für „Mona Sarkis“ – with love

von Hans-Peter Schröder

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Schluß der Geschichte

 

„Begreift endlich!“, sagte der alte Mann zum Sheijk der Rabbis, „Ihr müsst euere Feinde lieben, – müsst sie lieben. Das ist der einzige Weg, der durch die enge Pforte führt. Erst wenn das eueren Feinden nicht hilft, dürft ihr euch abwenden. Das ist die Reihenfolge. Schaut euch an, was passsiert, wenn die Reihenfolge nicht eingehalten wird. Geht hinaus und sprecht mit den Verstockten!“

„Kennst du die Schrift nicht?“, anwortete Adam Kadmon. „Weißt du nicht, wie gefährlich deine Rede ist? Wer bist du denn, der du so zu uns sprichst?“

„Ich“, entgegnete der alte Mann schon im Gehen und schwer verständlich, „ich bin der, der es versucht hat.“ Und im Gehen verjüngte er sich und wuchs, bis er den ganzen Horizont erfüllte.

Nachwort

Wir möchten nicht erleben müssen, daß unser bescheidenes Geschenk, welches wir hiermit weiterreichen, eigenem Horizont angepasst umformuliert und ohne Quellenangabe, in einem Trollforum und sei es in Haiti, auftaucht und dort als Eigenprodukt ausgegeben wird. Ihr versteht.

Kostproben aus dem Innenleben des Mona Sarkis Kollektivs, das Gesicht dazu fehlt leider, siehe Homepage: kein Gesicht, keine Biographie, kein Profil.

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14. 11. 2012
Hoffnung für Syrien von Mona Sarkis
Imam Mouaz al-Kahttib ist der neue Chef der Opposition

Knapp einen Monat nach Ausbruch des syrischen Volksaufstandes im März 2011 hielt Scheich Mouaz al-Khattib in Douma, einem erzkonservativen, vorwiegend sunnitisch bevölkerten Vorort von Damaskus, eine Ansprache vor den Demonstranten, in der er zur Einheit aller Konfessionsgruppen aufrief. Die Rede war elektrifizierend, der Jubel der Protestierenden groß – und das Regime alarmiert.
Mehrmals seit seiner Ansprache wurde al-Khattib inhaftiert. Vor wenigen Monaten floh er aus Syrien, lebt heute in bescheidenen Verhältnissen in Kairo und wurde vergangenes Wochenende in Doha zum Chef des neuen Syrischen Oppositionsbündnisses, der „Nationalen Koalition der syrischen Revolutions- und Oppositionskräfte“ gewählt…….usw…
http://www.heise.de/tp/blogs/8/153179

Bitte Kommentare und die Bewertungen der Kommentare anschauen

Und jetzt bekennt „es“ sich zu seiner Herkunft:

Schlacht um Damaskus hat begonnen

Mona Sarkis 01.12.2012

Großoffensive gegen Vororte erwartet

In den vergangenen Tagen haben sich die Angriffe der syrischen Armee auf die Vororte rund um Damaskus extrem verschärft. Ob das Regime seine Hauptstadt dadurch auf Dauer halten kann, ist mehr als fraglich: Damaskus ist längst von Rebellen umzingelt.

Vor sechs Wochen klang Fares noch skeptisch, kritisch – und wütend. Die „Jungs“ der Freien Syrischen Armee (FSA) von Daraya seien zu unbedarft. Es seien hauptsächlich junge Zivilisten, die sich ohne Ziel, Plan und kämpferische Erfahrung, bewaffnet hätten, schnaubte er damals verächtlich.

Erste Warnung: Das Massaker von Daraya

Daraya, eine 250.000-Einwohner-Stadt, südwestlich von Damaskus gelegen, zählte zwar von Anfang an zu den Rebellenhochburgen, doch seit Mitte Juli 2012 – als die Rede von der „Schlacht um die Hauptstadt“ immer lauter wurde – steht sie ebenso wie alle anderen Vororte von Damaskus konzentriert im Visier des Regimes.

Zwischen dem 20. und 27. August verübte dieses in Daraya eines seiner bislang größten Massaker. Unter den Bombardements und anschließenden Haus-zu-Haus-Exekutionen starben je nach Quelle 300 bis 700 Menschen, die, wie Amnesty International gegenüber Telepolis bestätigte, vorwiegend Zivilisten waren. Fares nickt: Es sei eine kollektive Bestrafung der Bewohner einer Rebellenhochburg gewesen. …. usw…. .

http://www.heise.de/tp/artikel/38/38112/1.html

Dazu bis jetzt 209 Kommentare mit eindeutigem Tenor. Lesenswert.

Wer etwas über die Person Mona Sarkis, Freie Journalistin erfahren möchte, irgendein biographisches Detail, der sei auf die Homepage http://www.monasarkis.de/ verwiesen. Er erfährt dort nichts – und alles.

2 Gedanken zu „für „Mona Sarkis“ – with love

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