistet?
    In erster Linie durch die unterschiedlichen Prozessordnungen bzw. das
    Gerichtsverfassungsgesetz. Die Gerichtsbezirke werden auch durch Rechtsverordnungen
    festgelegt. Die Zuständigkeiten innerhalb eines Gerichts und innerhalb der Spruchkörper
    werden durch Geschäftsverteilungspläne bestimmt.
    (Staatsrecht II, Rdnr. 900 ff.)
    5. Welche Schutzrichtung hat Art. 101 GG?
    Es handelt sich um ein Grundrecht des status positivus, nicht nur um die Abwehr des
    nichtgesetzlichen Richters. Wäre letzteres anzunehmen, entstünde eine Lücke, die den
    Rechtsschutz nach Art. 19 Abs. 4 GG in Frage stellte.
    (Staatsrecht II, Rdnr. 906)
    6. Gibt es Einschränkungen des Grundrechts aus Art. 101 GG?
    Nein. In jedem Fall muß der gesetzliche Richter tätig werden.
    (Staatsrecht II, Rdnr. 907)

    mit der Bitte um Sachstandsmeldungen verbleibt mit

    heimatlichen Gruß

    Burger Lohmann
    ag-freies-deutschland.de
    Kommission 146

    Für unsere Heimat weit verbreiten – das ist jedem, der Kenntnis von diesem Sachverhalt hat, absolute Bürgerpflicht!!!

    Das Verbreiten dieser Nachricht ist nur im unverfälschten Zustand genehmigt !!!

    Vorangegangene original Nachricht ist zu löschen und die verfälscht in Umlauf gebrachte ist durch diese zu ersetzen!!!

    Burger Lohmann, Woltersdorf 2012-12-08 01:14:00

  2. @ broder … „Lieber“ Herndreck M Broder, das ist unbeachtlich. Auch die Gojim lernen mit viel Aufwand school-whiteness einer Je-wish-enschaft (Jewishenschaft, Jewish Wissenschaft) und damit Idiocracy!

    Wer hat Gegenargumente zu folgendem?

    Im Jahr 1492 erhielt Chemor, der Chefrabbi von Spanien, folgenden Rat vom Grand Sanhedrin (den Weisen von Zion) in Konstantinopel:

    „1. Du sagst, der König von Spanien zwingt euch, Christen zu werden. Tut dies, denn ihr habt keine andere Wahl.

    2. Du sagst, es gibt einen Befehl eure Güter zu rauben. Macht eure Söhne zu Händlern, so daß sie, Stück für Stück, die Christen ihrer Güter berauben können.

    3. Du sprichst über Angriffe auf euer Leben. Macht eure Söhne zu Ärzten und Apothekern, damit sie den Christen ihr Leben nehmen können.

    4. Du sprichst über die Zerstörung eurer Synagogen. Macht eure Söhne zu Stiftsherren und Priestern, so daß sie ihre Kirchen zerstören können.

    5. Du beschwerst dich über andere Plagen. Macht eure Söhne zu Advokaten und Anwälten und seht, daß sie immer mit den Angelegenheiten des Staates zu tun haben, denn wenn ihr die Christen unter euer Joch bringt, könnt ihr die Welt beherrschen und euch an ihnen rächen.

    6. Weiche nicht von der Anweisung die wir hier geben, denn du wirst aus Erfahrung lernen, daß du, erniedrigt wie du bist, wahre Macht erwerben wirst.“

    Unterschrieben: Prinz der Juden von Konstantinopel.“ Dieses Zitat aus „La Silva Curiosa“ von Julio-Inigrez de Medrano, 1608, ist eine genaue Umschreibung einiger Hauptpunkte der Protokolle.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.